3. Juni 20251 J. vor 3 Minuten schrieb Frank M: Erinnert ein wenig an "wer sich kein Brot leisten kann, soll halt Kuchen essen. einer der´s verstanden hat!
3. Juni 20251 J. vor 32 Minuten schrieb frommbold: gehen wir von der möglichkeit aus, dass ich dir seprat eine weitere, zusätzlich reallohnsteigerung (für die du selbst keine eigene mehrleistung erbringen musst) von 2% p.a. anbiete. wieviel wäre sie dir wert? mathematisch käme jeder betrag in betracht, der deutlich unter deinem jahrseinkommen x 0,02 liegt. die hälfte des betrags brächte dir dann immerhin 1 % mehr im jahr, ein viertel sogar 1,5%. ein solches angebot mit der begründung abzulehnen, dass ich mit der tätigkeit dann mehrere millionen im jahr mache, nennt man sozialneid. Ich hoffe du verstehst selbst noch was du sagen willst, ich hab keinen Schimmer was dein Erguss bedeuten soll. Wenn ich etwas ablehne dann ist das Sozialneid? Hä? What? Ich bekomme eine Lohnsteigerung und du verdienst Millionen damit? Money for nothing and chicks for free.... vor 32 Minuten schrieb frommbold: er haken an deiner "guten arbeit" ist die statische perspektive. auch qualifikationen unterliegen einer inflation. "gute" buchhaltung mit kuli in büchern oder gutes "archivieren" mit karteikarten ist allenfalls noch in völlig stromlosen regionen mehr als einen euro wert. Ja, auch der Telefondesinfizierer ist nicht mehr aktuell. Aber lassen wir das Gelaber. Können wir uns auf die schwäbische Hausfrau, neudeutsch Carearbeiterin, die orangenen Helden der Entsorgung, auf Reinigungspersonal und Geschirrspüler einigen. Leute ohne die die Gesellschaft nicht so funktionieren würde wie sie es tut. Die die Basis für deine hochkomplexen geistigen Genies bieten die irgendwelche putativen Lohnsteigerungen aus irgendwelchen Hütchen zaubern. Sehr oft mittels Cum-Ex-Betrug oder Mogelsoftware. Warum haben sich diese Genies vor ein paar Jahren mit dem hundertfachen begnügt und brauchen jetzt das tausendfache Einkommen eines gut verdienenden Volkswagenmitarbeiters ? Also vermutlich das dreitausendfache eines Entsorgungsfacharbeiters. Das hat nix mit Sozialneid zu tun, aber viel mit Respekt vor der Leistung anderer Menschen. Bearbeitet (3. Juni 20251 J. von SeppCx)
3. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb Frank M: Erinnert ein wenig an "wer sich kein Brot leisten kann, soll halt Kuchen essen. Hat was. - Basierend auf eigener Lebenserfahrung würd ich sagen: Wer sich kein Brot leisten kann, muss es sich selber backen. Es gab nämlich wirklich schon Zeiten, da hatte ich nen Zehner und mir überlegen müssen, was ich damit mache. Tanken? Einkaufen? - Brot wär gut und günstig, da könnt ich mich ne Weile mit genug Essen versorgen. Ich kann aber auch Mehl und Hefe kaufen und Backen... Dann reichte das gleiche Geld doppelt so weit... und das Brot war wesentlich besser als gekauftes... und dann ist man noch nicht mal beim Sauerteig, wo man sich die Hefe auch noch sparen kann... und noch mehr Geschmack für weniger Geld bekommt. Letztlich muss man schon Einsatz bringen, wenn man vorankommen will, braucht aber auch Glück, dass man Gelegenheit hat, die man nutzen kann. Du kannst noch so leistungsbereit sein, wenn Du keine Kohle für die Miete eines Geschäftslokals hast und Dich keiner einstellt. Hat man diese Grundlagen mal, hängt es an ein paar richtigen Entscheidungen. Angefangen dabei, sich das Leben nicht teurer einzurichten, als es das Lohnkonto erlaubt. Bearbeitet (3. Juni 20251 J. von bluedog)
