14. Juli 20251 J. Ich lade vom Speicher mit 10A 3-phasig. Meine Wallbox ist einstellbar 4/4 22kW, der TESLA ebenfalls.
14. Juli 20251 J. Wie drehen und wieder im Kreis. Welches Elektroauto von Stellantis kann mit 11KW Wechselstrom geladen werden? Das setzt zumindest an der heimischen Wallbox dreiphasige Onboard-Lader voraus. 3 x 3,6 KW.
14. Juli 20251 J. Der dreiphasige 11 kW Lader ist für Deutschland recht verbreitet. Oftmals in Serie verbaut oder halt gegen Aufpreis lieferbar. Diese Lader sind übrigens durchaus komplex. Die laden auch einphasig mit 7,4 kW und wenn ein Lastmanagement die verfügbare Leistung begrenzt, dann lädt der auch mit 1,8 kW einphasig. Dauert dann halt ein wenig. Man schaut dann auf sein Schlauphon, ob da mit 64 km/h geladen wird (= 11 kW) oder mit weniger. An manchen Wallboxen bei der KUKA geht das lustig herauf und herunter. Der "kleine" Akku im e-208 wird aber immer über die Arbeitszeit voll. Gernot Bearbeitet (14. Juli 20251 J. von Gernot)
14. Juli 20251 J. vor 31 Minuten schrieb Ronald: Wie drehen und wieder im Kreis. Welches Elektroauto von Stellantis kann mit 11KW Wechselstrom geladen werden? Das setzt zumindest an der heimischen Wallbox dreiphasige Onboard-Lader voraus. 3 x 3,6 KW. Das 11 kW ein Problem darstellt sollte eher die Ausnahme sein. Unsere Huette ist mit 3x25 A (17 kW) abgesichert, ein aufsichern sicher unproblematisch. 11kW hat ja schon ein kleinerer Durchlauferhitzer. Meines Wissens nach, müssen Wallboxen bis 11 kW auch nur angemeldet werden, nur 22kW beduerfen der Genehmigung. Bei 22 kW wird meist auch eine Verzichtserklaerung der Nachbarn gefordert, wenn das Gebiet nicht sehr gut versorgt ist. Problematisch koennen auch Mehrfamilienhaeuser sein, die mehrere Wallboxen installieren wollen. Bearbeitet (14. Juli 20251 J. von MatthiasM)
14. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: Meines Wissens nach, müssen Wallboxen bis 11 kW auch nur angemeldet werden, nur 22kW beduerfen der Genehmigung. korrekt
15. Juli 20251 J. vor 11 Stunden schrieb Gernot: Der dreiphasige 11 kW Lader ist für Deutschland recht verbreitet. Oftmals in Serie verbaut oder halt gegen Aufpreis lieferbar 208, C3 und C4 haben als Grundausstattung nur einphasige Lader. Da gibt es zu Hause nur 4,6 KW, auch wenn immer 7,4 KW genannt werden. Dadurch erscheint ggf. der 500 € Aufpreis für 11 kW dreiphasige als entbehrlich. Die ausgewiesene Ladeleistung im hinteren Teil des Prospekt spricht aber dafür. Beispiel C3 136kW/ 50kWh Onbord 1-phasig "7,4 kW" Ladedauer AC, 2,3-kW-Steckdose, 1-phasig (0–100 %)3) ca. 23 h 25 min Ladedauer AC 11-kW-Ladestation/-Wallbox, 3-phasig (0–100 %) ca. 15 h 05 min Onboard 3-phasig 11kW Ladedauer AC 11-kW-Ladestation/-Wallbox, 3-phasig (0–100 %) ca. 5 h 05 min5 https://www.peugeot.de/content/dam/peugeot/germany/downloads/Preisliste_208.pdf
15. Juli 20251 J. Diese Einphasenladerei ist etwas für Frankreich, wo die EDF Kunden oft ein "Einphasenabonnement" haben. In Deutschland ist es auf jeden Fall ratsam, den Dreiphasenlader zu ordern. Als ich den e-208 2020 kaufte, war der Serie. Renault kam dann mit solchen Aufpreisgeschichten und Peugeot zog dann nach. Der Dreiphasenlader kann auch einphasig mit 32 A = 7,4 kW laden. Gernot
15. Juli 20251 J. https://www.zdfheute.de/video/heute-nachrichten/videos/heute-journal-1986-brennstoffzelle-karlsruhe-100.html Das wohl erste Fahrzeug, das von einer Brennstoffzelle angetrieben wurde, kam aus Karlsruhe. Die technische Machbarkeit galt als richtungweisend.
