ACCM Jan II

100 Jahre Citroën: Start auf Rheininsel / Save the date

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ACCM Jan II

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Citroënisten aus den Niederlanden wollen nicht bis zum offiziellen Citroën-Jubiläumstreffen in Clermont-Ferrand im August 2019 warten und starten genau ein Jahr vorher ins Geburtstagsjahr: Vom 10. bis 12. August 2018 findet auf der gelderländischen Rheininsel Maurik, rund 40 Kilometer westlich vom Austragungsort des letzten ICCCR gelegen, das typenübergreifende 100 jaar Citroën statt. 

Weitere Infos: http://www.garage2cv.de

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Nightmare

Ich grabe das Thema nochmal aus, auch um mir etwas Luft zu machen.

Wir sind im Anschluss an das diesjährige Xantia Treffen nach Maurik übergesiedelt im Konvoi mit 5 Wohnwagengespannen.
Die Tickets waren schon lange gebucht und auf Grund der nur rund 100 km Anreise waren wir die ersten Gäste auf dem Campingplatz.

Wie sagt man so schön, es gibt nur eine Chance für einen guten Eindruck.

Der Campingplatz war wie erwartet eine Wiese/Koppel, die Anfahrt vorbei an der großen Schleuse war schon einladend und interessant.
Auf der Wiese angekommen irritierte mich direkt, dass einer der „Platzanweiser“ einen unserer Wohnwagen (4 der 5 Wohnwagen sind kleine 5m Hupfelchen, also nichts mit ungewöhnlicher Größe) auszumessen schien und danach etwas kritisch fragend zu seinen Kollegen blickte.
Direkt danach wurden wir in die hintere Ecke der Wiese dirigiert und eingewiesen. Schon dort kam es zu ersten Problemen, da wir einerseits direkt am Rand stehen sollten, wo die Wiese zu einem Entwässerungsgraben hin abfällt und andererseits die sowieso schon knapp bemessenen und auf der Homepage mit 5x5m angegebenen Stellplätze in der Praxis eher auf 5x 3,5 Meter geschrumpft waren.

Weitere Einschränkungen, die mir bis dahin bekannt waren:
- kein Strom
- nur wenige Toiletten
- Grillen nicht mal mit Gas erlaubt

„Kein Strom“ machte es bei mir erforderlich, den Xantia am Wohnwagen hängen zu lassen. Damit waren die Platzverhältnisse endgültig nicht mehr ausreichend. Mitten im Aufbau wurde ich somit darauf hingewiesen, dass ich mehr als den mir zugewiesenen Platz belegen würde und sollte den Wohnwagen dann umgehend umsetzen.
Der Versuch, irgendwie einen Kompromiss zu finden, war leider erfolglos.
Mir wurde das ganze dann sehr schnell zu blöd, also habe ich den Wohnwagen gedreht, angehängt und habe das Gelände wieder Richtung Deutschland verlassen.

Zahlreiche Kommentare auf der Facebookseite des Veranstalters zeigen unzählige verärgerte Gäste. Weitere Kritikpunkte waren:
- kein Frischwasser auf dem Campingplatz
- länger Fußweg zu den Duschen
- schlechte Qualität der Duschen
- zu hohe Ticketpreise
- extra Parkgebühr für Tagesgäste
- zu wenige Parkplätze
- Treffengelände überwiegend belegt von Foodtrucks und Ständen, sehenswerte Autos finden sich überwiegend auf dem Parkplatz
- Aufbau und Vorbereitung zog sich bis weit in den heutigen Tag

Die restliche Truppe hat sich derzeit notgedrungen mit der Situation arrangiert.
Ich von meiner Seite bereue die direkte Abreise keine Sekunde. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich mein Geld vom Veranstalter zurück erhalte. Einige andere Gäste, die direkt wieder abgereist sind, waren dahingehend wohl schon erfolgreich


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Christian S.

