15. März 200422 J. Ersteller Hallo! Nicht vergessen sollte man die Imagewirkung isoliert betrachtet weniger erfolgreicher Topmodelle. In die "Motorpresse" schaffen es vor allem starke oder große Autos: sie werden von der Menge bewundert und halten die Marke in den Medien. Jeder Golf-Käufer kauft mit dem Golf auch ein bisschen Phaeton (zur Erinerung an die Marken-Verwandschaft gibt es z.B. ein ähnliches ückleuchtendesign), jeder Mégane-Fahrer kauft ein Stück vom Vel-Satis bzw. (immmer noch) vom Avantime-Image. So eine Art Image Transfer macht beim Käufer kleinere Modelle zusätzliches Geld locker. Ist nur schwierig, treffsicher zu sagen wieviel. MfG Arma77 posteteLieber 1000 verkaufte Mobile nach Harr's Gusto, als 330.000 die sich ohne Erfolg und mit viel Schmach an Produkten anderer Hersteller orientieren. Geld verdient wird in dem Segment sowieso nicht, da muß man schon Benz heißen. Insofern werde ich jedes einzelne Tonic-Model verehren wenn die wirtschaftliche Folge daraus ein Haurrto ermöglicht. Flo PS : Nix gegen Tonics und 330.000er. Hier ist beides im Stall.
15. März 200422 J. @ Wolfgang "So eine Art Image Transfer macht beim Käufer kleinere Modelle zusätzliches Geld locker. Ist nur schwierig, treffsicher zu sagen wieviel." Bei Renault recht wenig, weil die Oberklasse-Definition doch etwas gedehnt wird und sich das Marketing diesbezüglich auch nicht gerade mit Erfolgen bekleckert. Aber eine andere Wirkung kann ich bestätigen. Passanten zum Avantime: "Das ist der neue Mégane, nicht wahr?" :-)) @ Oliver Naja, da steht halt auch nicht, dass der Espace IV jetzt genau wie der Vel-Satis von der Plattform her ein Laguna ist. Aus guten Stählen, ohne komplette Plastik-Haut wie die vorigen Espace und auch der Avantime. Dann noch die Probleme bei der Markteinführung. Der Avantime bekam nach langem Ringen Türscharniere eines deutschen Herstellers, erst dann war er serienreif. Inzwischen waren aber Vel Satis und Espace IV ebenfalls marktreif. So hatte Renault gleichzeitig drei Autos der 40T€-Klasse im Angebot. Dies vor dem hier diskutierten Hintergrund. Sorry, da müssen zwei gehen. Jetzt war der übrig gebliebene Avantime und zusätzlich ein M72 genannter Floh a la SMART Crossblade das Aussichtsloseste was man sich bei Matra wünschen konnte. Der Avantime war ohnehin nie auf Stückzahlen hin konzipiert worden, wie auch? Nach solch einer Lösung hatte ja auch keiner gefragt (außer ein paar tausend Verrückte wie ich). Er war bestenfalls ein seitens Renault gepushter Imageträger für die folgende Design-Generation von Renault. Für Matra eine mehr als bittere Pille. Der Matra-Espace erreichte in seinen drei Genrationen eine Auflage von fast einer Million Einheiten. Mit der Wegnahme dieses "Renners" haben sie Matra fallen lassen wie einen Scheinselbständigen mit eben nur einem Auftraggeber. Mich kratzt's natürlich recht wenig. Jedenfalls solange ich keine Tupperteile brauche. Renault hat zwar wie oben in der ams zitiert dementiert, und trotzdem lese ich wieder: "Vel Satis doch aus! Hallo, aus sicherer Quelle ( ein Bekanter Arbeitet bei Renault Deutschland )steht fest das der VEL SATIS nicht mehr gebaut wird und die Produktion eingestellt ist." Nachlesbar im Forum der Espace-freunde.de. Bald werden wir's wissen. Gruß Holger
16. März 200422 J. Hallo Holger, ich kann's nicht lassen! Für die Matra-Automobilabteilung tut's mir ehrlich leid. Die Matra-Werker haben tatsächlich viele Leckerbissen auf die Strasse gebracht, die recht eigentliche Trends eingeläutet haben (Matra-Simca- Ranchero, der dreisitzige Sportwagen etc.). Die Konzernleitung wird aber die Schliessung mit Fassung tragen. An einem Torpedo verdient man eh mehr als an einem Avantime! Gruss Jürg
