4. Juni 20206 J. vor 27 Minuten schrieb EntenDaniel: Nach innen gewölbte Türen gab es schon einmal bei einem französischen Hersteller - das war so 1968; und die Lieferwagenversion wurde bis 1987 gebaut. Dabei geht es doch gar nicht um eine nach innen gewölbte Türe...
4. Juni 20206 J. vor 1 Stunde schrieb badscooter: verunfallte Türe beim C5 einfach so lassen, wie sie jetzt ist. Eine verunfallte Tür ohne Wölbung nach innen? Meinst Du die Knicke oben und unten? Die hatte das von mir gemeinte Modell auch schon. Sonst wüßte ich nichts, was mich beim DS4 an eine verunfallte Tütr erinnern soll. Bearbeitet (4. Juni 20206 J. von EntenDaniel)
4. Juni 20206 J. vor 4 Minuten schrieb EntenDaniel: Eine verunfallte Tür ohne Wölbung nach innen? Meinst Du die Knicke oben und unten? Die hatte das von mir gemeinte Modell auch schon. Sonst wüßte ich nichts, was mich beim DS4 an eine verunfallte Tütr erinnern soll. Dann vergleiche mal dein gemeintes Modell mit der obigen DS4 Zeichnung. Ich erkenne da deutliche Unterschiede. Es ist nicht die Wölbung per se, sondern das Unförmige. Das erkenne ich bei deinem gemeinten Modell nicht... Aber egal!
4. Juni 20206 J. Naja, viele der damaligen 2CV-Fahrer sahen in der Dyane auch ein häßliches unförmiges Auto 😃 Manchmal auch interessant zu sehen, wie manche 2CV-Fahrer versuchen einer Acadiane eine AK-Front zu spendieren. Bearbeitet (4. Juni 20206 J. von EntenDaniel)
4. Juni 20206 J. vor 6 Minuten schrieb EntenDaniel: Naja, viele der damaligen 2CV-Fahrer sahen in der Dyane auch ein häßliches unförmiges Auto 😃 Es geht nicht ums Auto, sondern um die Tür Btw: Ich hätte lieber eine Dyane als einen 2CV - wenn ich so ein Gefährt haben wollen würde! Idealerweise als E-Umbau... womit wir wieder beim Thema wären.
4. Juni 20206 J. vor 32 Minuten schrieb badscooter: Es geht nicht ums Auto, sondern um die Tür Btw: Ich hätte lieber eine Dyane als einen 2CV - wenn ich so ein Gefährt haben wollen würde! Idealerweise als E-Umbau... womit wir wieder beim Thema wären. Der hats bereits 2009 gebaut
4. Juni 20206 J. vor 43 Minuten schrieb badscooter: Ich hätte lieber eine Dyane als einen 2CV - wenn ich so ein Gefährt haben wollen würde! Idealerweise als E-Umbau... womit wir wieder beim Thema wären. Auja, ne Acadyane mit Teslabatteriepack am Boden vom Laderaum, das ganze mit einem adäquatem E-Motor am Originalgetriebe, damit dürften Reichweiten weit jenseits von 500km möglich sein.
4. Juni 20206 J. Ein paar Verstärkungen der Karosse vielleicht noch. DIe 85 kWh Batterie des Model S wird mit 544 kg angegeben. Und bei den Antrieben wäre dann auch etwas Zurückhaltung gut, denn die Dyane ist nicht für 3 s von 0 auf 100 km/h gemacht. Gernot
4. Juni 20206 J. vor 1 Minute schrieb Gernot: Ein paar Verstärkungen der Karosse vielleicht noch. DIe 85 kWh Batterie des Model S wird mit 544 kg angegeben. Und bei den Antrieben wäre dann auch etwas Zurückhaltung gut, denn die Dyane ist nicht für 3 s von 0 auf 100 km/h gemacht. Deswegen ja "adäquat" Auch ohne die Zuladung der Acadyane zu kennen - ich müsste erst meinen Brief raussuchen - traue ich ihr die Zuladung schon zu ...bei Gepäck wirds dann vermutlich Kritisch
4. Juni 20206 J. vor 25 Minuten schrieb Manson: Deswegen ja "adäquat" Auch ohne die Zuladung der Acadyane zu kennen - ich müsste erst meinen Brief raussuchen - traue ich ihr die Zuladung schon zu ...bei Gepäck wirds dann vermutlich Kritisch Adäquate Batterie passt aber nicht zu 500 km Reichweite, die Du angegeben hast. Und 544 kg Zuladung ist nicht einmal dann möglich wenn Du als Ausgleich daheimbleibst
