24. Februar 20251 J. vor 40 Minuten schrieb Karl Hunsche: Inster wiegt keine 1.8 Tonnen. Und ec3 auch nicht. Also schwaches Argument. Beide bieten aber auch nicht Platz für 4 plus Urlaubsgepäck, alternativ mindestens 2m Ladelänge. Insofern : Unnötiger Post.
24. Februar 20251 J. Schön wäre es doch, wenn man vorne in das Urlaubsauto hereingehen kann und hinten am Urlaubsort herauskommt. Vielleicht sind die Autos heute alle zu kurz. Gernot
24. Februar 20251 J. Für sowas gibts doch die Bahn: Einsteigen in Norddeich, aussteigen in Norddeich Mole, ohne daß der Zug sich bewegt. Von dort kann man dann auch direkt in die Fähre purzeln, die einen auf die Urlaubsinsel bringt. Außerdem ist Radstand ein wenig wie Hubraum: Durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Radstand. Womit wir schon wieder bei der Bahn wären.
24. Februar 20251 J. vor 17 Minuten schrieb Kirunavaara: Für sowas gibts doch die Bahn: Einsteigen in Norddeich, aussteigen in Norddeich Mole, ohne daß der Zug sich bewegt. Das ist auch die einzige Fortbewegung die die Bahn noch hinbekommt. Unser jüngster Sohn muß regelmäßig die Bahn nutzen, in rund 20% der Fälle bringen Taxi oder Uber ihn jedoch ans Ziel. Die Fahrten meiner Frau in die frühere Heimat sind auch immer der reinste Nervenkitzel, am gleichen Tag ankommen klappt meist nur durch geschicktes Beobachten der gesamten Verbindungen gen Norden und Nutzung von Zügen auch ohne gültigen Fahrschein. Ansonsten endet die Fahrt irgendwo im Nirgendwo. Und bei der Rückfahrt muß man zusehen daß man mindestens 1,5h Umsteigezeit in den TGV hat - denn der wartet nicht und die DB ist fast immer unpünktlich.
28. Februar 20251 J. https://www.kia.com/de/modelle/ev4/premiere/ Ich kann es gar nicht richtig erklären, aber der ev4 Viertürer spricht mich sehr an. Es gibt Felgen, die ein wenig nach CX GTI aussehen. Der Koferraum hat etwas von der Beladelogik eines GS. Man kann ihn in verschiedenen Farben bestellen. Vermutlich wird das Fahrwerk so gar nichts haben, was einen als Citroënist locken könnte... Aber ansonsten - verlockend.
3. März 20251 J. 12 kompakte Elektroautos auf Verbrauchsfahrt : Der reale Verbrauch von 12 Elektroautos: Der große Test 2025 Am sparsamsten geht mit dem Lancia Ypsilon ein Stellantis-Stromer als Sieger hervor. Auch der technisch identische Alfa Junior zeigt, dass der Antrieb sparsam mit dem Strom umgeht. Der E-C3 landet mit über 4 KwH höherem Verbrauch im Vergleich zum Lancia auf einem der letzten Plätze.
3. März 20251 J. Was mich da irritiert, ist daß selbst Alfa und Lancia mit identischem Antrieb eine unterschiedliche Batteriekapazität haben (sollen). Der e-C3 ist auch theoretisch identisch, hat aber den schwächeren Motor und das kleinere Batteriepack. Interessant, daß diese Variante sehr viel ineffizienter ist.
