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Batterieelektrische PKW


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Zitat

 

Elektroautos: Börsengang soll Sono Motors bis zu 184 Millionen Dollar einbringen

Das Münchner Startup, das ein Elektroauto mit Solarmodulen produzieren will, rechnet mit einem Emissionserlös von knapp 160 Millionen Euro.

Sono Motors, das ein Elektroauto mit Solarmodulen auf der Karosserie entwickelt, will zum Börsengang in New York 10 Millionen Stammaktien zu einem Preis von voraussichtlich 14 bis 16 US-Dollar anbieten. Das Unternehmen geht davon aus, den Zeichnern eine 30-Tage-Option zum Erwerb von bis zu anderthalb Millionen zusätzlichen Stammaktien zum öffentlichen Angebotspreis zu gewähren. Dadurch könnte Sono Motors mit einem Emissionserlös von bis zu 184 Millionen US-Dollar rechnen.

...

Wackelt NEVS?

Der Sion soll ab der ersten Hälfte 2023 von NEVS im schwedischen Trollhättan gebaut werden. Laut Prospekt hat Sono Alternativen betrachtet, falls NEVS nicht in der Lage sein sollte, das Auto herzustellen. Dazu gehören andere Auftragsfertiger oder Sono Motors könnte die Fabrik in Trollhättan mieten und selbst ehemalige NEVS-Mitarbeiter einstellen. Vor zwei Wochen wurde berichtet, NEVS suche neue Eigentümer und Investoren. NEVS-Chef Stefan Tilk hatte laut der Tageszeitung Dagens Nyheter noch keine Produktionsvereinbarung mit Sono Motors geschlossen.

 

https://www.heise.de/news/Elektroautos-Boersengang-soll-Sono-Motors-bis-zu-184-Millionen-Dollar-einbringen-6262241.html

Der Ballon wird aufgeblasen bis er platzt :rolleyes:

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Vieleicht noch zu Renault:   Ähnlich wie Madrid mit dem C4 III kämpft Renault in Palencia und in Valladolid ums Überleben. Wenn man mit Renault warm werden kann, tut man der spanischen Autoindustrie mit dem Kauf einen Gefallen. Ich wette, daß man bei dem Auto ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis ohne Schnickschnack bekommt.

Gernot

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Am 15.10.2019 um 16:39 schrieb Ronald:

Das Konzept ist inzwischen doch zu Kauffahrzeugen modifiziert. 

https://www.canoo.com/canoo/

Wuerde schon recht gut in mein Beuteschema passen. Ich dachte nur bisher das ist wieder so ein Monsterschiff, habe jetzt aber festgestellt, die Masse sind doch recht kompakt. Interessant, dass die Firma von Deutschen in den USA gegruendet wurde. Sieht man hier keine Chancen am Markt oder haengt es am inovationsfeindlichen Umfeld? ( Lustigerweise sind die Kisten im Transporter CE gekennzeichnet)

Einzig wieder die monstroesen Leistungsangaben finde ich abschreckend. 

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Das Basismodell hat doch garkeine so monströsen Daten. Und die anderen als Option ("up to").

Was ich etwas absurd finde, ist das Sitzkonzept hinten. Das als 7-Sitzer anzupreisen ist schon frech. Ein 2-Sitzer mit 5 Notsitzen (wozu?) trifft es wohl eher. Auf der Strafbank hält es niemand länger als 3 km aus.

Vom Basis 5-Sitzer gibt es kein Foto. Oder fehlen dem einfach die 2 Klappstühle an den Türen ? und ein Kofferraum scheint auch nicht vorgesehen zu sein im Loft.

Edited by silvester31
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vor 50 Minuten schrieb silvester31:

und ein Kofferraum scheint auch nicht vorgesehen zu sein im Loft.

Dafür gibt es doch die Version mit Dachträger :ph34r:

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vor 59 Minuten schrieb silvester31:

Das Basismodell hat doch garkeine so monströsen Daten.

Ich habe die Basisdaten gar nicht gefunden 😅. Verzweifelt habe ich nach dem Datenblatt gesucht!  Bin wohl zu deutsch :).

vor 59 Minuten schrieb silvester31:

Vom Basis 5-Sitzer gibt es kein Foto. 

Da hoffe ich auf eine konventionelle Loesung. So ein wenig draengt sich der Eindruck auf, dass die unkonventionellen Loesungen Teil des Konzepts sind, um sich von Mitbewerbern abzusetzen.

Edited by MatthiasM
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Am 4.11.2021 um 21:03 schrieb Hartmut51:

Und so kann man wählen und bekommt z. B. als Pflegedienst der zentral über Nacht lädt, zu einem äußerst günstigen Kurs einen TOP Kleinwagen.

