5. Januar 20179 J. in letzter Zeit bin ich öfter über Artikel in Zeitung und auf spon gestossen, die sich mit der modernen Teilerei befassten; oft mit dem Unterton das das was ganz Tolles ist...... man spart Geld, schont die Umwelt, ist sozial weil auch Leute Zugang zu Dingen bekommen, die sie sich alleine nicht leisten könnten. In meinem überschaubaren Bekanntenkreis hab ich bislang dagegen noch keinen einzigen gefunden, der ein "Teil-Auto" nutzt, seine Wohnung partiell untervermietet oder ähnliches. Lediglich das man innerhalb des Bekanntenkreises Werkzeug und dergleichen ausleiht, also quasi gemeinsam nutzt / teilt kenne ich, Ich muss nicht lange darüber nachdenken um zu merken, das das nichts für mich ist; hab mal darüber nachgedacht warum, die Vorteile liegen ja auf der Hand.....ja, die Nachteile aber auch... wenn ich mir anschaue, wie viele Leute mit fremdem Eigentum umgehen, wenn ich mich dann frage wie die wohl erst mit Dingen umgeh'n die niemandem gehören (die Ansicht ist ja weit verbreitet, was der Allgemeinheit oder einer grösseren Gruppe gehört gehört niemandem....) ? Ne, ich will's nicht austesten. Solange ich mir das leisten kann will ich meine Wohnung als meine Höhle haben in der niemand anderes verloren hat, mein Auto, in dem ich mir keine Gedanken machen muss wie viele Bordsteine der letzte user wohl rauf und runter ist, nicht die bange Frage stellen wo der wohl seine Hände hatte bevor er ins Lenkrad griff u.s.w u.s.w. Und selbst bei kleineren Dingen mag ich nicht mehr teilen; das letzte Experiment war, als ich meinem Nachbarn meine Bohrmaschine lieh - er brachte sie nimmer zurück; Nach Wochen fragte ich ihn mal ob er sie denn tatsächlich noch brauche - da erfuhr ich dann das sie kaputt war. Ich halte es aber auch andersrum so; wenn ich was brauche kauf ich es, wenn's zu teuer ist hab ich eben Pech gehabt. Ausgeliehen wird nicht mehr. Wie denkt Ihr darüber ?
5. Januar 20179 J. Genau so! Nachbarn, die sich Werkzeug ausleihen, welches man nicht mehr oder kaputt wiedersieht (und nicht ersetzt bekommt- da gibt's teilweise nicht mal den Anflug von Schuldgefühl) kenne ich auch zur Genüge. Ich habe mir mein Werkzeug schon als Schüler selbst gekauft. Und so halte ich es heute noch. Gruß Thomas
5. Januar 20179 J. In meinen Augen hat der Begirff "sharing economy" etwas augenwischerisches. Teilen hat den Anschein von freiwilligem Überlassen einer Ressource. In Tat und Wahrheit ist die SE ein neueres Geschäftsmodell, das ein Gewinnstreben nicht ausschliesst. Es gibt verschiedene Modelle des Carsharings, um es auf die MIV-Mobilität herunterzubrechen: Bereitstellen einer Flotte und eines Buchungstools (vgl. Mobility.ch , das relativ populär ist und sich durchgesetzt hat) dann aber auch sharoo.com, wo nur ein Buchungstool z.v. gestellt wird (Autos bringen Private ein). Bei Sharoo würde ich nie mitmachen, bei Mobility allefalls, wenn ich mein Privatauto abstossen würde.
5. Januar 20179 J. Purer Sozialismus. Vom Allerfeinsten. Und genau so untauglich, weil es keine verantwortlichen Eigentümer gibt (sh Carsharing...). Nix als feuchte Träume von Gesellschaftsklempnern, die irgendwie bedeutend werden wollen.