7. März 20251 J. Die neue österreichische Regierung bitte E-Autofahrer zur Kasse: motorbezogene Versicherungssteuer gab es bis jetzt beim E-Auto nicht. Nun muss - wie schon immer beim Verbrenner, nur anders berechnet - je nach Leistung Steuer bezahlt werden. Zusätzlich aber muss anders als beim Verbrenner auch je nach Gewicht bezahlt werden. Schwere Autos werden teurer. Die Verbrennerhuldiger freuen sich - hoffentlich nicht zu früh! Wenn die Gewichtsbesteuerung beim E-Auto Reibach bringt, wirds wohl auch bald den Vebrenner treffen befürchte ich. Beispiel: ein ID3 Pro kostet dann über 500 Euro pro Jahr und ein Tesla Y über 900. Zitat: "Konkret sieht der Vorschlag so aus: Die Leistung eines Elektro-Pkw wird um 45 Kilowatt verringert. Für die ersten 35 Kilowatt bezahlt man 0,25 Euro pro kW. Für die nächsten 25 Kilowatt sind 0,35 Euro an Steuer fällig. Und für jedes Kilowatt darüber hinaus müssen 0,45 Euro bezahlt werden. Wobei: Das Finanzministerium nimmt zur Berechnung der Leistung nicht die Spitzenleistung des Elektromotors an, sondern die Dauerleistung. Bei einem VW ID.3. Pro liegt die bei 70 kW, so die "Presse". Neben der Leistung wird auch das Gewicht des Fahrzeugs besteuert. Das Fahrzeuggewicht wird dabei um 900 Kilogramm verringert. Für die ersten 500 Kilogramm werden 0,015 Euro pro Kilogramm fällig. Für die nächsten 700 Kilogramm bezahlt man 0,030 Euro und für jedes Kilogramm, das darüber hinausgeht, sind 0,045 Euro zu bezahlen." https://www.nachrichten.at/wirtschaft/fuer-e-auto-besitzer-wird-es-um-einige-hundert-euro-pro-jahr-teurer;art15,4031412 Bearbeitet (7. März 20251 J. von badscooter)
7. März 20251 J. Während Elektroautos künftig besteuert werden, bleibt eine umstrittene Vergünstigung erhalten: das Dieselprivileg. Der Treibstoff wird in Österreich steuerlich weiterhin günstiger behandelt als Benzin. Auch der Vorteil beim Agrardiesel bleibt unangetastet. (PF) https://www.merkur.de/wirtschaft/fuer-autos-wird-sich-mit-der-neuen-regierung-in-oesterreich-einiges-aendern-zr-93608646.html Klasse, ich fass es nicht.Wenn in Zukunft weniger Schnee fällt muss das Geld eben woanders herkommen.
7. März 20251 J. vor 33 Minuten schrieb ajkon1: Klasse, ich fass es nicht.Wenn in Zukunft weniger Schnee fällt muss das Geld eben woanders herkommen. Komm runter! Erst ein mal halte ich es fuer eine Vorteil, dass die Besteuerung nicht mehr linear ist. So bleiben "normale" Fahrzeuge bezahlbar und dicke Kisten werden teuer. Das werden die Deutschen schon nicht hin bekommen. Ueber den Agrardiesel wurde ja schon gestritten. Ich halte die Umweltbesteuerung ohnehin nicht fuer zielfuehrend. In Deutschland hat sie zu einer weiteren Umverteilung von unten nach oben gefuehrt, weil diejenigen die sich nnict dauernd ein neues Fahrzeug kaufen konnten, am meisten zahlen mussten. Das die Autokonzerne bei den Vorschriften immer auf die Bremse getreten haben, hat der Umwelt viel mehr geschadet als die paar alten Kisten. Deshalb sollten die Steuern Kosten decken und die Strassen zB davon bezahlen. Diese nutzen die Traktoren aber nur selten. Das Dieselprivileg ist allerdings wirklich daneben! Da wird die Logistiklobby ordentlich geschmiert haben. Traktoren fahren ueberwiegend
7. März 20251 J. vor 6 Stunden schrieb ajkon1: Wieviel KFZ-Steuer kostet den ein Verbrenner Golf? Steuer berechnet sich nach Leistung. Ich zahle für meinen C5 136HDI 570 Euro im Jahr. Ein Golf mit 136PS zahlt ebenfalls soviel. Mein XM V6 167PS kostet zB 766 Euro pro Jahr. Ein (Verbrenner)Fahrzeug mit 70kW schlägt mit ca. 340 Euro zu Buche.
