19. Dezember 20196 J. vor 13 Minuten schrieb Activator: Da gehe ich sogar mit. Aber ob dieser Anteil irgendeine Auswirkung auf den Klimawandel haben wird bezweifel ich. Global gesehen bleibt die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen das Hauptproblem. Aber jede vermiedene Tonne CO2 zählt.
19. Dezember 20196 J. vor 3 Stunden schrieb Activator: Die wahrscheinlichkeit ist groß, dass das Batterie Auto weltweit ein Flop wird... nach den Chinesen werden andere Folgen. Folgen mit was? Die Überschrift in dem Artikel ist ziemlich irreführend. China erwägt keineswegs die Abkehr von der E-Mobilität, es werden nur Batterieelektrische Autos weniger gefördert als bisher. Genau, wie in den USA, wo die Zuschüsse auch immer weniger wurden. Ist ja auch sinnvoll. Die Priviliegien in z.B. Norwegen und Deutschland (Steuerfreiheit, kostenlos parken usw.) werden auch wegfallen, sobald deutlich mehr E-Autos unterwegs sind. Zitat Zwar gibt es nach wie vor Quoten für "New Energy Vehicles" (NEV), zu denen auch batterieelektrische Autos zählen. Doch Chinas Staatsregierung will diesen Begriff offenbar weiter fassen und dabei den Fokus nicht mehr nur auf die E-Mobilität setzen. Wovon sich China aber ganz eindeutig abwendet, ist die konventionelle Verbrenner-Mobilität. Das liest man komischerweise in den konservativen Blättern kaum. In Deutschland wird es bei 95gr CO2/km auch nicht ohne batterieelektrische E-Mobilität gehen. Die Schummelei mit den Plugin-Hybriden bei den deutschen Premiumherstellern wird spätestens nach Einführung von Euro 6 ISC-FCM auf- und denselben um die Ohren fliegen. Wasserstoffautos werden 2023 noch nicht in Stückzahlen verfügbar bzw. praktikabel einsetzbar sein. In den nächsten 10 Jahren werden wir ganz sicher vermehrt Batterieelektrisch fahren. Gestern habe ich dem Herbert Diess bei Maischberger zugehört. Der größte Automobilkonzern der Welt will ab 2040 keine Verbrenner mehr produzieren. Martin Bearbeitet (19. Dezember 20196 J. von -martin-)
19. Dezember 20196 J. Glauben kann man dem aber nichts.... Bearbeitet (19. Dezember 20196 J. von phantomas)
20. Dezember 20196 J. Die wahrscheinlichkeit ist groß, dass das Batterie Auto weltweit ein Flop wird... Mit dieser lustigen Idee kommst Du ein wenig zu spät.In einigen Ländern steht schon heute ein Batterieauto an der Spitze der Zulassungsstatistik. Schon ein merkwürdiger Flop! [emoji3][emoji3][emoji3]Ach, noch so ein Flop: Die schon zigmal totgesagte Firma Tesla gibt es immer noch, erstaunlich gell??
20. Dezember 20196 J. vor 3 Stunden schrieb Juergen_: Mit dieser lustigen Idee kommst Du ein wenig zu spät. Das Prognosen die die Zukunft betreffen nicht so einfach sind, versteht ja jeder, aber die Gegenwart sollte eigentlich nicht so schwer sein . Weltweit werden jaehrlich etwa 2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft, Citroen kommt kam in dem letzten Jahrzehnt auf nicht mehr als 1,5 Millionen jaehrlich. Porsche schafft gerade mal etwas mehr als eine viertel Million. Alles Flopps? Ach ja, Tesla baut etwa drei mal so viele Autos wie Porsche. Aber wenn man sich seiner Sache so sicher ist, kann man ja drauf wetten. Da gibt es eine Instutition die es einfach macht reich zu werden: Boerse. Da kann man auf und gegen alles wetten. Bearbeitet (20. Dezember 20196 J. von MatthiasM)
27. Dezember 20196 J. Die Erhöhung der E-Auto-Förderung wird durch die EU verzögert. https://www.focus.de/auto/elektroauto/muss-noch-geprueft-werden-start-ins-e-auto-jahr-verpatzt-eu-blamiert-deutschland-bei-neuer-praemie_id_11497113.html
27. Dezember 20196 J. Da wird mancher nicht unglücklich drüber sein: 1. Die EU, sie darf fest mit den Strafzahlungen von Deutschland rechnen. 2. Deutschland, wenigstens muss man die teure Prämie erst später entrichten. Und die Strafzahlungen kommen indirekt dann wieder den Mitgliedstaaten zugute. Der Dumme ist wie immer der Konsument.
