15. Juni 20251 J. Ja, die bösen Chinesen. Investieren die doch tatsächlich in Europa. Fernsehsender aus Deutschland, ehemaliger Exportweltmeister, dessen Autofirmen VW, BMW, Mercedes-Benz, alle in China produzieren, verbreitet unterschwellige Ressentiments, wenn chinesische Firmen jetzt das Gleiche tun – genau mein Humor. Diese Art der tendenziösen Berichterstattung gab es übrigens auch, als die Japaner in den 1970ern den Markt betraten.
16. Juni 20251 J. Am 14.6.2025 um 19:04 schrieb SeppCx: "Bis Dienstag steht er noch im Internet, am Mittwoch wird er dann verschrottet !" Wäre das vielleicht ein geeigneter Spender für Batteriekästen für den AX? @-martin-
16. Juni 20251 J. Bei diesem Test schneiden BMW und Audi sichtbar schlecht ab. Schade, dass der C6 nicht dabei ist… https://www.instagram.com/reel/DK002CFClmg/
16. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb JörgTe: Bei diesem Test schneiden BMW und Audi sichtbar schlecht ab. Schade, dass der C6 nicht dabei ist… https://www.instagram.com/reel/DK002CFClmg/ Scheint immer dieselben Gegenüberstellungen. Verändert sich nur das Label auf dem Kühler. Früher Lexus mit Bose, heute irgendwas chinesisches. Aber den fliegenden Teppich gab es nirgends zu kaufen. Wir haben ja extra gewartet. Bearbeitet (16. Juni 20251 J. von Karl Hunsche)
16. Juni 20251 J. Das wäre ein passender Ersatz für die Hydropneumatik/Hydractiv gewesen. Schade, daß Citroën damals nicht zugriff.
17. Juni 20251 J. Meine Farbe und Ausstattung: Am ende des videos sagt der typ ihm gefällt die gelbe Farbe aussen nicht. Ich finde das Buttercreme eigentlich voll chic. Und innen hell finde ich besser als innen schwarzes Loch. Bearbeitet (17. Juni 20251 J. von Karl Hunsche)
17. Juni 20251 J. Bis jetzt ist er scheint's nur Influzzer und hofft, daß ihm Hyundai so ein Ding schenkt. Für die ganze Werbung in markenfremden Foren.
17. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Gernot: Wie viele von den Dingern willst du eigentlich kaufen? Gernot Einen für sich, einen für seinen imaginären Sohn, einen für seinen Schatten in der Mittagssonne... 😆
18. Juni 20251 J. Wenn der Traum zum Alptraum wird… Gut das Video ist 3 Jahre alt. ob das Ehepaar immer noch vor der Säule zeltet ? Aber man lernt Leute kennen dadurch. Bearbeitet (18. Juni 20251 J. von Karl Hunsche)
18. Juni 20251 J. vor 3 Stunden schrieb PuckX2: Aber genau das ist der Punkt. Das teuerste und auch gefährlichste Teil ist der Akku. Und genau dieses Teil wird dem Verbraucher angedreht. In dem vorher von mir verlinkten Autobild Artikel, steht der Preis für einen gebrauchten Tesla ohne Akku: 6900€. Dann weißt du, was das für ein Kostenfaktor ist. Wenn es eine Entkopplung von Akku und Fahrzeug gäbe, hättest du a) einen echten preislichen "Volkswagen", den sich ein Großteil der Leute, ohne großartigen Kredis und Leasinggeschichten leisten könnte. b) Wenn Akku leer wird einfach per Wechsel Akku an einer Wechselstation innerhalb von max. 5Minuten "getankt". (Zuhause kannst du zusätzlich aufladen, quasi doppelt gemoppelt) c) keine Gedanken über Akkualterung und Leistungsverlust d) eine Vorrichtung, die es ermöglicht, im Falle eines anstehenden Akkubrandes, den Akku auszuklinken und Mithilfe z. B. der Starterbatterie, noch ein paar Meter zu fahren. Dann kann sich der brennende Akku entweder in den Asphalt einfräsen oder in den Vorgarten. Zumindest fackelt nicht dein Auto ab und die Feuerwehr kann direkt den Akku löschen und nicht nur das Fahrzeug kühlen. Man müsste sich auf einen einheitlichen Standard bei den Akkus einigen. Daran scheitert es sowieso. Ausserdem kann man kein Geld verdienen, wenn der Tesla plötzlich nur noch