3. Juni 20251 J. vor 4 Stunden schrieb SeppCx: angemessene Einkommensrelation Kommt auf die Perspektive an, unser Smileywerfer hat da eine schräge. Der Bundeskanzler hat ein Gehalt von ~ 30000€/Monat. ( dazu noch Dienstfahrzeug, ggf. Wohnung im Kanzleramt und noch ein paar andere Beträge). Betracheten wir die Arbeitszeiten & Verantwortung, dann könnte man alles was mehr ist umfangreich besteuern. Erbschaften & Vermögen auch. Wiki: Im Jahr 2023 betrug der Gesamtwert der steuerlich erfassten Vermögenstransfers rund 122 Mrd. Euro. Steuerpflichtig waren nach Abzügen rund 60 Mrd. Euro. Die darauf festgesetzte Steuer betrug rund 12 Mrd. Euro, wieder erlassen wurden rund 2 Mrd. Euro für begünstigtes Betriebsvermögen. Der Gesamtwert aller verschenkten und vererbten Vermögen liegt höher und wird statistisch nicht erfasst. Schätzungen zufolge werden derzeit jährlich bis zu 400 Mrd. Euro vererbt. Der effektive Steuersatz auf Vermögenstransfers läge demzufolge bei rund 2,5 %
3. Juni 20251 J. Ersteller Ich finde es ja herzig, die ganzen wohlmeinden Ratschlaege, gipfelnd in dem Tip, nicht ueber seine Verhaeltnisse zu leben, die bescheidene Oma, die eigen Erfahrungen mit wenig Geld auszukommen, die ich ja auch teile. Aber im wesentlichen unterstellen sie den Menschen einfach Unfaehigkeit. Und ja, auch der Vergleich mit noch aermeren Menschen ist ziemlich daneben. Letzten Monat hat mal wieder ein Adelsgeschlecht seine "Ansprueche" durchgesetzt, obwohl es tief mit den Nazis vestrickt war. Ja, ich weiss, alles Neiddebatte. Aber wenn Familien ihren Lebesstandard sinken sehen, weil eben die Kosten schneller steigen als das einkommen, wird ihnen Bildungsunwille unterstellt. Am 2.6.2025 um 14:54 schrieb RalphB: Echte, lebensbedrohende Armut. Und dort ist die Solidarität teilweise selbstverständlicher und das Treten nach unten nicht so verbreitet. Teilweise... Das hat auch etwas damit zu tun ob man in den Mangel hineingeboren ist, oder ob einem etwas genommen wurde. Wie bei den Fuersten! Und es wird ja nicht nur nach unteń getreten, das Ziel sind ja auch diejenigen denen es vermeindlich unverdient besser geht. Zeigte sich besonders bei dem Hass auf gruene Politiker. Der Zorn ist da und auch berechtigt, die rechtradikalen wissen ihn zu lenken.
3. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Ich hoffe du verstehst selbst noch was du sagen willst, ich hab keinen Schimmer was dein Erguss bedeuten soll....Hä? What? den "erguss" nennt man klar formilierten gedankengang, in dem mehr als 3 dinge miteinander logisch miteinander verknüpft sind. wenn du meinst, dem schon nicht mehr folgen zu können, glaube dir jetzt einfach mal. vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Können wir uns auf die schwäbische Hausfrau, neudeutsch Carearbeiterin, die orangenen Helden der Entsorgung, auf Reinigungspersonal und Geschirrspüler einigen. Leute ohne die die Gesellschaft nicht so funktionieren würde wie sie es tut. du meinst, diese leute sind so ehrenhaft, dass sie freiwillig zeitlebens auf jegliche qualifikation, nenneswertes einkommen und lebensstandard verzichten, nur damit die gesellschaft von sauberen tellern essen kann? ernsthaft???
3. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb frommbold: ... klar formilierten gedankengang, in dem mehr als 3 dinge miteinander logisch miteinander verknüpft ... Du meinst die 2% von denen die Hälfte 1% und 1/4 sogar 1,5% sind?
4. Juni 20251 J. Zitat Den größten Teil ihres Reichtums hätten diese Personen demnach nicht selbst erwirtschaftet, es stamme vielmehr aus Erbschaften, Vetternwirtschaft oder Monopolmacht. Zugleich habe sich die Zahl der Menschen, die weltweit in Armut leben, seit 1990 kaum verändert. Auch in Deutschland ist die Vermögenskluft messbar. Ein Zehntel der etwa 41 Millionen Haushalte besitzen 56 Prozent des gesamten Nettovermögens im Land. Die 20,5 Millionen Haushalte am unteren Ende der Reichtumsverteilung kommen hingegen laut Bundesbank nur auf drei Prozent. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/dollar-millionaere-verteilung-europa-nordamerika-li.3263522 Ist doch schön wenn man erbt oder korrupt oder sonst irgendwie unanständig ist. Der Rest soll sich gefälligst mehr anstrengen.
4. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb SeppCx: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/dollar-millionaere-verteilung-europa-nordamerika-li.3263522 Ist doch schön wenn man erbt oder korrupt oder sonst irgendwie unanständig ist. Der Rest soll sich gefälligst mehr anstrengen. Erben ist unanständig ? Seit wann ?
4. Juni 20251 J. Ersteller vor 42 Minuten schrieb silvester31: Erben ist unanständig ? Seit wann ? Er meint wahrscheinlich das unanstaendige Erben. Zitat Die wahre Ungerechtigkeit bei der Erbschaftsteuer Viele Deutsche fürchten die Erbschaftsteuer, vor allem wenn es um die Weitergabe ihrer Eigenheime geht. Dabei ist das eigentliche Problem der Umgang mit Superreichen. https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/wie-die-erbschaftsteuer-ungleichheit-befoerdert-a-10fe64c2-b401-4de7-a664-1a65365c65e8 Zitat Wie es zum Deal zwischen Deutschland und den Hohenzollern kam In Geheimverhandlungen hat die Regierung von Olaf Scholz den Hohenzollern-Streit beendet, der fast ein Jahrhundert anhielt. Die ehemalige Kaiserfamilie bekommt Millionen Euro. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hohenzollern-geheimverhandlungen-beenden-jahrzehntelangen-streit-a-447fa47c-4e16-4f8e-a691-2fbf8e52943e Leider beides Paywall! Das ist ohne , hatte ich aber schon mal verlinkt: Zitat Grüne Finanzexperten wollen Steuerprivilegien für Reiche abschaffen Ein Grünen-Papier fordert ein Ende der Steuerfreiheit von Gewinnen aus Immobilienverkäufen und eine »Milliardärsteuer«. Einer der Autoren ist Andreas Audretsch, der designierte künftige Wahlkampfleiter der Partei. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-finanzexperten-wollen-steuerprivilegien-fuer-reiche-abschaffen-a-09f1683d-aec9-4fcf-b57f-5d03982ceec7 Haben sie sich aber auch etwas spaet ueberlegt! Bearbeitet (4. Juni 20251 J. von MatthiasM)
4. Juni 20251 J. vor 41 Minuten schrieb silvester31: Erben ist unanständig ? Seit wann ? Erben ist nur für Otto Normalverbraucher schwierig. Da wird idR keine Steuergestaltung gemacht. Was bei Vermögenen total normal ist. Schenkungen zu Lebzeiten etc. Hab gerade selber das Thema. Da warten jetzt 15% Erbschaftssteuer auf mich. Kann man sich schon ein wenig drüber ärgern.
4. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb silvester31: Erben ist unanständig ? Seit wann ? Sagt wer? Ausserdem ist die Frage falsch, nicht "seit wann" sondern "ab welcher Höhe". 🙂 vor einer Stunde schrieb Frank M: Da warten jetzt 15% Erbschaftssteuer auf mich. naja, bleiben ja noch 85% übrig. Ne, ist schon klar, kann schwierig werden wenns eine Immobilie ist. Die Gesetzgebung ist da fast nur von und für die Vermögenden. Allein dieser Stiftungsunsinn. Viel Geld und Aufwand verbraten, Hauptsache die Allgemeinheit bekommt nichts ab vom leistungslosem Einkommen .
4. Juni 20251 J. Am 3.6.2025 um 09:38 schrieb Auto nom: https://www.theguardian.com/environment/2025/jun/03/climate-species-collapse-ecology-insects-nature-reserves-aoe Heat-driven declines could have repercussions far beyond their immediate surroundings. In the past, even if pesticides wiped out insects over an agricultural region, as long as healthy populations remained elsewhere, species could return if the spraying stopped. “Climate change is impacting all those different little spots at the same time. It doesn’t just affect one particular spot that gets a pesticide dose or gets a tree cut down,” Janzen says. “If the insect population collapses and it happens everywhere, you don’t have a residual population.” Today, as well as being an ecologist Wagner feels he has taken on a second role – as an elegist for disappearing forms of life. “I’m an optimist, in the sense that I think we will build a sustainable future,” Wagner says. “But it’s going to take 30 or 40 years, and by then, it’s going to be too late for a lot of the creatures that I love. I want to do what I can with my last decade to chronicle the last days for many of these creatures.” Decades on from his months spent bound to the rocking chair, Janzen still watches. He records the yearly data, the shifts in dominant species. But today, there is so much less to see. Once, when he and Hallwachs would type up their notes in the night, they would pitch a tent in the living room to protect their computers from thousands of moths that flocked to the blue glow. Now, they work with the house open to the forest air. “I find myself saying, ‘Winnie! A moth has arrived at the light on my laptop,’” Janzen says. “One moth.” Elsewhere in their profession, some scientists are starting to look away. “We know quite a number of entomologists who have experience dating back to the 70s, 80s or 90s,” Hallwachs says. “One of our very good friends – he now does not have the emotional courage to hang up a sheet to collect moths at night. It is too devastating to see how few there are.” Ich bin gestern mit dem Fahrrad 40km durch die Natur gefahren und habe einen Schmetterling gesehen,dass macht mich traurig.