27. Dezember 20196 J. Also eigentlich dürfte das doch schnell gehen. Frankreich spendiert ja auch 6000 Euro Prämie, schon länger. So lange kann so etwas dann doch nicht dauern. Wundert mich eher, dass das nicht schon lange vorher durch die EU geprüft wurde. Ich habe da immer VW im Verdacht, die den Elektroautoboom so lange verzögern wollen, bis der ID3 lieferbar ist. Und momentan gibt es doch Probleme beim Produktionsanlauf. https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-ag-elektroauto-id-3-mit-massiven-softwareproblemen-a-1301896.html Nicht dass viele vor dem Start des ID3 die 6000 Euro schon für einen Tesla, Opel, Renault oder oder genommen haben.... Bearbeitet (27. Dezember 20196 J. von phantomas)
27. Dezember 20196 J. Ich werde das Gefühl nicht los, daß VW es schafft, auch die Elektroautos in ihrem Ruf nachhaltig zu schädigen. Wer kauft denn ein Auto mit Standplatten und Bananensoftware (reift beim Kunden) und... (wissen wir noch nicht aber da sind noch mehr Macken. Das ist sicher)? Beim DS3 Crossback schreit die Presse "Ich kann das nicht bedienen", weil die Tasten nicht wie Quadrate dastehen, sondern um 45° gedreht als Rauten. Kleiner optischer Gag. Und dann kommt VW mit Sprach, Berühr- und Gestendingsbums. An einem Badesee hatte ich einmal eine VW Familie in Panik, weil Madame noch einmal an die elektrische Handbremse gefaßt hat und der VW dann Richtung See rollte. Mann, hat der seine Frau angeschrien. Beim ID3 gibt es da so einen Bügelgriff, wenn ich mich nicht irre. Beim DS3 Crossback ist der Handbremsknopf links vor dem Schalthebel. Da kommt kein Beifahrer hin, weil der Wählhebel im Weg steht. Gernot
27. Dezember 20196 J. vor 1 Stunde schrieb JK_aus_DU: So sieht ein DS3 Crossback innen aus? Ach du schei.... ja, das ist schon sehr gewöhnungsbedürftig. Mein Geschmack ist es nicht!!!
27. Dezember 20196 J. Ihr habt nie einen VISA gefahren, oder? Die Tasten bei den Lüftungsdüsen sind übrigens bis auf den Warnblinker und den Radioschalter berührungssensitiv und werden nicht mechanisch bewegt. Man tippt die nur an. Gilt auch für die Innenbeleuchtung in der Dachkonsole. Gernot
27. Dezember 20196 J. Nein, ich bin nie einen Visa gefahren. Ob Tippschalter oder Wippschalter oder sonstiges. Mir gefällt dieses Innenstyling des DS 3 CB nicht. Auch wenn sich da irgendwelche technische Gimmicks dahinter verstecken. Mir ist das alles zu viel an Schaltern und Tasten, da war mein ZX eindeutig übersichtiger. Ok ich hatte auch einen XM, das war auch schon viel an Tasten, aber das wollte ich damals alles haben, obwohl vieles im Alltag kaum benötigt wird. Das Design wirkt so zerklüftet auf mich und ist sehr unharmonisch, eher unruhig. Nicht meins.
27. Dezember 20196 J. vor 1 Stunde schrieb Gernot: Ihr habt nie einen VISA gefahren, oder? Doch. Mehrere. Den Schmarrn bei DS 3 Crossback willst Du ernsthaft mit Visa-Armaturen vergleichen? Blasphemie!
