Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Batterieelektrische PKW

Hervorgehobene Antworten

vor einer Stunde schrieb silvester31:

Das kann dann nur hinkommen, wenn es auf die E-Autos einen vielfachen Rabatt gegeben hat, als auf die Verbrenner (VW ???).

Unser Twingo Vibes Listenpreis 28400€ nach allem ab plus Förderung vor 4 Jahren ca.16400€

"elektrisch"

Bearbeitet ( von ajkon1)

vor 19 Minuten schrieb ajkon1:

Unser Twingo Vibes Listenpreis 28400€ nach allem ab plus Förderung vor 4 Jahren ca.16400€

"elektrisch"

"Förderung"

Merkste selbst, ne.

vor 1 Stunde schrieb silvester31:

"Förderung"

Merkste selbst, ne.

Mensch sie kommt doch wieder,ne.😉

Bearbeitet ( von ajkon1)

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[..] ich spare bei der Versicherung [...]

Ach "Karl"...

Versicherung ist immer individuell. Und heute, für dich, mag das zutreffen. Das spiegelt aber nicht die Realität wider.
Im Großen und Ganzen sind BEV Kostentreiber was Versicherungsbeiträge angeht.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] ich spare beim tanken [...]

Im Schnitt definitiv.
BEV mit 20 kW kostet 6 Mark Strom pro 100 bei 30 ct.
Diesel mit 6 Liter kost 9,6 Mark pro 100 bei 160 ct. 60 Prozent mehr.

Zahlen von mir persönlich produziert für BAB Richtgeschwindigkeit. In der Stadt kann man Busfahren.  

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] Ich bekomme CO2 Zertifikate verkauft. (240 euro 2025/2026) [...]

Peanuts. Im Großen und Ganzen wenig relevant.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] auf Parkplätzen und Parkhäusern rangiere ich total easy. [...]

Gratuliere. Hat nullkommanix mit der Antriebstechnologie zu schaffen. Obwohl ich zugeben muss noch nie eine Dampfkutsche bewegt zu haben.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] Im Stau hilft die Automatik. Kein dämliches kuppeln mehr notwendig. [...]

Das Automatikgetriebe wurde 1921 erfunden. Vor über hundert Jahren.
In keinem einzigen Batterieauto befindet sich kein Automatikgetriebe nicht.
Und auch in jedem ordentlichen Verbrennerauto nicht.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] Das licht ist besser. [...]

Das liegt einzig daran, dass du vorher eine veraltete Billigkiste herumkutschiert hast.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

Der wagen heizt sofort hoch dank wärmepumpe (ja die weswegen die AFD und die FDP und die CDU/CSU den Grünen Minister Habeck attackiert haben).

Wärmepumpe in BEV ist essentiell, um die Kabinenwärme bereitzustellen ohne sinnlos die Batterie leerzunuckeln.
In ICE Vehicles hats Standheizung und/oder elektrischen Zuheizer für Sofortwärme. Jahrzehntealt.
Unser aller für seine Kompetenzen hochgeschätzter Grüner Wirtschaftsministernder (drittes Jahr Rezession?) hat mit der Wärmepumpe in BEV nicht nur nicht nix sondern sogar garnix zutun.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] Tanken mache ich nebenbei beim shoppen. Keine not mehr ne Tankstelle anzufahren und extra bezahlen zu müssen. [...]

Alle tausend Kilometer mal für 3 Minuten an den Straßenrand zu fahren hat mich nie gestört.
Wie machst du das, wenn du mal 300 Kilometer mehr Reichweite mitnehmen möchtest? Ich stell nen 20 Liter Kanister in den Kofferraum.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] kann ich den Wagen bei Ausflügen als Stromquelle benutzen. [...]

Das ist natürlich sehr geil.

3 hours ago, Karl Hunsche said:

[...] Das auto ist geräuschlos [...]

Dazu kann ich lediglich stilles Bedauern beisteuern.

Bearbeitet ( von schwinge)

Am 12.10.2025 um 17:09 schrieb phantomas:

Ich finde es ja lustig, dass die EU Strafzölle für chinesische Elektroautos erhebt und Deutschland dann die selben Autos wieder vergünstigt.

Vorgeschlagen werden 6.000 € (wieder Aufteilung zw. Staat, Hersteller) für europäische Autos bis 45.000 €.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-10/spd-elektroautos-kaufpraemie-mobilitaet

https://www.youtube.com/watch?v=5jD186yJoFQ

Zitat

Renault is bringing back its mad 5 Turbo hot hatch – only this time it’s powered by in-wheel electric motors and costs supercar money. We hitched a ride on a tarmac rally stage in Corsica to see how it’s shaping up…

 

Mit Vanessa Lisa in die Pinkelpause ? Wieviel lädt man da ?!
 