16. März 200422 J. Mit Radnabenantrieb an allen 4 Rädern, komfortabler Federung, Das dürfte kaum machbar sein.
16. März 200422 J. warum nicht? Ein heutiger 0815-Elektromotor mit 15kW wiegt etwa 20kg. Mal 4 = 60kW. Denke dran, dass die Bremse wegfällt und dass es sicher noch Optimierungspotential gibt, auch im Bereich der Radaufhängung/-führung. Übrigens: schon mal ein 17-Zoll Komplettrad gewogen? ;-)
16. März 200422 J. Hallo, Hybrid-Antrieb (Lokomotiven) und Radnabenmotoren (z. B. auch hydraulisch, Bagger, PKW-Experimente bei Citroen) waren Mitte des letzten Jahrhunderts innovative Ansätze, gescheitert ist es (bei Elektromotoren) nun mal am viel zu hohen Gewicht der E-Motoren (es wird immer die "Kraft" gelobt, das Leistungsgewicht ist gar nicht so toll) und vor allem der Speicher (Akkus, Kondensatoren; nur damit ergibt sich überhaubt ein Vorteil für den zur Stromerzeugung benutzten Verbrennungsmotor). Gerade in diesem Bereich ist man aber mittlerweile gerade mal soweit, das Hybrid-Konzept als wirtschaftlich einigermaßen vertretbare Alternative überhaupt in Betracht zu ziehen. Die Innovationen liegen also nicht im Grundkonzept (jedenfalls nicht in diesem), sondern in Details wie den Materialien und der hier viel geschmähten (Steuer-)Elektronik. Beispiel: Zur Unterstützung von Anlassvorgängen werden (probeweise) Kondensatoren mit einigen hundert Farad eingesetzt (wichtig für häufige Start-Stop-Funktionen), bei Hybrid-System (wie bei Toyota) kommen einige 1000 Farad zum Einsatz, vor einigen Jahren noch unvorstellbar (zur Info: Kondensatoren sind besser für Spitzenlasten geeignet als Akkus). Bitte nicht vergessen, daß Starter-Generator-Systeme mit Motorunterstützung (wie Dynalto) eine "Einstiegsvariante" des Hybrid-Antriebs sind (es scheitert z. Z. immer noch an der Umsetzung des 42V-Netzes), hier ist eine "evolutionäre" Weiterentwicklung zum echten Hybrid relativ einfach (wenn auch ohne Nabenmotoren, dafür fällt das Problem der ungefederten Masse weg). Der Dinosaurier Automobil wird sich also zumindest in nächster Zeit "nur" weiterentwickeln und nicht grundsätzlich ändern (auch nicht bei Citroen). Revolutionäre Ideen sind aber sicher immer hilfreich. Wichtig ist jedoch, zunächst gedanklich von gegebenem Abstand zu nehmen, auch wenn sich die Idee als Sackgasse erweisen sollte. Beispiel: warum Fensterholme dünner machen, kann man sie (mit anderem Fenster"glas") nicht weglassen? Gruß, Christoph H.
16. März 200422 J. Auch "nur" 20 kg ungefederte Masse stellen ein echtes Problem für eine komfortable Federung dar. Die Bremsanlage muß zusätzlich da sein, da eine Widerstandsbremse wohl nicht wirklich ausreicht. Ein Retarder ist immer nur eine Hilfsbremse.
