10. November 20205 J. 2 minutes ago, Gernot said: wenn an den Tankstellen auf einmal Kabel statt Schläuchen hängen wird es eng für die Verbrenner ich baue darauf das die russische Wodkaproduktion ausbaufähig ist
10. November 20205 J. In Norwegen dürfte der Anteil der Bevölkerung, die in den größten Städten Oslo, Bergen, Stavanger und Trondheim lebt, noch größer sein als in Schweden. Daher wird auch in diesen Ballungsgebieten der allermeiste Verkehr fließen. Wenn dann im Hinterland und bei den Rentieren noch ein paar Verbrenner durch die Gegend knattern, sind die irgendwann nur noch eine statistische Randnotiz und stören keinen großen Geist 🙂 Die E-Auto-Privilegien in Norwegen haben aber auch schon zu unerwünschten Entwicklungen geführt: Dank teurer Anschaffung und günstigem Betrieb steigen die per Auto zurückgelegten Wegstrecken, damit auch der Verkehr in den Städten, wo der Platz knapp ist. Wohlhabendere Menschen - und das sind in Norwegen nicht wenige - behalten bei Anschaffung des E-Autos einfach den alten Verbrenner. Der Marktanteil von Bus und Bahn ist gesunken, auch schon vor Corona, und auf den teilweise freigegebenen Busspuren tummelten sich irgendwann zu viele E-Autos. Inzwischen wird auch etwas gegengesteuert. Die Privilegien haben ihren Zweck erfüllt: Etablieren des E-Antriebs als Normalität. Der Rest renkt sich dann mit der Zeit wieder ein.
10. November 20205 J. 15 minutes ago, Kirunavaara said: Wenn dann im Hinterland und bei den Rentieren noch ein paar Verbrenner durch die Gegend knattern, sind die irgendwann nur noch eine statistische Randnotiz und stören keinen großen Geist Zumal die Umweltbelastung dort keine große Rolle spielt Wer übrigens die Belastung durch Dieselabgase nicht nur vermuten sondern auch riechen und sehen möchte, dem empfehle ich in Kristiansund den Atlanterhavstunnelen hinter einer Kolonne von mindestens 5 LKW zu befahren, als es am Ende bergauf ging hatte ich schon Bedenken das mein Motor abstirbt weil er keinen Sauerstoff zum verbrennen mehr bekommt. Bearbeitet (10. November 20205 J. von Manson)
11. November 20205 J. Apropos heimische Autoindustrie - da seh ich für BMW dunkelschwarz was die Elektrifizierung betrifft. https://www.electrive.net/2020/11/11/bmw-ix-mit-mega-niere-zum-serienstart-2021/
11. November 20205 J. Aber auch andere verschlimmbessern ein grundsätzlich schickes Design, aber vielleicht hilft die Teslaschnauze ja der Effizienz.
11. November 20205 J. Von der Optik her tendiere ich zum Hyundai. Ist aber auch gut so. Von BMW halte ich durchweg nicht viel, und das nicht nur aus technischen Gründen. Die Marke spricht eine Klientel an, die schon reicn charakterlich nicht zu mir passt. Dass BMW die Elektroautos leicht verpeilt anvisiert, technisch wie optisch, wissen wir seit dem i3, der mit um die 100km elektroreichweite anfing, bei einem Preis, für den man auch richtige Autos bekommt, und einen range extender dazu, der nicht wirklich erweiterte.
11. November 20205 J. vor 20 Minuten schrieb grojoh: Apropos heimische Autoindustrie - da seh ich für BMW dunkelschwarz was die Elektrifizierung betrifft. https://www.electrive.net/2020/11/11/bmw-ix-mit-mega-niere-zum-serienstart-2021/ Ein BMW i4 steht bereits in den Startlöchern. https://de.motor1.com/news/449618/bmw-i4-m-teile-erlkoenig/
11. November 20205 J. Naja - das BMW Frontdesign ist seit ca. 2 Jahren zunehmend gruselig. Die Hackfressenniere, die immer absurdere Dimensionen annimmt sollte eigentlich spätestens der Vorstand kippen. Und wenn das in China und USA so nötig ist, sollte man für Europa eine eigene Front anbieten. Ist ja nur Plastik und kann keinen Kostenaufwand darstellen. Zudem sind sie seit einigen Jahren auch von hinten sehr beliebig und verwechselbar. Wäre rein schon aus Designgründen überhauptkeine Überlegung wert.... Der gezeigte Hyundai... nun, Citroen / Kia / Wasweißich - Front gekreuzt mit Tesla. Nicht schlimm, aber einfalls - und Gesichtslos.