15. Juli 20251 J. Das ist sachlich falsch. Karlsruhe baute dieses Teil 1986. Das erste Straßenfahrzeug mit Brennstoffzelle war der Chevrolet Electrovan 1966. https://www.hydrogencarsnow.com/index.php/gm-electrovan/ Gernot
16. Juli 20251 J. https://www.media.stellantis.com/de-de/corporate-communications/press/stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein?campaign_id=687741ef6edb3&mail_id=687742105821d&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein&adobe_mc_ref= Zitat 16 Jul 2025 Stellantis stellt Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie ein Zitat Da der Wasserstoffmarkt mittelfristig keine Entwicklungsperspektiven zeigt, hat Stellantis entschieden, sein Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie einzustellen. Damit endet die Serienproduktion der wasserstoffbetriebenen Pro One Transporter in Hordain, Frankreich, und Gliwice, Polen. Stellantis diskutiert mit seinen Partnern Alternativen für Symbio. Zitat Amsterdam, 16. Juli 2025 – Stellantis gab heute seine Entscheidung bekannt, sein Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie einzustellen. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur, hoher Kapitalanforderungen und der Notwendigkeit stärkerer Kaufanreize für Verbraucher erwartet das Unternehmen nicht, dass sich wasserstoffbetriebene leichte Nutzfahrzeuge vor Ende des Jahrzehnts flächendeckend etablieren. Zitat Infolgedessen wird Stellantis seine neue Palette wasserstoffbetriebener Pro One-Fahrzeuge in diesem Jahr nicht mehr auf den Markt bringen. Die Serienproduktion sollte diesen Sommer in Hordain, Frankreich (mittelgroße Transporter) und Gliwice, Polen (große Transporter) beginnen. „In einem Kontext, in dem das Unternehmen sich ausrichtet, um auf anspruchsvolle CO2-Vorschriften in Europa zu reagieren, hat Stellantis beschlossen, sein Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie einzustellen“, erklärt Jean-Philippe Imparato, Chief Operating Officer für Enlarged Europe. „Der Wasserstoffmarkt bleibt ein Nischensegment ohne Aussichten auf mittelfristige wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Wir müssen klare und verantwortliche Entscheidungen treffen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten und die Erwartungen unserer Kunden mit unserer Offensive bei elektrischen und hybriden Personen- und leichten Nutzfahrzeugen zu erfüllen.“ Zitat Diese Entscheidung wird sich nicht auf das Personal an den Produktionsstandorten von Stellantis auswirken. F&E-Aktivitäten im Zusammenhang mit Wasserstofftechnologie werden auf andere Projekte umgeleitet. Der aktuelle Zustand des Wasserstoffsegments stellt auch finanzielle Herausforderungen für verschiedene Interessengruppen dar. In diesem Zusammenhang hat Stellantis Gespräche mit den Aktionären von Symbio eingeleitet, um die aktuellen Marktauswirkungen zu bewerten und die besten Interessen von Symbio im Einklang mit ihren jeweiligen Verpflichtungen zu wahren. Zitat Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Franziska QUELING +49 170 226 9306 – franziska.queling@stellantis.com Sascha WOLFINGER +49 173 3200402 – sascha.wolfinger@stellantis.com www.stellantis.com
