11. Januar 20251 J. vor 40 Minuten schrieb Ronald: 856 € : 0,3566 €/kWh = 2.407 kWh - > 20kWh/100 km. Also passend zum C5 Tourer ein VW ID.7 Tourer 64.000 € Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest: 19,5 kWh/100 km, 97 g CO₂/km (well-to-Wheel) https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-id-7/#adac-testergebnis Ich hätte gemeint der Durchschnittsverbrauch in D wäre geringer. Von E-Autos ? Du siehst aber schon was von BMW, Mercedes und Co. so an Elektro unterwegs ist ? Da ist fast nichts unter 2,3 Tonnen dabei.
11. Januar 20251 J. vor 26 Minuten schrieb silvester31: Von E-Autos ? Ich lese meist nur die Verbräuche hier im Forum und ob es 10, 20 oder 30 kWh/100 km sind ist zweitrangig, denn dank Effizienz geht es nur um 1 - 3 l "Kraftstoff" /100 km. Ich mach mir darüber auch noch keine bzw. wenig Gedanken, sehe hier auch noch keine Ladestationen bei Supermärkten, Restaurants oder Kinos. Bei meinem Arbeitgeber gibt es paar Ladesäulen für die Plug-in-Hybrid der Geschäfts bzw. Werkleitung. Der "Außendienst" hadert nun damit, dass es keine Diesel-Kombis mehr für das zugewiesene Budget gibt und wird auf Gebrauchtwagen "umgestellt".
11. Januar 20251 J. vor 8 Minuten schrieb Ronald: . Der "Außendienst" hadert nun damit, dass es keine Diesel-Kombis mehr für das zugewiesene Budget gibt und wird auf Gebrauchtwagen "umgestellt". Wenn's der Firma so schlecht geht, würde ich dringend zum Arbeitgeberwechsel raten ! Betriebswirtschaftlich sind Gebrauchtwagen völliger Blödsinn. Und wieso passt das Budget nicht ? Elektro wäre in der Anschaffung doch wesentlich teurer. Bearbeitet (11. Januar 20251 J. von silvester31)
11. Januar 20251 J. vor 39 Minuten schrieb silvester31: Und wieso passt das Budget nicht ? Es gibt eine "Staffelung" je nach "Rang" und "Funktion" und für 32-35.000 € gibt es weder Golf Variant, Skoda Kombi oder Skoda Kodiaq. Die Fahrzeuge werden für 3 Jahre geleast und da es nun für die Angestellten gebrauchte Plug-in-Hybride (Tiguan, Golf GTE) sind, sparen diese trotz höherem Neuwert noch beim Geldwertenvorteil. Bearbeitet (11. Januar 20251 J. von Ronald)
11. Januar 20251 J. Da hat dein Arbeitgeber einen schlechten Fuhrparmanager. Eine oberflächliche suche bei mobile ergab jede Menge Ergebnisse für Focus, Astra, Caddy, Skoda,.... Alle deutlich unter 30.000€ mit Diesel Motor.
11. Januar 20251 J. vor 17 Minuten schrieb Ronald: Es gibt eine "Staffelung" je nach "Rang" und "Funktion" und für 32-35.000 € gibt es weder Golf Variant, Skoda Kombi oder Skoda Kodiaq. Die Fahrzeuge werden für 3 Jahre geleast und da es nun für die Angestellten gebrauchte Plug-in-Hybride (Tiguan, Golf GTE) sind, sparen diese trotz höherem Neuwert noch beim Geldwertenvorteil. Es kann nicht sein also, was nicht sein darf. Wie kann man nur auf die Idee kommen, ausschliesslich die VAG-Modellpalette in Erwägung zu ziehen! Wirtschaftliche Überlegungen können das nicht rechtfertigen. Und dass es ein Diesel sein muss, ist auch schon nicht mehr nachvollziehbar. Toyota baut sparsame Hybride, mit oder ohne Stecker dran, super günstig im Unterhalt und selbst als Benziner mit ausreichender Reichweite. Auch kombis erhältlich. Die gleichen richtig guten Hybridantriebe kann man auch von Mitsubishi haben - als Kombi...
