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Batterieelektrische PKW

Hervorgehobene Antworten

 

 

https://ecomento.de/2025/05/21/byd-dolphin-surf-startet-in-deutschland-fuer-19-990-euro/

"Zur Markteinführung bietet BYD den Dolphin Surf zu Aktionspreisen an. Ab sofort ist die „Active“-Version für 19.990 Euro, die „Boost“-Version für 22.490 Euro und die „Comfort“-Version für 26.990 Euro erhältlich. Der Aktionszeitraum läuft bis 30. Juni 2025. Danach gelten die regulären Preise."

So richtig zaubern kann BYD wohl auch nicht. Der Surf ist doch eher ein Kaninchen aus dem Kaninchenstall geholt denn aus dem Zylinder gezaubert.

Gernot

vor 2 Stunden schrieb Karl Hunsche:

 

Kennzeichen ohne Zulassungsplakette und ohne TÜV Plakette?

Vanessa Lisa hat ja schon die Hundei Produktion zum Erliegen gebracht.

https://newautopost.co.kr/de/issue-plus/article/177594/

Es ist hier die Rede von einem weltweiten Nachfrage Einbruch.

 

Jetzt knöpft sich die europäische Geheimwaffe Vanessa Lisa BYD vor....

Gernot

Du meinst sie ist von VW bezahlt?

Eine Mata Hari des Führers?

vor einer Stunde schrieb Gernot:

Hundei

Köstlich! Ebenso wie "Trumpel", "Elend Musk" etc. Einfach köstlich!

Vielleicht ist sie auch die Cousine des Schwippschwagers von Ursula (die kleine Bärin).

Gernot

Ich wusste nicht, dass es bei Stellantis E-Autos anscheinend ein häufiger auftretendes Problem mit den verbauten 11kw-Onboardladern gibt. Hier wird ab Minute 05:22 darüber berichtet:

 

Das sind die von Mahle, die ähnlich wie die Bosch Wärmepumpe wohl mitunter nicht so auf der Höhe der Zeit sind/waren. Alles Schrott aus Germany. ich selbst hatte aber noch kein Problem. Ein Kollege mit einem Corsa hatte dreimal den Defekt.

Ich sehe im Alltag aber keine Alternative zum Drehstromlader. Die Wallboxen in der Fa. geben einphasig nur 3,7 kW her. Das ist zu wenig, wenn ich einmal in der Woche 30..40 kWh während der Arbeitszeit laden will. Da schurren schon am Mittag Kollegen mit den Hufen, wann denn endlich der Ladeplatz frei wird.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

Der R4 im Bericht. Ein Test ist es nicht wirklich.

Interessant vielleicht: komfortabler als der R5, innen auch gut Platz für fünf, R5 europaweit an erster Stelle der Neuzulassungen im B-Segment.

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Du entschuldige i kenn di ist ein gutes Lied wenn man den fährt.

aber auch: david dundas : jeans on

 

vor 15 Minuten schrieb badscooter:

Der R4 im Bericht. Ein Test ist es nicht wirklich.

Interessant vielleicht: komfortabler als der R5, innen auch gut Platz für fünf, R5 europaweit an erster Stelle der Neuzulassungen im B-Segment.

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Hmm....

Von vorne ein Nissan (?) irgendwas, bestenfalls noch Bezug zum Golf II, hinten eine Kopie irgendeiner Mini Generation. Da fehlt der (Retro-) Bezug zum R4 völlig. Wenn auch vielleicht ein gelungenes Auto. Gleiche Plattform und Technik wie der R5 ?

Ja klar, zumindest der R4, R5 und der Micra kommen auf der gleichen Plattform. Renault baut vielleicht nicht die besten Autos, aber völlig irre sind die dann auch nicht.

Gernot

Am 16.5.2025 um 08:34 schrieb Kirunavaara:

Diese ganzen Retro-Autos werden doch nicht gekauft, weil sie supergünstig oder in allen Belangen superpraktisch sind. Es geht um den Habenwollen-Effekt, und für den sind viele bereit, sowohl einen Mehrpreis von grob geschätzt 20 % zu zahlen, als auch kleine praktische Nachteile hinzunehmen.