4. Juni 20251 J. vor 4 Stunden schrieb SeppCx: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/dollar-millionaere-verteilung-europa-nordamerika-li.3263522 Ist doch schön wenn man erbt oder korrupt oder sonst irgendwie unanständig ist. Der Rest soll sich gefälligst mehr anstrengen. Zitat Noch nie zuvor hat es so viele Dollar-Millionäre gegeben. Insgesamt hatten mehr als 23 Millionen Menschen im vergangenen Jahr ein solch hohes Vermögen. In Deutschland ist die Zahl der sehr Reichen zurückgegangen. Zitat Deutschland landet bei dem weltweiten Ranking der Millionäre auf Platz drei. Über 1,6 Millionen Deutsche zählten laut der Auswertung 2024 zu den Dollar-Millionären. Doch die Zahl schrumpft hierzulande: Innerhalb eines Jahres um etwa 40.000 Menschen. Als möglichen Grund nennt Capgemini die rückläufigen Immobilienpreise in Deutschland. Das Vermögen der deutschen Reichen belief sich den Berechnungen zufolge insgesamt auf 6,32 Billionen Dollar. 6,32 Billionen Dollar. Würde man das auf die Bevölkerung verteilen, würde bei 80 Millionen Bürgern jeder 79.000 Dollar erhalten. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/millionaere-dollar-weltweit-rekord-100.html
4. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Frank M: Hab gerade selber das Thema. Da warten jetzt 15% Erbschaftssteuer auf mich. Kann man sich schon ein wenig drüber ärgern. Nun ja, wenn Du 15% Steuern zahlst für etwas, was Du ohne eigenes Tun bekommst, ist das doch nett. Oder? Schwierig finde ich es nur, wenn z.B. ein Haus einen sehr hohen emotionalen Wert hat und das verkauft werden muss - nur, der emotionale Wert wird bei Kindern eher höher sein, als beim Cousin aus Amerika. Und da (bei direkten Verwandten) sind die Freibeträge durchaus recht angemessen, immerhin 400.000,-- pro Kind. Und verkauft werden die Häuser recht häufig, weil die Gier der Erben das Ganze zerlegt..... Und weniger, weil die Erben die Erbschaftssteuer für das Häuschen nicht zahlen können. Mir würde eine Regelung reichen, die die Weiterführung von Unternehmen ermöglicht. Da gibt es auch recht schlaue Überlegungen, die den Betrieb sichern, die Erben aber nicht unnütz mit Vermögen belassten.... Erbschaften finde ich persönlich doof und bin für die Abschaffung ab einer relativ kleinen Summe (nein, es geht mir nicht um die Familienbibel). Erbschaft zementiert Reichtum, Ungleichheit und Macht. Ich werde auch mein mir zustehendes Erbe nicht annehmen und habe das mit meiner Schwester und meinen Eltern auch so besprochen. vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Wie es zum Deal zwischen Deutschland und den Hohenzollern kam In Geheimverhandlungen hat die Regierung von Olaf Scholz den Hohenzollern-Streit beendet, der fast ein Jahrhundert anhielt. Die ehemalige Kaiserfamilie bekommt Millionen Euro. Es gibt Momente, wo ich die technischen Erungenschaften der Französischen Revolution begrüße. Zum Glück sind diese Momente nur von kurzer Dauer.
