20. Juni 20233 J. vor 3 Stunden schrieb JörgTe: Pechstein repräsentiert auch nicht das "einfach Volk", sondern ist einfach ne Dopenuss. Die erste Hälfte stimmt, die 2. hättest du besser weg gelassen. vor 13 Minuten schrieb silvester31: War ja kein Vorlesewettbewerb einer Förderschule. Dafür wäre es super gewesen. Auch dir: sowas ist in meinen Augen nicht angemessen. Frau Pechstein hat die Chance bekommen, einen Standpunkt zu vertreten. Dabei kam ein größeres Maß an Unsicherheit zu Tage. Ihren Standpunkt nimmt allerdings kaum jemand ernst*, Sie wird über die Uniform und die Unsicherheit beim Sprechen wahrgenommen. Das ist aber nicht der wesentliche Punkt, der ist nach meiner Meinung, das Signal der Partei nach außen: Wir ( also die cdu) fragen die Menschen, wir kümmern uns. Ob das dann angekommen ist ?? Anbei noch die Bemerkung, ich habe auch schon schlechtere Reden gehört ( man nehme die ehrenamtlichen Mitglieder von kleinen Ortsbeiräten, Stadtverordnete und …) * wobei das schon Diskussionen auslöst.
20. Juni 20233 J. Ja, schade, dass sie sich verhaspelt hat. Nicht schade für sie*, sondern schade, dass nun untergeht, welche unangenehmen Pos. sie vertritt. *Das ist nunmal so, wer in der Öffentlichkeit freiwillig auftritt u. dann noch als Staatsdiener, sollte sprechen können. Wenn nicht, schalten die Leute halt ab.
20. Juni 20233 J. vor 34 Minuten schrieb Ebby Zutt: Die erste Hälfte stimmt, die 2. hättest du besser weg gelassen. Auch dir: sowas ist in meinen Augen nicht angemessen. Frau Pechstein hat die Chance bekommen, einen Standpunkt zu vertreten. Dabei kam ein größeres Maß an Unsicherheit zu Tage. Ihren Standpunkt nimmt allerdings kaum jemand ernst*, Sie wird über die Uniform und die Unsicherheit beim Sprechen wahrgenommen. Das ist aber nicht der wesentliche Punkt, der ist nach meiner Meinung, das Signal der Partei nach außen: Wir ( also die cdu) fragen die Menschen, wir kümmern uns. Ob das dann angekommen ist ?? Anbei noch die Bemerkung, ich habe auch schon schlechtere Reden gehört ( man nehme die ehrenamtlichen Mitglieder von kleinen Ortsbeiräten, Stadtverordnete und …) * wobei das schon Diskussionen auslöst. Jein.... Auf Ortsbeiratsebene ist das schlimm genug. Aber das sind halt auch quasi Amateure und es bekommen vielleicht 20 Leute mit. Die CDU weiß doch genau, welche Reichweite eine solche Veranstaltung hat. Da sind sämtliche Medien vertreten. Auch Frau Pechstein muß das klar gewesen sein. Also entweder traue ich mir das zu und bin vorbereitet, oder ich lasse es. Vielleicht war aber auch das Honorar zu gut.... Und ja, den Inhalt kenne ich bis heute nicht. Und zwar wegen der Qualität des Vortrags. Ich halte sowas maximal eine Minute durch und muss dann kopfschüttelnd abbrechen. Vor 90 Jahren kam ein Diktator an die Macht u.a. weil er und einzelne seiner Hauptgefolgsleute hervorragende Redner waren ! Nochnichtmal inhaltlich, aber vom Vortrag her. Die Macht des Wortes....
20. Juni 20233 J. Nach spätestens 10 Sekunden weis ich bei solchen Beiträgen wo die Reise hingeht und dann schalte ich um egal bei wem.
20. Juni 20233 J. vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Die erste Hälfte stimmt, die 2. hättest du besser weg gelassen. Sagt jetzt hier jeder jedem, was man sagen sollte und was lieber nicht? Was ist denn hier los???
