20. Februar 20179 J. Ich empfehle die hier: https://www.amazon.de/gp/product/B00M8ABFX6/ref=oh_aui_detailpage_o03_s00?ie=UTF8&psc=1 Viele Grüße Fred
20. Februar 20179 J. Ohne zu wissen, was die andere Hardware ist, wären es ggf. "Perlen für die Säue". Ronald
20. Februar 20179 J. Kann sein, muss nicht. Ich habe mit den SSDs drei heimische PC ausgerüstet. Eine Verbesserung gegenüber Festplatte bei Schreiben und Lesen ist deutlich spürbar. Auf jeden Fall hat der PC von Activator Mutter ein großes Gehäuse ohne thermische Probleme...
20. Februar 20179 J. Wenn es ein 64bit-Ubuntu ist könnte der RAM noch auf 16 GB erhöht werden, andernfalls sind es nur 4 GB. Ronald
20. Februar 20179 J. Ersteller Ist nur ein 32 Bit Ubuntu weil auch nur 4 GB Arbeitsspeicher verbaut sind. Die RAM Größe ist auch nicht das Problem vom Rechner... der läuft wie Sau ... schneller als meine Mutter kucken kann Ansonsten ist ein Asus P5Q Premium Board drin mit nem Intel Core 2 Duo mit 2,16 Ghz .... unter Linux alles oversized für das was meine Mutter macht. Und um Performance ging es mir auch nicht. Gut ich habe mal etwas recherchiert ... viel schlauer und der Lösung näher bin ich deswegen aber noch nicht.... was ich bis jetzt gelesen habe: HDD's sterben stufenweise.... da werden die Daten erst teilweise nicht mehr lesbar aufgrund von defekten Sektoren. Bei SSD's gibt es sowas nicht ... die altern ... dann sinkt die verfügbare Kapazität wenn die Zellen sterben..... oder der Controller fällt aus ... und dann ist alles Weg ... also alle Daten die drauf sind auf der SSD.... das passiert von heute auf morgen.... heute geht noch alles und morgen erkennt der PC die SSD nicht mehr. So nun steh ich hier ich armer Thor .... @KugelblitzDanke für den Tipp, aber 480Gb wäre ne scheiß Größe ... die Festplatte die jetzt drin ist hat 500 GB ... wenn man jetzt eine 512GB SSD nehmen würde könnte man eine 1:1 Kopie der ganzen Platte machen ohne die Daten mühsam von Hand zu kopieren. Davor graust es mir eh schon ... Festplattenkopie mit Linux .... EDV zu Fuß .... *grusel*
20. Februar 20179 J. vor 24 Minuten, Activator sagte: Davor graust es mir eh schon ... Festplattenkopie mit Linux .... EDV zu Fuß .... *grusel* https://wiki.ubuntuusers.de/dd/ Ach ja, das war ja *grusel*, dann eben das : https://launchpad.net/gdiskdump Bearbeitet (20. Februar 20179 J. von MatthiasM)
20. Februar 20179 J. Ersteller gdiskdump ...ahh ... sowas hab ich gesucht... Danke! Ja ein Bissel Clicki-Bunti darf schon sein....
20. Februar 20179 J. Ich habe es selbts noch nicht verwendet. Eine Alternative, von der ich auch schon oefter gehoert habe : http://clonezilla.sourceforge.net (textbasierte Menuefuehrung). Gib mal einen Erfahrungsbericht.
20. Februar 20179 J. Ist für das Kopieren/ Klonen der Festplatte das BS nicht unerheblich, wenn es mittels Boot-CD/ Stick erfolgt? http://www.chip.de/downloads/Clonezilla-BIOS-Version-32-Bit_59100818.html Zitat Die heruntergeladene Image-Datei müssen Sie mit einer Brenn-Software wie Nero auf einen Rohling brennen. Anschließend booten Sie von der CD, um die Freeware zu starten. Alternativ können Sie mit einem Tool wie "Linux Live USB Creator" auch einfach einen USB-Speicherstick bootfähig machen. ich hab schon paar HDD auf SSD geklont, aber ist es sinnvoll eine defekte HDD zu klonen? Ronald Bearbeitet (20. Februar 20179 J. von Ronald)
20. Februar 20179 J. Ersteller Ja ich wollte auch clonezilla benutzen .... damit habe ich auch mein letztes Windows gecloned. Und ich denke schon dass er klonen sinnvoll ist ... die defekte Sektoren sind ja als defekt gekennzeichnet und somit werden sie nicht gelesen sondern einfach übersprungen. Was mir noch nicht ganz klar ist... wenn ich die Platte samt aller Partitionen 1:1 kopiert habe .... muss ich anschließend noch den grub installieren und in die /etc/fstab ?
20. Februar 20179 J. http://www.igfd.org/?q=fsck Zitat fsck (für „file system check“ oder „file system consistency check“) ist eine Software zur Prüfung der Konsistenz von Dateisystemen für Unix-Derivate. Für gewöhnlich wird fsck automatisch gestartet, wenn beim Booten eine Inkonsistenz, z. B. durch einen Computerabsturz oder Stromausfall, entdeckt wird. Unter vielen Linux-Distributionen werden Partitionen, die standardmäßig eingehängt werden, auch prophylaktisch in gewissen Zeitabständen geprüft. https://de.wikipedia.org/wiki/Fsck Zitat Partitions-Überprüfung¶ Wenn für die Partitionen von Ubuntu das Dateisystem ext3 oder ext4 verwendet wird, überprüft das System bei jedem 30. Start oder nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums diese Partitionen automatisch, um sicherzustellen, dass sie keine Fehler enthalten. Diese Prozedur ist grob vergleichbar mit dem Systemcheck, den Windows nach einem nicht ordnungsgemäßen Beenden des Systems durchführt, erfolgt aber im Gegensatz auch ohne Systemabsturz (d.h. rein prophylaktisch). Für Partitionen, die nicht automatisch gemountet werden, wie Wechselmedien und verschlüsselte Partitionen (LUKS, TrueCrypt), muss z. B. der – mit Vorsicht zu genießende – Befehl fsck manuell verwendet werden. Auch GParted enthält eine Check-Funktion. https://wiki.ubuntuusers.de/Dateisystemcheck/ Ronald Bearbeitet (20. Februar 20179 J. von Ronald)
20. Februar 20179 J. Ersteller Ja so kenne ich den Befehl auch aber was macht der für einen Sinn nach einer Plattekopie ? Hilft der irgendwie bei Grub oder /etc/fstab
20. Februar 20179 J. Ich hätte, wenn es ein Outlook-Thema wäre, die Frage, ob die Auto-Archivierung die Daten von genau 6 Monaten weggepackt hat. Das kommt bei uns im Büro immer mal wieder vor... Carsten
20. Februar 20179 J. Noch 10: 3,5" 1000GB 1TB interne PC Festplatte SATA 3 Seagate ST1000DX001 Hybrid SSHD 8GB http://www.ebay.de/itm/3-5-1000GB-1TB-interne-PC-Festplatte-SATA-3-Seagate-ST1000DX001-Hybrid-SSHD-8GB-/371292169988?hash=item5672bce704:g:xKUAAOSw-7RVFY7G Ronald
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