Es werden ja auch nicht einfach irgendwelche alten Autos als Vorlage genommen, sondern solche, die bereits zu ihrer Produktionszeit einen anerkannten Ikonenstatus innehatten. Deren Designer hatten also irgendetwas richtig gemacht. Bei der Neuauflage gilt es dann, diese Besonderheiten zu identifizieren und auf ein modernes Auto zu übertragen. Das ist gar nicht einfach, und wenn es dazu noch technisch komplett vergurkt wird, dann floppt die Neuauflage (PT Cruiser, New Beetle). Ist das Retro-Design aber in sich stimmig, und Technik/Nutzen bis auf kleine Kompromisse in Ordnung, kann das ein Riesenerfolg werden (Mini, 500, wahrscheinlich auch der neue R5).

Beim Grande Panda und beim neuen R4 bin ich noch unsicher, die könnten zu klobig geraten sein und damit den Charme des Originals verlieren. Das kann aber auch an meiner persönlichen Abneigung gegen SUV liegen, die Verkaufszahlen werden es zeigen.

Stellantis jedenfalls täte gut daran, endlich eine Retro-Ente zu bringen. Die würde nämlich den Habenwollen-Effekt von R4 und R5 zusammen toppen, wenn sie nicht vergurkt wird. Dabei sind dann auch Kompromisse wie schlechter Cw-Wert durch gerade Scheiben hinnehmbar.

Retro zu Zeiten von New Beetle und PT Cruiser war eine reine Verkaufsmasche. Beide Modelle halbgar aus dem Konzernbaukasten zusammengekleistert und lieblos konstruiert. Wenn Ihr mich fragt, und ich war Teenie als es die beiden neu gab und fand optisch beide toll: Es lag nicht an den kleinen Unpraktischen details, es lag daran, dass beide offenbar nur zum Geld schneiden gebaut wurden, und daher die Werkstätten füllen sollten.

Ums klar zu sagen: VW konnte noch nie gute und praktische Autos bauen. VW Käfer eingeschlossen. Aber von einer Vorkriegskonstruktion mehr zu erwarten, als ein Käfer konnte, wäre unrealistisch.

Ich erinnere mich noch, wie ich nach dem Test des ersten New Beetle dachte: Golf-Technik, teurer, mit schlechterem Verbrauch, Schlechteren Bremsen, schlechteren Fahrleistungen und zwei Türen weniger. Sowas muss man wirklich unbedingt haben wollen. Sonst kauft man Golf.

Später erfuhr ich dann, dass das eins der Autos ist, bei denen sich eine Abblendlichtbirne nicht ohne Demontage der kompletten Fahrzeugfront wechseln liess. Soviel zum Zweck des Modells: Werkstätten auslasten.

Mich wunderts keine Sekunde, das sowas nicht lange zieht.

Chrysler PT Cruiser: Die technische Qualität ist unterirdisch. Es gibt NUR deshalb kaum noch welche. Ein guter Freund von mir fährt so eine rollende Dauerrestauration als Daily Driver. Meine Eltern hatten mal einen, in den Zehnerjahren, vor dem C3 Picasso. Bei jeder MFK teure Reparaturen, und das auch an Teilen, von denen man als Fahrer und Zahler anderer Autos nie gehört hat. Kann man auf Dauer nur als Selberschrauber fahren. Der Freund machts nur, weils ein 2.4er Turbo ist, so Wolf im Schafspelz, und weil er seinen fast zwanzigjährigen Ford Mustang schonen will. Der bei gleichem Kilometerstand weniger Defekte hat und - bei einem V8 muss das wundern - angeblich auch noch weniger verbraucht. Das aber schreibe ich dem Wolf im Schafspelz zu, der zum Tritt aufs Gaspedal förmlich verleitet.

Immerhin: Unpraktisch ist ein PT Cruiser nicht. Der kann mehr laden, als man denkt. Spätestens, wenn man die Rücksitze ausbaut. Der Beetle ist da hoffnungslos im Hintertreffen

Am 16.5.2025 um 21:36 schrieb Gernot:

Ich dachte, die herausragende Eigenschaft des Typ 1 war, daß er gar keine Reparaturen brauchte. Der war doch sooo zuverlässig.

Gernot

Im Vergleich zu einer BMW-Isetta, einem Kleinschnittger oder einem NSU Prinz, Gutbod oder Tempo, nicht zu reden von Topolino und altem 500, wohl schon. - Nur hat er sie alle überlebt und wurde dabei von der Konkurrenz nicht bloss überholt, sondern wohl mehrfach überrundet. Bei dem Langlauf ohne wesentliche Änderungen unvermeidlich.