28. Dezember 20196 J. Die Visa Armaturen wurden seinerzeit auch als Schmarrn bezeichnet. Vor allem von VW Fahreren, die nachts gelegentlich das Licht abstellten, wenn sie die Finger am Lenkrad etwas ausstreckten. In 30 Jahren wird man den DS3 Crossback für seine Eigenständigkeit bewundern. Ich bewundere ihn schon heute. Gernot
28. Dezember 20196 J. Ich hab erst beim zweiten Blick gesehen dass die Bilder überhaupt verschiedene Fahrzeuge zeigen... Parallelen zum Visa kann ich beim besten Willen keine sehen. Bei dem konnte man so ziemlich alles wichtige bedienen ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Bei diesen Kisten sehe ich nur unzählige Bedienelemente die im ganzen Fahrzeug verstreut sind...
28. Dezember 20196 J. ... In 30 Jahren wird man den DS3 Crossback für seine Eigenständigkeit bewundern... GernotSchon möglich, aber in 30 Jahren wird es mich nicht mehr interessieren, was die Leute denken. [emoji53]
28. Dezember 20196 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: In 30 Jahren wird man den DS3 Crossback für seine Eigenständigkeit bewundern. Ich bewundere ihn schon heute. Ok, es ist schwer zu überlesen, dass du ein Fan des DS3 bist... ... dennoch glaube ich nicht, dass an diesem Auto irgendwer irgendwas bewundern wird in ein paar Jahren. Ein SUV-Plastikeimer mit unspektakulärer PSA-Einheitstechnik unterm Blech. Die um 45° verdrehten Schalter nützen da auch nichts. Ich befürchte, schon in deutlich weniger als 30 Jahren wird man über so etwas eher lachen anstatt es zu bewundern.
28. Dezember 20196 J. vor 2 Minuten schrieb TurboC.T.: Ich befürchte, schon in deutlich weniger als 30 Jahren wird man über so etwas eher lachen anstatt es zu bewundern. Nö, vergessen haben weil es schon lang keine mehr davon gibt
28. Dezember 20196 J. OK, wenn Mini, Audi&Co, Mercedes und BMW pleite machen, kann man DS auch zumachen. Bis dahin braucht PSA eine Luxusmarke und die darf doch bitte etwas schrill sein. Ich finde diese "ich habe den größten Akku" Nummer à la Hundei oder VW ID3 viel peinlicher. Ist so eine Modellflugerfahrung. Ab einer gewissen Akkugröße werden die Flugeistungen doch erheblich eingeschränkt und die verlängerten Ladezeiten der großen Akkus machen auch keinen Spaß. Gernot
28. Dezember 20196 J. vor 4 Stunden schrieb Gernot: In 30 Jahren wird man den DS3 Crossback für seine Eigenständigkeit bewundern. Ich bewundere ihn schon heute. Gernot Geschmack macht einsam Zum Glück ist es ja kein Citroen....
28. Dezember 20196 J. Ich freue mich eher auf den nächsten Winter 2020/2021, wenn die VW ID3 Blindbesteller feststellen, daß der ja Heckantrieb hat... Was macht die VW Gestensteuerung, wenn man den oder die Mittelfinger zeigt? Gernot Bearbeitet (28. Dezember 20196 J. von Gernot)
28. Dezember 20196 J. Die meisten aktuellen Twingokäufer fahren auch rum ohne zu wissen, dass das Ding sogar Heckmotor hat. Interessiert halt heute alles keinen mehr. Und unter Hauben gucken nur Werkstätten.
28. Dezember 20196 J. EIn guter Teil der aktuellen Twingokäufer hat sicher bewußt den kleinen Wendekreis gekauft. Gut fahren tut der aktuelle Twingo eher nicht. Gernot
29. Dezember 20196 J. vor 20 Stunden schrieb JK_aus_DU: Interessiert halt heute alles keinen mehr. BMW hat wohl paar "geprellt", als 2er und 1er Frontantrieb bekamen. Zitat Motor vorn, Antrieb hinten, das war lange Jahre eine verlässliche Kombination, dass die Ingenieure dabei vom „Standardantrieb“ sprechen. ... Dabei gilt die Entkopplung von Antrieb und Lenkung gemeinhin als Königsweg zur Fahrfreude, zumindest im Hause BMW. https://www.welt.de/motor/modelle/article124864603/Der-erste-BMW-mit-Frontantrieb-ist-ein-Tabubruch.html
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