4. Juni 20206 J. vor 21 Minuten schrieb jozzo_: Adäquate Batterie Nein, adäquater Motor Muss ja, wie Gernot schon andeutete, keine Beschleunigungsrennen gewinnen vor 23 Minuten schrieb jozzo_: Und 544 kg Zuladung ist nicht einmal dann möglich wenn Du als Ausgleich daheimbleibst Ui, das bedeutet ja dann wohl das die 2CV mit 4 ausgewachsenen Durchschnittseuropäern schon völlig überladen ist wenn ich das pro Kopf Gewicht mit 100kg ansetze
4. Juni 20206 J. vor 36 Minuten schrieb Manson: Nein, adäquater Motor Muss ja, wie Gernot schon andeutete, keine Beschleunigungsrennen gewinnen Ui, das bedeutet ja dann wohl das die 2CV mit 4 ausgewachsenen Durchschnittseuropäern schon völlig überladen ist wenn ich das pro Kopf Gewicht mit 100kg ansetze Das wäre zuviel. Aber das wäre auch bei einigen prominenten Autos zuviel. Zitat Ein Opel Insignia 2.0 CDTi Ecoflex kam im Test auf eine errechnete Zuladung von lediglich 230 Kilogramm, ein Mercedes SLS AMG auf 250 Kilogramm. https://www.auto-motor-und-sport.de/reise/zuladung-so-schnell-sind-die-grenzen-erreicht-die-autos-mit-der-geringsten-zuladung/
5. Juni 20206 J. Ja, ich weiß, das ist gleichermaßén erschreckend und traurig. Ganz ehrlich, was soll das? Die Autos werden immer größer, das Raumangebot schrumpft, das Leergewicht steigt, die Nutzlast schwindet und das bei nahezu gleichbleibenden Verbräuchen - toller Fortschritt!
5. Juni 20206 J. So ein Peugeot e-208 hat eine 50 kWh Batterie und einen Motor mit 55 kW Nennleistung. Da reden wir über Gewichte, die ein Kleinwagen mit solider Bauweise tragen kann. Und dann sind es halt keine 500 km Reichweite. Das Herumfahren einer Riesenbatterie ist nicht zielführend. Da gibt es je nach Fahrzeuggröße sinnvolle Grenzen. Gernot
5. Juni 20206 J. vor 12 Minuten schrieb Gernot: Das Herumfahren einer Riesenbatterie ist nicht zielführend. Da gibt es je nach Fahrzeuggröße sinnvolle Grenzen. Logisch, kommt ja auch darauf an was der Elektromotor zieht. Da so ein A-Modell ja ziemlich leicht ist und auf Schmalspurrädern mit großem Durchmesser und wenig Rollwiderstand steht müssten sich auch mit kleinen Batterien größere Reichweiten realisieren lassen als in einem aktuellen Auto das doppelt so schwer ist und auf Walzen läuft Ja, das mit den Größen ist auch schon bei den Benzintanks ein Thema, je größer desto mehr Sprit, desto mehr Gewicht was sich dann auch wieder beim Verbrauch etwas negativ bemerkbar macht ...ich gebe zu, ich genieße wider besserem Wissen den großen Tank im XM und die damit verbundene Reichweite wenn er randvoll ist ...bei mir addiert sich dann noch der Gastank und irgendwie ist es ein angenehmes Gefühl das ich theoretisch von Oberfranken Nonstop bis Rom durchfahren könnte ohne Tanken zu müssen Bearbeitet (5. Juni 20206 J. von Manson)
5. Juni 20206 J. Der Akkutausch statt laden ist doch noch nicht ganz tot: https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-nio-hat-eine-halbe-million-akkus-getauscht-2006-148875.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
5. Juni 20206 J. Eh... wem das lieber ist, als an den Supercharger zu fahren, anzustecken, kurz aufs Klo zu gehen und weiterzufahren. Stell ich mir interessant im Winter bei Matsch und Schnee vor. Aber natürlich - je technologisch komplizierter und anfälliger, umso besser für die Wirtschaft. Und die wollen wir ja ankurbeln...
5. Juni 20206 J. Nun ja, 4 Minuten schafft auch der Supercharger nicht, den zudem die allermeisten E-Autos ja gar nicht nutzen können. Also bitte mal die Tesla-Brille absetzen.