Mein Vater erzählte mir, dass sein erster eigener Lieferwagen, - das muss so um 1978 gewesen sein, als er den Elterlichen Handwerksbetrieb übernahm - ein VW-Bus war. Ich tippe auf einen Typ 2 oder späten Typ eins, weiss das aber nicht genau. Sein Kommentar: "Der soff mehr als ich zahlen konnte. Ich hab den auch nicht lange gehabt."

Die Nachfolge traten zwei Toyota Liteace an. Eins ein 1300er von 1980 oder 1981 oder so, in dem ich gross wurde, und der zweite von 1992, den ich als Kind liebte, wegen der bequemen Rückbank und der kultigen Schiebetür und den Schiebefenstern hinten. Cooles Teil. Ich fand den besser als jeden zivilen Van, obschon oder grad weils nur die nackte Gewerbeausführung war. Paps hatte den mit Teppich hinten und am Himmel geräuschgedämmt, aber den ganzen platzraubenden Schnickschnack nach Art eines Ford Galaxy, Toyota Previa (=identische Technische Basis) oder eines Espace fehlte. Super! Der durfte dann bis zur Geschäftsübergabe bleiben. Da war das Auto fast zwanzigjährig, und zuverlässig wie am ersten Tag, wenn auch rostig und auf jeder Seite mit einem anders gealterten Weisston geschmückt. Der blieb auch deshalb so lange, weil alles neuere breiter, schwerer, durstiger, höher und dank Frontmotor mit wesentlich schlechterer Raumausnutzung und vergleichsweise traurigem Wendekreis einfach nicht dagegen ankommen konnte. - Beides Benziner. Paps mochte und wollte keine Diesel, die im Winter nicht anspringen und laut und leistungsschwach waren. Er änderte seine Meinung nach dem 2.0er PT Cruiser. Den mochten alle, ausser ihm. Der war ihm nach dem dritten Ford, zwei davon mit Sechszylinder, einfach zu lahm, und Benziner mit dem Hubraum eines Sechszylinders wurden dann unvernünftig teuer.

Naja die EU hat solcherlei Werkstatt Pushing ja dann verboten. Auch beim Renault Modus ging das licht nur zu wechseln wenn du die Stoßstange abmontierst. 

vor 33 Minuten schrieb Karl Hunsche:

Auch beim Renault Modus ging das licht nur zu wechseln wenn du die Stoßstange abmontierst. 

Zumindest beim Modus 1 geht es auch ohne Demontage...

vor einer Stunde schrieb bluedog:

Später erfuhr ich dann, dass das eins der Autos ist, bei denen sich eine Abblendlichtbirne nicht ohne Demontage der kompletten Fahrzeugfront wechseln liess.

Die Scheinwerfer werden dazu herausgenommen. Da muss nichts demontiert werden.

https://de.ifixit.com/Anleitung/Volkswagen+Beetle+Scheinwerfer-Glühbirne+austauschen/6582

 

vor 8 Minuten schrieb Ronald:

Die Scheinwerfer werden dazu herausgenommen. Da muss nichts demontiert werden.

https://de.ifixit.com/Anleitung/Volkswagen+Beetle+Scheinwerfer-Glühbirne+austauschen/6582

 

Macht keinen wesentlichen Unterschied. Man wechselt das nicht unvorbereitet ohne Werkzeug nachts am Strassenrand ohne Licht.

Wenn das nicht geht, ist es eine Fehlkonstruktion. Sowas machen Hersteller, um die Werkstätten zu füllen. Man kauft solche Autos nicht, denn das ist sicher nicht die einzige Fehlkonstruktion zu Lasten der Kundschaft und der Verkehrssicherheit.

Ich kann das an meinen Autos. An allen, die ich hatte. Beim Prius wechsle ich kaputte Gühbirnen in der Regel auf dem Arbeitsweg am Tag des Entdeckens der durchgebrannten Birne. Letzte Woche eine Standlichtbirne; aufm Autobahnparkplatz. Genau die erwähnten W5W. Stecker aus dem Scheinwerfer rausdrehen, Birne abziehen, neue einstecken, Stecker wieder in den Scheinwerfer einsetzen und den Bajonettverschluss festdrehen.