11. Januar 20251 J. vor 31 Minuten schrieb silvester31: Focus, Astra, Caddy, Skoda,.... vor 19 Minuten schrieb bluedog: Toyota baut sparsame Hybride, auch von Mitsubishi haben - als Kombi. Da war doch mal was? https://www.spiegel.de/wirtschaft/rueckzieher-fremdfabrikate-duerfen-nun-doch-auf-vw-gelaende-a-605815.html
11. Januar 20251 J. Vorstellung Elektroauto Mazda 6e: Eigenwillige Pfade Mazda stellt eine elegante Limousine mit E-Antrieb vor. Bei den Konfigurationen des Antriebs geht die Marke sehr ungewöhnliche Wege. Ab 45.000 € Basis mit LFP-Batterie Geplant sind zunächst zwei Konfigurationen. Das Basismodell bekommt einen 190-kW-Heckantrieb mit 320 Nm. Die Lithium-Eisenphosphat-Batterie hat 68,8 kWh und lässt sich mit bis zu 200 kW laden. Für die Aufladung von 10 auf 80 Prozent soll in 22 Minuten erledigt sein. Den Verbrauch gibt Mazda mit 16,6 kWh/100 km an, die Reichweite mit 479 km. Zur Erinnerung: Energiegehalt, Verbrauch und Reichweite lassen sich in einem Elektroauto nicht einfach über einen Dreisatz bilden. Eine Ursache dafür ist der Umstand, dass in den WLTP-Verbrauchsangaben die Ladeverluste enthalten sind. Die versprochenen Fahrleistungen stellen mit 7,6 Sekunden im Standardsprint und 175 km/h Spitze keine neuen Rekorde auf. Dennoch: Das Basismodell liefert erwartbare Daten auf Höhe der Konkurrenz. https://www.heise.de/news/Vorstellung-Elektroauto-Mazda-6e-Eigenwillige-Pfade-10235663.html?hg=1&hgi=0&hgf=false
11. Januar 20251 J. Fast fünf Meter lang, 1,89 m breit und ein Kofferaum mit 330 l auf Kleinwagenniveau. Mazda hat schon einmal besser konzipiert. Gernot Bearbeitet (11. Januar 20251 J. von Gernot)
11. Januar 20251 J. Den als Kombi und ich überlegs mir. Ich zweifle nämlich dran, dass der Rolli in den Kofferraum passt. Kommt dann noch auf den Gebrauchtpreis in ein paar Jahren an.
11. Januar 20251 J. Dachte ich auch. Mazda bietet den 6 ja traditionell auch als Kombi an. Der Basiskofferraum wird aber kaum größer sein, da er wohl nicht länger als die schon sehr lange Limousine werden wird. Lediglich das Volumen nach oben wird mehr, durch das Kombiheck. 330 l halte ich erstmal für eine falsche Zahl, auch in Anbetracht der Fotos. Kann aber natürlich auch mit dem Heckantrieb und E-Motor so sein.
11. Januar 20251 J. vor 1 Stunde schrieb bluedog: Der verlinkte Spiegelartikel stammt von 2009. Langer Weg zum Fall dann... Ist doch so oder?
11. Januar 20251 J. vor 1 Stunde schrieb silvester31: Dachte ich auch. Mazda bietet den 6 ja traditionell auch als Kombi an. Der Basiskofferraum wird aber kaum größer sein, da er wohl nicht länger als die schon sehr lange Limousine werden wird. Lediglich das Volumen nach oben wird mehr, durch das Kombiheck. 330 l halte ich erstmal für eine falsche Zahl, auch in Anbetracht der Fotos. Kann aber natürlich auch mit dem Heckantrieb und E-Motor so sein. Höhe ist genau das, was ich brauche. In der Länge reicht etwas mehr als der Raddurchmesser des Rollstuhls. Nur, wenn ich den vier, fünfmal am Tag so schmal und kein machen muss, dass er in den Kofferraum eines Stufenhecks passt, ist das viel arbeit. Da demontiere ich dann jedes mal alle Anbauteile, und puzzle das wieder zusammen, wenn ich den Rolli brauche. Ich verspüre keine unbändige Lust nach so viel Umständlichkeit im Alltag.
