25. Mai 20251 J. Das ist ein Mysterium. Ich brauchte noch nie eine neue 12 V Batterie. Auch nicht nach acht Jahren. Wenn man mit den Autos alle ein, zwei Tage fährt und die Batterie im Stand nicht unaufhörlich entlädt, dann ist das zumindest bei Peugeot und Citroën kein Problem. Da wird halt die Batterie auch einmal mit über 15 V geladen, um eine zu geringe Ladung der Batterie zu vermeiden. Man soll 12 V Batterien aber auch nicht unaufhörlich laden. Wir haben in unseren Robotersteuerungen 12 V Pufferbatterien und im Dauerbetrieb des Schrankes sind die bei der geringen Luftfeuchte im warmen Schrank nach zwei oder drei Jahren tot. Kriegt man als Vielfahrer vielleicht auch hin. Gernot Bearbeitet (25. Mai 20251 J. von Gernot)
25. Mai 20251 J. Ich, Ich, Ich. Es gibt ein Leben außerhalb deiner Blase. Die 12V Batterie ist seit Jahrzehnten der häufigste Pannengrund in den Statistiken. Die lügen natürlich alle.... Meine defekten Batterien in gut 35 Jahren werden wohl so zwei sein. Aber auch die sind in keiner Statistik aufgetaucht.
25. Mai 20251 J. vor 15 Stunden schrieb bluedog: Macht keinen wesentlichen Unterschied. Man wechselt das nicht unvorbereitet ohne Werkzeug nachts am Strassenrand ohne Licht. Wenn das nicht geht, ist es eine Fehlkonstruktion. Sowas machen Hersteller, um die Werkstätten zu füllen. Man kauft solche Autos nicht, denn das ist sicher nicht die einzige Fehlkonstruktion zu Lasten der Kundschaft und der Verkehrssicherheit. Jaja, diese Pauschalaussagen. Bei unserem Fiesta (Bj 2007) muss zum Birnenwechsel auch der Scheinwerfer raus. Und das ist ein ewiges Gefummel das mich schon einige Nerven kostete. Dafür ist aber in 10 Jahren und 100 tkm kein einziges Nicht-Verschleißteil kaputt gegangen. Das Auto hat mittlerweile 200 tkm und hat Werkstätten zu "unserer Zeit" nur zur Regelwartung gesehen. Wie gut, dass ich Deinen Finger-weg Tipp beim Kauf damals noch nicht kannte.
25. Mai 20251 J. Die beiden Ausfallmechanismen für Bleibatterien - Tiefentladung und Dauerladung mit unzureichender Wassernachfuhr - wurden beschrieben. Die Statistik mag dann schon stimmen und sie deutet an, daß Autos im Land oftmals nicht artgerecht gehalten werden. An sich ist so ein Bleiakku durchaus zuverlässig, aber man bekommt den schon kaputt. @silvester31 Wir sind hier nicht in der Schule. Du must Dich nicht mit "Ich, ich, ich" melden, wenn Du etwas zur Diskussion beitragen willst. Gernot Bearbeitet (25. Mai 20251 J. von Gernot)
25. Mai 20251 J. vor 47 Minuten schrieb Gernot: Die beiden Ausfallmechanismen für Bleibatterien - Tiefentladung und Dauerladung mit unzureichender Wassernachfuhr - wurden beschrieben. Die Statistik mag dann schon stimmen und sie deutet an, daß Autos im Land oftmals nicht artgerecht gehalten werden. An sich ist so ein Bleiakku durchaus zuverlässig, aber man bekommt den schon kaputt. @silvester31 Wir sind hier nicht in der Schule. Du must Dich nicht mit "Ich, ich, ich" melden, wenn Du etwas zur Diskussion beitragen willst. Gernot Wir haben mittlerweile alle verstanden, daß Selbstkritik und Selbstreflexion nicht deine Stärken sind.
25. Mai 20251 J. vor 5 Stunden schrieb Gernot: dann ist das zumindest bei Peugeot und Citroën kein Problem. Dem übervorsichtigen "Energiesparmodus", der einen im Winter gerne nach 3 min im Stand das Radio abschaltet, sei Dank Verschiedene Quellen sagen, dass Autobatterien wohl im Schnitt nur 4-5 Jahre halten. Das übersteigt ja locker dein persönliches Autowechselintervall!
