30. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: Es soll ja Konzerne geben, die schon vor Jahren auf flexible Plattformen gesetzt haben, welche über entsprechende Schnittstellen mit Bodengruppen für Verbrenner oder für Elektroantriebe gebaut werden können. Und während manche Hersteller heute Probleme mit den Fahrwerksgelenken aus dem Regal haben, die unter dem höheren Gewicht der damit gebauten "reinen" Elektromodelle leiden, haben andere Konzerne dieses Problem nicht. Autokauf könnte so leicht sein... Gernot Naja wenn man im Glashaus sitzt sollte man da etwas ruhiger sein. Ich erinnere nur an durchschiessende Domlager bei xantia, xm ….oder schwingarmlager hinten etc. So richtig korrekt dimensioniert war das bei Citroen auch nicht immer.
30. Mai 20251 J. Da mag noch ein Unterschied sein zwischen Gummiteilen, die nach der üblichen Lebensdauer eines Autos versagen und Fahrwerksgelenken, die schon nach einem Viertel dieser Zeit und weniger defekt sind. Oder Gußteile am Federbeindom, wobei der betroffene Konzern Internetberichte der Besitzer darüber penibel löscht. Gernot Bearbeitet (30. Mai 20251 J. von Gernot)
30. Mai 20251 J. Erstmals sind in Deutschland über eine Million rollende Wohnungen zugelassen. Praktisch alle fahren mit Diesel. Einen reinen Elektroantrieb haben nur 160 Fahrzeuge. https://taz.de/Lektionen-der-Woche/!6089054/
30. Mai 20251 J. Man könnte wahrscheinlich auch schreiben, einen LKW Führerschein haben echt nicht die meisten Fahrer. Und die, die einen haben, haben kaum das Geld für ein Wohnmobil mit einem 100+ kWh Akku. Gernot
30. Mai 20251 J. https://www.promobil.de/neuheiten/elektrische-campingfahrzeuge-2024-marktuebersicht-elektro-campervan/ https://www.poessl-vanline.de/vanster/e-vanster (Akku Kapazität 75 kWh) Bearbeitet (30. Mai 20251 J. von Auto nom)
30. Mai 20251 J. Der Poessl ist ja nett (nicht so groß,nicht so schwer, nicht so teuer), aber man fährt damit Etappen von 200...250 km. Das ist nicht der Weltuntergang, aber für einen Diesel Fahrer, der in einem Rutsch gerne dreimal so weit fährt, doch eine ziemliche Umgewöhnung. Gernot
30. Mai 20251 J. Das Argument, nach 2h muss eh einer pillern, zählt hier nicht? Was ist das entspannend, aber wenn man noch nen Benziner für den Ernstfall hat, fehlen vielleicht einfach gewisse Erfahrungen!😠 Bearbeitet (30. Mai 20251 J. von Hartmut51)
30. Mai 20251 J. Alpine bringt den A390 in SUV Form und nur elektrisch. https://www.turbo.fr/alpine/a390/photos/photos-bord-du-nouvel-alpine-a390-2026-1er-avis-et-nos-images-du-suv-electrique-sportif/photo/978702 Gernot
30. Mai 20251 J. Fast genauso formschön aber in grün: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/john-deere-lanz-300-elektro-umbau-sehr-selten/3093924083-276-5929
31. Mai 20251 J. vor 16 Stunden schrieb Hartmut51: Das Argument, nach 2h muss eh einer pillern, zählt hier nicht? 🤔Alle 2 Stunden? Wieviel muß man denn saufen um alle 2 Stunden aufs Klo zu müssen? Und wenn: wer sitzt so lange auf`m Pott, daß man in der Zeit die Batterie eines E-Autos wieder voll bekommt?