Auch wenn die Damen den Skoda Zoe nennen ist es kein Renault. ;)
 

Zitat

 

Zwischendurch bekommt die kleine Zoé, wie sie liebevoll genannt wird, sogar ein Wellness-Programm.

Der Renault ist das erste E-Auto beim Pflegedienst in Rödinghausen und schon jetzt der Star des Teams

 

13510939_737635863043934_560057793032257662_n.jpg

 

 

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Markenidentität ist heute echt ein Problem.

 

Gestern zum ersten Mal eine bekannte Ladesäule gehabt, die sich zur Abwechslung per Schlauphon nicht freischalten lies, sondern nur per Karte. Willkommen in der wunderbaren Welt der Vernetzung. Wobei der Ladevorgang keine 2 h später auch in der Ladehistorie des Anbieters auftauchte, was sicherlich nur einer Datenverbindung der Säule zu verdanken war. Mal schauen, wann die Ladesäulen Ziel von Hackerangriffen werden.

Gernot

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Zur Info: erst kam der Renault ZOE, dann die Schar der CityGo, nun 2 e-Enyaks und ein e-C4! Alles klar?

Da die kleinen VW Stromer nicht mehr bestellbar sind, ist das aktelle Angebot für den ZOE im Bereich der  Pflegedienste nach meinem Wissensstand aktuell unschlagbar.

 

Edited by Hartmut51
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vor einer Stunde schrieb grojoh:

Jetzt bleiben dann nicht mehr viele Hersteller übrig, die kein E-SUV haben. Mir fällt von den großen Herstellern spontan nur Mitsubishi ein, die überhaupt kein E-Auto im Programm haben. Und vielleicht Alfa Romeo - aber gibt's die überhaupt noch...?

Subaru Solterra (2022): Elektro-SUV debütiert mit Allradantrieb (motor1.com)

subaru-solterra.jpg

Dürfte ein umgelabelter RAV4 sein....

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vor 2 Stunden schrieb grojoh:

Mir fällt von den großen Herstellern spontan nur Mitsubishi ein, die überhaupt kein E-Auto im Programm haben. Und vielleicht Alfa Romeo - aber gibt's die überhaupt noch...?

Alfa Romeo gehört zu Stellantis und Stellantis hat keinen E-SUV, nur plug-In-Hybride. Der Alfa Tonale soll mit der Stellantis-Motorisierung Puretech, BlueHDI und Plug-In kommen.

Zitat

Das neue Kompakt-SUV basiert technisch auf dem Jeep Compass. Neben einem 180 PS kräftigen 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner ist mit einem wahlweise 140 oder 170 PS starken 2,0-Liter-Turbodiesel zu rechnen. Stärkste Ausführung dürfte der Plug-in-Hybrid mit 240 PS sein, der bei Jeep auf den Namen 4xe hört.

alfa-romeo-tonale-concept-2.jpg?itok=JL9

https://www.autozeitung.de/alfa-romeo-c-uv-preis-technische-daten-194096.html

https://www.krone.at/2527390

Edited by Ronald
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Am 7.11.2021 um 12:44 schrieb JK_aus_DU:

Mal sehen, ob sich das durchsetzt. Die Idee an sich finde ich durchaus gut:

Noch in diesem Jahr will Nio dort seine erste europäische Batterietauschstation eröffnen. Dort können Nio-Fahrer und -Fahrerinnen ihren leeren Akku automatisiert gegen einen vollen tauschen lassen. Drei Minuten dauert das. In China gibt es derzeit mehr als 500 dieser Stationen.

 

 

Zitat

 

Tauschakku im Elektro-Kleinwagen

Der Elektroautohersteller E.Go Mobile bietet für den Life einen neuen Service an. Bei Bedarf kann der leere gegen einen vollen Akku getauscht werden.

60 Minuten Wartezeit

Dafür muss eine Batterietauschstation, E.Pit genannt, angesteuert werden. Dort lässt sich innerhalb von einer Stunde der leere gegen einen vollen Akku tauschen. In Zukunft soll die Wartezeit auf etwa 30 Minuten verkürzt werden. Spätestens nach einem Monat muss der Fahrer seinen Akku wieder abholen und die Tauschbatterie zurückgeben.

 

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Am 8.11.2021 um 13:40 schrieb -martin-:

ich glaube nicht, dass sich diese Wechselakkus durchsetzen werden. Der Mensch ist so gestrickt, dass er sein Eigentum kontrollieren können will. Bei Wechselakkus weiß man nie, ob man einen gut Gepflegten oder eine alte Gurke bekommt. Das wollen die Leute nicht haben.

