27. August 201610 J. vor 9 Stunden, antonAX sagte: Da fehlt der Motor und das Getriebe. Wär der Unfall mit diesen Teile passiert wäre es nur haöb so schlimm aus gegangen, Motor und Getriebe lagen samt Frontscheibe (die heile blieb!) ein paar meter vorm Trabs...auf dem Bild lagen die im Kofferraum glaube ich. Die hatte es komplett rausgerissen. War nen Fast-Frontal-Crash mit einem Opel. Alle Teile die noch annähernd brauchbar waren liegen in der Lager-Scheune.....
28. August 201610 J. Am 25. August 2016 at 09:13 , bx-basis sagte: Bin öfters drin mitgefahren, mir fällt nichts positives zu diesem Vehikel ein... Das hört sich genau so an, wie ich es mir vorstelle
28. August 201610 J. Trabbifahren lässt sich mit einem satz zusammenfassen: Vergiss jeden modernen All-inklusivkarren, meide Autobahnen und du hast das genialste, wendigste und spritzigste Auto unterm Arsch das jeh gebaut wurde! vergleichbar höchstens mit einem (echten) Mini. nen trabbs ist genauso auf das wesendliche reduziert wie eine Ente oder ein Willys-Jeep, aber halt ganz anders genial. technik ist überschaubar, er rennt nie wirklich 100% richtig, aber immer irgendwie weiter. genau wie ne ente, er bringt dich immer nach hause. notfalls auf einem zylinder und drei rädern ;-) KEIN Auto ist in der Stadt schneller als ein Trabbi, außer evtl nen Smart, aber das ist kein Auto sondern ein zustand ohne Kofferraum...... Ja, ich bin (unter anderem) Trabbifan, stimmt...und ich weis auch warum ;-) im gegensatz zu den meisten die nie drinngesessen haben, aber munter maulen... Ich muß allerdings zugeben das ich die trabbis immer nur kurzstrecke gefahren bin, Bitburg-Zwickau, Bitburg-Potzdam, Bitburg-Stuttgard....halt so kleine wochenend-touren, nie wirklich weit. muß ich mal nachholen...nach Rom, Madrit oder so....
6. September 201610 J. Jetzt auch ich: Millionen Menschen habe mit der Ente fahren gelernt, ich bin das erste Mal Ente mit 12 Jahren gefahren..... Das kostbare Liebhaberstück ist aber manchmal doch zu schade als Übungsobjekt...... Einziges Gegenargument das ich diesbezüglich auch als Vater gelten lasse sind die fehlenden Airbags etc. LG Markus
6. September 201610 J. Einiges spricht entschieden FÜR die Ente als Auto für Fahranfänger: das Auto ist unübersichtlich: man MUSS schätzen lernen, wo das Auto vorn anfängt, rechts und hinten aufhört das Auto hat einen elend großen Wendekreis: man MUSS rangieren lernen das Auto hat ein sehr schwach ausgeprägtes Temperament, sogar in der 2CV6-Variante: das Risiko, aus Selbstüberschätzung viel zu schnell unterwegs zu sein, ist eher gering. Man kommt, wie oben angeführt, zu fast jedem Unfall zu spät. Und, viel wichtiger: weil man nicht "mal eben" Gas geben kann, MUSS man Geschwindigkeiten und Abstände von und zu den anderen Verkehrsteilnehmern genauestens abschätzen lernen. Das ist zwar bei JEDEM Auto wichtig, aber in (für Fahranfänger!) übermotorisierten Autos nicht so elementar wie beim 2CV. Darüber hinaus verzeiht das extrem gutmütige Fahrwerk die allermeisten Anfängerfehler. In meinen Augen ist der 2CV das IDEALE Auto, um nach der Führerscheinprüfung fahren zu lernen. Das dauert dann so ungefähr 100.000 km. Ich bin sicher: in einem GS oder einem ähnlich monströs motorisierten Auto hätte ich die ersten 4 Jahre meiner Autofahrerkarriere nicht vollkommen unbeschadet überstanden und ich wäre heute nicht so sicher auf den Straßen, besonders den Autobahnen unterwegs. Bearbeitet (6. September 201610 J. von ACCM Gerhard Trosien)
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