Moinsen,

kann ich so nicht bestätigen. Wir reisten auch am Donnerstag an, uns wurden zwei Plätze nach Wunsch zugewiesen. War ja auch noch Platz genug ;-)

Strom war da, aber nicht lange, da ein Könner meinte, den Stecker von der Toilettenpumpe abzuziehen, um seinen Wasserkocher zu betreiben. Daß die Pumpe dann nicht mehr funktioniert, ist klar. Die Leute vom Eventplatz waren sehr begeistert, und haben die Stromverteiler kurzerhand abgebaut. Fehlender Strom ist für mich aber kein NoGo.

Duschen waren ein "paar" Schritte entfernt, aber noch annehmbar, Toiletten ebenfalls. Am Campingplatz ein Toilettenwagen mehr, und es wäre etwas entspannter abgelaufen.

Grillen und Rauchen waren wegen der Trockenheit nicht erlaubt. Wer weiß, welche Vorschriften der Gemeinde Buren (s.u.) hier galten?

Das Wasser war in der Tat kein Trinkwasser. Etwas nervig, aber lösbar.

Zur Austellung bzw. zum geplanten Museumszelt: das Zelt sollte am hintern Ende des Geländes aufgebaut werden, stand auch zum Teil schon, bis die Gemeinde Buren (zu der Maurik gehört) meinte, dem Treffenveranstalter den Aufbau kurzfristig zu untersagen. Das warf die Planung komplett durcheinander, hat man am Freitag gemerkt. Die Gemeinde schrieb ebenfalls vor, daß jeder Teilnehmer einem Citroën Club angehören mußte. Konnte sich auch niemand erklären.

Mein Fazit: ich fand das Treffen gut, Atmosphäre gut, alte Bekannte nach langer Zeit wiedergetroffen, Partyzelt vom Sturm am Donnerstag zwar zerstört, aber das Zelt hielt ;), am Samstag durch das Gelderland getourt (Doorn, De koning van Denemarken, usw.). Kurz ein schönes, entspanntes Wochenende.

Was mich wundert ist, daß hier und in anderen Foren kaum Werbung für das Treffen 99/100 Jaar gemacht wurde. Wie ich fand dieses Treffen eine super Idee, das Unterstützung verdient hätte. Zudem lag es auch noch "vor der Tür"... :unsure:

 

 

 

 

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Kugelblitz
vor 21 Minuten schrieb Christian S.:

Die Gemeinde schrieb ebenfalls vor, daß jeder Teilnehmer einem Citroën Club angehören mußte. Konnte sich auch niemand erklären.

Könnte sein, dass wenn nicht Club-Mitglieder dabei sind, das Ganze als öffentliche Veranstaltung gilt und es noch mehr Restriktionen gegeben hätte...

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Nightmare
Moinsen,
kann ich so nicht bestätigen. Wir reisten auch am Donnerstag an, uns wurden zwei Plätze nach Wunsch zugewiesen. War ja auch noch Platz genug ;-)


Dann hättest du Glück bzw. gab es in dieser Hinsicht bereits eine Einsicht nach meiner Diskussion und Abreise.


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Nightmare
vor 2 Stunden schrieb Christian S.:

Moinsen,

kann ich so nicht bestätigen. Wir reisten auch am Donnerstag an, uns wurden zwei Plätze nach Wunsch zugewiesen. War ja auch noch Platz genug ;-)

Strom war da, aber nicht lange, da ein Könner meinte, den Stecker von der Toilettenpumpe abzuziehen, um seinen Wasserkocher zu betreiben. Daß die Pumpe dann nicht mehr funktioniert, ist klar. Die Leute vom Eventplatz waren sehr begeistert, und haben die Stromverteiler kurzerhand abgebaut. Fehlender Strom ist für mich aber kein NoGo.

Duschen waren ein "paar" Schritte entfernt, aber noch annehmbar, Toiletten ebenfalls. Am Campingplatz ein Toilettenwagen mehr, und es wäre etwas entspannter abgelaufen.