16. März 200422 J. > Der Dinosaurier Automobil wird sich also zumindest in nächster Zeit "nur" weiterentwickeln und nicht grundsätzlich ändern (auch nicht bei Citroen) das sehe ich auch so. Es dauert bestimmt noch 10 bis 15 Jahre, bis der Markt für derlei Innovationen "weichgekocht" ist, d.h. ein genügend grosses Nachfragepotential vorhanden ist. Ohne ein Umdenken beim Verbraucher bewegt sich leider gar nichts, denn die Autos der Zukunft werden sinnvollerweise keine 250km/h mehr schnell sein und auch nicht in 5 Sekunden auf 100. (wie definiert man "Oberklasse" dann?) Die Geschwindigkeit der Entwicklung hängt sicher auch davon ab, wie sich die Abhängigkeit vom Erdöl in den nächsten Jahren auswirkt. Im Moment ist der Druck für Veränderungen am technischen Konzept des Automobils eben sehr gering.
16. März 200422 J. Mich würde mal interessieren, wie sich der Eliica fährt. Ihr kennt doch das japanische Schiff mit 8 Radnabenmotoren und dem typischen Citroën-Look? Schnellstes Elektroauto der Welt! Mögliche Geschwindigkeiten bis 400 km/h, entwickelt von ca, 40 Studenten unter der Leitung von Professor Hiroshi Shimizuvon an der Keio University in Japan, in Zusammenarbeit mit 40 namhaften japanischen Unternehmen. Länge 5,1 Meters, Breite 1,9 Meter, 640 PS. Kosten: ca. 500 Millionen Yen. Quelle: www.eliica.com Holger Schulzen Hallo Claus und Stephan. löscht das Bild, wenn ihr meint! Es ist von der offiziellen Elica Seite (nur in japanischer Sprache). Ich denke jedenfalls, dass der Entwickler Professor Hiroshi Shimizu es geradezu mag, wenn ich sein Werk hier beschreibe und zeige.
16. März 200422 J. Einen Nachteil hat das Teil allerdings: Es wird die doppelte Anzahl an Alus und Reifen benötigt. D'rotz däm in der ä Sand.
16. März 200422 J. Hallo zusammen! Irgendwie habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Citroen uns da doch noch ein tolles Auto präsentieren wird. Ich denke. zuerst einmal kommt es auf eine schöne, avangardistische Optik und wegweisenden Fahrkomfort an. Mit einem guten Langstreckenfahrwerk und ordentlicher Aerodynamik, wie ein großer Zihdröhn sie haben muss, reichen sicher auch 6 Zylinder, besonders beim Diesel. Falls die Herren jedoch auf die Idee kommen sollten, einen V6 Biturbo oder einen V8 einzupflanzen, reicht da keine Traktionskontrolle!! Die würde die ganze Kraft abregeln, außerdem gäbe es enorme Antriebseinflüsse auf die Lenkung. Also wenn da so ein Kraftwerk hineinsoll dann bitte mit einem guten alten mechanischen Sperrdifferenzial und einer Art Diravi, die die Lenkung gegen Antriebseinflüsse sperrt. Ordentliche Reifen drauf und dann als Zusatz vielleicht ASR. Dann müsste der Frontantrieb das doch eigentlich packen, nur die Gewichtsverteilung wäre nach nicht so ideal. ABer andererseits ist so ein Citroen ja auch kein Landstraßenräuber, sondern Langstreckenfahrzeug, also ist das doch wohl nichtso wichtig, außer vielleicht für die Presse, die den dann gleich auf der Rennstrecke testen wird. Manchmal verfluche ich diesen Hightech- und Leistungswahn. Er hat schließlich dazu geführt, dass man heute einfach keine so schönen, charaktervollen und auch simplen Autos mehr bauen kann, wie die Ente und ihre ganzen "Verwandten". Sauerei! Wieso müssen Kleinwagen 150 Diesel-PS haben und "ganz doll sportlich" sein? Naja, zum Glück gibt es die Oldtimerei. Und Citroen. MfG Farin, der es nicht mag, wenn schlechte Fahwerke mit ESP etc. kaschiert werden.
