28. Dezember 20169 J. vor 14 Stunden, Gernot sagte: Na, wer kennt ihn? Ganz klar: Ronnie Hawkins. Ein Entwurf von Jean Pierre Ploué für Renault inspirierte Patrick Le Quément bei der Enwicklung des Twingo: Merci, M. Ploué.
28. Dezember 20169 J. vor einer Stunde, Gernot sagte: Die Girls machen euch echt mehr Spaß als die Macher dahinter, oder? Gernot Tja, wer möchte schon ein Bild von Emile Pezous sehen? Sein Mep-Monoposto hingegen ist für einige hübsche Bilder gut:
28. Dezember 20169 J. Bauartbedingt habe ich eine Schwäche für kräftige Männer. Wobei das Girl in den Hot Pants schon auch reizvoll ist. Gernot
28. Dezember 20169 J. vor 5 Stunden, magoo sagte: Ein Entwurf von Jean Pierre Ploué für Renault inspirierte Patrick Le Quément bei der Enwicklung des Twingo: Merci, M. Ploué. Merci Mr. Ploue fürs Kopieren dieses Autos von 1983...so wird man berühmt... Bearbeitet (28. Dezember 20169 J. von jozzo_)
28. Dezember 20169 J. vor 2 Stunden, jozzo_ sagte: Merci Mr. Ploue fürs Kopieren dieses Autos von 1983...so wird man berühmt... Der Beskid beruht auf dem gleichen Monocorps Konzept und war sicher bei Renault bekannt, als man in den achtzigern das Thema anging (und dann genau wie FSM erst mal auf Eis legte). Für einen Designer war auf dem Weg vom Beskid zum Twingo aber reichlich zu tun. Von einer Kopie würde ich hier nicht sprechen. Entwurf von Ploué: Und eine Skizze von Le Quément, der das Projekt in den Neunzigern wieder aufgriff:
28. Dezember 20169 J. Ich dachte, es wäre ein Staubsauger gewesen, der den Weg zum Twingo wies ? Carsten
30. Dezember 20169 J. Ohne Pelz findet sich bestimmt auch einer, der da dran herummeckert. Darauf eine Parkhilfe Reklame für den Xsara Picasso: Oder ein Reklamehingucker für den GS: Gernot Bearbeitet (30. Dezember 20169 J. von Gernot)
30. Dezember 20169 J. Daß die DS richtungsweisend war, ist hier allgemein bekannt. Das richtungsweisende Design der Caravelle, die etwa aus der gleichen Zeit stammt, ist weniger bekannt. Das Layout mit zwei Triebwerken am Heck darf getrost als großer Wurf bezeichnet werden. Niedriges Fahrwerk mit Treppe an Bord, Triebwerke außerhalb des Wasserwurfbereichs der Räder, aerodynamisch sauberer Flügel ohne Triebwerkspylone, einfache Klappen ohne Unterbrechungen für die Triebwerke, kurzes Heck mit geringer Tailstrikegefahr... Aus irgendeinem Grund werden kleinere Jets (CRJ, Embraer, COMAC...) heute immer noch genau so gebaut. Gernot Bearbeitet (30. Dezember 20169 J. von Gernot)
31. Dezember 20169 J. OK, mit dem Fliegzeugs (die einzigen Fahrzeuge, die sich physikalisch in etwa korrekt bewegen) habt ihr nichts am Hut. Dann halt noch ein wenig unlogisch, aber nett anzuschauen. Gernot
31. Dezember 20169 J. Um etwas Abwechslung in den Thread zu bringen, vielleicht einmal ein kleiner Ausflug in die Meßtechnik: Das Bild zeigt den ersten in Serie gebauten FFT Analyzer von HP. Am Saum des Minikleides kann man "A Frenchman invented it" lesen. Das soll auf die Erfindung der Fourieranalyse durch Joseph Fourier und die Erfindung des Minirocks hinweisen. Letztere ist allerdings strittig. Es könnten in der heutigen Straßenfassung am ehesten Briten den Saum vorn gehabt haben. Gernot Bearbeitet (31. Dezember 20169 J. von Gernot)
31. Dezember 20169 J. Was willst du denn immer mit deinen komischen Messmaschinen, der Rest ist doch viel interessanter
31. Dezember 20169 J. Interessanter - weiß nicht - kommt darauf an. Die Meßmaschinen sind dagegen so erfreulich vorhersagbar in ihrem Verhalten. Das hat schon auch seinen Reiz. Ok, zuletzt kämpfte ich mit diesem Teil: Das ist so ein Hämmerchen zur Modalanalyse. Bei der roten Aufschlagkappe ist ein Kraftsensor. Am anderen Ende des Hammers ist das gleiche 10-32 Gewinde für eine Zusatzmasse. Irgendein Komiker, vielleicht sogar ich selbst, hatte nun die Aufschlagkappe in das tote Ende des Hammers geschraubt. Da kann man dann klopfen wie man will, man bekommt nur minimale Signale von der geringen Trägheit des Sensorendes. Ich prüfte das Kabel, ich wurstelte am Triggerlevel, ein anderes Kabel probiert, es wollte nicht klappen. Irgendwann habe ich es dann gepeilt, daß der Absatz keine Fuge hat. Aber das hat gedauert. Vielleicht gibt es bei Frauen ja auch eine Beschriftung, einen Pfeil oder eine Trennfuge, die einen Hinweis auf die Funktion und Umgangsweise gibt. Gernot
1. Januar 20179 J. Am 30.12.2016 at 17:44 , Gernot sagte: ......Das richtungsweisende Design der Caravelle, die etwa aus der gleichen Zeit stammt, ist weniger bekannt. Das Layout mit zwei Triebwerken am Heck darf getrost als großer Wurf bezeichnet werden. Niedriges Fahrwerk mit Treppe an Bord, Triebwerke außerhalb des Wasserwurfbereichs der Räder, aerodynamisch sauberer Flügel ohne Triebwerkspylone, einfache Klappen ohne Unterbrechungen für die Triebwerke, kurzes Heck mit geringer Tailstrikegefahr... Gernot Und laut wie Sau war sie, die Caravelle. Ich habe als Kind ca. 4km Luftlinie vom Düsseldorfer Flughafen entfernt (aber nicht in der Einflugschneise) gewohnt. Wir konnten die Caravelle und die BAC 1-11 am Geräusch unterscheiden und bei beiden haben beim Start die Scheiben in unseren Fenstern geklappert. Unglaublich war das.
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