Grillen und Rauchen waren wegen der Trockenheit nicht erlaubt. Wer weiß, welche Vorschriften der Gemeinde Buren (s.u.) hier galten?

Das Wasser war in der Tat kein Trinkwasser. Etwas nervig, aber lösbar.

Zur Austellung bzw. zum geplanten Museumszelt: das Zelt sollte am hintern Ende des Geländes aufgebaut werden, stand auch zum Teil schon, bis die Gemeinde Buren (zu der Maurik gehört) meinte, dem Treffenveranstalter den Aufbau kurzfristig zu untersagen. Das warf die Planung komplett durcheinander, hat man am Freitag gemerkt. Die Gemeinde schrieb ebenfalls vor, daß jeder Teilnehmer einem Citroën Club angehören mußte. Konnte sich auch niemand erklären.

Mein Fazit: ich fand das Treffen gut, Atmosphäre gut, alte Bekannte nach langer Zeit wiedergetroffen, Partyzelt vom Sturm am Donnerstag zwar zerstört, aber das Zelt hielt ;), am Samstag durch das Gelderland getourt (Doorn, De koning van Denemarken, usw.). Kurz ein schönes, entspanntes Wochenende.

Was mich wundert ist, daß hier und in anderen Foren kaum Werbung für das Treffen 99/100 Jaar gemacht wurde. Wie ich fand dieses Treffen eine super Idee, das Unterstützung verdient hätte. Zudem lag es auch noch "vor der Tür"... :unsure:

 

Du hast schon recht, man kann sich mit vielem arrangieren, jeder hat aber verschiedene Ansprüche. Das Hauptproblem bei diesem Treffen sehe ich generell bei der Informationspolitik.

Ohne Strom komme ich klar, ich kann ja den Xantia dran hängen um Licht und Frischwasserpumpen zu betreiben. Herd und Kühlschrank laufen über Gas. Leider war dies hier nicht möglich, da vom Einweiser penibelst auf jeden cm geachtet wurde, den man evtl. zu viel belegt und somit der Xantia nicht neben den Wohnwagen gepasst hat. Hätte ich das früher gewusst wäre evtl. noch die Zeit gewesen, um eine Batterie in den Wohnwagen einzubauen oder wir hätten uns statt auf diesem Acker auf dem angrenzenden Campingplatz einen Stellplatz gemietet.

Auch einen entsprechenden Trinkwasservorrat kann man sich vorab schon mitbringen oder im Supermarkt besorgen, wenn man weiß, dass es nötig ist. Leider wusste ich das nicht. Auf der Homepage des Veranstalter steht nämlich dazu nichts. Es wird pauschal von "Camping" gesprochen, weiter wird das nicht vertieft. Zudem ist die komplette Homepage (abgesehen von der Hauptseite) nur in holländischer Sprache verfügbar, ebenso die Facebookseite. Fragen per Mail oder Facebook werden meist sehr spät oder gar nicht beantwortet, auf direkte Beiträge auf deren Facebookseite wird auch nicht eingegangen. Die Zeit, um Zahlreiche Fotos und Zwischenberichte vom Treffen zu posten war aber offensichtlich. Wenn man ein Treffen so beginnt, dann darf man sich über Kritik oder die direkte Abreise einiger Gäste nicht wundern.

Wenn man sich im Vergleich dazu das ICCCR vor zwei Jahren betrachtet: 

Die Kosten für ein Wochenendticket inkl. Camping waren vergleichbar. Und obwohl dort auch nur auf einer Wiese gecampt wurde, erwarteten uns neben einer ausreichend dimensionierten Stromversorgung zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, Trinkwasser und ausreichend große Gruppenstellplätze, wo man sich als Gruppe selbst den Platz einteilen konnte wie man wollte. Dazu wurde schon vorab deutlich besser und mehrsprachig informiert und auch vor Ort waren stets hilfreiche Leute verfügbar. 

