20. Mai 20251 J. vor 2 Minuten schrieb MatthiasM: Ist schon wieder Trollfütterung? Wartet, ich hole die Kinder. Die Frage stellst DU?
20. Mai 20251 J. vor 14 Minuten schrieb Nitsrekds: Alter, jetzt reiß Dich mal zusammen! Und ja, ich weiß, Du musst Dir persönlich ne Menge anhören, aber jetzt verkleiner mal Deine Antisemitismus-Keule! Nö
20. Mai 20251 J. Das Königreich Deutschland ist genauso vergangen wie das dritte Reich, die Udssr und die ddr. Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von Karl Hunsche)
20. Mai 20251 J. vor 1 Minute schrieb Karl Hunsche: Das Königreich Deutschland ist genauso vergangen wie das dritte Reich, die Udssr und die ddr. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
20. Mai 20251 J. taz: Wie wird der Gazakrieg zum Beispiel von China aus betrachtet? Auch als eine Zäsur? Mishra: Ja, denn der Krieg in Gaza hat die westliche Glaubwürdigkeit komplett untergraben. China geht als großer geopolitischer Gewinner aus diesem Fiasko hervor. https://taz.de/Indischer-Schriftsteller-Pankaj-Mishra/!6084196/
20. Mai 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Karl Hunsche: Nö Wie Du meinst, mach Dich halt weiter lächerlich mit dem Kleinkindgetue, dass alles und jeder außer Dir antisemitisch ist. Pass nur auf, dass Du nicht irgendwann in diesem Wahn gegen die Forenregeln (und sogar Gesetz) verstößt. Das ist manchmal ein schmaler Grad, der bei gewissen - auch versehentlichen - Vergleichen die Verharmlosung unserer dunklen Geschichte bedeutet. Du bist da meiner Meinung nach kurz davor. Bearbeitet (20. Mai 20251 J. von Nitsrekds)
21. Mai 20251 J. vor 7 Stunden schrieb Frank M: taz: Wie wird der Gazakrieg zum Beispiel von China aus betrachtet? Auch als eine Zäsur? Mishra: Ja, denn der Krieg in Gaza hat die westliche Glaubwürdigkeit komplett untergraben. China geht als großer geopolitischer Gewinner aus diesem Fiasko hervor. https://taz.de/Indischer-Schriftsteller-Pankaj-Mishra/!6084196/ China ist ein Unrechtsstaat wie Russland, Nordkorea, iran oder die ddr. dort werden Menschen in Umerziehungslager gesperrt. Wie George orwell das in „1984“ beschrieben hat. überhaupt kommt 1984 sehr nah an Länder wie Russland heran. Auch was die hass-Sendungen und das umschreiben der Geschichte, den Revisionismus angeht. Bearbeitet (21. Mai 20251 J. von Karl Hunsche)
21. Mai 20251 J. vor 6 Stunden schrieb Nitsrekds: Wie Du meinst, mach Dich halt weiter lächerlich mit dem Kleinkindgetue, dass alles und jeder außer Dir antisemitisch ist. Pass nur auf, dass Du nicht irgendwann in diesem Wahn gegen die Forenregeln (und sogar Gesetz) verstößt. Das ist manchmal ein schmaler Grad, der bei gewissen - auch versehentlichen - Vergleichen die Verharmlosung unserer dunklen Geschichte bedeutet. Du bist da meiner Meinung nach kurz davor. Nein. Wer sich die Diskussion um den ESC anschaut sieht sehr schnell wenn da von „palästinensischer Sache“ und „Zuvor hatte Díaz ein Video veröffentlicht, in dem sie den Schlachtruf »Palästina wird frei sein, vom Fluss bis zum Meer« verwendete.“ mit welcher Art Leute man es zu tun hat.
21. Mai 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Karl Hunsche: Nein. Wer sich die Diskussion um den ESC anschaut sieht sehr schnell wenn da von „palästinensischer Sache“ und „Zuvor hatte Díaz ein Video veröffentlicht, in dem sie den Schlachtruf »Palästina wird frei sein, vom Fluss bis zum Meer« verwendete.“ mit welcher Art Leute man es zu tun hat. Tja, nur war das bei meinem post gar nicht das Thema. Mach Dein Ding, mir egal. Ich wollte Dich nur dran erinnern, dass gerade Du Dich auf sehr dünnem Eis bewegst.