Man ist doch wissensmässig schon weiter. Renault hat doch Akkus vermietet. Ist heute nicht mehr konkurrenzfähig, und das nicht, weil die Kundschaft es nicht gewollt hätte. Solche gabs auch, da hätte ich dazu gehört. Ich bin es gewohnt, aus zwingenden Gründen ein eigenes, und kein gemietetes oder geleastes oder abonniertes Auto zu fahren. Einer der Vorteile dieses Konzepts ist, dass man den Verschleiss nicht abgelten muss, solange es dafür keinen zwingenden Grund gibt. Das hat nichts mit haben wollen zu tun, sondern ist der Entscheidung geschuldet, ob man selber oder andere über die Gesamtkosten entscheiden möchte.

Es ist dann halt doof, wenn man das Auto besässe, aber den Akku wie ein gewöhnlicher Kurzzeitnutzer ohne Eigentum jeden Monat zahlen muss. Der Austauschakku sattelt da noch einmal etwas mehr Verwaltungsaufwand und Logistikkosten drauf, und ist damit einfach aus dem Rennen, soweit es Privatnutzer betrifft. Da ist es billiger, an einem guten Schnelllader abzuwarten, bis der Akku nachgeladen ist.

Kein Argument wäre eine "Gurke" von Akku. Den gibt man beim nächsten Tausch wieder ab, und wenn die versprochene Energiemenge nicht entnommen werden kann, dann meldet man das als Mangel und der Vermieter muss sich drum kümmern. Genau das ist ja einer der Vorteile des Mietsystems, neben geringerem Kapitaleinsatz für die Anschaffung. Man könnte sowas sogar über den Preis abgelten, indem man den Energiegehalt zahlt, und müde Akkus dann halt billiger sind. Die sind für Kurzstreckenfahrer dann unter Umständen gar nicht so unattraktiv, und kommen so in Autos, die damit immer noch einwandfrei genutzt werden können.

Bleibt dann aber immer noch die Logistikfrage und die Frage nach den Kosten des Tauschsystems an sich, während man sonst nur die Ladung finanzieren muss, und nicht obendrauf noch den Lohn eines Managers, Kundendienstlers und die Transporte.

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@bluedog ach bei Gasflaschen funktioniert das mit dem tauschen seit Jahrzehnten prächtig. Bei Getränken prinzipiell auch, ich geb meine leere Kiste ab und nehm ne volle dafür mit.

Dummerweise darf man Gasflaschen nicht an LPG Zapfsäulen selbst befüllen (in D) aber was wäre denn ein Hinterungsgrund in Autos mit Wechselakku ein Lademanagment zu integrieren damit man auch mal laden kann wenn keine Tauschstation in Reichweite? Hat man es wirklich eilig dann plant man die Route halt nach Tauschstationen.

Was mich bei den ganzen Ladesäulen extrem stören würde ist das da nirgendwo der Energiepreis ausgewiesen wird, man stelle sich vor man tankt Benzin und erfährt erst an der Kasse was man zahlen darf ....und warum kann man Strom fürs Auto nicht bar oder per EC-Karte zahlen? Bevor sich das nicht ändert wäre Elektromobilität für mich persönlich eh absolut indiskutabel!

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Ich kann mir nicht vorstellen, wie man ein Invest in der Größe ohne genormte Batterien und ohne die big Player refinanzieren kann, bei einer Dienstleistung die vielleicht 10€ / 100 km Kosten darf.

Genau daran ist die Vision von Better Place ja gescheitert.

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vor 23 Minuten schrieb Manson:

was wäre denn ein Hinterungsgrund in Autos mit Wechselakku ein Lademanagment zu integrieren damit man auch mal laden kann wenn keine Tauschstation in Reichweite? Hat man es wirklich eilig dann plant man die Route halt nach Tauschstationen.

Wo hast Du denn jemals von mir gelesen, dass Tauschakkus unbedingt getauscht werden müssen, um sie zu laden?

Wenn die Frage geklärt ist, was war dann nochmal Deine Frage?

Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass auch Tauschakkus geladen werden können. Hat man dann als Fahrzeugeigner immer noch das Problem, dass einem der Akku nicht gehört, und man diesbezüglich nicht um eine entsprechend teurere Mietlösung rumkommt.