Beetle-Fahrer fahren dann drei Wochen einäugig, bis die Werkstatt Zeit für den Wechsel hat, oder gleich bis zur nächsten Inspektion. Denn dass der Durchschnittsfahrer mit Werkzeug umgehen kann und will, ist illusorisch. Geschweige denn, dass er die Bedienungsanleitung je von innen gesehen hat, wo der Wechsel beschrieben sein müsste.

vor 17 Minuten schrieb bluedog:

Macht keinen wesentlichen Unterschied. Man wechselt das nicht unvorbereitet ohne Werkzeug nachts am Strassenrand ohne Licht.

Wenn das nicht geht, ist es eine Fehlkonstruktion. Sowas machen Hersteller, um die Werkstätten zu füllen. Man kauft solche Autos nicht, denn das ist sicher nicht die einzige Fehlkonstruktion zu Lasten der Kundschaft und der Verkehrssicherheit.

Ich kann das an meinen Autos. An allen, die ich hatte. Beim Prius wechsle ich kaputte Gühbirnen in der Regel auf dem Arbeitsweg am Tag des Entdeckens der durchgebrannten Birne. Letzte Woche eine Standlichtbirne; aufm Autobahnparkplatz. Genau die erwähnten W5W. Stecker aus dem Scheinwerfer rausdrehen, Birne abziehen, neue einstecken, Stecker wieder in den Scheinwerfer einsetzen und den Bajonettverschluss festdrehen.

Beetle-Fahrer fahren dann drei Wochen einäugig, bis die Werkstatt Zeit für den Wechsel hat, oder gleich bis zur nächsten Inspektion. Denn dass der Durchschnittsfahrer mit Werkzeug umgehen kann und will, ist illusorisch. Geschweige denn, dass er die Bedienungsanleitung je von innen gesehen hat, wo der Wechsel beschrieben sein müsste.

Jaja.... VW ist der Beelzebub in Autoform und Toyota baut gottgleiche Autos.

Versuch Mal an einem Avensis T25 Kombi ein Birnchen hinten zu wechseln. Da baust Du erstmal sämtliche Plastik und Teppichverkleidungen ab !

vor 9 Minuten schrieb silvester31:

Versuch Mal an einem Avensis T25 Kombi ein Birnchen hinten zu wechseln. Da baust Du erstmal sämtliche Plastik und Teppichverkleidungen ab !

Brauchts Werkzeug?

Zum Vergleich: Beim C1 I baut man hinten die Heckleuchte aus. Geht auch nicht ohne Schraubenzieher Schraubenschlüssel oder Ratsche. Das selbe bei der dritten Bremsleuchte. Geht auch nicht ohne Werkzeug und ist nachher vermutlich undicht.

Beim Cuore erinnere ich mich nicht, wies hinten war. Ich glaube, da musste ne Verkleidung weg. Sicher bin ich aber nicht mehr. Oft hab ich da nicht ranmüssen.

Der IIIer Prius hat da LED. Bis auf die Blinker... die musste ich in 22 Jahren des Autofahrens aber erst einmal anfassen. Damals beim Daihatsu Cuore, nach 8 Jahren oder so. Seitenblinker. Gibt schlimmeres.

Nummernschildbeleuchtung funktioniert beim Prius mit Bajonettfassung (W5W). Um die Verkleidung abzuhebeln braucht man aber einen Schraubenzieher oder eine stabile Kreditkarte oder sowas. Ich habs auch schon mit ner Messerklinge geschafft.

Ist aber nicht zu vergleichen mit der Beleuchtung vorn. Allein, weil hinten immer Reflektoren sind...

Bearbeitet ( von bluedog)

vor 16 Minuten schrieb silvester31:

Jaja.... VW ist der Beelzebub in Autoform und Toyota baut gottgleiche Autos.

Nein. Andere können aber bessere Autos bauen. In der Regel für weniger Geld als man bei VW dafür dann zahlen muss. Man kann VW dafür gut finden. Vernünftig ist das dann aber nicht.

vor 2 Stunden schrieb bluedog:

Brauchts Werkzeug?

 

Definitiv ja ! Ohne Roman.

Der Aufwand des Glühlampenwechsels wurde durch eine (EU?) Vorgabe wieder reduziert, aber dank langlebiger LED, scheint nun die 12V-Batterie wie bei den Verbrennern der erste Wechselkandidat (der Pannenhilfe) zu sein.

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