18. Juli 20251 J. Am 16.7.2025 um 08:40 schrieb Kugelblitz: https://www.media.stellantis.com/de-de/corporate-communications/press/stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein? Stellantis bzw. Citroen hat auch die HP eingestellt. Denen traue ich auch zu, das sie die Autoproduktion einstellen und lieber Haarföhne herstellen. Das Gefühl mit meinem BX in der Niederlassung in Dortmund vorzufahren und in den Ersatzteilkeller zu gehen und dort gesagt zu bekommen das sie keine Ersatzteile für BX mehr liefern, war einschneidend. Der nächste Schock war als sie auch keine BX mehr in Zahlung nahmen wenn man einen citroen Neuwagen kaufen wollte. Und das in einer Hauptniederlassung. „Sie wollen einen Citroen in Zahlung geben?“ Sowas nehmen wir nicht.“ Bei Hyundai ist das nicht so. Die sind zu ihren Kunden nett. Bearbeitet (18. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
18. Juli 20251 J. Was meinst du, wie der Hyundai-Händler dich anguckt, wenn du Teile für einen 1985er Stellar oder Pony bestellen möchtest
18. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Karl Hunsche: Der nächste Schock war als sie auch keine BX mehr in Zahlung nahmen wenn man einen citroen Neuwagen kaufen wollte. Die wollten Dich nur vor Unheil bewahren ohne aussprechen zu müssen, dass die Neuwagen dem BX nicht das LHM reichen können. Du solltest denen dankbar sein.
22. Juli 20251 J. https://taz.de/BYD-verlagert-Produktion/!6098966/ Zitat Der chinesische E-Auto-Bauer BYD stellt Insidern zufolge seine Produktionspläne um und gibt dabei wegen der niedrigeren Arbeitskosten der Türkei den Vorzug vor Ungarn. Die Massenproduktion im neuen Werk Szeged in Ungarn werde bis 2026 verschoben und die Fertigung mindestens in den ersten zwei Jahren mit geringerer Kapazität als bislang geplant gefahren, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Zitat Gleichzeitig werde der chinesische Tesla-Rivale früher mit der Produktion in einem neuen, eine Milliarde US-Dollar teuren Werk in Manisa im Westen der Türkei an den Start gehen und die angekündigten Produktionspläne dort deutlich übertreffen, sagte einer der Insider. BYD war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
30. Juli 20251 J. Bei unseren Freunden wurde aus der Inster-Euphorie ein 21er Kona mit 150 kW und 64 kWh-Akku ...
30. Juli 20251 J. Diese Videos von schmalschultrigen Kleinlingen mit ihren Zombieautos werden wir wohl noch ertragen müssen, wenn das Auto gar nicht mehr gebaut wird. Gernot
30. Juli 20251 J. vor 9 Stunden schrieb Gernot: Diese Videos von schmalschultrigen Kleinlingen mit ihren Zombieautos werden wir wohl noch ertragen müssen, wenn das Auto gar nicht mehr gebaut wird. Gernot So klein ist der typ rechts gar nicht. Jack ist nicht nur tätowiert, der sieht auch durchtrainiert aus und ist ganze 6‘6“ groß , das ist umgerechnet 1,98 Meter. Für Imogen ist es natürlich ein Barbie-Jeep. Bearbeitet (30. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
30. Juli 20251 J. Von der Größe her ist der Inster völlig ok. Wir haben uns nun doch für den Fiat 500E entschieden, aber nur weil wir ihn hübscher finden.
1. August 20251 J. Ein Freund von mir hat sich jetzt den MG4 gekauft, er sagt mit viel Rabatt - wieviel weiß ich nicht -, Liste kostet er ab 23.900 bei uns. Der ë-C3 kostet ab 24.900. Wenn ich die beiden Fahrzeuge so vergleiche wundere ich mich, warum überhaupt noch irgendjemand einen C3 kauft. 🤷♂️
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