20. Juni 20233 J. 2 hours ago, Ebby Zutt said: Anbei noch die Bemerkung, ich habe auch schon schlechtere Reden gehört Ohja, ich empfehle mal genau zuzuhören wenn unsere Außenministerin spricht
20. Juni 20233 J. vor einer Stunde schrieb JörgTe: Sagt jetzt hier jeder jedem, was man sagen sollte und was lieber nicht? Was ist denn hier los??? Oh, Schiffe versenken? Treffer? Nee, mal ernsthaft: findest du deinen Ausdruck „Dopenuss“ einer wertschätzenden Kommunikation angemessen? Ich sehe das eher abwertend, ab davon, dass du da wohl nicht auf dem neusten Stand ( 2015) bist: (Wiki) Zwei Wochen nach der Entscheidung des OLG bestätigte eine seit Oktober 2014 eingesetzte Expertenkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes, dass die medizinische Bewertung als Grundlage des Dopingurteils „falsch war“. Alle Gutachter kamen zum Schluss, dass „anhand der Blutbildverläufe und Erythrozyten-Merkmale ein Doping-Nachweis nicht geführt werden kann“. Der Präsident des DOSB, Alfons Hörmann, entschuldigte sich daraufhin persönlich bei Pechstein. Jetzt weißt du, was los ist?
20. Juni 20233 J. Zitat der Woche: Sprechen Sie kein Englisch? Zitat Vorwürfe gegen Moderator von «Hart, aber fair»: «Ich habe sofort gemerkt, dass ich ein Tabuthema angesprochen habe» Eigentlich sollte es um den Fall Rammstein gehen, doch eine junge Politikerin redet über ihre eigenen Erfahrungen – in deutschen Problemvierteln. Der ARD-Moderator würgt die Diskussion ab. Die NZZ hat mit der Frau gesprochen. Sie empfinde es aber als unangenehm, wenn sie «durch Brennpunktstrassen in grösseren Städten laufe und mir junge Männer, deren Sprache ich teilweise nicht mal verstehe, Sprüche hinterher rufen. Da entsteht schon ein Gefühl der Unsicherheit.» Süffisant fragt Klamroth: «Sprechen Sie kein Englisch?» Schäfer lässt sich nicht beirren, sagt, es gehe um eine «gewisse Klientel» und deren Frauenbild – und dass viele ihrer Freundinnen ähnliche Erfahrungen machten. https://www.nzz.ch/international/hart-aber-fair-moderator-verhindert-debatte-ueber-migranten-ld.1743419
20. Juni 20233 J. Einfach so vom Thema ablenken, macht man ja auch nicht in soner Sendung, die Zeit ist da nunmal sehr begrenzt.
20. Juni 20233 J. vor 57 Minuten schrieb Ebby Zutt: findest du deinen Ausdruck „Dopenuss“ einer wertschätzenden Kommunikation angemessen? Ich kommuniziere nicht mit ihr. So ein kleines Wortspiel - who cares - wusste nicht, dass you care. Den Rest weiß ich. Mag sie trotzdem nicht, die rechte Hetzerin.
20. Juni 20233 J. vor 45 Minuten schrieb Ronald: Zitat der Woche: Sprechen Sie kein Englisch? https://www.nzz.ch/international/hart-aber-fair-moderator-verhindert-debatte-ueber-migranten-ld.1743419 Sie empfinde es aber als unangenehm, wenn sie «durch Brennpunktstrassen in grösseren Städten laufe und mir junge Männer, deren Sprache ich teilweise nicht mal verstehe, Sprüche hinterher rufen. Da entsteht schon ein Gefühl der Unsicherheit. Könnte auch irgendwo in Bayern sein, auf einem Volksfest, nach dem 5. Maß da hilft auch kein Englisch.
20. Juni 20233 J. vor 29 Minuten schrieb JörgTe: Mag sie trotzdem nicht Ich auch, aber das steht auf einem anderen Blatt.