Und nun sag mir keiner, man müsse ein Fahrzeug nicht zu Eigentum besitzen. Muss man, wenns wirklich günstig sein muss, und muss man, wenn man wie ich auf Details angewiesen ist, ohne die es nicht geht. Betrifft jeden Handwerker, betrifft jeden, der körperliche Einschränkungen hat, und nicht selten sinds genau solche, die auch die Option öffentlicher Verkehrsmittel unmöglich machen.

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7 minutes ago, bluedog said:

Hat man dann als Fahrzeugeigner immer noch das Problem, dass einem der Akku nicht gehört, und man diesbezüglich nicht um eine entsprechend teurere Mietlösung rumkommt.

Falsch - Pfand wäre der passendere Begriff aber das ist ja eigentlich auch nicht nötig denn man kann ja schlecht den leeren Akku wieder mitnehmen wenn er durch einen vollen ersetzt wird. Bei Gasherden gehört einem ja auch der Herd und die Flasche, ist sie leer geb ich sie ab, nehm ne volle mit und bezahl den Inhalt - warum soll das bei Batterien nicht gehen?

Wer bei Renault auf die Idee kam die Batterien zu vermieten, der hielt sich bestimmt für ganz schlau und das Managment bestimmt auch sonst hätten sie das in der Art nicht umgesetzt.

Edited by Manson
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vor 1 Stunde schrieb bluedog:

Kein Argument wäre eine "Gurke" von Akku. Den gibt man beim nächsten Tausch wieder ab, und wenn die versprochene Energiemenge nicht entnommen werden kann, dann meldet man das als Mangel und der Vermieter muss sich drum kümmern. Genau das ist ja einer der Vorteile des Mietsystems, neben geringerem Kapitaleinsatz für die Anschaffung.

Nachdem das Hauptproblem der E-Mobilität nach wie vor die "German Reichweitenangst" zu sein scheint, ist das mit den Gurken-Akkus schon ein Problem.

 

vor 4 Minuten schrieb Manson:

Bei Gasherden gehört einem ja auch der Herd und die Flasche, ist sie leer geb ich sie ab, nehm ne volle mit und bezahl den Inhalt - warum soll das bei Batterien nicht gehen?

Weil Batterien verschleissen, Gasflaschen nicht.

Vermutlich ist das Hauptargument gegen Tauschakkus aber, dass es wohl nicht gelingen wird, eine für alle Fahrzeuge kompatible Batterie zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Man hat es ja auch in über 10 Jahren nicht geschafft, sich auf einen Ladestecker zu einigen. Wie soll das mit der Zellchemie, dem BMS, der Größe und den Lade-/Entladefähigkeiten funktionieren?

Martin

 

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Martin, du vergisst das Argument der Prem. Hersteller. „Wir werden mit unseren hochwertigen Batterien ein Alleinstellungsmerkmal besitzen“! Dumm gelaufen.

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vor 20 Stunden schrieb Ronald:

Auch wenn die Damen den Skoda Zoe nennen ist es kein Renault. ;)
 

 

 

Auweia, mal wieder Macho Alarm vom Feinsten 🙄

Dumm nur, dass der Artikel zum einem Zeitpunkt erschienen ist, als wir nur ein E Fahrzeug hatten, nämlich einen Renault Zoe. 
Schau einfach mal auf das das Foto, dass zweite Fahrzeug von rechts sieht doch irgendwie anders aus, oder ?  Aber ich schaue gerne noch mal genau hin, vielleicht hat Zoe sich ja verkleidet. 😎
Ach ja, nur zur Sicherheit, dass Foto ist etwas älter. Die die beiden  Enyaq waren noch nicht angemeldet und der bestellte C4 ist noch nicht ausgeliefert.

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16 minutes ago, -martin- said:

Vermutlich ist das Hauptargument gegen Tauschakkus aber, dass es wohl nicht gelingen wird, eine für alle Fahrzeuge kompatible Batterie zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Man hat es ja auch in über 10 Jahren nicht geschafft, sich auf einen Ladestecker zu einigen. Wie soll das mit der Zellchemie, dem BMS, der Größe und den Lade-/Entladefähigkeiten funktionieren?

Durch DIN Norm - die Deutschen sind doch sonst auch die Weltmeister der Normen, man könnte das politisch forcieren. Aber ja, ich geb dir ja Recht, es hat nicht bei Videokasetten geklappt und dummerweise hat sich auch noch das schlechtere System durchgesetzt. Bei Computern darf man froh sein das man Peripherie mittlerweile universal benutzen darf, da hapert es nur mit der Abwärtskompatibilität von Seiten der Betriebssysteme. Erstaunlicherweise passen CDs, DVDs und Blu-ray in Geräte sämtlicher Hersteller, also wenn man will dann geht das ;) Rückblickend darf man eigentlich Froh sein das man nicht jedem Hersteller erlaubt hat seine eigene Kraftstoffsorte zu entwickeln ;)

Edited by Manson
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vor 5 Minuten schrieb Manson:

Bei Gasherden gehört einem ja auch der Herd und die Flasche, ist sie leer geb ich sie ab, nehm ne volle mit und bezahl den Inhalt - warum soll das bei Batterien nicht gehen?