max. 10000€ kostet. Mein Huawei Mate20pro hat mittlerweile den Status erreicht, das es täglich an das Ladekabel muss. Dann fängt man an sich Videos anzuschauen, wie man den Akku wechselt, ob man sich das zutraut, oder das Handy zu einem Laden abgibt, wo man nicht weiß, was die verbauen oder sich ein neues Handy zulegt. Das ist genau das, was die Industrie möchte... Ist eher OT, was wir hier treiben, eigentlich gehörts in den Batterieauto-Faden: https://ecomento.de/2024/11/21/elektroauto-batterien-halten-viel-laenger-als-gedacht-studie/ Zitat Studie: Elektroauto-Batterien halten viel länger als gedacht Die Unternehmensberatung P3 hat Daten von mehr als 7.000 Elektroautos analysiert und Erkenntnisse zur realen Batteriealterung in der Praxis veröffentlicht. Akkus verlieren mit der Zeit an Leistungsfähigkeit, was zu weniger Reichweite und langfristig zu einem nicht mehr in der Praxis nutzbarem Energiespeicher führt. Doch der von einigen vorausgesagte massenhafte Ausfall von E-Auto-Batterien nach nur wenigen Jahren ist nicht eingetreten. Zitat Die Batterie ist das teuerste Bauteil eines Elektroautos, was die Sorge hinsichtlich der Langzeithaltbarkeit rechtfertigt. Schließlich können bei einem Defekt oder stark verminderter Leistungsfähigkeit hohe Kosten auf die Besitzer zukommen – entweder durch Reparaturen, den Ersatz der Batterie oder auch in Form eines geminderten Restwerts des Fahrzeugs. Um die tatsächlichen Risiken herauszufinden, haben die E-Mobiltäts-Spezialisten von P3 eine Studie durchgeführt. „Fehlinformationen können den Übergang zur Elektromobilität negativ beeinflussen, indem sie unbegründete Ängste verstärken und so die gesellschaftliche Akzeptanz und Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen verringern. Dafür ist die Bereitstellung verlässlicher und transparenter Daten entscheidend, um ein realistisches Bild der tatsächlichen Batterielebensdauer zu vermitteln und damit das Vertrauen in Elektrofahrzeuge zu stärken“, so die Berater. Im ersten Schritt analysierten sie 50 E-Autos aus der P3-eigenen Flotte, später die realen Messdaten von 7.000 Elektroautos. Dabei wurden sie von dem Batterie-Diagnostik-Startup Aviloo unterstützt. Zitat Batterieleistung bleibt auf hohem Niveau Die zentralen Ergebnisse: In den ersten rund 30.000 Kilometern läuft der Kapazitätsverlust beschleunigt ab, der sogenannte State of Health (SoH/“Gesundheitszustand“) sinkt verhältnismäßig schnell von 100 auf etwa 95 Prozent. Mit steigender Kilometer-Laufleistung nimmt die reale Degradation ab. Die Aviloo-Daten der 7.000 Fahrzeuge zeigten laut dem Portal Electrive einen (gemittelten) SoH von rund 90 Prozent bei 100.000 Kilometern. Danach ist die Trendlinie nahezu horizontal, zwischen 200.000 und 300.000 Kilometern ist sie annähernd stabil – und liegt weit über den 70 bis 80 Prozent aus der Batterie-Garantie. Tatsächlich sind es eher 87 Prozent. Zitat Die Daten der 50 P3-Fahrzeuge passen zu den Ergebnissen aus der Aviloo-Auswertung. „Fast alle getesteten P3-Fahrzeuge weisen einen SoH von über 90% auf. Dies deutet darauf hin, dass die Batterien der P3-Flotte, trotz unterschiedlicher Hersteller, unterschiedlicher Nutzungsprofile und intensivem Gebrauch, weiterhin eine sehr gute Leistungsfähigkeit beibehalten“, heißt es. P3 weist darauf hin, dass die Datenlage für Fahrzeuge mit über 200.000 Kilometern Kilometerstand deutlich kleiner sei als für Fahrzeuge mit geringerer Laufleistung. „Der Grund sind nur wenig Fahrzeuge mit einer so großen zurückgelegten Reichweite. Dies schränkt die Aussagekraft für hohe Kilometerstände etwas ein und führt ebenfalls zu größerer Streuung der Daten“, so die Studie. Zitat