 

Natürlich kann ich den ganzen Tag dort stehen bleiben und auf Besserung warten. Die Gespräche mit den Personen vor Ort ergaben aber zu diesem Zeitpunkt, dass sie nichts an den bestehenden Regeln ändern können und ich damit leben muss. Da für mich so ein Treffen nicht nur ein Treffen sondern auch ein Stück Urlaub ist, habe ich wenig Lust mich dort noch um Dinge zu kümmern, die eigentlich in der Verantwortung des Veranstalters liegen. Ich habe dann lieber gleich die etwa 550 km lange Heimreise angetreten und den Resturlaub noch sinnvoll genutzt. Wie später zu sehen war, wurden die Einschränkungen bzgl. Platzausnutzung und Brandschutz dann doch noch aufgelockert, sodass wenigstens der Rest der Gruppe noch ausreichend Platz hatte. Vermutlich wurde auf Seite der Orga recht schnell erkannt, dass es so nicht funktionieren kann, nachdem ich direkt wieder abgereist bin und zeitnah diverse Leute auf Facebook ihre Teilnahme ebenfalls abgesagt hatten, nachdem die Zustände vor Ort bekannt wurden. 

 

Dass die Gemeinde Buren kurzfristig Dinge untersagt lasse ich jetzt mal so im Raum stehen. Auch hier hätte sich der Veranstalter im Hinblick auf die Größe des Treffens aber besser absichern müssen. Hier ist man entweder viel zu blauäugig rein gegangen oder hat den geplanten Aufbau vorab nicht exakt mit der Gemeinde besprochen. Hier wurde offensichtlich an vielen Ecken nach dem Motto "wird schon schiefgehen" vorgegangen

 

 

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Nightmare

Und da fällt mir noch etwas ein. Nach meiner Abreise waren die Kollegen so nett und haben für mich meine Anmeldetüte abgeholt, da sie dachten ich würde mich irgendwo anders auf einem Campingplatz einnisten und nochmal vorbei kommen. Der "Check-In" konnte durchgeführt werden, ohne dass jemand meine Anmeldebestätigung mit dem QR-Code oder einen Ausweis hatte, die Angabe meines Namens hat ausgereicht. In diesem Fall nett gemeint unter Freunden, in anderen Fällen hätte sich aber auf diese Art jeder kostenlos einschleichen können, der über den Namen eines noch nicht angereisten Teilnehmers verfügt. Offiziell habe ich also bezahlt und teilgenommen, obwohl ich nie auch nur in der Nähe des Armbandes war, das mich zum Betreten des Treffengeländes berechtigt hätte.

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EntenDaniel

Also die "lustigsten" Sachen hab ich immer noch auf französischen 2CV-Nationaltreffen erlebt. ;)

Kilometerlang stundenlang in sengender Hitze warten, bis die Feuerwehr endlich den Platz freigibt. In strömendem Regen stundenlang warten bis die Feuerwehr das Festzelt freigibt. Totales Chaos bei der Anmeldung. Vorangemeldete und Nichtangemeldete durcheinander gewürfelt, so daß sie statt sortiert, eine große Blechwüste auf nem Acker bildeten. Zu wenig Toiletten. Toiletten, die so weit weg standen, daß so manch einer mit seinen Kindern zum Geschäftverrichten in den benachbarten Wald ging. Plätze die so überfüllt waren, daß manche Teilnehmer im Ort am Straßenrand und auf Verkehrsinseln campten. Verschlammte Einfahrten, da nicht genug Stroh aufzufinden war. ... ...  ... ... Aber am Ende war im Grunde jedes Treffen genial.

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ACCM Freddy

Ich bin nur als Tagesgast am Samstag dort gewesen.

Ja, es war in einigen Teilen nicht optimal gelöst bzw. undeutlich.

Auf der Internetseite war zu lesen, dass es ab 10.00 Uhr losgeht. Auf dem Ticket steht dann 8.30 Uhr. Um 8.30 Uhr war das "Empfangskomitee" noch mit dem Aufbau beschäftigt. Dass Tagesgäste dann nochmal mit 5 € fürs Parken zur Kasse gebeten wurden, war im Vorfeld nicht deutlich.