 

 

 

 

Unsere e-408 sind unterwegs. Wir sind gespannt, wie weit die Entwicklung bei Stellantis ist, im Vergleich zum C4 und den anderen Kandidaten von Kia, Hyundai, TESLA, denn er liegt preislich ja nun in diesem Bereich. 
Ladegeschwindigkeit und Tel. Bedienung, das Display sind so Dinge. Sprachsteuerung….

Es ist einfach interessant zu sehen, was sich in den letzten 5 Jahren so getan hat.

Mit den C4 waren wir rundum zufrieden, aber besser geht noch.

Beim Peugeot gibt es halt immer den Peugeot Abrollkomfort. Mit komfortablen Reifen wird das aber gehen. Mein 208 wurde mit den Nokian Reifen auch deutlich besser als mit den Michelins.

Gernot

Zitat

Die Berliner EV Clinic sieht das ähnlich. Sie nimmt wegen zu vieler Mängel erst gar keine Stellantis-Fahrzeuge an – habe man ein Bauteil repariert, gehe kurz darauf das nächste kaputt, so Behrend.

https://taz.de/Marktluecke-E-Auto-Werkstatt/!6116960/

Das ist so wie in den 1970ern mit den elektronischen Einspritzungen. Das war auch Teufelswerk, das niemand instandsetzen konnte und wollte. Die guten braven Vergaser, das war´s doch. Meine Statistik sah da aber ganz anders aus. Vergaser, ständig Verschmutzungen und Heißstartprobleme. Einspritzung, null Probleme.

Jetzt haben wir die bösen Elektrowagen. Die sind ja nur gefährlich und schlecht. Und die werden auch nicht repariert. Und Stellantis sowieso nicht.

Gernot

vor 39 Minuten schrieb Gernot:

 

Jetzt haben wir die bösen Elektrowagen. Die sind ja nur gefährlich und schlecht. Und die werden auch nicht repariert. Und Stellantis sowieso nicht.

Gernot

Wo liest Du das raus ? Hat doch niemand hier behauptet, diese von dir ins Spiel gebrachte Verallgemeinerung. Jemand, dessen Tagesgeschäft das ist, wird schon seine Gründe haben Stellantis Produkte nicht weiter zu behandeln.

Und zu deinem ersten Absatz : Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich !

Du hast diesen vor meinem Post verlinkten TAZ Artikel schon gelesen, oder?

Gernot

vor 5 Stunden schrieb Gernot:

Du hast diesen vor meinem Post verlinkten TAZ Artikel schon gelesen, oder?

Gernot

Ja, genau deswegen mein Kopfschütteln über deinen Standpunkt. Du solltest akzeptieren, daß es Menschen gibt, denen die rosarote PSA/Stellantis Brille etwas ferner ist, als dir.

Jaja, heute muß man nach Kroation fahren, um das E-Auto reparieren zu lassen. In Zukunft muß man dann nach Istanbul. Das kann die TAZ doch erzählen, wem sie will. Ich fahre da nach Lechhausen oder nach Haunstetten. Klingt auch exotisch, ist aber gar nicht so weit weg. Und Frey in Gersthofen wäre auch noch eine Möglichkeit für einen Peugeot. Dann gibt es natürlich noch die Opel und die Fiat Händler. Batzenhofen ist ein Teil von Gersthofen. Da käme ich fast zu Fuß hin.

Gernot

Hat nur nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun....

Das Bunte in dem Artikel ist Werbung...

Gernot

12 hours ago, Gernot said:

Das ist so wie in den 1970ern mit den elektronischen Einspritzungen. Das war auch Teufelswerk, das niemand instandsetzen konnte und wollte. Die guten braven Vergaser, das war´s doch. Meine Statistik sah da aber ganz anders aus. Vergaser, ständig Verschmutzungen und Heißstartprobleme. Einspritzung, null Probleme.

Jetzt haben wir die bösen Elektrowagen. Die sind ja nur gefährlich und schlecht. Und die werden auch nicht repariert. Und Stellantis sowieso nicht.

Gernot

Vergaser, Unterbrecher, Zündverteiler, mechanische Kraftstoffpumpe und dergleichen waren wartungsaufwändig und fehleranfällig. Dafür einfach zu verstehen, zu zerlegen, instandzusetzen. Das konnte jeder Mechanikierende und auch jeder Daheimschraubende mit einer kleinen Werkzeugkiste. Für Dreimarkfünfzig.