21. Mai 20251 J. Die Europäische Union hat beschlossen, offiziell eine Überprüfung des Assoziierungsabkommens mit Israel einzuleiten. Als erste Konsequenz für Israels Verbrechen gegen Zivilisten in Gaza. 17 der 27 Staaten stimmten dafür. Die Überprüfung soll beurteilen, inwieweit Israel seine Menschenrechtsverpflichtungen aus dem Abkommen einhält. „Aus den heutigen Gesprächen geht klar hervor, dass eine deutliche Mehrheit für eine Überprüfung von Artikel 2 unseres Assoziierungsabkommens mit Israel ist“, erklärte die EU-Vertreterin für Außenpolitik, Kaja Kallas, gegenüber Reportern in Brüssel. „Wir werden diese Überprüfung einleiten, und in der Zwischenzeit ist es an Israel, mehr humanitäre Hilfe freizugeben.“ Die Bundesregierung Deutschlands stellte sich gegen Konsequenzen, verlor aber die Diskussion und die Abstimmung. Abstimmungsergebnis: 🟢 Ja-Stimmen (17 Länder): Österreich 🇦🇹, Belgien 🇧🇪, Dänemark 🇩🇰, Estland 🇪🇪, Finnland 🇫🇮, Frankreich 🇫🇷, Irland 🇮🇪, Luxemburg 🇱🇺, Malta 🇲🇹, Niederlande 🇳🇱, Polen 🇵🇱, Portugal 🇵🇹, Rumänien 🇷🇴, Slowakei 🇸🇰, Slowenien 🇸🇮, Spanien 🇪🇸, Schweden 🇸🇪 🔴 Nein-Stimmen (9 Länder): Bulgarien 🇧🇬, Kroatien 🇭🇷, Zypern 🇨🇾, Tschechische Republik 🇨🇿, Deutschland 🇩🇪, Griechenland 🇬🇷, Ungarn 🇭🇺, Italien 🇮🇹, Litauen 🇱🇹 🟡 Enthaltungen (1 Land): Lettland 🇱🇻 Israel blockiert seit März sämtliche humanitäre Hilfe für die belagerte und notleidende Bevölkerung Gazas. Kein Wasser, keine Nahrungsmittel, keine Medizin, kein Treibstoff; nichts darf rein. Ziel Israels ist, die Zivilbevölkerung auszuhungern und zur Vertreibung zu drängen. International wird die Kritik an Israel schärfer. Zuletzt drohten Großbritannien, Frankreich und Kanada konkret mit Sanktionen gegen Israel. Deutschland versucht weiterhin innerhalb der EU, Israel politisch und diplomatisch zu unterstützen.
21. Mai 20251 J. In falsch verstandener Solidarität ist Deutschland komplett auf dem Holzweg. Gerade mit unserer Vergangenheit müssten wir uns gegen Massenmord, Vertreibung und völkerrechtswidrigem Verhalten stellen. Bei der nächsten Demo gegen Israel bin ich dabei. Und beim ersten "Hamas"-Ruf bin ich wieder weg.
21. Mai 20251 J. Als ob es Demos gäbe gegen Israel wo keine verbotenen Schilder, Schlachtrufe oder Zeichen gezeigt werde.
21. Mai 20251 J. vor 13 Minuten schrieb Götz Kowalski: Als ob es Demos gäbe gegen Israel wo keine verbotenen Schilder, Schlachtrufe oder Zeichen gezeigt werde. Die gibt es. Die werden aber natürlich durch die Bildzeitung nicht thematisiert. Und da Du ja darauf so scharf bist wie übel die Demoteilnehmer sind. Hier noch ein Video von der Demo letzte Woche. https://www.facebook.com/share/r/1EFYWpBEuG/?mibextid=wwXIfr Bearbeitet (21. Mai 20251 J. von Frank M)
21. Mai 20251 J. vor 19 Minuten schrieb JörgTe: In falsch verstandener Solidarität ist Deutschland komplett auf dem Holzweg. Gerade mit unserer Vergangenheit müssten wir uns gegen Massenmord, Vertreibung und völkerrechtswidrigem Verhalten stellen. Bei der nächsten Demo gegen Israel bin ich dabei. Und beim ersten "Hamas"-Ruf bin ich wieder weg. Ich fürchte leider auch, dass es ein kurzer Ausflug wird. Was sehr schade ist u zu solchen Pauschalisierungen/Beleidigungen wie von der Karl-Götz-Kombi führt.
21. Mai 20251 J. vor 12 Minuten schrieb Nitsrekds: Ich fürchte leider auch, dass es ein kurzer Ausflug wird. Was sehr schade ist u zu solchen Pauschalisierungen/Beleidigungen wie von der Karl-Götz-Kombi führt. Die Hamas ist ein Symptom. Ein Symptom jahrelanger Unterdrückung , Gewalt und Vertreibung. Man muss sich einfach mal fragen wie es einem selber ginge Tag ein Tag aus der Willkür von einer übermächtigen Armee und radikalen Siedlern ausgesetzt zu sein. Genau das bietet den Nährboden für Radikalisierung.