25. Mai 20251 J. Zuletzt lag mein Autowechselintervall bei sechs bis acht Jahren. Irgendwie geht das alles nicht auf, was ihr da zusammenkaspert. Und dann geht es ja eigentlich um die 12 V Batterie in Elektroautos. Da bin ich jetzt bei 5 Jahren und die 12 V Batterie im e-208 will so gar nicht kaputtgehen. Natürlich findet man da Foren, in denen "Experten" es beklagen, daß Stellantis beim Laden der Fahrbatterie gelegentlich so viel Strom für die Ladung der 12 V Batterie abzweigt. Vielleicht versteht Stellantis aber auch mehr von der Technik als diese "Experten". Gernot
25. Mai 20251 J. vor 6 Stunden schrieb highharti: Jaja, diese Pauschalaussagen. Bei unserem Fiesta (Bj 2007) muss zum Birnenwechsel auch der Scheinwerfer raus. Das koennte noch einer der "bloeden" Baujahre sein. Nachdem man den den Wechsel zunehmend aufwendiger gemacht hat, beim Twingo musste man wohl die Stossstange abbauen, gab es eine EU_Verordnung, dass der Wechsel von konventionellen Leuchtmitteln ohne Werkzeug mit Borwerkzeug moeglich sein muss. Im Sinne der Verkehrssicherheit sicher eine gute Entscheidung. Wann die Verodnung raus kam und welche Uebergangszeit es da gab, muss ich nicht recherchieren, bei meinen Fahrzeugen ist der Wechsel zwar etwas fummelig aber durchaus mit wenig Aufwand moeglich. Zitat Laut einer EU-Richtlinie muss jedes seit 2006 produzierte Fahrzeug so konstruiert sein, dass Teile, die sich leicht abnutzen, von Laien selbst ausgetauscht werden können. Dies greift auch für die Glühlampen. https://www.acv.de/ratgeber/reparatur-pflege-reifen/autoreparatur/autolampen#:~:text=Laut einer EU-Richtlinie muss,greift auch für die Glühlampen. Zitat Eine seit 1.08.2006 gültige EU-Verordnung regelt den Lampenwechsel am Fahrzeug. Demnach gilt u.a. - das serienübliche Bordwerkzeug muss für den Lampenwechsel ausreichen - der Lampenwechsel muss durch den Kfz-Besitzer selbst in angemessener Zeit erfolgen können, ohne dass dabei fachspezifische Kenntnisse notwendig sind - Verletzungen sind auszuschließen Die Verordnung findet Anwendung auf alle nach dem 1.8.2006 neu auf den Markt gebrachten Kfz-Typen. https://www.motor-talk.de/forum/eu-regelt-lampenwechsel-t1427188.html Bearbeitet (25. Mai 20251 J. von MatthiasM)
25. Mai 20251 J. Wenn man bedenkt, dass die Hersteller behaupten, sie würden die Autos bauen, die die Kunden haben wollen, ist es gut, dass die EU die Kunden vor ihrer eigenen Dummheit schützt. Wäre gut, wenn der Wechsel des Leuchtmittels Bestandteil der Fahrerlaubnisprüfung wäre.
25. Mai 20251 J. In Frankreich begnügt man sich damit, daß die Motorhaube geöffnet werden muß. So wegen Wischwasser oder Ölstand bei veralteten Fahrzeugbauformen. Oder Starthilfe für Toyota, Tesla, Hundei oder Volkswagen Autos wenn deren 12 V Akku wieder einmal schlapp macht. Oder Bremsfüssigkeitsstand, aber wir wollen die Bäume nicht in den Himmel wachsen lassen. Durchfallquoten sind mir nicht bekannt. Das Lampenthema rückt durch die zunehmende LED Technik doch immer mehr in den Hintergrund. Gernot Bearbeitet (25. Mai 20251 J. von Gernot)
27. Mai 20251 J. Ob das mit den Zoellen der Energiewende wirklich foerderlich ist? Zitat Achtung, die chinesischen Verbrenner kommen Aus Angst vor Dumping schottet sich Europa gegen chinesische E-Autos ab. Doch die Strafzölle haben offenbar einen unbedachten Effekt: Jetzt zeigen die Hersteller aus China, was sie mit Verbrennungsmotoren draufhaben. https://www.spiegel.de/auto/byd-mg-und-chery-verbrenner-pkw-aus-china-draengen-nach-europa-a-dbc3ca83-ad7d-4727-b271-da3a7d8ecb32 (Paywall) Mir kommen auch zunehmend Zweifel, dass China die Autoindustrie subventioniert. Warum kann dann VW ihre Fahrzeuge auch halb so teuer anbieten wie in Europa? Werden die auch von den Chinesen subventioniert? Zitat Hersteller Modell Deutschland Preis ab China-Preis umgerechnet VW ID.7 / Vizzion 56.995 € 30.200 € VW ID.4 / Crozz 42.635 € 23.300 € https://drehmoment.net/so-viel-guenstiger-sind-e-autos-in-china/ Bearbeitet (27. Mai 20251 J. von MatthiasM)
28. Mai 20251 J. vor 9 Stunden schrieb MatthiasM: Ob das mit den Zoellen der Energiewende wirklich foerderlich ist? https://www.spiegel.de/auto/byd-mg-und-chery-verbrenner-pkw-aus-china-draengen-nach-europa-a-dbc3ca83-ad7d-4727-b271-da3a7d8ecb32 (Paywall) Mir kommen auch zunehmend Zweifel, dass China die Autoindustrie subventioniert. Warum kann dann VW ihre Fahrzeuge auch halb so teuer anbieten wie in Europa? Werden die auch von den Chinesen subventioniert? https://drehmoment.net/so-viel-guenstiger-sind-e-autos-in-china/ Mischkalkulation. Die Preise wurden schon immer an die enstprechenden Märkte angepasst.