11. Januar 20251 J. vor 26 Minuten schrieb bluedog: Höhe ist genau das, was ich brauche. In der Länge reicht etwas mehr als der Raddurchmesser des Rollstuhls. Nur, wenn ich den vier, fünfmal am Tag so schmal und kein machen muss, dass er in den Kofferraum eines Stufenhecks passt, ist das viel arbeit. Da demontiere ich dann jedes mal alle Anbauteile, und puzzle das wieder zusammen, wenn ich den Rolli brauche. Ich verspüre keine unbändige Lust nach so viel Umständlichkeit im Alltag. Völlig nachvollziehbar. Ich gehe davon aus, daß kein Autohersteller diese Problematik im Lastenheft hat. Wie wichtig ist für dich denn die Höhe der Ladekante ? => Ich frage wegen des anhaltenden SUV Booms. Und des Aussterbens der Vans und Kombis.
11. Januar 20251 J. vor 36 Minuten schrieb silvester31: Wie wichtig ist für dich denn die Höhe der Ladekante ? => Ich frage wegen des anhaltenden SUV Booms. Und des Aussterbens der Vans und Kombis. Nicht essentiell, solange nicht so hoch, dass ich das nicht schaffe. Wichtiger ist. dass es innen nicht wieder weit runter geht. Das spart viel Kraft. Aber ich sags mal so: Wenn mir ein Auto gefällt, wird es eine Hohe Ladekante nicht ändern. Und so viel Höhe brauch ich auch nicht. Ein Fliessheck reicht ja jetzt auch. Es ist nur ein Rollstuhlmodell, was nicht schon nach dem Zusammenklappen völlig flach ist. Ich bin aber langfristig froh um jeden Handgriff, den ich mir da sparen kann, weil das ist was, das mache ich im Jahr mehr als tausend mal... Ne Minute kürzer macht also wirklich was aus. Im Gegensatz zu vielen anderen hab ich aber nichts gegen SUV oder grosse Autos allgemein. Die haben auch Vorteile. Es wird nur sehr wahrscheinlich bei mir kein SUV werden, denn man kriegt meistens gleich gute Alternativen billiger. Und seis nur, dass man sich 2l/100km Sprit sparen kann. Bei gegebenem Einkommen macht das einfach die Leine länger, an der ich finanziell hänge... Bearbeitet (11. Januar 20251 J. von bluedog)
11. Januar 20251 J. Dann könnte sowas wie der Kia EV3 was für dich sein. Nur 4,30 lang, aber mit 460 l Kofferraum.
11. Januar 20251 J. Ich denke, ich schaue mich in ein paar Jahren um, wenn der Toyota Probleme macht. Solange es der macht, ist der nah am Traumwagen für mich. (Obschon, wenn Geld keine Rolle spielte, würd ich einen 3-türigen Jeep Wrangler fahren...) Nur: Der Toyota fährt sich so smooth wie noch keins meiner Autos davor, und er hat eine brauchbare, sparsame und nicht unterhaltsanfällige Automatik. Dazu bequeme Sitze, zur Not auch hinten taxitauglich, ich kann zur Not auch mal drin übernachten und das Innenraumdesign gefällt mir, mit den fliessenden Linien und der funktionalen, unaufgeregten Auslegung. In dem Auto bin ich in allen Lebenslagen gut aufgehoben, ob bei Sonnenschein, Regen, Schnee oder Stau. Voriges Wochenende ein gröberer Stau auf der Autobahn. Knappe Stunde Standzeit. Andere haben vermutlich gefroren oder wie blöde im Stand Sprit verheizt. Jedenfalls merkte man schon vor dem Stillstand, dass die nervliche Anspannung deutlich zunahm. Ich die Ruhe selbst. Son rollendes Sofa ist was feines. Kann mit beliebig lansamer Geschwindigkeit kriechen und es geht auch bei Stau keine Kupplung kaputt. Der Hybrid wirft den Verbrenner nur an, wenn er gebraucht wird, seis nun dass der Fahrakku leer ist oder Wärme zum Heizen gebraucht wird. Der Verbrauch ist damit fast völlig stabil, ob nun Stau oder nicht. Die Hütte war muckelig warm auch ohne Standheizung, und bei Musik