23. März 20179 J. Hallo zusammen, heute hatten wir ganz besonderen Spaß mit dem Tausch der Lichtmaschine im Prestige ... ohne Konterung den Stehbolzen herauszubekommen, war wirklich eine Herausforderung der besonderen Art. Vor allem, da um die Lichtmaschine herum ja sowieso so extrem viel Platz ist . Aber ... nach viel Gefluche hat es funktioniert. Auch hier bewahrheitet sich wieder: Kurz nach fest kommt ab. Nur dass man eben erst beim nächsten Tausch der LiMa merkt, dass der Halter beim Einbau abgebrochen ist. Also: Augen auf beim LiMa-Tausch Grüße Michael
23. März 20179 J. Ich hab zwar nicht ganz verstanden, was ihr da gemacht habt … habt Ihr denn die neue Lichtmaschine schon drin? Das Ausbauen ist doch kein Problem, der Einbau ist das, was einem das ganze Wochenende versauen kann und einem ausreichend Wundmale für ein ewiges Leben auf die Hände bringt. Ich bin daran ja mal echt verzweifelt … man muss, um die Mutter auf den Bolzen zu bekommen, diesen gegenhalten. Und das geht von oben nicht wirklich – 50 Fehlversuche, oder man muss Glück haben. Man kommt zwar mit dem Finger dran, kann aber den Bolzen nicht am Mitdrehen hindern. Besser, wenn man das von unten macht. Dazu muss der Wagen auf die Bühne. Auffahrrampen würden auch gehen. Von unten kann man einfach mit einem Maul- oder Ringschlüssel das Biest festhalten. Die Lichtmaschine ansich wird trotzdem von oben eingefädelt.
23. März 20179 J. Ersteller Die neue LiMa ist drin, ja. Das Problem beim Ausbau war, dass der lange Stehbolzen, über den sich die LiMa kippen lässt, am Ende in einer Art Mutter sitzt. Die Mutter ist oben und unten rund und an den Seiten gerade. Diese Mutter wiederum sitzt in der messingfarbenen Halterung der LiMa und kontert durch ihre Form den Stehbolzen, weil sie sich in der Halterung nicht drehen kann. Dadurch, dass bei unserer alten LiMa die Halterung auf einer Seite abgebrochen war, konnte sie sich eben doch drehen, hat also nicht mehr gekontert. Wir konnten an dem Stehbolzen ratschen, so lange wir wollten ... die Mutter hat sich immer schön mitgedreht; dadurch hat sich der Stehbolzen nicht herausgedreht. Der Einbau ging dementgegen wirklich problemlos von oben ... der erste Versuch saß. Allerdings hatten wir auch die LHM-Pumpe ausgebaut, da ansonsten überhaupt keine Chance bestanden hätte, die alte LiMa mit der nicht vorhandenen Konterung auszubauen.
24. März 20179 J. So langsam kommt meine Erinnerung wieder … das Problem war nicht das Mitdrehen, sondern dass die Mutter unten immer rausfällt, wenn man von rechts den Bolzen reinschiebt. Und nachdem ich zwei Tage Hände, Rücken und Nerven ruiniert hatte, kam Sven vorbei und dem gelang es im ersten Anlauf …
24. März 20179 J. Ich habe die Mutter zum Einbau mit einem Stück Klebeband fixiert. Dann klappt es auch.
25. März 20179 J. Am 24.3.2017 at 14:44 , ACCM Andreas Abel sagte: Ich habe die Mutter zum Einbau mit einem Stück Klebeband fixiert. Dann klappt es auch. Klebeband ist immer wieder super! Nicht nur hier. Auch, wenn man Schrauben mit dem Schraubendreher eindrehen will, die immer wieder rausfallen oder schwer greifen (z.B. untere Schrauben der Deckel der Lunule/Instrumenteneinheit). Ich mach dann gern die Schraube am Schraubendreher mit etwas Gaffa- bzw. Panzertape fest. Ist dann so ähnlich wie ein magnetisierter Schraubendreher, aber geht besser.
8. April 20179 J. Wenn man ganz großes Glück hat,ist auch noch der Bolzen festgerottet. Finde das die Lichtmaschinen eh nicht mehr lange halten und eigentlich zu klein sind. Ich versuche mal eine 100 A Lichtmaschine von Audi anzupassen,dann kann man die Befestigung auch sinnvoller gestalten.
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