13. März 200422 J. Muss auch mal meinen Senf loswerden, am besten kaufe ich ein Auto gebraucht von jemand ängstlichem der gerade eine größere Reparatur /wartung , z.B. Zahnriemenwechsel, Bremsen komplett, Kupplung oder so hat machen lassen oder einen kleinen defekt hat mit dem das auto nicht mehr fahrbereit ist und es jetzt schnell loswerden will weil die nächste Reparatur bereits drohend vor der Tür steht. Dann mache ich den rest und fahre solange es mir spass macht für extrem kleines Geld.
13. März 200422 J. Hallo zusammen, ich kann auch nur empfehlen ein Auto bis ans Ende zu fahren. Heutzutage schaffen ja die meisten locker 250.000 km (außer die TDI-Motoren von VW). Wenn man den Wagen pflegt, vorgeschriebene Inspektionen durchführt und vernünftig fährt. Ich warte noch 3-4 Jahre, dann kaufe ich mir einen C5 gebraucht, Benziner. Am besten mit 120.000 km, meistens ist der Zahnriemen gewechselt, die Kupplung, Federkugeln neu (hat der überhaupt noch welche ?), Gebrauchtwagengarantie, Preis wahrscheinlich nicht mehr als 4.500,-- EUR. Frohes Schweben
13. März 200422 J. Hi, Blackforest, ich möchte meinen XM V6 von 1989 so lange fahren, wie es irgendwie geht. Ich habe ihn vor 4 Jahren mit sage und schreibe 86.000 km gekauft, da war er schon 10 Jahre alt. -Ein wahnsinns Schnäppchen, dachte ich.- Nun hat er 190.000 km auf der Uhr. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung von den gemeinen Zickereien gerade der ersten Serie. Ich hatte mir eben das Auto gekauft, daß mir immer schon sehr gefallen hat. Schnell, Luxus, Platz, und eben nicht an jeder Ecke zu sehen. (komme aus Hamburg) Wer hört da schon auf die Warnungen seiner Umgebung. Die habe ich nie richtig ernst genommen. Nicht beim BMW 3,3i, nicht beim 323i, und schon garnicht beim 535i und dem ersten M5. Ärgster Gegner meiner BMW-Mania war mein Vater, aber der fuhr immer Opel und Stern; also eh' keine Ahnung von Autos. Glaub mir, ich hatte mit dem XM alle, aber wirklich alle Malaisen, die man haben kann. (Klimakompressor, Lima, Auspuff, 10.000 Relais und Stellmotoren, Fensterheber, Heizungswärmetauscher, beide Antriebswellen, so ziemlich alle Schläuche, Stehbolzen an den Krümmern, Feuchtbiotop im Kofferraum, Scheinwerfer-Umrüstung, irgendwas ist immer. Ich finde, es muß jeder selber entscheiden, wie lange er ein Auto fährt und wieviel Kohle er bereit ist reinzustecken. Das hat zumindest inpuncto Citroen nichts mit Rationalität zu tun. Denn dann würde man sich eine solche Schüssel sicher nicht zulegen. Klingt vielleicht völlig bescheuert, aber ich kann und will mir nicht vorstellen, ohne diese Sänfte zu sein. Mit keinem meiner Autos habe ich mich so wohl gefühlt wie mit diesem, und die o.g. sind noch längst nicht alle. Die neuen Citroens stellen für mich absolut keine Alternative dar. Die sind einfach nur häßlich, spießig und zu sehr angepaßt. Citroen hat immer nur sehr sehr schöne Autos gebaut. Mit der Indienststellung des C5 war Schluß damit. Und die anderen neuen Modelle? Grausam. Also werde ich weiter zuviel Geld in ein zu anfälliges Auto stecken; werde zu lange auf viel zu teure Ersatzteile warten; werde mir einen zweiten als Teilelager kaufen; und hoffen, daß die Maschine noch lange durchhält. Denn alles andere ist schon ersetzt. Am liebsten würde ich mit dem Teil eine große Werftinstandsetzung machen. Das beruhigt dann wieder für ein paar tausend Km. Was will man heute denn kaufen? Audi? Benz? 5er BMW? Doch nicht wirklich. Einzig ein Jaguar XJ Limo könnte mich noch reizen, aber da brauchst Du auch immer zwei.
14. März 200422 J. Ich mache es so: wenn's Auto 300.000 km erreicht hat, kaufe ich das nächste, meist mit 200-250 tkm. Ich hatte übrigens bisher rund 14 DS, 7 CX und 2 XM.
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