Um den Kunden die Sorge vor E-Autos zu nehmen, bieten die Hersteller umfangreiche Garantien auf die Traktionsbatterien. Üblich sind bis zu acht Jahre oder 160.000 Kilometer Laufzeit, meist mit der Garantie einer verbleibenden Speicherkapazität von über 70 bis 80 Prozent. Wichtig für die Besitzer ist vor allem auch der Einfluss des Batteriezustands auf den Restwert eines Autos beim Verkauf. „Innerhalb der Garantiezeit ist der Wertverlust stark von der Alterung und der verbleibenden Kapazität abhängig“, erklärt P3. „Nach Ablauf der Garantie ist ein stärkerer Wertverlust zu erwarten.“ Quelle: ecomento.de
18. Juni 20251 J. Neuzulassungen Januar - Mai 2025 Bemerkenswert: Tesla, lange Zeit unangefochtener E-Auto-Pionier, landet mit dem Model Y nur auf Platz 18. Tesla verkaufte 62 Prozent weniger als zuvor. Chinesische E-Auto-Hersteller wie BYD schafften es nicht in die Top 20. Modell Anzahl +/- in Prozent 1. VW ID.7 15.615 + 993 Prozent 2. VW ID.4/ID.5 12.717 + 37 Prozent 3. VW ID.3 12.101 + 74 Prozent 4. Škoda Enyaq 11.051 + 51 Prozent 5. Cupra Born 8.585 + 90 Prozent 6. BMW X1 8.510 + 40 Prozent 7. Mercedes E-Klasse 8.036 -2 Prozent 8. BMW 5er 7.982 + 105 Prozent 9. Škoda Elroq 6.957 - 10. Audi A6 6.287 + 247 Prozent
18. Juni 20251 J. "BILD liegt exklusiv das aktuelle Neuzulassungs-Ranking vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für Januar bis Mai 2025 vor." Das KBA kennt natürlich auch nicht die Preise, die VW erzielt hat und ob damit Gewinn gemacht wurde. Gernot Bearbeitet (18. Juni 20251 J. von Gernot)
18. Juni 20251 J. Die Autos können schon was teurer sein. Dafür soll die Grenze der steuerlichen Förderung ja von 70.000€ auf 100.000€ erhöht werden. Unternehmen und Spesenritter können sich freuen. Ein „soziales Leasing“ soll ja auch eingeführt werden, aber erst ab 2027. Sollte dann nicht sogar VW kleinere E-Autos anbieten können? Was für ein Zufall! Honi soit qui mal y pense…😊 Bearbeitet (18. Juni 20251 J. von Aakim)
18. Juni 20251 J. Ja, VAG und Co machen schon Alarm. Das Leasing von den e-C4 läuft aus, da liegt Stellantis dann mal mit Opel Astra Tourer bzw. E-C4 ca. 100 €/Monat über dem Elroq mit All in. Bei höherem Listenpreis des Skoda.
18. Juni 20251 J. Ja, Freunde von mir haben vor ein paar Monaten einen Skoda (SUV mit 7 Sitzen) und jetzt noch einen Cupra irgendwas geleast. Die Konditionen sind wohl ziemlich gut.
18. Juni 20251 J. VAG, nun ja…… nun werden wir uns den Ioniq5 anschauen. Die Leasingpreise sind ebenfalls deutlich unter e-C4. Schade, schade….
18. Juni 20251 J. https://www.italpassion.fr/en/stellantis/stellantis-files-a-surprising-patent-for-an-electric-car-gearbox/ Zitat Stellantis registers a surprising patent: a gearbox for electric cars!
18. Juni 20251 J. Kann jetzt jeder weitere Gang "patentiert" werden? 2-Gang-Getriebe gibt es nämlich bereits.
19. Juni 20251 J. vor 6 Stunden schrieb Ronald: Kann jetzt jeder weitere Gang "patentiert" werden? 2-Gang-Getriebe gibt es nämlich bereits. Aber nicht die Getriebe die über die Sprache geschaltet werden.
22. Juni 20251 J. Am 18.6.2025 um 22:27 schrieb Hartmut51: VAG, nun ja…… nun werden wir uns den Ioniq5 anschauen. Die Leasingpreise sind ebenfalls deutlich unter e-C4. Schade, schade…. Und nun sind wir beim e-408 gelandet, 150€/Monat billiger als der e-C4. Mal schaun, wer es wird. Wir bevorzugen Vorderradantrieb, logisch. Punkte für den PUG.
22. Juni 20251 J. BYD verklagt Journalisten, die nicht ausreichend positiv über sie berichten und verteilt Belohnungen an Leute, die ihnen entsprechende Berichte melden: Bearbeitet (22. Juni 20251 J. von highharti)
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