8. März 20251 J. vor 15 Stunden schrieb badscooter: Steuer berechnet sich nach Leistung. Ich zahle für meinen C5 136HDI 570 Euro im Jahr. Ein Golf mit 136PS zahlt ebenfalls soviel. Mein XM V6 167PS kostet zB 766 Euro pro Jahr. Ein (Verbrenner)Fahrzeug mit 70kW schlägt mit ca. 340 Euro zu Buche. Danke für die Info.Das ist nicht wenig für einen PKW.
10. März 20251 J. Zitat Forscher der RWTH Aachen haben die Vorzeige-Akkus von Tesla und BYD zerlegt, analysiert und miteinander verglichen. Das Ergebnis überrascht. Tesla und BYD zählen zu den größten Herstellern von batterieelektrischen Fahrzeugen überhaupt. Doch beim Kernthema – der Zelltechnologie ihrer Batterien – gibt es nur wenige öffentlich zugängliche und detaillierte technische Daten. Wie sich etwa der Aufbau, die Zusammensetzung oder gar die Zellchemie unterscheiden, konnte man bisher nur spekulieren. Jetzt hat ein Team der RWTH Aachen sowohl die 4680er-Zellen von Tesla als auch die Blade-Batterie von BYD zerlegt und die beiden Akkus miteinander verglichen. Zylindrische NMC-Zellen gegen Eisen-Klingen Die Forscher des Lehrstuhls "Production Engineering of E-Mobility Components" (PEM) kamen dabei gleich zu mehreren interessanten Ergebnissen. Doch zunächst zu den grundsätzlichen Unterschieden beider Zell-Typen. Bei Tesla’s 4680 handelt es sich um eine eine zylindrische Zelle (Nickel-Mangan-Cobalt-Chemie, NMC) mit einem Durchmesser von 46 Millimetern und einer Höhe von 80 Millimetern – daher der Name. Diese Zelle wird in verschiedenen Tesla-Fabriken wie Texas, Kalifornien oder Shanghai hergestellt und etwa im Tesla Model Y verbaut. BYD setzt bei der Blade-Batterie dagegen auf eine ganz andere Philosophie. Der chinesische Konzern ist bekannt dafür, dass er fast ausschließlich sogenannte LFP-Batterien einsetzt. LFP steht dabei für das Kathoden-Material Lithium-Eisenphosphat. Diese besondere Form der Lithium-Ionen-Akkus kommt dabei ohne giftige Schwermetalle wie Nickel, Cobalt oder Cadmium aus. Bei der sogenannten Blade-Batterie reiht BYD schmale Batteriezellen wie Schwertklingen (Blades) aneinander. Erste Überraschung: kein Silizium in Anoden Was zu erwarten war, belegt die chemische Analyse direkt: Bei Teslas 4680-Zellen steht eine hohe Energiedichte im Vordergrund, während bei der Blade-Zelle von BYD die Volumeneffizienz und kostengünstigere Materialien bedeutsamer sind. Hinzu kommen deutliche Unterschiede bei der Herstellung. Für die 4680-Zelle verwendet Tesla ausschließlich Laserschweißen – BYD hingegen verwendet für die Blade-Zelle sowohl Laser- als auch Ultraschallschweißen als Elektroden-Kontaktierungstechnologie. Dazu bestätigt die RWTH Aachen die Hersteller-Angaben zu Lithiumeisenphosphat von BYD und NMC811 von Tesla. Die Energiedichten betragen auf Zellebene 160 Wh/kg und 355,26 Wh/l bei BYD und 241,01 Wh/kg und 643,3 Wh/l bei Tesla. Erste Überraschung: Beide Zellen verwenden Graphitanoden ohne Siliziumdioxid. "Wir waren überrascht, dass in den Anoden beider Batterien kein Silizium enthalten ist – vor allem bei Teslas Zelle, da Silizium in der Forschung weithin als Schlüsselmaterial zur Erhöhung der Energiedichte gilt", sagt PEM-Leitungsmitglied Professor Heiner Heimes. Erhebliche Unterschiede bei Ladegeschwindigkeit Die Forschenden fanden zudem heraus, dass die beiden "hochgradig innovativen" und "grundlegend unterschiedlich designten" Batterietypen erhebliche Unterschiede in der Geschwindigkeit aufweisen, mit der sie sich im Verhältnis zu ihrer maximalen Kapazität aufladen oder entladen lassen. Der Studie zufolge liegt der Blade-Zelle von BYD eine besondere Methode zugrunde, bei der durch Laminierung der Separartorkanten die Anoden und Kathoden im Elektrodenstapel in idealer Position zueinander fixiert werden. Die Tesla-Batterie nutze indes ein neuartiges Bindemittel, das die aktiven Materialien in den Elektroden zusammenhält. Die Batterien wiesen allerdings auch unerwartete Ähnlichkeiten auf: So wurden ihre dünnen Elektrodenfolien jeweils mit dem noch ungewöhnlichen Laserschweißen anstatt mit dem marktüblichen Ultraschallschweißen miteinander verbunden. Und: "Obwohl die Zelle von BYD viel größer ist als die von Tesla, ist der Anteil der passiven Zellkomponenten wie Stromabnehmer, Gehäuse und Stromschienen ähnlich", sagt PEM-Leiter Professor Achim Kampker. LFP-Batterie von BYD effizienter als Tesla 4680 Dass der LFP-Blade-Akku allerdings effizienter sein soll, ist die nächste Überraschung der Studie. Das liegt laut RWTH am besseren Wärmemanagement. Vergleicht man etwa die spezifische Erwärmung pro Volumen, erzeugt die Tesla 4680-Zelle etwa die doppelte Wärmemenge, die bei einer Last von 1 C abgeführt werden muss. Wenn man also ein Auto mit der exakt selben Leistung hat, müsste die für die Tesla 4680-Zellen erforderliche Kühlung etwa doppelt so viel Wärme pro Volumen abführen wie die BYD-Zelle bei derselben Last. Daher ist das LFP-Elektrodendesign für die Entwicklung einer Kühlstrategie für schnelles Laden günstiger. Um den thermischen Wirkungsgrad der Zellen zu vergleichen, wurde der interne Gleichstromwiderstand der Zelle bei 10 % Ladezustand (SOC) und 10 °C, 20 °C und 40 °C für beide Zellen charakterisiert. Der Zellwiderstand der Tesla 4680 steigt bei hohen SOC-Werten, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, während der Zellwiderstand der BYD Blade-Zelle bei höheren SOC-Werten sinkt. An dieser Stelle empfehlen die Forscher weitere Untersuchungen, um die Ursachen dafür zu ermitteln. Wer sich näher für die technische Analyse interessiert, findet eine ausführliche Auswertung im "Cell Reports Physical Science." Quelle : gmx / ams
11. März 20251 J. Hoffentlich wird jetzt bald diese eierlegende Wollmilchsau gekauft. Oder diverse Accounts im Hyundai Forum angelegt. Über den Tellerrand zu blicken ist ja schön und erweitert den Horizont. Aber jeder zweite Beitrag eine Lobhudelei auf den Inster ist einfach nur nervig.
11. März 20251 J. https://www.deutschlandfunk.de/kia-distanziert-sich-von-anti-musk-werbekampagne-102.html Zitat Die Werbung, die auf den Online-Kanälen des norwegischen Kia-Zweigs geschaltet worden war, wurde inzwischen gelöscht. Ein Unternehmenssprecher erklärte, der Beitrag zeige nicht die Position von Kia Europe oder der Kia Corporation. In der betreffenden Werbung war ein Elektro-Auto von Kia mit einem Aufkleber zu sehen, auf dem stand „Ich habe es gekauft, bevor Elon verrückt geworden ist“. Der Aufkleber nimmt Bezug darauf, dass sich Tesla-Besitzer von Musk wegen dessen Unterstützung für US-Präsident Trump distanzieren.
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