21. Mai 20251 J. vor 6 Minuten schrieb Frank M: Die Hamas ist ein Symptom. Ein Symptom jahrelanger Unterdrückung , Gewalt und Vertreibung. Von Nakba zu Völkermord Brief aus Jerusalem: Gedenken an die Vertreibung der Palästinenser vor 77 Jahren Von Helga Baumgarten Zitat Weltweit gedenken Palästinenser der Vertreibung im Jahre 1948, dem Jahr der Staatsgründung Israels. Damals verloren etwa 750.000 Palästinenser ihre Heimat. Sie wurden mit Waffengewalt und durch zahllose Massaker vertrieben. Immer mehr Informationen aus den israelischen Archiven dringen an die Öffentlichkeit zu eben diesen Massakern mit gnadenlosen und wahllosen Morden an Frauen, Männern und Kindern. Viele Berichte über Vergewaltigungen und anschließende Morde an Frauen und Mädchen werden bekannt, ebenso, dass die damalige israelische Führung unter David Ben-Gurion von Anfang an darüber Bescheid wusste und das Töten von Zivilisten forderte, wie aus dem Tagebuch des Staatschefs hervorgeht. All das kann im Detail in der israelischen Zeitung Haaretz nachgelesen werden. Das ganze Jahr 1948 war für die Palästinenser eine einzige große Katastrophe, Nakba auf arabisch. Aber was bedeutet die Nakba für Israel, für die Menschen in dem Land? Eigentlich gar nichts. 1948 ist für sie das Jahr der Staatsgründung, der erste große historische Erfolg für die zionistische Bewegung, die Theodor Herzl 1897 in Basel begründet hatte mit eben dem Ziel, einen jüdischen Staat zu etablieren. Die Palästinenser waren in diesem Kontext eigentlich nur eines: ein Störfaktor, der möglichst schnell und ohne international großes Aufsehen beseitigt werden musste. Genau das konnte 1948 erreicht werden. Die wenigen in Israel verbliebenen Palästinenser wurden unter ein brutales Militärregime gestellt, das bis 1966 andauerte. Auch das nahm kaum ein jüdischer Israeli überhaupt wahr. Der Junikrieg 1967 führte diese Entwicklung fast bruchlos weiter. Neu war, dass nun das gesamte historische Palästina von Israel kontrolliert wurde, »from the river to the sea«. Und auch, dass direkt nach diesem Krieg zwei Stimmen mit schonungsloser Kritik an die israelische Öffentlichkeit herantraten: die marxistische Organisation Matzpen, der jüdische und palästinensische Aktivisten angehörten, und der Philosoph Yehoshua Leibowitz. Letzterer warnte 1967 davor, dass eine andauernde Besatzung die Gefahr in sich berge, dass die israelischen Juden zu Judeofaschisten würden. Matzpen formulierte es noch direkter: Die Besatzung müsse sofort und bedingungslos beendet und die Armee zurückgezogen werden. Denn ein Besatzungsregime würde die Besatzer zu Mördern machen, die wiederum von den Besetzten angegriffen und getötet würden. Doch Israel hält die Besatzung bis heute aufrecht. Seit dem Angriff der Hamas im Oktober 2023 ist in Gaza ein Völkermord in Gang, in dem Zehntausende getötet wurden. In der Westbank hat ein brutaler Prozess der ethnischen Säuberung und Zerstörung begonnen. In Haaretz schreibt Rafi Walden, dass sich die Prophezeiung von Leibowitz gerade heute bewahrheite: Ein großer Teil der Israelis müsse als Judeofaschisten bezeichnet werden. Es gibt inzwischen zwei konträre israelische Positionen zur Nakba. Die eine, die seitens der Regierung und ebenso im Parlament, in dem die Regierung die Mehrheit hat, vertreten wird, fordert in immer neuen Variationen eine neue Nakba für die Palästinenser. Präziser: Sie fordert sie nicht nur, sie führt eine neue und um vieles tödlichere und brutalere Nakba, einen regelrechten Völkermord durch. Ständig neue Aufrufe fordern die massenhafte Ermordung der Menschen in Gaza, explizit auch der Kinder, zuletzt in der Knesset am Mittwoch: schamlos und in aller Offenheit. Die zweite Position wird nur von einer winzigen Minderheit vertreten. Es sind einige hundert, vielleicht zwei- bis dreitausend, die gemeinsam mit einigen tausend Palästinensern an die historische Katastrophe erinnern und gegen die fortgesetzte Nakba protestieren. Dafür werden sie stark angegriffen von den Extremisten und der Polizei; verbal und physisch. Die Stimmung heute in Israel reflektiert dies unübersehbar: Die Mehrheit unterstützt den Völkermord in Gaza und betrachtet ihn als legitim. Das gilt im selben Maße für die ethnische Säuberung in der Westbank und die angekündigte Annexion. Davor verschließen die deutsche Regierung und die deutschen Medien bis heute ihre Augen. https://www.jungewelt.de/artikel/500210.brief-aus-jerusalem-von-nakba-zu-völkermord.html