28. Mai 20251 J. Einfach einmal in eine Preisliste für Firmenfahrzeuge beliebiger Marken schauen. Der deutsche Privatkäufer wird schon böse abgezockt. Gernot
28. Mai 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Kugelblitz: Mischkalkulation. Die Preise wurden schon immer an die enstprechenden Märkte angepasst. Und damit das auch schoen funktioniert brauchen wir Zoelle? Ah ja! (und natuerlich die boese chinesische Regierung, die Schuld ist) Bearbeitet (28. Mai 20251 J. von MatthiasM)
28. Mai 20251 J. Netter Bericht: https://www.chip.de/news/Meine-erste-Fahrt-mit-dem-E-Auto-1.100-Kilometer-im-Hyundai-Inster-unterwegs_186016560.html
28. Mai 20251 J. Der Citroen ec3 scheint noch ein paar Software Probleme zu haben. Das ist echt problematisch…. Der arme Mann war mit seiner Familie und dem „shit car“ gefangen …. das ist genau die Farbkombo die mein Sohn fährt. Nur hat der ja den 3 Zylinder Benziner. Bearbeitet (28. Mai 20251 J. von Karl Hunsche)
28. Mai 20251 J. Der Tesla Björn ist kein armer Mann. Wir hatten den schon im C3 Aircross Thread. Das ist alles dummes Gefasel. In den Kommentaren auf Youtube läuft es darauf heraus, daß alle Stellantis Elektroautos beim Laden abkacken und man den Stecker nicht mehr ziehen kann und man da dann stundenlang herumsteht. Es gibt verschiedene Verfahren, den Stecker wieder zu lösen. Z.B. kann man die Taste für verzögerte Ladung länger drücken (ca. 5 s). Und man kann durch Abklemmen/Anklemmen der 12 V Batterie einen Reset erzwingen. Das geht ohne Werkzeug. Ich habe diese Verfahren allerdings bisher noch nie benötigt. Das Maximum war, daß ich den Wagen noch einmal verriegelte und dann entriegelte. Da würde ich den Fehler aber auch auf Seiten der Ladesäule suchen und es ist auch schon eine Zeit her. Der Tesla Björn lädt dann natürlich am Tesla Lader und wundert sich, daß da die SW nicht so paßt. Was für eine Überraschung. Gernot
28. Mai 20251 J. Sind bestimmt nur Einzelfälle - also diejenigen, in denen die modernen E-Kisten von Stellantis keine Zicken machen 🙂 Wenn ich in einem ollen Xantia immer einen 10er Schlüssel dabei hatte, um ab und zu mal die Standheizung abschalten zu können, weil sie sonst einfach weiterlief, bis Sprit und/oder Batterie leer waren, dann kann man das ja noch unter Folklore verbuchen. Für Neuwagen ist das gehäufte Auftreten von derlei Problemen ein No-go, auch wenn zum Glück manchmal dieselben Workarounds helfen wie beim Xantia, oder wie beim Energiesparmodus des C5: Karre abschließen und ein paar Minuten warten; scheint auch einigen Kommentatoren unter dem Video bei ihren e-C3-C4-208-Corsa usw. geholfen zu haben. Bei Bjørns Video zum ë-C3AC dachte ich auch erst: Joo, da wurde er von VW bezahlt, um etwas zu übertreiben und das Konkurrenzprodukt richtig schön nass zu machen, zumal er am Ende dann noch ernsthaft einen ID3 als Alternative anpreist, der ja doch eine etwas andere Fahrzeugkategorie darstellt. Den ë-C4X dagegen hat er ziemlich gelobt, also kann es zumindest kein vorurteilsbasiertes Marken-Bashing sein, und bezahltes eher auch nicht. Er hat mit den ë-C3/AC einfach zwei üble Montagsautos als Testwagen erwischt, welche allerdings einige Schwachstellen offenlegen, die uns langjährigen Citroën-Fahrern nicht völlig unbekannt sind, wenn wir mal ehrlich sind.