5. Januar 20179 J. Ich glaube, da wo teilen Sinn macht, kann man das locker über Tauschbörsen und Gratisinserate laufen lassen. Ich hab auch schon gebraucht gekauft. Weil es einfach Dinge gibt, bei denen es ausreicht, wenn sie gut erhalten und funktionstauglich sind. Mein Kugelgrill ist son Beispiel, mein Gaskatalyseofen (BJ 1992 und top in Schuss, hat nur die Hälfte eines neuen gekostet. Meine Handys und ein Teil meiner Computer ist seit Jahren auch immer mal wieder aus zweiter Hand... und nie schlechte Erfahrungen gemacht. PC's kann man gebraucht manchmal für fast nix bekommen... entsprechend hält sich die Trauer dann auch in Grenzen, wenn sich nach weiteren zwei oder drei Jahren die eine oder andere Komponente verabschiedet. Oft nur ein leicht zu tauschendes Netzteil... Bei den Handys ist es so, dass ich mir regelmässig gebrauchte schenken lasse. Da hält dann halt der Akku nicht mehr so furchtbar lange, aber die lassen sich in der Regel problemlos noch Jahre weiternutzen und bisher waren die Dinger immer um Kategorien besser, als was ich mir neu hätte kaufen können oder wollen. Mein Auto war auch ein Jahreswagen, und meine Freundin fährt nen 16jährigen Prius mit fast 280'000km... Leihen tue ich mir Dinge nur ungern, eben weil ich nicht als der dastehen will, der was kaputtmacht, was ihm anvertraut wurde. Mit dem Verleihen ist das so ne Sache: Wem ich vertraue, der kann fast alles von mir haben. Wem ich nicht vertraue, dem geb ich nicht. Oft ist es aber auch so, dass ich mich schlicht frage, ob ich den Verlust allzu sehr bedauern würde. In der Regel sind es keine Luxusgegenstände, die man von mir bekommen kann. Entsprechend bin ich selten die erste Adresse für Leihanfragen. Probleme hab ich dementsprechend fast nie. Wenn aber doch mal, dann ist eben das Leben so... mit Verlusten muss man rechnen... ob mir die Sachen nun vom Rumliegen vergammeln oder vom Ausleihen kaputtgehen, spielt dann kaum eine Rolle. Wenn ich zudem sehe, dass jemand, der sich was leihen will, bessere Verwendung für den in Rede stehenden Gegenstand hat als ich, verschenke ich auch gern mal was. Ärgert dann nicht, sondern freut in der Regel alle Beteiligten. Mache ich vor allem mit mehrfach vorhandenem so, oder mit Dingen, die ich zwar nicht gegen Geld losschlagen, aber auch nicht gern wegwerfen mag, weils einfach noch funktioniert. Im Zweifel halte ich mich aber an eine Weisheit meines Vaters, gerade bei Werkzeug: Was man hat, hat man, und Werkzeug frisst kein Heu.
5. Januar 20179 J. Zitat:"... ist sozial weil auch Leute Zugang zu Dingen bekommen, die sie sich alleine nicht leisten könnten." Genau darin sehe das Problem, wenn einem das geliehene Teil kaputt geht. Ich leihe mir nichts, was ich im Schadenfalle nicht problemlos ersetzen kann. Also auch NICHT eben Mal 'ne Proberunde mit dem toll restaurierten Mustang vom Kollegen. Auch wenn ER damit kein Problem hat. Selbst, wenn er ausreichend versichert ist. Ärger ist vorprogrammiert. Wenn bei mir ein (privat) geliehenes Teil den Geist aufgibt, hat der Verleiher Glück gehabt: Er bekommt es wahrscheinlich besser repariert wieder als es vorher war oder eben neuen Ersatz - alles andere wäre mir unangenehm. Das erwarte ich auch von den Leuten, die bei MIR was ausleihen. Das schränkt den Kreis der Personen, denen ich etwas leihe deutlich ein. Bei Sachen, die mir unwichtig sind, ist es egal. Nur meinen klöterigen Transit verleihe ich gar nicht - der ist zwar nix wert, den mag ich aber und aus
5. Januar 20179 J. vor 10 Stunden, chrissodha sagte: in letzter Zeit bin ich öfter über Artikel in Zeitung und auf spon gestossen, die sich mit der modernen Teilerei befassten; oft mit dem Unterton das das was ganz Tolles ist...... man spart Geld, schont die Umwelt, ist sozial weil auch Leute Zugang zu Dingen bekommen, die sie sich alleine nicht leisten könnten. In meinem überschaubaren Bekanntenkreis hab ich bislang dagegen noch keinen einzigen gefunden, der ein "Teil-Auto" nutzt, seine Wohnung partiell untervermietet oder ähnliches. Lediglich das man innerhalb des Bekanntenkreises Werkzeug und dergleichen ausleiht, also quasi gemeinsam nutzt / teilt kenne ich, Ich muss nicht lange darüber nachdenken um zu merken, das das nichts für mich ist; hab mal darüber nachgedacht warum, die Vorteile liegen ja auf der Hand.....ja, die Nachteile aber auch... wenn ich mir anschaue, wie viele Leute mit fremdem Eigentum umgehen, wenn ich mich dann frage wie die wohl erst mit Dingen umgeh'n die niemandem gehören (die Ansicht ist ja weit verbreitet, was der Allgemeinheit oder einer grösseren Gruppe gehört gehört niemandem....) ? Ne, ich will's nicht austesten. Solange ich mir das leisten kann will ich meine Wohnung als meine Höhle haben in der niemand anderes verloren hat, mein Auto, in dem ich mir keine Gedanken machen muss wie viele Bordsteine der letzte user wohl rauf und runter ist, nicht die bange Frage stellen wo der wohl seine Hände hatte bevor er ins Lenkrad griff u.s.w u.s.w. Und selbst bei kleineren Dingen mag ich nicht mehr teilen; das letzte Experiment war, als ich meinem Nachbarn meine Bohrmaschine lieh - er brachte sie nimmer zurück; Nach Wochen fragte ich ihn mal ob er sie denn tatsächlich noch brauche - da erfuhr ich dann das sie kaputt war. Ich halte es aber auch andersrum so; wenn ich was brauche kauf ich es, wenn's zu teuer ist hab ich eben Pech gehabt. Ausgeliehen wird nicht mehr. Wie denkt Ihr darüber ? Am Anfang ist das ja vielleicht auf einer Nachbarschaftsebene vorstellbar - aber irgendwann gibt es jemenden, der damit dem Organisieren von sowas Geld verdienen will, und dann gehts wohl eher um persönliche Daten, Nutzerverhalten, Werbung etc. Und den "Schaden" hat dann der Verleiher und nicht der Organisator. Uber organisiert doch angeblich auch nur Mitfahrten ...