21. Juni 20233 J. Zitat Zum Schluss noch ein Kommentar zum gesunkenen Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Die britische Zeitung THE GUARDIAN äußert sich kritisch. „Die US-Küstenwache, die kanadischen Streitkräfte und Handelsschiffe sind auf der Suche nach dem U-Boot ‚Titan‘, das bei einem Tauchgang zum Wrack der Titanic im Nordatlantik mit fünf Personen an Bord verschollen ist. Zitat Es gibt wohl kaum einen krasseren Gegensatz zur Reaktion auf das Sinken eines Fischkutters in der vergangenen Woche im Mittelmeer mit ungefähr 750 Menschen an Bord. Nur etwa 100 überlebten. Dass das Ertrinken vieler Menschen im Mittelmeer so alltäglich geworden ist und als normal angesehen wird, ist beschämend. Zitat Flugzeuge und Boote werden eingesetzt, um eine Handvoll Menschen zu retten, die ein Abenteuer gewagt haben, während Kinder und Erwachsene in unmittelbarer Gefahr ausharren müssen, bis eine Katastrophe eintritt.“ Das war der Londoner GUARDIAN, und damit endet die internationale Presseschau. https://www.deutschlandfunk.de/die-internationale-presseschau-7154.html
21. Juni 20233 J. Quote EU-Kommission schlägt Gesetz zum Schutz der Medienfreiheit in der EU vor https://germany.representation.ec.europa.eu/news/eu-kommission-schlagt-gesetz-zum-schutz-der-medienfreiheit-der-eu-vor-2022-09-16_de -> Quote Wie nun bekannt wird, drängen bei den nicht-öffentlichen Beratungen im Rat einige Staaten auf eine Abschwächung des Artikels 4 des Kommissionsentwurfs. Dieser soll Journalist:innen und ihre Familienangehörigen vor Überwachung schützen. Explizit wird im Entwurf der Kommission der Einsatz von Staatstrojanern verboten, um an die Quellen von Journalist:innen zu kommen – allerdings gibt es dabei Ausnahmen „im Einzelfall aus Gründen der öffentlichen Sicherheit“ sowie in Ermittlungen bei schweren Straftaten. https://netzpolitik.org/2023/eu-medienfreiheitsgesetz-gummiparagraf-gegen-staatstrojaner/ In anderen Nachrichten, nach "rechts" geschaut (geografisch gesehen): In Polen wird wohl das Volk gefragt werden, ob sie bestimmte neue Mitbürger haben möchten, oder lieber nicht: https://notesfrompoland.com/2023/06/15/polish-ruling-party-passes-resolution-condemning-eu-migrant-relocation-plan-and-calls-for-referendum/ Bearbeitet (21. Juni 20233 J. von schwinge)
21. Juni 20233 J. Ersteller Ich will das jetzt nicht werten, aber es zeigt wie komplex das Mitgefuehl ist. 5 Stinkreiche, die ihr Schicksal aus Sensationsgier selbst herbei gefuehrt haben, bewegen die Medien mehr, als arme Menschen die aus Not ihre Heimat verlassen muessen. ,
21. Juni 20233 J. vor 35 Minuten schrieb MatthiasM: 5 Stinkreiche 3, die anderen gehören zur Besatzung. In einem Mini-U-Boot tauchen schließlich ein Pilot, drei Gäste und ein "Titanic"-Experte ab. Die Ausflüge kosten bis zu 250.000 Dollar (etwa 229.000 Euro). britischer Abenteurer Hamish Harding https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100194678/-titan-tauchboot-milliardaer-sprach-in-letzter-nachricht-von-risiko.html britisch-pakistanische Milliardär Shahzada Dawood und sein Sohn https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100195504/-titan-tauchboot-deutsche-bangt-um-ehemann-an-bord.html Bearbeitet (21. Juni 20233 J. von Ronald)
21. Juni 20233 J. 5, 3, egal. Haben den Zettel unterschrieben dass sie entweder wiederkommen oder untenbleiben. Stellt sich heraus, sie kommen nicht wieder. Die anderen haben keinen Zettel gekriegt, wer weiß was denen versprochen wurde. Die haben die Augen zugedrückt und sind aufs Boot geklettert. Bearbeitet (21. Juni 20233 J. von schwinge)
21. Juni 20233 J. Hunderte Migranten gestorben: Griechischer Kapitän wehrt sich nach Schiffsunglück gegen Vorwürfe Zitat Bei einem Unglück im Mittelmeer sind mutmaßlich mehrere Hundert Geflüchtete gestorben. Gegen einen Kapitän der griechischen Küstenwache gibt es schwere Vorwürfe. Wir näherten uns dem Schiff, um seinen Zustand und den der Passagiere zu überprüfen und erneut Hilfe anzubieten“, zitierte die Zeitung den Kapitäns, dessen Name nicht veröffentlicht wurde. Dann hätten die Beamten am Bug des Schiffs ein Seil befestigt. Von Bord seien jedoch Rufe wie „No Help“ und „Go Italy“ zu hören gewesen - man brauche keine Hilfe, Ziel sei Italien. „Trotz wiederholter Appelle, ob sie Hilfe brauchten, ignorierten sie uns und machten gegen 23.57 Uhr das Seil los. Sie starteten den Motor und fuhren mit geringer Geschwindigkeit in westliche Richtung.“ https://www.tagesspiegel.de/internationales/nach-schiffsungluck-im-mittelmeer-griechischer-kapitan-wehrt-sich-nach-ungluck-gegen-vorwurfe-10005100.html
22. Juni 20233 J. https://www.deutschlandfunkkultur.de/sabine-hossenfelder-mehr-als-nur-atome-was-verraet-physik-ueber-das-leben-dlf-kultur-241984a5-100.html Zitat Die Physikerin Sabine Hossenfelder ist zu dem Schluss gekommen, dass das Universum selbst denken kann.