in dem bequemen Sofasitz liess es sich selbst im Stau gut aushalten... Tempomat und OSD gepaart mit eher leisem Innenraum selbst bei Autobahnfahrt machen den wuchtigen, unscheinbaren Japaner zum besseren Ami als die meisten langstreckentauglichen Strassenkreuzer aus Amiland es je sein könnten... zuverlässiger und sparsamer sowieso. Das ganze Auto ist auf eine ruhige, dem Fahrer gegenüber zurückhaltende aber zuvorkommend unterstützende Atmosphäre ausgelegt. Da lässt sich der Nervenkrieg auf den Strassen trotz eher frugaler Motorisierung super locker drin aushalten. e-Autos können das auch. Aber nicht bei >800km Reichweite, die man auch auf 1'000km hochkriegt, wenn mans drauf anlegt. p.s: Cool auch das ruckfreie, sanfte anfahren. Nach dem Kaltstart, mit dem Verbrenner auf Standgas, fühlt sich das Losfahren nicht wirklich nach losfahren an, sondern eher so, als würde man, schön sanft, vorsichtig und gelassen, mit einer Luxusjacht aus Mahagony - umsichtig nach allen Seiten - so richtig stilvoll ablegen. Immer wieder ein schönes Erlebnis. Bearbeitet (11. Januar 20251 J. von bluedog)
11. Januar 20251 J. Ich finde den Komfort von einem E-Auto immer super egal welche Reichweite es hat.
11. Januar 20251 J. Was bei diesen Rechnungen immer vergessen geht: Die ganzen Zuschläge auf dem Kraftstoffpreis werden auch bei den e-Fahrzeugen kommen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Weil wenn nicht, brechen dem Staat die Einnahmen weg. Also wird er sich etwas einfallen lassen.
11. Januar 20251 J. vor 20 Minuten schrieb fgee: Was bei diesen Rechnungen immer vergessen geht: Die ganzen Zuschläge auf dem Kraftstoffpreis werden auch bei den e-Fahrzeugen kommen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Weil wenn nicht, brechen dem Staat die Einnahmen weg. Also wird er sich etwas einfallen lassen. Dann schau Dir doch mal an, wie sich der Strompreis zusammensetzt, wieviel wir, der Staat, bereits jetzt abgreifen! Bearbeitet (11. Januar 20251 J. von Hartmut51)
11. Januar 20251 J. vor 2 Stunden schrieb fgee: Was bei diesen Rechnungen immer vergessen geht: Die ganzen Zuschläge auf dem Kraftstoffpreis werden auch bei den e-Fahrzeugen kommen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Weil wenn nicht, brechen dem Staat die Einnahmen weg. Also wird er sich etwas einfallen lassen. Wenn alle elektrisch fahren würden, wären die Einnahmen für den Staat höher als jetzt und Autofahrer müssten trotzdem weniger für Energie bezahlen. Eine win-win Situation.
12. Januar 20251 J. vor 6 Stunden schrieb bluedog: Höhe ist genau das, was ich brauche. In der Länge reicht etwas mehr als der Raddurchmesser des Rollstuhls. Nur, wenn ich den vier, fünfmal am Tag so schmal und kein machen muss, dass er in den Kofferraum eines Stufenhecks passt, ist das viel arbeit. Da demontiere ich dann jedes mal alle Anbauteile, und puzzle das wieder zusammen, wenn ich den Rolli brauche. Ich verspüre keine unbändige Lust nach so viel Umständlichkeit im Alltag. Passt der rolli in meinen c3 ??
12. Januar 20251 J. vor 8 Stunden schrieb fgee: Was bei diesen Rechnungen immer vergessen geht: Die ganzen Zuschläge auf dem Kraftstoffpreis werden auch bei den e-Fahrzeugen kommen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Weil wenn nicht, brechen dem Staat die Einnahmen weg. Also wird er sich etwas einfallen lassen. Irgendwas findet man immer.Bin mal gespannt was morgen kommt.
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