12. Juli 20179 J. ... Einige Jahre später, noch vor der Jahrtausendwende konnte sie dann sogar "Ticks" ... therapieren ... Wer, Hildegard Knef, mit der du um die Wette gesungen und geraucht hast? Es ist ja nicht so, das ich nicht versuchen würde, dich zu verstehen...
12. Juli 20179 J. vor 10 Minuten, trittbrettfahrer sagte: Das war jetzt " bissiger und genauer im Wort " Ist, nicht war, jetzt ist ein unnötiges Füllwort. Bissig finde ich das ganz und gar nicht. Ich will es nur verstehen. Vielleicht ist meine These völlig falsch und Steinkul erklärt mir, wie das wirklich war.
12. Juli 20179 J. vor 9 Minuten, Juergen_ sagte: Wer, Hildegard Knef, mit der du um die Wette gesungen und geraucht hast? Es ist ja nicht so, das ich nicht versuchen würde, dich zu verstehen... Ich vermute, er meint die Psychotherapie. Ein bemerkenswerter Fortschritt der medikamentösen Therapie: https://www.stada-diagnostik.de/medikamentenunvertraeglichkeit/antidepressiva.html
12. Juli 20179 J. Es gibt Dinge, die kann man nicht durch Denken lösen, sondern nur durch Tun. Das Tun bestimmt aber dann das Denken, durch Wiederholung und Einübung. Aber ihr zwei Simulanten wollt nur Spaß, ihr pafft doch gar nicht!
12. Juli 20179 J. vor 7 Minuten, Juergen_ sagte: Na, dann möchte ich mal wissen, WAS du da so rauchst. ich tipp mal Fahrradschläuche
12. Juli 20179 J. vor 13 Minuten, Steinkul sagte: Es gibt Dinge, die kann man nicht durch Denken lösen, sondern nur durch Tun. Das Tun bestimmt aber dann das Denken, durch Wiederholung und Einübung. Aber ihr zwei Simulanten wollt nur Spaß, ihr pafft doch gar nicht! Durch das Tun in Routine das Denken bestimmen. Das paff ich nicht.
12. Juli 20179 J. Woher kommen "Ticks"? Durch meine Baudelairestudien vertraut mit dem "spleen", kann mich jetzt gerade erinnern wie ich eine Gruppe Jugendlicher, vor allem die Mädchen, in atemloser Spannung hielt, als ich ihnen den Spleen erklärte, leider geht es bei euch nicht auf die Schnelle, aber in drei Monaten mache ich euch alles weg oder hin, wie es beliebt.
12. Juli 20179 J. vor 8 Minuten, trittbrettfahrer sagte: Allerherzlichst liebe Grüsse ins Tal der Ahnungslosen, es grüsst Dich Dein Trittbrettfahrer Grüße, auch nach der Rechtschreibreform.
12. Juli 20179 J. vor 24 Minuten, Steinkul sagte: Es gibt Dinge, die kann man nicht durch Denken lösen, sondern nur durch Tun. Das Tun bestimmt aber dann das Denken, durch Wiederholung und Einübung. Aber ihr zwei Simulanten wollt nur Spaß, ihr pafft doch gar nicht! Letztens habe ich gelesen, dass das Tun eines Waldspaziergangs dabei helfen soll die innere Ruhe wieder zu finden: http://www.deutschlandfunkkultur.de/kinderpsychiater-ueber-verhaltensauffaelligkeiten-warum.1008.de.html?dram:article_id=390041 Zitat Winterhoff: Ja, es geht auch um den Punkt, wenn ich etwas mache - wenn ich mit mir mich konfrontiere, aber nichts mache, so rum, nicht abgelenkt bin -, dann komme ich zu mir. Das heißt, der Waldspaziergang ist eine Möglichkeit, Yoga, Meditation wäre eine andere, oder sich in eine Kirche zu setzen. Wenn man den Waldspaziergang macht, dann wäre es wichtig, dass man alleine ist, kein Handy angeschaltet hat, dass man nicht joggt, nicht Fahrrad fährt, sondern einfach vor sich hin geht. Und Sie werden erleben, wenn Sie sich auf einen längeren Waldspaziergang einlassen, dass Sie nach zwei, drei Stunden in einer veränderten Verfassung sind. Das heißt, zwei, drei Stunden sind Sie gedanklich hochgedreht, sehr unter Strom, sehr unter Druck, und von jetzt auf gleich ist dieser Zustand behoben, Sie ruhen wieder in sich, Sie sind entspannt, merken erst mal, wie angespannt Sie waren. Sie sind nicht mehr im Tunnelblick, nehmen den Wald insgesamt wahr und haben Glücksgefühle. Dann sind Sie so, wie wir 1990 waren. Wenn man regelmäßig das wiederholt – ich gehe alle zwei Wochen ein, zwei Stunden durch den Wald –, dann bleibt man in sich ruhend. Würde ich vier Wochen nicht gehen, fängt schon die innere Unruhe an, nach acht Wochen wäre ich in diesem Zustand des Katastrophenalarms, im Hamsterrad.
12. Juli 20179 J. vor 7 Minuten, trittbrettfahrer sagte: Hallo Du Troll Ich habe den Eindruck, Du bist ein hoffnungsloser Alkoholiker.
12. Juli 20179 J. vor 10 Minuten, Steinkul sagte: Es gibt Dinge, die kann man nicht durch Denken lösen, sondern nur durch Tun. Das Tun bestimmt aber dann das Denken, durch Wiederholung und Einübung. Aber ihr zwei Simulanten wollt nur Spaß, ihr pafft doch gar nicht! Mit dem richtigen Kraut macht sogar das Paffen Spaß. Aber dann bestimmt das Tun das Denken und löst es - durch Wiederholung und Einübung - [irgendwann vollends] auf.
12. Juli 20179 J. Schade, damit ist die Therapie wohl beendet. Oder hat hier jemand noch konstruktive Beiträge ?
12. Juli 20179 J. vor 28 Minuten, Steinkul sagte: Woher kommen "Ticks"? Durch meine Baudelairestudien vertraut mit dem "spleen", kann mich jetzt gerade erinnern wie ich eine Gruppe Jugendlicher, vor allem die Mädchen, in atemloser Spannung hielt, als ich ihnen den Spleen erklärte, leider geht es bei euch nicht auf die Schnelle, aber in drei Monaten mache ich euch alles weg oder hin, wie es beliebt. kann mir das jemand deuten? ich kapiers nicht. nicht mal ansatzweise.
12. Juli 20179 J. vor 9 Minuten, AX furio sagte: kann mir das jemand deuten? ich kapiers nicht. nicht mal ansatzweise. http://www.grin.com/de/e-book/127438/spleen-von-charles-baudelaire-eine-gedichtinterpretation
12. Juli 20179 J. vor 8 Minuten, Auto nom sagte: http://www.grin.com/de/e-book/127438/spleen-von-charles-baudelaire-eine-gedichtinterpretation ops, da hast du mir eine schwerwiegende Bildungslücke aufgedeckt. Soll einer sagen, dieser Thread sei nicht konstruktiv...
12. Juli 20179 J. 18 minutes ago, Ehrwuerden said: Ich wär ja schon zufrieden wenn die Platzhirsche hier mal den mentalen Autopiloten wieder ausschalten würden. Lobotomie ist irreversibel.
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