11. November 20205 J. vor 4 Minuten schrieb silvester31: Naja - das BMW Frontdesign ist seit ca. 2 Jahren zunehmend gruselig. Um gruselig gehts ja nicht. Der gezeigte BMW wirkt zwar sehr protzig, aber eigentlich nicht so gruselig, wie die aktuellen Modelle. Nur braucht ein reines e-Mobil nie im Leben so einen Kühlergrill. Also löst das bei mir ein Abwinken aus. Oder Kopfschütteln. Wie auch das Verhalten eines nicht unerheblichen Anteils der Fahrer dieser Marke.
11. November 20205 J. vor 27 Minuten schrieb grojoh: Aber auch andere verschlimmbessern ein grundsätzlich schickes Design, aber vielleicht hilft die Teslaschnauze ja der Effizienz. Da fehlt ein Ladeanschluss? Eher symmetrische Linienführung? Bearbeitet (11. November 20205 J. von Ronald)
11. November 20205 J. Wieso? Der blaue hat doch eine Klappe in der Front. Was soll da drunter sein, wenn nicht ein Ladeanschluss?
11. November 20205 J. Also ich sehe die Möglichkeit einer Steckdose bei dem Weißen, wie bei dem Blauen.... Beim Weißen ist es nur geschickter kaschiert.
11. November 20205 J. Wie wird das dann wohl auf Langstrecke? Muss man da immer noch zittern, ob der Wagen den angebotenen Strom annimmt? BMW waren ja bisher als Ladeverweigerer bekannt...
12. November 20205 J. Nennen wir das Kind ruhig beim Namen. Die KLE (Komfortladeelektronik) des BMW i3 ist nicht die zuverlässigste Baugruppe, die jemals entwickelt wurde. Das Ding kostet auch nur lumpige € 1500,- und es soll fiselig sein, da heranzukommen. Man liest viel von abgebrochenen Ladevorgängen. Sehr lästig, wenn je Ladevorgang pauschal abgerechnet wird. Ich könnte mir aber vorstellen, daß BMW seine Produkte auch weiterentwickelt und solche Malaisen in Zukunft der Vergangenheit angehören. Gernot
12. November 20205 J. vor 6 Minuten schrieb Gernot: Ich könnte mir aber vorstellen, daß BMW seine Produkte auch weiterentwickelt und solche Malaisen in Zukunft der Vergangenheit angehören. Die blosse Vorstellung, mir sowas bloss vorstellen zu müssen, macht mir die Vorstellung bei einem anderen Hersteller schmackhaft.
12. November 20205 J. Am 11.11.2020 um 14:23 schrieb grojoh: ... Bearbeitet (12. November 20205 J. von XMechaniker)
12. November 20205 J. Fast wie in 1933: https://www.motorsport-total.com/oldtimer/news/die-entwicklung-der-bmw-niere-von-1933-bis-heute-20042501
13. November 20205 J. Der eigentliche Witz ist ja die Riesenniere in Verbindung mit dem an sich geringen Luftbedarf eines Elektromotors für die Kühlung. Das braucht man nur für die Klimaanlage in heißen Gegenden. Gernot
13. November 20205 J. Zitat Abenteuer Stromtanken in Deutschland Es fehlen öffentliche, intelligent vernetzte Ladepunkte - und es ist kaum möglich, sich im Tarifdschungel zurechtzufinden. Ist Deutschland bereit für die Verkehrswende? VIDEO 6 min https://www.3sat.de/wissen/nano/201112-elektroauto-de-nano-104.html
13. November 20205 J. Es ist absolut unverständlich, dass man nicht mit der Bank Karte abrechnen kann. Aber leicht, das wollen die alten Player eben nicht.