16. März 200422 J. Hi, die Frage muesste doch lauten, ob es heute mit modernen Materialien und ausgefeilten Technologien moeglich ist, ein sicheres und umweltfreundliches Auto zu bauen, dass nicht gleich 1.x Tonnen oder mehr wiegt, und trotzdem wie ein elegantes Luxusschiff wirkt. Ausserdem, wer sagt denn, dass man immer alles von der PS- und/oder Hubraum-Seite her betrachten muss? Das ist alles eine Frage des Marketings - Rolls hat lange auch keine Angaben bzgl. der Motorenstaerken gemacht, und alle fanden das toll und chic. Es ist eben alles (immer noch!) eine Frage der Innovation und Kreativitaet! ;-) Gruss, Philippe
17. März 200422 J. Wieso müssen Kleinwagen 150 Diesel-PS haben und "ganz doll sportlich" sein? Weil die Kunden es so wollen - siehe Umsatzzahlen.
17. März 200422 J. Wollen die Kunden das wirklich oder wird ihnen das von der Werbung suggeriert??? Da hätte ich noch meine Zweifel
17. März 200422 J. Die Leute kaufen jeden Mist, den man Ihnen verkauft. Vorrausgesetzt es hebt das hebt das Image
18. März 200422 J. Grad jetzt gesehen, ein Artikel zum Thema in der Auto Bild, betitelt als "Die Zukunft bleibt blitzschnell" ... Gruss, Philippe
18. März 200422 J. "Die Zukunft bleibt blitzschnell" oder: "Die Vergangenheit vergeht blitzschnell" hs
18. März 200422 J. Wollen die Kunden das wirklich oder wird ihnen das von der Werbung suggeriert??? Kommt doch aufs Gleiche raus, was ich jemandem erfolgreich suggeriere, daß will er eben.
18. März 200422 J. Ja, ja... die böse Werbung. Suggeriert uns Dinge, die wir eigentlich überhaupt nicht wollen. Na klar! So wie es Leute gibt, die "schweben" total geil finden, gibt es auch welche, die es total "scheiße" finden. Das Gleiche gilt für das Gefühl beim Beschleunigen in den Sitz gedrückt zu werden, den Auspuff röhren zu hören oder was auch immer. Wenn ich genug Kohle hätte, würde ich mir von jeder Kategorie mehrere Autos in die Halle stellen. Da wären dann garantiert ein GS, eine DS ein Mehari und eine Ente dabei. Ebenfalls garantiert würden ein 295 PS starker Rallye BX, ein Hummer, ein Isdera Commendatore, sowie eine getunte Dodge Viper mit über 1000 PS nicht fehlen. Für keines der Fahrzeuge wird Werbung gemacht. Kaufen würde ich sie mir trotzdem. Oder meint Ihr etwa, dass ich der Einzige bin, der halbwegs frei entscheiden kann?
19. März 200422 J. accmjens posteteolli, ich bin bei dir! Ich dachte schon, ich wäre allein! Puhhh... Glück gehabt.
22. März 200422 J. Die Kleinwagen haben vielleicht bis zu 150 Diesel-PS. Aber die mit Abstand meistverkauften Motoren im Sortiment sind trotzdem noch die klassischen 1,2 bis 1,4-Benziner, bzw. die 1,6-Motoren in der Golf-, sorry, gemäss AMS neuerdings: Astra-Klasse.