31. Mai 20251 J. Du darfst die Beiträge von Hartmut nicht so ernst nehmen. Der will mich nur provozieren. Dabei stellt er sich allerdings recht ungeschickt an. Schon in den 1970ern wurde von Automobilclubs geraten, alle 2 h eine Pause zu machen. Dabei geht man auf die Toilette (wenn man nach 2 h gar nicht muß, trinkt man zu wenig) - man kann die auch aufsuchen wenn die Blase noch nicht kurz vor einer Detonation steht - man geht einen kleinen Weg, um wieder Blut in die Beine zu bekommen, man futtert ein paar Kekse oder sonstwie eine leicht Mahlzeit oder man führt ein gutes Gespräch mit den Mitfahrern oder anderen Menschen auf der Raststätte. Alles gut. Das ist alles ganz normal und von der Antriebsart des Autos völlig unabhängig. Sollte man nun allerdings 2025 auf die Idee kommen, darauf hinzuweisen, daß es vielleicht Menschen gibt, welche diese klugen Ratschläge der Automobilclubs nicht so beherzigen, dann wird man hier angepöbelt. Klarer Fall für die Antihaft Beschichtung der Bratpfanne. Gernot Bearbeitet (31. Mai 20251 J. von Gernot)
31. Mai 20251 J. vor 3 Stunden schrieb EntenDaniel: 🤔Alle 2 Stunden? Wieviel muß man denn saufen um alle 2 Stunden aufs Klo zu müssen? Und wenn: wer sitzt so lange auf`m Pott, daß man in der Zeit die Batterie eines E-Autos wieder voll bekommt? Wenn Du Pech hast im Alter klappt das auch bei dir mit den alle 2 Stunden.
31. Mai 20251 J. Einer der Vorteile eines Wohnmobils ist, dass man eine Toilette dabei hat und immer genug trinken kann, ohne Angst zu haben rechtzeitig eine Toilette zu finden. Im Berlingo habe ich solch eine Toilette dabei: https://www.ebay.de/itm/202651976680?var=0&mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338932991&toolid=10044&customid=7c71365180a514e4dd955e6a8716e782 So muss ich nicht die Autobahn Mafia subventionieren und auf dem Weg zu den Toiletten nicht militanten RaucherInnen begegnen.
31. Mai 20251 J. vor 4 Stunden schrieb EntenDaniel: 🤔Alle 2 Stunden? Wieviel muß man denn saufen um alle 2 Stunden aufs Klo zu müssen? Und wenn: wer sitzt so lange auf`m Pott, daß man in der Zeit die Batterie eines E-Autos wieder voll bekommt? Ja gut aber wenn man nicht allein im Auto sitzt, sonder Familie hat. Da muss irgendwer irgendwann schon pullern. Vor allem oft die, die Beifahrer sind und sich während der Fahrt aus Langeweile mit Sachen vollstopfen. Insofern finde ich diese 10-18h am Stück durchfahren mit 1 Tankfüllung "Argumente" sehr überzogen. Ich bin schon mal nach Spanien durch in 18h. Sowas geht. Aber dann müssen die Mitfahrer mitspielen was ihre Toiletten Gewohnheiten angeht. Bearbeitet (31. Mai 20251 J. von Götz Kowalski)
31. Mai 20251 J. vor 27 Minuten schrieb Auto nom: Einer der Vorteile eines Wohnmobils ist, dass man eine Toilette dabei hat und immer genug trinken kann, ohne Angst zu haben rechtzeitig eine Toilette zu finden. Im Berlingo habe ich solch eine Toilette dabei: https://www.ebay.de/itm/202651976680?var=0&mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338932991&toolid=10044&customid=7c71365180a514e4dd955e6a8716e782 So muss ich nicht die Autobahn Mafia subventionieren und auf dem Weg zu den Toiletten nicht militanten RaucherInnen begegnen. Klar und dann kackst und pinkelst du während der 18h Fahrt und lenkst dabei weiter... Super Argument gegen Elektro Autos. Mann mann mann. Bearbeitet (31. Mai 20251 J. von Götz Kowalski)
31. Mai 20251 J. Ich stelle fest, daß der Stoffwechsel der Menschen interessanter ist als die chemischen Vorgänge in Batteriezellen, obwohl beide Prozesse eine Zeit bestimmen, die man ohne Serviceeinrichtung auskommt. Gernot
31. Mai 20251 J. Es ist an der Zeit, dass auch die Freizeit-Vans Level-4-Autonomes-Fahren anbieten – dann liessen sich einige der Pausen vermeiden. 🤪
31. Mai 20251 J. vor einer Stunde schrieb Götz Kowalski: Klar und dann kackst und pinkelst du während der 18h Fahrt und lenkst dabei weiter... Super Argument gegen Elektro Autos. Mann mann mann. Auto nom ist mit Sicherheit nicht gegen die Elektromobilität.
