18. Februar 20179 J. Gerade tausche ich das erst Mal an einem XM TCT den Zahnriemen. Allerdings irritiert mich, dass ich die Steuerzeiten nicht korrekt abstecken kann. Dorn Nockenwelle (10mm) gesteckt, Dorn Kurbelwelle (8mm) passt dann nicht, ist ca. 5 mm zu weit, der Dorn stößt somit auf die rechte Gussnase am Motorblock. Die Riemenscheibe ist übrigens niegelnagelneu und sollte auch die richtige sein, also nicht durchgerutscht. Freue mich über jeden Hinweis! Gruß Holgi
18. Februar 20179 J. Steuerzeiten beim letzten ZR-Wechsel nicht korrekt eingestellt? Beim BX16 von meinem Vater war die NW um 1 Zahn versrtzt als er ihn kaufte, lief trotzdem gut...
18. Februar 20179 J. Ersteller War auch erst mein Gedanke, aber ein Zahn versetzt auf der KW- Verzahnung müsste auf der Absteckposition deutlich mehr als 5mm Versatz ausmachen. Gruß Holgi
18. Februar 20179 J. KW und Nockenwelle abstecken und neuen Riemen montieren. Die Riemenscheibe brauchst du zum Abstecken nicht. Vom Keil an der Kurbelwelle aus gerechnet muss der 5. Zahn an der rechten Gussnase stehen,
18. Februar 20179 J. Falls vollständige Verwirrung eintritt, die Kerzen der Zylinder 1 und 2 oder 3 und 4 herausschrauben. rgendwelche Stangen hineinstecken und bis zum Kolbenboden bringen, Anhand der Stangen beide Kolben durch Drehen der Kurbelellle nach rechts auf exakt gleiche Höhe bringen: Die KW ist nun auf Absteckposition.
19. Februar 20179 J. Wird der TCT tatsächlich auf OT abgesteckt? Bei den 8-Ventiler XUs im BX stehen alle Kolben auf gleicher Höhe wenn man den Riemen absteckt.
19. Februar 20179 J. So wie Torsten es beschreibt bzw. ich es verstehe, sind alle Kolben auf gleicher Höhe (und entsprechend keiner auf OT).
19. Februar 20179 J. Ersteller So, heute wie folgt vorgegangen: KW über Riemenscheibe abgesteckt, Schwungscheibe blockiert, Riemenscheibe runter, Riemen ab. Dann Nockenwelle ein kleines Stück bis auf Absteckposition weitergedreht. Somit nun die Steuerzeiten korrekt abgesteckt. Neuen Riemen rauf (inkl. Spannrolle/ WaPu), Absteckbolzen raus, mehrmals durchgedreht, Riemenspannung eingestellt, Riemenscheibe wieder rauf. Und nun: Absteckpositionen wieder nicht deckungsgleich, wie vorher! Da es aber nur eine geringe Abweichung ist (kein ganzer Zahn), werde ich das nicht weiter hinterfragen, evtl. ist die neue Riemenscheibe ungenau gefertigt. Wie GuenniTCT schrieb, entspricht der 5. Zahn ab Keil auf der KW in Deckung mit der rechten Gussnase am Motorblock der Absteckposition. Gruß Holgi
19. Februar 20179 J. Ersteller Laufen tut er noch nicht, ist gerade eine intensive Tüv- Vorbereitung mit viel Arbeit. Da fehlt noch einiges, eher er wieder starten darf. Vorher lief er jedoch prima. Gruß Holgi
19. Februar 20179 J. Ist das abstecken nicht bei allen 8v gleich? Zumindest hatte ich beim 1.6 i und 1.8 i und 2.0 i keine Probleme. Frage nur weil ich beim TCT auch bald dran muß. Bearbeitet (19. Februar 20179 J. von Henry K)
19. Februar 20179 J. vor 2 Stunden, Henry K sagte: Ist das abstecken nicht bei allen 8v gleich? Zumindest hatte ich beim 1.6 i und 1.8 i und 2.0 i keine Probleme. Frage nur weil ich beim TCT auch bald dran muß. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass es bei allen 4 Zylinder Benzinern gleich ist. Egal ob 8 oder 16 Ventile.
20. Februar 20179 J. vor 11 Stunden, GuenniTCT sagte: vor 11 Stunden, GuenniTCT sagte: Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass es bei allen 4 Zylinder Benzinern gleich ist. Egal ob 8 oder 16 Ventile. Kann ich noch nicht mitreden,hatte noch keinen 16 v .
20. Februar 20179 J. So weit würde ich nicht gehen, beim 16V ist immerhin ein zusätzliches Nockenwellenrad vorhanden, da hilft der alte Bohrer vom 8V-Motor nicht weiter beim Abstecken... Gleich ist aber vermutlich die Tatsache dass die Kolben alle auf halber Höhe stehen wenn der Motor abgesteckt ist.