21. Mai 20251 J. vor 53 Minuten schrieb Frank M: Die Hamas ist ein Symptom. Ein Symptom jahrelanger Unterdrückung , Gewalt und Vertreibung. Man muss sich einfach mal fragen wie es einem selber ginge Tag ein Tag aus der Willkür von einer übermächtigen Armee und radikalen Siedlern ausgesetzt zu sein. Genau das bietet den Nährboden für Radikalisierung. Ja, dem stimme ich zu. Es gibt einen Grund für solche Entwicklungen. Wichtig ist allerdings für mich, dass ein Verstehen nicht bedeutet, dass automatisch eine Unterstützung folgt. Es nervt mich, dass eine Unterdrückung durch die Nächste abgelöst wird und dass leider eine sehr große Mehrheit nicht versteht, dass der noch nicht an der Macht stehende Diktator, keine Lösung ist. Nur weil jemand zur Zeit der Unterdrückte ist, ist er perskeptivisch nicht zwingend die Lösung des Problems. Das ist mit ein Grund, warum Revolutionen und Aufstände scheitern und sich für jahrzehnte Frust breit macht und eine Passivität Diktatoren viel Freiräume lässt. S.H. 1918 Rußland, Mao, Sandinisten, PKK, Hamas, arabischer Frühling etc.pp. Die rechtsgerichteten israelischen Regierungen haben massiv zu einem Problem beigetragen - die Hamas ist aber keine Lösung. Genauso wenig, wie vor Jahren die PLO. Sind sind nur die andere Seite des Problems. Also, was soll ich tun? Meine Antwort ist, auf die Verbrechen hinzuweisen und dagegen anzugehen. Und wenn mein Bündniss den Weg der Unterdrückung einschlägt, dann ziehe ich mich raus. Es geht nur darum, dass Leben besser zu machen. Und nicht, dass die Gruppe X oder Y gewinnt oder verliert.
21. Mai 20251 J. vor 14 Minuten schrieb RalphB: Wichtig ist allerdings für mich, dass ein Verstehen nicht bedeutet, dass automatisch eine Unterstützung folgt Absolut !
21. Mai 20251 J. Ersteller vor einer Stunde schrieb Ronald: Von Nakba zu Völkermord Brief aus Jerusalem: Gedenken an die Vertreibung der Palästinenser vor 77 Jahren Von Helga Baumgarten https://www.jungewelt.de/artikel/500210.brief-aus-jerusalem-von-nakba-zu-völkermord.html Die Junge Welt verzerrt, meiner Meinung nach, die Realitaet ganz schoen. Nicht nur , dass das junge Israel schon kurz nach der Gruendung und danach mehrfach angegriffen wurde, Vertreibungen von Juden fand auch in den arabischen Staaten statt und der Terror gegen Zivilisten durch die PLO/ Hamas kommt auch nicht vor. Aber das ist weder Rechtfertigung noch aktuell. Der Blick nach hinten steht dem Frieden im Weg. Auch die Aufteilung in Opfer und Boese, indem man den aktuellen israelischen Widerstand gegen Netanjahus Politik klein redet, ist kaum besser als Foristen, die Israel immer noch zum Opfer macht, obwohl tausende von Palestinaenser getoetet und vertieben wurden und die Ausloeschung nicht von israel ansteht, sonder einem Gebiet in denen Palaestinenser leben koennen. Solche Artikel sind eher geeignet das Zerrbild des antisemitischen Linken zu stuetzen. vor 2 Stunden schrieb JörgTe: Bei der nächsten Demo gegen Israel bin ich dabei. Und beim ersten "Hamas"-Ruf bin ich wieder weg. Wie andere Foristen schon anmerkten, wird das nicht leicht. Irgendein Eiferere der ein dummes oder vielleicht auch missverstandliches Bild hoch haelt wird es immer geben. (Dumm schon allein deshalb, weil s an Monty Pytond schwarzen Ritter denken laesst, aber auch weil Unrecht gegen Unrecht zu setzen , nie ein gutes Ende hat. Haette ich jede Demo verlassen auf der der "schwarze Block", der ja nicht wirklich wegen der Sache kam, sonder wegen Rambozambo mit "den Bullen", sein Theater aufgefuehrt hat, waeren es wohl nur sehr sehr wenige gewesen auf den ich praesent haette sein koennen. Ich denke, es kommt auf den Tenor der Demo an.