31. Mai 20251 J. vor 41 Minuten schrieb Auto nom: 18 Stunden lange Fahrt? Ist das der Maßstab des Stammeltischs? Ja
31. Mai 20251 J. vor 46 Minuten schrieb Auto nom: 18 Stunden lange Fahrt? Ist das der Maßstab des Stammeltischs? Aber nur ohne Kackeimer an Bord.
31. Mai 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Götz Kowalski: Ja gut aber wenn man nicht allein im Auto sitzt, sonder Familie hat. Da muss irgendwer irgendwann schon pullern. Vor allem oft die, die Beifahrer sind und sich während der Fahrt aus Langeweile mit Sachen vollstopfen. Darin liegt vielleicht auch noch ein Unterschied: In den Autos der Verwandtschaft gilt: im Auto wird nicht gegessen. Das war schon bei unseren Großeltern so. Auf längeren Reisen gab es nur zu festgelegten Zeiten Essenspausen und wann sie sind, entscheidet zumeist der Fahrer - wer fährt ist der Chef. Und wenn dann doch mal ein Kind pinkeln mußte, dauerte es nicht so lange, daß man in der Zeit ein E-Auto hätte aufladen können - selbst einen Verbrenner betanken hätte länger gedauert als die Pinkelpause Als Entenfahrer ist man ja eh gewohnt ca. alle 300-350km eine kleine Pause einzulegen, weil dann der Tank leer ist. Aber die Pausen sind dann auch recht kurz - so nach 5-10min. gehts weiter. Wenn ich mit dem Cactus unterwegs bin, mach ich ca. nach 4 Stunden ein Päuschen. Ungewollte Zwischenpausen gab es bisher nur, wenn ein Raucher mitfuhr und derjenige keine 3Std. ohne Kippe aushielt - meist wurde schon nach 1,5 Stunden nach ner Raucherpause gebeten. Der Tank in der Ente noch nicht mal zur Hälfte leer gefahren und schon wieder eine Pause... Ich kann es schon gut nachvollziehen, daß Wohnmobile immernoch lieber mit Diesel-Motor gekauft werden - man kann bis zur ersten Pause erstmal richtig Kilometer machen - und die folgenden Pausen können relativ kurz ausfallen. Ob das einfach nur eine Komfort-Angewohnheit ist? Darüber läßt sich vielleicht diskutieren.
31. Mai 20251 J. vor 2 Minuten schrieb EntenDaniel: Als Entenfahrer ist man ja eh gewohnt ca. alle 300-350km eine kleine Pause einzulegen, weil dann der Tank leer ist. Aber die Pausen sind dann auch recht kurz - so nach 5-10min. gehts weiter. Wenn ich mit dem Cactus unterwegs bin, mach ich ca. nach 4 Stunden ein Päuschen. So geht's mir mit dem Motorrad. Alle 270-300km Boxenstop. Tank voll, kleiner Snack, bei Bedarf das WC aufsuchen und weiter. 10 Minuten Stillstand maximal. Mit BX oder CX ist das Intervall je nach Fahrprofil 700-1000km wenn ich alleine fahre, Beifahrer verlangen meist einen Zwischenstop...
2. Juni 20251 J. Buttercreme: korea gegen China. leider im video nur in der dunklen Ausstattung. Da wäre mir die helle lieber gewesen.
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