5. Januar 20179 J. Ich bin ein Leihnix, meine Vorstellungen zum Umgang mit Sachgegenständen deckt sich kaum mit dem von anderen. Schlimm sind die Leute, die das 14 tätige Rückgaberecht im Onlinehandel als Sharing Modell missbrauchen. Hinter Shared Space stehe ich voll und ganz: https://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space
5. Januar 20179 J. früher gabs mal den Spruch: "Frau, Pferd und Schwert verleiht man nicht". mein Mathelehrer (BMW-Fahrer) hat den damals abgewandelt auf: "Frau, Auto und Scheckheft verleiht man nicht". gut, das ist jetzt schon wieder 25 Jahre her, aber rückblickend eines der bleibenden Erkenntnisse vom Mathe-LK fürs Leben. Non scolae sed vitae discimus. Heutzutage würde ich sagen: "Frau, Handy und Kredit-Karte verleiht man nicht". soweit mein Quark zur "sharing economy" + WTF II für heute...
5. Januar 20179 J. Ich halte davon auch nicht viel.Wenn man sich die Car to Go Autos ansieht,beschädigt,verdreckt....au weia! Sie sind auch ne Gefahr für ihre Umwelt,meiner bisherigen Beobachtung nach können die Nutzer nicht fahren und es passieren ne Menge Unfälle damit (Beobachtung in Hamburg) Was funktionieren kann ist die direkte nachbarschaftliche Geschichte,Werkzeuge vielleicht,nen Kindersitz,nen Anhänger....dafür braucht man aber keine "Sharing Economy",wo noch irgendwer versucht mit nichts Geld zu verdienen.
5. Januar 20179 J. Man verleiht weder seine Frau, sein Auto, noch seine Stihl. Das letztere mag jeder (nicht jeder hat eine Kettensäge) nach seiner Facon anpassen, aber der Rest steht wie eine EINS. Bearbeitet (5. Januar 20179 J. von Wurzelsepp)
5. Januar 20179 J. vor 22 Stunden, chrissodha sagte: Ich muss nicht lange darüber nachdenken um zu merken, das das nichts für mich ist; hab mal darüber nachgedacht warum, die Vorteile liegen ja auf der Hand.....ja, die Nachteile aber auch... wenn ich mir anschaue, wie viele Leute mit fremdem Eigentum umgehen, wenn ich mich dann frage wie die wohl erst mit Dingen umgeh'n die niemandem gehören (die Ansicht ist ja weit verbreitet, was der Allgemeinheit oder einer grösseren Gruppe gehört gehört niemandem....) ? Ne, ich will's nicht austesten. Für mich ist das auch nichts ,und verleihen schon gar nicht mehr. Kleine Beispiele: Ein Bekannter wollte seinen Dachboden Isolieren und hatte meinen Elektrotacker ausgeliehen um die Dampfsperre anzubringen . Am frühen Nachmittag rief er bei mir an das die Klammern alle währen ( waren ca. 1,5 Packungen Rest noch im Karton drin von mir ) ,ob ich nicht noch welche hätte die ich ihm vorbeibringen könnte ? Er war ganz entsetzt als ich ihm gesagt hatte das es solche wohl auch im Baumarkt gibt . Nach mehrmaligem nachfragen wo denn mein Tacker ist ( ca. 1 Jahr Später ) bekam ich ihn wider zurück, keine einzige Kammer mehr drin , von dem Original Karton den Deckel abgerissen und total verdreckt (Staub, Mörtelreste ) . Ein Arbeitskollege wollte eine Motorradhebebühne abholen und wollte meinen MB 100 Transporter ( das war noch in den 90er) geliehen haben. Es währen ca. 150 km hin und zurück. Das Ergebnis ist ,über 300km gefahren, mit leerem Tank zurückgegeben und ich bin noch angemeckert worden das die Karre ja sehr lahm und laut ist. Ich versuche möglichst nichts zu leihen ,Werkzeug kaufe ich ( z.B. Schlüssel, Bohrmaschinen, Abzieher, Betonmischer usw.) und wenn das nicht geht , lasse ich es von Leuten / Firmen machen die es haben ( Baugerüst, Bohrhammer, usw. ) .Gegen gebrauchte Sachen habe ich auch nichts einzuwenden oder von Firmen z.b. einen Anhänger auszuleihen ,aber mit jemandem einen Anhänger ,Auto, Motorrad teilen , nein ! Schöne Grüße Ralf
6. Januar 20179 J. Zum Glück gibt es ja jetzt diese Elektro-Autos! Die kann man in seine eigene Dose stöpseln und muss sich keine schmuddeligen Tanksäulen mit wildfremden Sozialisten teilen. Und denkt dran beim nächsten Kneipenbesuch: Glas und Barhocker mitbringen! mg Edith: Und was macht man dann mit Glas und Barhocker? Käthe: Theken sharing? Edith: KLingt irgendwie … sozial. Käthe: Psst!