29. Mai 20251 J. Wenn ich nach "Wackelkontakt HPC Lader" such ist das wohl durchaus ein nicht unbekanntes Problem. KIA, Polestar, Audi.... Oder sollten die HPC Stecker an den Ladesäulen womöglich Verschleiß an den beiden Steuerpins aufweisen? Ohne Kommunikation gibt es keine Ladung. Das wäre sonst lebensgefährlich. Wenn ich da so drüber nachdenke, hatte ich in Bäumenheim bei ALLEGO auch so einen Ladeabbruch. Hatte gerade das Essen auf den Tisch bekommen. Ich wechselte dann einfach auf den anderen Anschluß und der Ladevorgang lief störungsfrei. Böse Zungen sprechen auch von manipulierten Steckern an den Kabeln, von Menschen, die mit der Elektromobilität so ihre Probleme haben. Davon weiß der Tesla Björn natürlich nichts. Stellantis ist schlecht und böse. Gernot
29. Mai 20251 J. Zitat Er hat mit den ë-C3/AC einfach zwei üble Montagsautos als Testwagen erwischt, welche allerdings einige Schwachstellen offenlegen, die uns langjährigen Citroën-Fahrern nicht völlig unbekannt sind, wenn wir mal ehrlich sind . …oder sie halten sich bei Citroën an die unschöne Tradition, dass man, wie schon bei Traction und DS, als früher Kunde der Gekniffene ist.😊 Jedenfalls merkt man dann unangenehm, wie sehr man bei Softwareproblemen auf die Hilfe von wildfremden Menschen eines Großkonzerns angewiesen ist, während man sich „früher“ an die Werkstatt seines Vertrauens wenden konnte. Wenn man sich, wie ich und sicher zahlreiche andere Leute, einen Wagen kauft um ihn dann 10+ Jahre zu fahren, stellt man sich die Frage, ob das mit aktuellen Fahrzeugen noch so gehen wird. Hier noch ein Beispiel: https://www.c3forum.de/thread/93-update-fuer-die-smartphone-station/ Bearbeitet (29. Mai 20251 J. von Aakim)
29. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: Stellantis ist schlecht und böse. Weder das eine noch das andere. Im Grunde können sie ziemlich gute Autos zu konkurrenzfähigen Preisen bauen. Nur die Qualitätskontrolle ist leider, um es freundlich auszudrücken, durchwachsen. Solange man keinen dieser nervigen Defekte hat, bei denen auch die Vertragswerkstätten nur mit Glück weiterhelfen können, ist ja alles gut. Und das zieht sich so seit Jahr(zehnt)en durch die Modellhistorie. Manche Typen sind mehr betroffen, manche weniger.
29. Mai 20251 J. Du hast mein Fazit für den Tesla Björn zitiert, der nichts peilt und alles auf Stellantis schiebt. Der würde im C3 unterwegs auch die einzige freie Toilette auf dem Rasthof Stellantis in die Schuhe schieben, wenn die Klobrille verdreckt ist. Das Handling von schweren Kabeln ist nicht ganz einfach und da werden die Stecker auch verschlissen. Da ist noch Platz für Verbesserungen, aber das betrifft die Hersteller der Stecker und nicht die Hersteller der Autos. Gernot
30. Mai 20251 J. https://www.deutschlandfunk.de/comeback-des-verbrennungsmotors-warum-viele-autohersteller-ihre-e-plaene-bremsen-100.html Zitat In der Automobilindustrie drückt man auf die Bremse: beim Kurs, weg vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität. Immer mehr Autobauer wechseln ihre Strategie und verlangsamen den Umstieg. Das hat Folgen für Industrie und Umwelt.
30. Mai 20251 J. Es soll ja Konzerne geben, die schon vor Jahren auf flexible Plattformen gesetzt haben, welche über entsprechende Schnittstellen mit Bodengruppen für Verbrenner oder für Elektroantriebe gebaut werden können. Und während manche Hersteller heute Probleme mit den Fahrwerksgelenken aus dem Regal haben, die unter dem höheren Gewicht der damit gebauten "reinen" Elektromodelle leiden, haben andere Konzerne dieses Problem nicht. Autokauf könnte so leicht sein... Gernot
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