22. Juni 20233 J. Deswegen ist Empathie mit den "Titan"-Insassen nachvollziehbar Zitat "Mitgefühl und Empathie nimmt mit gefühlter Nähe oder auch Ähnlichkeit zu einer betroffenen Person zu", sagte die Forscherin vom Uniklinikum Würzburg. Es sei einfacher, sich in die Situation zu versetzen, in einem engen Raum eingesperrt zu sein. "Sei es auch nur in einem Fahrstuhl." Im Gegensatz dazu sei es wahrscheinlich für viele von uns schwer vorstellbar, wie es ist, auf der Flucht zu sein und sich mit Kind und Hab und Gut auf eine Reise zu begeben. "Das ist etwas, was für viele von uns wesentlich abstrakter ist, als dieses Eingesperrtsein auf engem Raum. Auch das könne diese zunächst stärkere empathische Reaktion gegenüber diesen fünf Männern im U-Boot erklären. "In dem Moment, in dem ich Informationen über eine Person habe, erzeugt das dieses Gefühl des Kennens, Sichnäherstehens. Und das erhöht das Mitgefühl." Das ließe sich genauso gut über entsprechende Berichterstattung über Geflüchtete erzeugen, die aber so meist nicht passiere. "Es gibt sicherlich das Phänomen, dass Mitgefühl sich abnutzt, und das hat teilweise natürlich auch seinen Grund." Wenn sich schlechte Nachrichten häuften und man bei jeder Meldung im selben Umfang auch emotional mitgehen würde, würde das zum emotionalen "Burnout" führen. "Im Vergleich dazu ist diese U-Boot-Situation schon recht einzigartig, weckt erst mal die Aufmerksamkeit, und ist etwas, womit wir uns zunächst auch intensiver auseinandersetzen." https://www.t-online.de/leben/aktuelles/id_100196072/-titan-insassen-psychologin-erklaert-sorge-und-empathie-mit-verschollenen.html
22. Juni 20233 J. vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.deutschlandfunkkultur.de/sabine-hossenfelder-mehr-als-nur-atome-was-verraet-physik-ueber-das-leben-dlf-kultur-241984a5-100.html Wenn das Universum denken könnte, hätte es unsere Spezies vor rund 2000 - 4000 Jahren ausgelöscht. Spätestens aber vor 200 - 500 Jahren 😉
22. Juni 20233 J. vor 5 Minuten schrieb silvester31: Wenn das Universum denken könnte, hätte es unsere Spezies vor rund 2000 - 4000 Jahren ausgelöscht. Spätestens aber vor 200 - 500 Jahren Gerade weil es denken kann rührt es keinen Finger. Warum sollte es sich die Mühe machen für etwas das unsere Spezies doch mustergültig selbst auf die Reihe bekommt ?
22. Juni 20233 J. Sahra Wagenknecht denkt derzeit mehr laut als leise über die Gründung einer neuen Partei nach. Umfragen zufolge gäbe es dafür ein relativ großes Wähler*innen-Potenzial. Die wochentaz ist für einen Text auf der Suche nach Gesprächspartner*innen, die früher Linke, SPD oder Grüne gewählt haben, die sich von diesen Parteien entfremdet haben und nun bei Wagenknecht andocken könnten.Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft, der oder die bereit wäre, mit uns zu sprechen? Dann melden Sie sich gerne unter: neuepartei..ätt,,taz.de
22. Juni 20233 J. Ob wir hier jemanden kennen, der bei Wagenknecht andocken könnte? Mal was interessantes, das darf ich nicht verpassen: Quote Mark Zuckerberg has said he wants to have a cage fight with Elon Musk, which his fellow tech billionaire appears to have accepted. Mr Musk first proposed a fight earlier this month, writing on Twitter that he was “up for a cage match” after rumours emerged that the Meta boss was working on a Twitter rival. Mr Zuckerberg responded with a screenshot of Mr Musk’s tweet with the caption “send me location”. A spokesperson for Meta confirmed to The Verge that Mr Zuckerberg’s response was not a joke, saying “the story speaks for itself”. https://www.independent.co.uk/tech/elon-musk-cage-fight-mark-zuckerberg-b2362120.html Bearbeitet (22. Juni 20233 J. von schwinge)
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