22. März 200422 J. Is datt schön hier! Vielleicht könnte die Zurückhaltung von PSA im "Premiumsegment" auch darin begründet sein, dass die Klientel für S600, Maybachs, RR und pipapo zu klein und die Entwicklungskosten zu hoch sind. Den "Phaeton" bezahlt doch der Lupo- oder Golf-Käufer, denn das Ding wird immer in den roten Zahlen bleiben. Ich war im letzten Jahr mal bei drei Filialen eines französischen Anhängerherstellers. In Duai und Rambervillers waren die größten Pkw der Geschäftsführer 406 HDi. Der deutsche Kollege fährt BMW 5 aufgemoppert bis zum Anschlag, etwa so teuer wie vier 406. Auto ist auch etwas Mentalitätssache. Frankreich hat uns mit Enten, R4, Berlingo und Kangoo rationelle, ungemein praktische Automobile beschert. Als ich 1976 meinen 204 Break Diesel kaufte, war ich der King im Dorf: so kleine Dieselmotoren gibt es? So viel Platz kann ein Kombi haben? Und keine Blechplatten-Ladefläche wie beim Obbel-Caravan? Hierzulande wird zu viel Wert auf die Außendarstellung gelegt. Wir erzielen unseren Selbstwert zu sehr über das Automobil, das der Geschäftsherr statt der Gehaltserhöhung seinen Angestellten spendiert. Diese steuerlich abzugsfähige PS-/Image-/Alleinstellungsmerkmals-Orgie leisten sich nur solche Volkswirtschaften, wo es nur noch um Brot & Spiele statt Leistung geht, auch und vor allem in den besseren Etagen. gruß f
22. März 200422 J. Ersteller Hallo! Der Phaeton bringt in der ersten Generation kein Geld. Hat sich der von 1988-1994 produzierte Audi V8 gut verkauft? Wohl kaum. Heute ist der A8 ein weltweit fast voll etablierter Ober-/Luxusklassewagen. Der SM war teuer, verbrauchsintensiv und opferte jede Menge Verkehrsfläche für die schöne Linie und den geringen Luftwiederstand: ein Auto, gut geeignet zur Selbstdarstellung des Besitzers: ein echtes Ereignis auch für die Marke Citroen. Auch das DS Cabrio umgab sich mit dem Hauch des Exklusiven und für viele unerreichbar Teuren: ohne diese Modelle wäre Citroen nur halb so interessant. Und eins ist sicher: kommt der C6, dann werden ihn die meisten Fans mit allem lieferbaren Lametta berstellen. Sehe da keinen großen Unterschied zu deutschen Fabrikaten. MfG Folkher Braun posteteIs datt schön hier! Vielleicht könnte die Zurückhaltung von PSA im "Premiumsegment" auch darin begründet sein, dass die Klientel für S600, Maybachs, RR und pipapo zu klein und die Entwicklungskosten zu hoch sind. Den "Phaeton" bezahlt doch der Lupo- oder Golf-Käufer, denn das Ding wird immer in den roten Zahlen bleiben. Ich war im letzten Jahr mal bei drei Filialen eines französischen Anhängerherstellers. In Duai und Rambervillers waren die größten Pkw der Geschäftsführer 406 HDi. Der deutsche Kollege fährt BMW 5 aufgemoppert bis zum Anschlag, etwa so teuer wie vier 406. Auto ist auch etwas Mentalitätssache. Frankreich hat uns mit Enten, R4, Berlingo und Kangoo rationelle, ungemein praktische Automobile beschert. Als ich 1976 meinen 204 Break Diesel kaufte, war ich der King im Dorf: so kleine Dieselmotoren gibt es? So viel Platz kann ein Kombi haben? Und keine Blechplatten-Ladefläche wie beim Obbel-Caravan? Hierzulande wird zu viel Wert auf die Außendarstellung gelegt. Wir erzielen unseren Selbstwert zu sehr über das Automobil, das der Geschäftsherr statt der Gehaltserhöhung seinen Angestellten spendiert. Diese steuerlich abzugsfähige PS-/Image-/Alleinstellungsmerkmals-Orgie leisten sich nur solche Volkswirtschaften, wo es nur noch um Brot & Spiele statt Leistung geht, auch und vor allem in den besseren Etagen. gruß f
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