6. Januar 20179 J. Mein Hausnachbar brauchte für seinen BMW Werkzeug. Ich erklärte ihm, wo mein XM steht, gab ihm den Autoschlüssel, sagte ihm mein Wagenheber (ich warte immer noch darauf, dass der mich erwischt - kleiner Insiderwitz) und mein kunterbuntes Werkzeugsammelsurium läge in drei Schichten im Kofferraum. Er hat alles repariert, es waren immer noch drei Schichten Werkzeug vorhanden. Ok, ich mache mir nichts aus Geld, das hilft. Großherzigkeit wird aber irgendwann belohnt. Heute hat mir ein KFZ Meister, der ist auch noch Sachverständiger und Unternehmer, seine Halle in der er einen Porsche restauriert, mit allen Hebebühnen und Werkzeugen der Welt zur freien Nutzung angeboten. Geschah es, weil ich vor zwei Wochen unter anderem beim legendären doxxit weilte, um die Aura der Werkstatt seiner legendären Reparatur des 4/20 in mich aufzusaugen? Gewisse Bücher aus meiner Bibliothek gäbe ich nicht aus der Hand. Er ist auch nur ein Mensch. Bearbeitet (6. Januar 20179 J. von Steinkul)
6. Januar 20179 J. Auf gar keinen Fall!! Und damit ist alles gesagt. Alleine schon aus dem Grund heraus, dass ich in vielen Bereichen meines Alltags ein wenig autistische Züge zeige und ein wenig perfektionistisch veranlagt bin. Alles hat seine Ordnung und seine Abläufe. Wenn ich dann sehen, wie manche Leute mit ihren Autos umgehen und darin förmlich "hausen", da würde ich für kein Geld der Welt einsteigen oder meinen Wagen jedes Mal so entgegennehmen wollen. Ich teile weder Mann noch Werkzeug noch mein Auto. Meine vier Wände teile ich auch nur mit meiner Katze und vielleicht auch mal mit einen männlichen Wesen, wenn er sich anständig benimmt (die Katze war zuerst da ). Sonst mit niemandem.
6. Januar 20179 J. Apropos Sharing: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/darmflora-bakterien-bleiben-menschen-bis-zum-tod-treu-a-909472.html Die unsichtbar kleinen Gefährten im Verdauungstrakt sichern dem Menschen das Überleben. Mit einer Gesamtmasse von etwa zwei Kilogramm wiegen sie mehr als das Gehirn - und entfalten eine größere biochemische Aktivität als die Leber. Die Mikroorganismen erhalten im Darm Kost und Logis und leisten im Gegenzug wertvolle Dienste.
6. Januar 20179 J. ... na klar, mit meinen ganz speziellen Bakterien teile ich gerne alles - und das wird reichlich belohnt. Mir geht's dann gut. Gleich dürfen sie sich wieder auf einen Schluck frz. Roten freuen. Wir haben diesmal "Bio" im Glas - hoffentlich meckern sie nicht - sonst gibt's zur Strafe womöglich Magengrummen ...
6. Januar 20179 J. vor 4 Stunden, Auto nom sagte: Apropos Sharing: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/darmflora-bakterien-bleiben-menschen-bis-zum-tod-treu-a-909472.html Die unsichtbar kleinen Gefährten im Verdauungstrakt sichern dem Menschen das Überleben. Mit einer Gesamtmasse von etwa zwei Kilogramm wiegen sie mehr als das Gehirn - und entfalten eine größere biochemische Aktivität als die Leber. Die Mikroorganismen erhalten im Darm Kost und Logis und leisten im Gegenzug wertvolle Dienste. Das stimmt ! Die sorgen dafür , daß man zaubern kann , nämlich gute in schlechte Luft .
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