5. Juni 20206 J. Das scheitert alles an der Standard Batterie, die in alle Autos paßt, die es nicht gibt. Unsinniger Kostentreiber. Und dann das Gejammer mit der Gurkenbatterie, die man bekommen hat, wer zahlt die? Gernot
5. Juni 20206 J. Zitat Meinung: Kein Strom für fremde Kunden Die deutschen Autokonzerne wollen mit ihren Ladesäulen vor allem die eigene Klientel umwerben. Wenn es eine Sache gab, auf die sich Politik, Autohersteller, Energiekonzerne und Kunden bisher einigen konnten, dann war es die, dass es E-Auto-Fahrern so leicht wie möglich gemacht werden soll, unterwegs ihre Akkus zu laden. Doch aus diesem Einvernehmen ist ein Ladesäulenbetreiber nun offenbar ausgeschert. Ionity, ein Joint Venture von BMW, Ford, Daimler und der Volkswagen-Gruppe, blockiert seit dem 2. April die Kunden von EnBW mobility+. Sie bekamen an den entsprechenden Säulen keinen Strom, weder gegen Geld noch gute Worte. Das betrifft auch Inhaber der ADAC-Ladekarte, denn diese basiert auf dem EnBW-Dienst. Das ist so, als wenn Fahrer bestimmter Automarken nicht mehr an jeder Tankstelle tanken können. ... Da Ionity und EnBW offenbar keinen Kompromiss finden konnten, ist die Sache nun eskaliert. Für das ohnehin fragile Image der Elektromobilität ist das ein Desaster – und für das der beteiligten Konzerne auch. ... Zudem werden Lademöglichkeiten mittlerweile öffentlich gefördert: Die Säulen selbst in der Regel zur Hälfte, der Anschluss ans Mittelspannungsnetz zu drei Vierteln. Ionity nutzt also – anders als Tesla – Steuergelder, um seinen Teilhabern einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. So war das nicht gedacht. Eine Beschwerde bei der Wettbewerbszentrale läuft bereits. Wenn Ionity rechtlich damit durchkommt, sollten die Bedingungen für die Subventionierung von Ladesäulen dringend nachgeschärft werden. https://www.heise.de/hintergrund/Kein-Strom-fuer-fremde-Kunden-4727373.html
5. Juni 20206 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Das scheitert alles an der Standard Batterie, die in alle Autos paßt, die es nicht gibt Abgelehnt wurde das durch den Alleinstellungsmerkmal Wahn der deutschen Autobauer. Sie hätten die besten Batterien und somit kein Interesse an einer Standardlösung, die sicher deutlich billiger geworden wäre als die kleinen Lots.
5. Juni 20206 J. Franzosen stehen also auch als Elektroautos mit offener Motorhaube an der Autobahn...? Ladeleistung toll - wenn das Auto denn ohne Fehler lädt. Verbrauch leider nicht so toll...
5. Juni 20206 J. vor 5 Stunden schrieb Hartmut51: Abgelehnt wurde das durch den Alleinstellungsmerkmal Wahn der deutschen Autobauer. Sie hätten die besten Batterien und somit kein Interesse an einer Standardlösung, die sicher deutlich billiger geworden wäre als die kleinen Lots. Das meinst aber jetzt nicht im Ernst? Ziemlich viele Bauteil eines Autos haben ein Alleinstellungsmerkmal, fast jeder Handyakku hat ebenso ein Alleinstellungsmerkmal. Das zum Einen, zum Anderen: Das soll an den Deutschen Firmen scheitern, die keine 10% Marktanteil bei E-Autos haben? Wenn die anderen 90% wollten könnten sie die Deutschen ja ignorieren.
5. Juni 20206 J. vor 2 Stunden schrieb jozzo_: Das meinst aber jetzt nicht im Ernst? Tja, badscooter und Jozzo die Wahrheit kann so grausam sein. Tante Google wird es euch schon offenbaren und dann legt euch bitte wieder hin. Solche Grundlagen nicht zu wissen und dann hier ewig herumstänkern (Jozzo)?? Schönen dank auch. Ich brauch das nicht mehr.
5. Juni 20206 J. vor 3 Stunden schrieb grojoh: Verbrauch leider nicht so toll... Das sollte man aber noch genauer betrachten. > 20kWh auf 100 km ist schon ein Wort. Schnitt > 100 km/h aber auch. Das wäre schade, denn der Verbrauch und die Ladegeschwindigkeit sind nun einmal das A und O bei der Bewertung der Langstreckentauglichkeit. Mein IONIQ liegt da auch heute noch ganz vorn im Feld. Verbrauch deutlich < 15 kWh/100 km bei max. 70 kW Ladeleistung und das Ladenetz wird immer enger.
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