20. Februar 20179 J. als ich das erste mal den 1.8 i gemacht hab hat der Bohrer auch nicht gepasst . Hab dann die Variante, wie Torsten es schon erwähnt hat ,Stäbe in die Zylinder gesteckt , bis alle auf gleicher Höhe waren. Danach festgestellt das der Riemen 2 Zähne verkehrt drauf war .Das zumindest erklärte das schlechte Anspringen .
20. Februar 20179 J. ich stelle jetzt einfach mal fest, dass es Motoren gibt bei denen die fest mit der Nockenwelle verbundenen Zahnscheiben abgesteckt werden. Zum ersten Spannen muss zumindest ein Teil der Absteckungen entfernt werden, eine geringfügige Verschiebung der Steuerzeiten ist damit zwangsläufig. Und es gibt Motoren, bei denen die Nockenwelle abgesteckt wird, die Zahnscheiben aber verdeht werden können. Zum ersten Spannen wird dann lediglich die Schraubverbindung Nockenwelle/Zahnscheibe gelöst, damit sich die Zahnscheiben einstellen können. Dieses Verfahren gewährleistet die Einhaltung exakter Steuerzeiten. Gruß Gerd
20. Februar 20179 J. Ersteller Gerd, diesen Gedanken hatte ich auch schon, denn zum Spannen ist nur das Nocckenwellenrad blockiert, aber: Der Riemen sitzt nach auflegen auf die (lose) Spanrolle schon recht straff, die weitere Spannung über die betätigte Spannrolle geht eigentlich nur ins Material, aber führt m. E. nicht dazu, dass sich die Kurbelwelle verdreht (bzw. evtl. nur ganz minimal). Wäre es so, dann würde man ja durch jedes spannen die Steuerzeiten verstellen und in jedem Falle wäre vor einem erneuten Wechsel das abstecken dann nicht möglich. vor 7 Stunden, Henry K sagte: Hab dann die Variante, wie Torsten es schon erwähnt hat ,Stäbe in die Zylinder gesteckt , bis alle auf gleicher Höhe waren. Danach festgestellt das der Riemen 2 Zähne verkehrt drauf war .Das zumindest erklärte das schlechte Anspringen 2 Zähne? Das kann aber doch sicher nur an einer schadhaften Kurbelwellenriemenscheibe gelegen haben, die schon durchgerutscht war und somit die Absteckbohrung nicht mehr stimmt. Oder war das die echte Abweichung zu den korrekten Absteckpositionen? Gruß Holgi
20. Februar 20179 J. vor 10 Stunden, bx-basis sagte: So weit würde ich nicht gehen, beim 16V ist immerhin ein zusätzliches Nockenwellenrad vorhanden, da hilft der alte Bohrer vom 8V-Motor nicht weiter beim Abstecken... Gleich ist aber vermutlich die Tatsache dass die Kolben alle auf halber Höhe stehen wenn der Motor abgesteckt ist. Es ging hier nur um das Riemenrad der KW. Für dessen Position ist die Anzahl der Nockenwellen egal. Das Absteckwerkzeug für die Nockenwellen ist aber wirklich dünner.
20. Februar 20179 J. vor 2 Stunden, Entenholgi sagte: Gerd, diesen Gedanken hatte ich auch schon, denn zum Spannen ist nur das Nocckenwellenrad blockiert, aber: Der Riemen sitzt nach auflegen auf die (lose) Spanrolle schon recht straff, die weitere Spannung über die betätigte Spannrolle geht eigentlich nur ins Material, aber führt m. E. nicht dazu, dass sich die Kurbelwelle verdreht (bzw. evtl. nur ganz minimal). Wäre es so, dann würde man ja durch jedes spannen die Steuerzeiten verstellen und in jedem Falle wäre vor einem erneuten Wechsel das abstecken dann nicht möglich. 2 Zähne? Das kann aber doch sicher nur an einer schadhaften Kurbelwellenriemenscheibe gelegen haben, die schon durchgerutscht war und somit die Absteckbohrung nicht mehr stimmt. Oder war das die echte Abweichung zu den korrekten Absteckpositionen? Gruß Holgi Das Riemenrad war ok ist derzeit noch drin die Abweichung war 2 Zähne. Wie gesagt der 1.8 hatte Probleme beim Anspringen,da ich nix über den Zeitpunkt des letzten ZR wechsels wusste,hab ich den Zahnriemen gewechselt. Jetzt wo der richtig sitzt läuft er super ,springt sofort an. Also keine Ahnung sicher Unwissende am Werk gewesen.
21. Februar 20179 J. Passiert häufiger, daß ein Riemen falsch aufgelegt war, Zuletzt bei mir war es ein V6, bei dem sich der Monteur bei der Einlaßnockenwelle der hinteren Zylinderbank um fast 2 Zähne vertan hatte. Bevor ich es fand, hatte ich wegen des deutlich schrägen Motorlaufes alle Sensoren geprüft und das MSG erneuert, hatte eine Weile gedauert. Speziell beim V6 ist es mir allerdings ein Rätsel, wie sowas passieren kann. Man kontrolliert nach der Montage und da gibt es keinen Weg, etwas falsch zu erstehen. Bearbeitet (21. Februar 20179 J. von TorstenX1)
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