4. Juni 20251 J. vor 12 Stunden schrieb magoo: Du meinst die 2% von denen die Hälfte 1% und 1/4 sogar 1,5% sind? einbringen. von "sind" steht da gar nix. vor 3 Stunden schrieb SeppCx: Der Rest soll sich gefälligst mehr anstrengen. vor 3 Stunden schrieb SeppCx: Auch in Deutschland ist die Vermögenskluft messbar. Ein Zehntel der etwa 41 Millionen Haushalte besitzen 56 Prozent des gesamten Nettovermögens im Land. Die 20,5 Millionen Haushalte am unteren Ende der Reichtumsverteilung kommen hingegen laut Bundesbank nur auf drei Prozent. wo ist das problem? weil einige sich nicht anzustrengen brauchen, braucht der rest es dann auch nicht? tolles alibi! dann schau dir das bitte mal etwas genauer an: https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/sozialbericht-2024/553229/hoehe-des-nettovermoegens/ die untersten 5% der haushalte haben gar nichts auf der naht, durchschnittlich sogar noch 700 miese auf dem konto. altersmäßig machen die 20 bis 25 - jährigen aber ebenfalls runde 5 % der haushalte aus. schon unfair, dass studenten oder erst kürzlich ausgelernte weniger auf der naht haben, als ein anderer nach 40 arbeitsjahen beiseite gelegt hat? natürlich beschreibt das alter die verteilung nicht vollständig: da gibts den studenten, der lieber datenschlüssel verscheuert. statt mal fleißig zu lernen, wechselte er lieber in das 95% perzentil. umgekeht gibts natürlich auch einige, die nach 40 jahren immer noch nicht weiter gekommen sind, als eine 22 jährige berufsanfängerin.
4. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb ajkon1: Ich bin gestern mit dem Fahrrad 40km durch die Natur gefahren und habe einen Schmetterling gesehen,dass macht mich traurig. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie traurig Du gewesen wärst, wenn Du mehrere gesehen hättest…
4. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb RalphB: Nun ja, wenn Du 15% Steuern zahlst für etwas, was Du ohne eigenes Tun bekommst, ist das doch nett. Oder? Das Ärgern ist eher wegen der Steuergerechtigkeit. Nicht das ich Steuern zahlen muss. Wobei…. Ich würde das Geld dann lieber dorthin Spenden wo es gebraucht wird. Bei den Ärmsten , oder Schulen und nicht dafür das davon eventuell Rechnungen von Rheinmetall bezahlt werden. ;-)
4. Juni 20251 J. vor 33 Minuten schrieb Frank M: Das Ärgern ist eher wegen der Steuergerechtigkeit. Ja, das ist ein sehr großes Problem. Mich stören auch nicht die Steuern, die ich zahle. Selbst wenn damit Dinge unterstützt werden, die ich nicht gut finde. Das ist halt so in einer Gemeinschaft. Es ist die Ungerechtigkeit, dass jemand mit dem 10 fachen Einkommen faktisch in der Regel weniger Steuern zahlt. Und dann einem noch erklärt, dass sich Leistung wieder lohnen muss. Wie muss sich das für die jenigen anfühlen, die ordentlich Steuern zahlen, aber im täglichen Leben sehr genau schauen müssen, wo sie etwas ausgeben können und wo nicht.
4. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb M. Ferchaud: Ich möchte mir nicht ausmalen, wie traurig Du gewesen wärst, wenn Du mehrere gesehen hättest… OK,nur "einen" gesehen.🙂
4. Juni 20251 J. Freibeträge bei der Erbschaftssteuer Je näher das Verwandtschaftsverhältnis beziehungsweise die Beziehung des Erben zum Erblasser ist, desto höher fällt der Freibetrag aus. Bis zu diesem müssen Sie keine Steuer zahlen. Ehepartner können zum Beispiel ein Vermögen von bis zu 500.000 Euro steuerfrei erhalten. Für Geschwister oder nicht eingetragene Lebenspartner gilt ein Freibetrag von 20.000 Euro. Steuerklasse Verwandtschaftsgrad Freibetrag in Euro I Ehepartner und eingetragene Lebenspartner 500.000 I Kinder und Stiefkinder 400.000 I Enkelkinder 200.000 I Eltern und Großeltern 100.000 II Geschwister, Nichten, Neffen, Stiefeltern, Schwiegerkinder und geschiedene Ehepartner 20.000 III Sonstige Personen 20.000
4. Juni 20251 J. vor 2 Minuten schrieb torsten130: fun fact: diese "Dame" ist von Beruf Lehrerin... Da wirds mir schlecht.
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