21. Mai 20251 J. vor 19 Minuten schrieb MatthiasM: Haette ich jede Demo verlassen auf der der "schwarze Block", der ja nicht wirklich wegen der Sache kam, sonder wegen Rambozambo mit "den Bullen", sein Theater aufgefuehrt hat, waeren es wohl nur sehr sehr wenige gewesen auf den ich praesent haette sein koennen. Ich denke, es kommt auf den Tenor der Demo an. Das ist der Punkt. Meine Frau hat schon diverse Demos / Kundgebungen bei der Polizei angemeldet. Es gibt hier ein klares Muster seitens der Polizei. Kundgebungen sind idR relativ easy. Demos schon schwerer. Da kommt es dann auch auf Ort und Thema an. In Kreuzkölln hauen sie personell sehr stark in die Tasten. Im Regierungsviertel komischerweise nicht so. Allerdings waren ihre Anmeldungen eher unspektakulär. Bis auf eine für XR. Da wurde sie sogar von der Polizei beschattet.
21. Mai 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Nitsrekds: Ich fürchte leider auch, dass es ein kurzer Ausflug wird. Was sehr schade ist u zu solchen Pauschalisierungen/Beleidigungen wie von der Karl-Götz-Kombi führt. Es ist ganz normal das Spanien antisemitische Statements oder auch Nähe zu Hamas oder irgendwelche Vertreibungs Parolen zugunsten der Palästinenser verkündet. Das war auch schon 2023 so https://www.tagesschau.de/ausland/spanien-palaestinenser-100.html In dem Beitrag wird erklärt das es antisemitisch ist und auch eingeschätzt woher das kommt. Bearbeitet (21. Mai 20251 J. von Götz Kowalski)
21. Mai 20251 J. vor 48 Minuten schrieb MatthiasM: Haette ich jede Demo verlassen auf der der "schwarze Block",.... Ach, dann waren wir ja schon zusammen auf Demos 🙂
21. Mai 20251 J. vor 55 Minuten schrieb MatthiasM: Die Junge Welt verzerrt, meiner Meinung nach, die Realitaet ganz schoen. vor 2 Stunden schrieb Ronald: Von Helga Baumgarten https://de.wikipedia.org/wiki/Helga_Baumgarten Zitat Helga Baumgarten (* 21. September 1947 in Stuttgart) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin, die schwerpunktmäßig zu Palästina, zum Nahostkonflikt und zu politischen Transformationen in der arabischen Region arbeitet. Sie lehrte von 1993 bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2019 als Professorin an der Universität Bir Zait nördlich von Ramallah im Westjordanland. Bücher Völkermord in Gaza. Eine politische und rechtliche Analyse (mit Norman Paech), Promedia, Wien 2025, ISBN 978-3-85371-542-0. Kein Frieden für Palästina. Der lange Krieg gegen Gaza, Besatzung und Widerstand, Promedia, Wien 2021, ISBN 978-3-85371-496-6. Kampf um Palästina - was wollen Hamas und Fatah?, Herder, 2013, ISBN 978-3-451-06543-9. Hamas: Der politische Islam in Palästina. Diederichs, München 2006, ISBN 3-7205-2820-0. Min al-tahrir ila l-daula. Al-harakah al-wataniyah al-filastiniyah 1948-1988. Ramallah, 2006: Muwatin. (Arabische Übersetzung von Palästina. Befreiung in den Staat). The Myth of Camp David or The Distortion of the Palestinian Narrative. Birzeit 2004: Birzeit Strategic Papers. Arafat: Zwischen Kampf und Diplomatie. Ullstein, München 2002, ISBN 3-548-36419-5. Palästina: Befreiung in den Staat. Die palästinensische Nationalbewegung seit 1948. Suhrkamp 1991, ISBN 3-518-11616-9.
21. Mai 20251 J. vor 12 Minuten schrieb Götz Kowalski: https://www.tagesschau.de/ausland/spanien-palaestinenser-100.html In dem Beitrag wird erklärt das es antisemitisch ist und auch eingeschätzt woher das kommt. Warum wunder mich diese Einschätzung jetzt nicht ? 🤔
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