Weil im Gegensatz zur Gasflasche der Anschaffungspreis des Akkus erheblich ist, und weil, im Gegensatz zur Flasche, deren Kapazität und mögliche Entnahmemenge bis zum Schluss konstant bleibt, Batterien altern.

Und weil man bei Renault sah, dass die Mietpreise (Pfand reicht eben nicht, denn der Akku selber kostet tausende Euronen und verliert mit jeder Wiederaufladung an Wert, und das nicht nur für ein, zwei Euro, die man mal eben in den Energiepreis einrechnet, wie bei der Gasflasche) zu hoch werden. Wenn ich mir ein Auto kaufe, weil ich Vielfahrer bin, dann zahl ich eben nicht 50€ monatlich plus Strom für 15'000km p.a. Hätten die 15'000km gereicht, hätte man günstiger geleast.

Der Trick am Eigentum ist doch, dass es da eben keinen Vermieter gibt, keinen Leasinggeber, denen ich den Lebensunterhalt finanzieren muss. Auch, dass ich eben nicht von deren Willkür abhängig bin, und dann am Ende der Miet- oder Leasingdauer für angeblich übermässige Abnutzung zahlen muss. Der Trick ist, dass da von Anfang an auf der Rechnung steht, was es kostet. Ein Auto, das ich bezahlt habe, kostet danach eben nichts mehr. Es braucht halt einen Parkplatz und man muss es unterhalten. Das aber kann man machen, wie und wo man will. Man kanns auch selber machen. Gerade Dir muss ich das doch nicht erklären.

Wenn ich dann trotzdem einen Hunderter oder so auslegen muss, für den Akku, egal, wie viel ich nun fahre, und auch egal, ob ich den Wagen ganz stehen lasse, weil ich gerade keine Kohle habe, dann werde ich mich nicht auf ein Tauschakkusystem einlassen können. Zumindest ich kaufe auch deshalb meine Autos, weil ich z.B. nicht sicherstellen kann, monatliche Raten immer aufbringen zu können, aber eben auch nicht einfach den Wagen abgeben kann, wenn ich ihn mir mal nicht leisten kann. Ich müsste den nächsten dann nämlich erst wieder passend umbauen lassen. Kann man auch gebraucht kaufen, kost dann aber doppelt oder dreimal soviel, wie sonst ein gebrauchter, weil der Markt klein ist, nicht alles für jeden passt und die Anbieter auch wissen, was es für einen Aufwand an Zeit und Geld bedeutet, sich sowas neu wieder zu organisieren.

Man kriegt alle paar Jahre einen Umbau bezahlt vom Staat. Man stellt dazu aber einen Antrag, und wenn der superschnell bearbeitet wird und problemlos genehmigt, dann hat man nach 3 Monaten die Zusage für die Kostenübernahme. Wenn das dazu passende Auto dann da steht, und man damit zum Fahrzeugbauer kann, dann dauerts da nochmal so ein bis drei Monate. Und am Ende einer Leasingdauer sagt einem dann der Leasinggeber, was die Paar Schrauben in der Karosse und die Kratzer im Lack vom täglichen Gebrauch an zusätzlichem, und daher auszugleichendem Wertverlust bedeuten. Und er sagt einem, weil Eigentümer dann auch, wo und wie und zu welchem Preis das repariert zu werden hat.

Eigentum ist da einfach günstiger. Weil die Paar Gewindelöcher, behördlich genehmigt, eben dann ein Wertzuwachs und kein Schaden sind, und weil die Karre auch zerkratzt fährt, und weil einmal bezahlt keine Monatsrate mehr fällig wird, und man die Sache nutzen darf, bis einem der Unterhalt zu teuer wird, und man es selber in der Hand hat, wann das ist. Es kostet dann auch nicht stur 25ct. pro Mehrkilometer. Ein auf irgend eine Art geliehener Akku kostet aber eben jeden km. Weil man eben nicht selber entscheiden kann, ob man ihn bei 70% Restkapazität weiternutzt, weils einfach günstiger ist, oder nicht, sondern weil das der Vertragspartner entscheidet, und auch er es ist, der einem sagt, was das dann kosten soll.

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