13. November 20205 J. vor 24 Minuten schrieb Hartmut51: Es ist absolut unverständlich, dass man nicht mit der Bank Karte abrechnen kann. Aber leicht, das wollen die alten Player eben nicht. Ganz sicher, die alten Player betreiben ja die Ladestationen
13. November 20205 J. Das ist sicher eine Kostenfrage. Ein Kreditkartenterminal muß über eine sichere Datenverbindung gehen, vielleicht sogar über eine Telefonleitung. Ein Bezahlkartenterminal ist sicherlich massiv billiger. Und der Betreiber der Bezahlkarte rechnet dann über Kreditkarte ab. Ist doch ganz logisch. Gernot
13. November 20205 J. Zitat Ladestationen für E-Autos: VDA fordert schnelleren Aufbau Der Verband der Automobilindustrie setzt sich für einen raschen Ausbau der Ladeinfrastruktur ein. Ein Treffen auf höchster Ebene soll helfen .... Zu den wichtigen Themen gehörten beschleunigte Planungsverfahren und erleichterte Genehmigungen für Ladestationen an Tankstellen, der Ausbau des Ökostroms und eine Befreiung des Ladestroms von der EEG-Umlage. „Ladestrom muss billiger sein als Diesel“, sagte Müller und forderte zudem von den Städten und Gemeinden: „Jede Kommune sollte jetzt einen Ausbauplan für Elektromobilität vorlegen, jeder Bürgermeister muss das ganz oben auf die Agenda setzen.“ ..... Aktuell stehe im Schnitt für 13 Elektroautos ein Ladepunkt zur Verfügung, schon in einem halben Jahr müssten sich voraussichtlich 20 Autos einen teilen. Müller nannte als Beispiel den neuen Hauptstadtflughafen BER, der bei 18 000 Parkplätzen nur 20 Ladestationen habe. „Das kann nicht deren Ernst sein“, sagte Müller. https://www.heise.de/hintergrund/Ladestationen-fuer-E-Autos-VDA-fordert-schnelleren-Aufbau-4959142.html
13. November 20205 J. Jetzt werden erstmal Wallboxen in den Markt gedrückt. Wenn da nichts mehr geht, geht es vielleicht bei den öffentlichen Ladesäulen und deren Tarifen weiter. Ein Rechenbeispiel: Zuhause zahle ich so 30 ct pro kWh, eher mehr. Vor der Fa. lade ich für 37 ct pro kWh. kein Schnäppchentarif, aber ganz OK. Der Peugeot nimmt im Pendelbetrieb bei kühlen Temperaturen und entsprechend dem GT Schriftzug auf der Heckklappe bewegt ca. 18 kWh/100 km, eher weniger. D.h auf 100 km ist zu Hause laden um € 1,26 günstiger. Die Installation einer Wallbox kostet ca. € 2500,- eher mehr. U.U muß der Hausanschluß verstärkt werden. Dann wird es richtig teuer. Nach 198.412,7 km hat sich die € 2500,- Wallbox dann gerechnet. Ich baue mir keine hin. Aber mit der Angst, keinen Ladeplatz zu bekommen, kann man sicher super Geschäfte machen. Heute waren die Gärtner vor dem Haus. Laub zusammenblasen und in den Anhänger aufladen. Dreimal dürft ihr raten, wo man das idealerweise macht. Zum Glück steht in meinem Funk Uhr Horoskop, daß es diese Woche stressig werden könnte und ich versuchen soll, ruhig zu bleiben. Habe dann mit den Laubbläsern gewitzelt, wo sie noch hin müssen. Die meinten dann, das Auto lassen sie über´s WE da vor der Ladesäule stehen... Knurrrr! Konnte nach zwei oder drei Minuten Wartezeit dann aber laden. Gernot Bearbeitet (13. November 20205 J. von Gernot)
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