Durch das letzte ICCCR in Middachten und natürlich durch die CitroMobile liegt die Messlatte für solche Veranstaltungen hoch. Insgesamt hat es sich trotzdem gelohnt, die 2x 150 km zu fahren.

 

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gastposter

Zu 75 Jahre Citroen war ich Amsterdam als Tagesgast mit einem Bekannten aus dem Hunsrück. Da parkte ich am Fußballstadion von Ajax Amsterdam. Da wurden die Gäste alle hingeleitet. Ich habe es als sehr angenehm in Erinnerung, denn die Veranstaltung mit den Händler-und Clubständen spielte sich in der Innestadt ab auf dem Platz vor der amsterdamer Börse. Entsprechend gut war die Verfügbarkeit von evtl. benötigter Infrastruktur.

Wenn es was im nachhinein zu meckern gibt, dann das: "te koop?!" Sicher waren damit nicht irgendwelche Ersatzteile gemeint ;)

bearbeitet von gastposter

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Auto nom
vor 6 Stunden schrieb gastposter:

Zu 75 Jahre Citroen war ich Amsterdam als Tagesgast mit einem Bekannten aus dem Hunsrück. Da parkte ich am Fußballstadion von Ajax Amsterdam. Da wurden die Gäste alle hingeleitet. Ich habe es als sehr angenehm in Erinnerung, denn die Veranstaltung mit den Händler-und Clubständen spielte sich in der Innestadt ab auf dem Platz vor der amsterdamer Börse. Entsprechend gut war die Verfügbarkeit von evtl. benötigter Infrastruktur.

Wenn es was im nachhinein zu meckern gibt, dann das: "te koop?!" Sicher waren damit nicht irgendwelche Ersatzteile gemeint ;)

Solange ist das schon her... Warst Du auch in der damaligen Citroën Zentrale und im reservierten Parkhaus in der Innenstadt? Ich war damals mehrere Tage in Amsterdam und habe mich in der Ausstellung mit dem damaligen Pressesprecher von Citroën Nederland unterhalten. Das war sehr familiär und gut organisiert. 

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Nightmare

Ok, Geld gibt’s wohl keins zurück ;)

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gastposter
vor 12 Stunden schrieb Auto nom:

Solange ist das schon her... Warst Du auch in der damaligen Citroën Zentrale und im reservierten Parkhaus in der Innenstadt? Ich war damals mehrere Tage in Amsterdam und habe mich in der Ausstellung mit dem damaligen Pressesprecher von Citroën Nederland unterhalten. Das war sehr familiär und gut organisiert. 

Das ist wirklich lange her! An der Niederlassung war ich aber ob ich innen drin war, weiß ich nicht mehr. Ich hatte Bilder gemacht von ausgestllten Fahrzeugen, wie den Prototypen der Ente und diversen anderen Fahrzeugen, die in einem Gebäude standen. Wo die standen, kann ich nicht mehr erinnern. Vielleicht läßt sich dann was rekonstruieren. Gerne kann ich ein paar Bilder mal hier einstellen und auch den Bericht, den ich für das Citroenchen damals geschrieben hatte.

 

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Kugelblitz
vor 2 Stunden schrieb Nightmare:

Ok, Geld gibt’s wohl keins zurück ;)

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Wie hoch fällt der Verlust für dich aus?

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Nightmare

Entspricht etwa den aktuellen Spenden, sofern es Jelle nicht gelungen ist, meine Tickets vor Ort noch an den Mann zu bringen ;)


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Kugelblitz
vor 19 Stunden schrieb Nightmare:

Entspricht etwa den aktuellen Spenden, sofern es Jelle nicht gelungen ist, meine Tickets vor Ort noch an den Mann zu bringen ;)


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Um die 100 Euro ist natürlich schmerzhaft, könnte aber auch schlimmer sein...

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