Kennfeldgesteuerte elektronische Einspritzung ermöglicht sehr deutliche Emissionsreduktionen, und anfassen muss man da normalerweise selten was. Zum Einen erlaubt das System für automatische Kompensationen zum anderen fallen die meisten verschleißanfälligen Bauteile weg. Nur, die Fehlersuche wird eben aufwändiger. Das System ist komplexer, weniger einfach zu verstehen und ohne Diagnosemöglichkeiten um ins elektronische Denkkästchen reinzugucken kommt man nicht weit. "Damals" gabs den Chinesen noch nicht, Diagnosegeräte waren fastsoteuer wie ein ganzer Neuwagen. Heute kannst du dir ne halbe Werkstatt mit nem Monatslohn zusammenkaufen.
Mitte der Neunziger konnte hier keine einzige Werkstatt einen Citroen XM reparieren. Klar, bis 5 Jahre zuvor kannten die nix viel anderes als einen Trabant. Ein XM hat alleine für die Beleuchtung mehr Kabelage verlegt wie in zwei Trabants insgesamt an Leitungen steckte.

Heute wirds nur noch lustiger. Egal ob Elektro oder Verbrenner.
Immer mehr Bauteile sind verklebt, vergossen, verpresst oder verschweißt, unmöglich zur Reparatur zerstörungsfrei zu zerlegen.
Miniaturisierung, Integration und steigende Komplexität erzwingen Baugruppentausch statt Reparatur der defekten Einzelteile. Dazu sind diese Baugruppen ordentlich teuer. Wenn man sie denn überhaupt kaufen kann.
Die Software ist verschlüsselt und geheim.
Zum Tausch mancher Komponenten muss mit dem Diagnosegerät per kostenpflichtigem Zugang "nach Hause telefoniert" werden. Und das geht natürlich nur solange, wie der Fahrzeughersteller diesen Zugang aktiv hält. 
Der Hauptrechner im Fahrzeug und die Displays werden nicht ewig halten. Ersatz wird lustig werden.
An Unterlagen ist teils schwer bis unmöglich dranzukommen. Tesla ist mir da als positive Ausnahme bekannt, auch wenn dort auch nicht alles zugänglich ist.
Alles, was man aus Plastik bauen kann, wird aus Plastik gebaut. Dumm nur, dass das alles nach 10-20 Jahren am wegbröseln ist.

Ich sehe nicht, wie man solche Fahrzeuge in 20 oder 30 Jahren noch nutzen können sollte. Nachbauen kann man zwar alles, wird aber oft an den hohen Entwicklungskosten kombiniert mit homöopatischen Absatzmengen scheitern.
Und dass herstellerfremde Schrauberbuden die meisten Fahrzeuge nicht mit der Kneifzange anfassen möchten, verwundert mich nicht.

Apropos gefährliche Elektrowagen, Gernot: Da hat doch einer der bei Faraday Future nur so seit Ewigkeiten schon zum Angucken rumstand das Gebäude gesprengt und in Brand gesetzt.
https://investors.ff.com/news-releases/news-release-details/faraday-future-issues-statement-recent-fire-incident-its

Und noch was aus dem oben verlinkten taz-Zettel:

Quote

Obwohl immer mehr E-Autos auf den Straßen unterwegs sind – zum Stichtag am 1. Juli waren es 1,8 Millionen –, scheinen viele Werkstätten nur unzureichend auf den Wandel vorbereitet zu sein. „Wir haben Kunden, die zwei- oder dreimal von anderen Werkstätten abgelehnt wurden“, sagt Behrend. „Viele kennen sich nicht genug aus und trauen sich an die Hochvoltkomponenten nicht ran.“

Ob diese Aussage wirklich auf die Mehrheit der Branche zutrifft, lässt sich nicht belegen. Eine Umfrage des Automobilzulieferers Meyle aus dem vergangenen Jahr liefert aber zumindest einen Anhaltspunkt: Von 274 befragten freien Werkstätten gab fast jede fünfte an, nicht an Elektroautos arbeiten zu wollen.

Natürlich, die Werkstätten "trauen sich nicht an die Hochvoltkomponenten ran"...
Vielleicht sollte man für den Lesenden auch beschreiben, dass dafür Investitionskosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich notwendig wären. Ausrüstung. Schulungen/Qualifizierungen. Bühnenplatz mit genügend Abstand ringsum.
Bei unserer Dorfwerkstatt wäre das alleine aus Platzgründen nicht möglich, an einem BEV zu arbeiten. Die zwei Hebebühnen stehen zu nahe aneinander. Da müsste dann die zweite leerbleiben während an der einen gearbeitet wird. Das geht nicht.

Bearbeitet ( von schwinge)

Am 19.10.2025 um 21:35 schrieb Auto nom:

habe man ein Bauteil repariert, gehe kurz darauf das nächste kaputt, so Behrend.

Kann ich bestätigen. Innerhalb 9 Monaten drei verschiedene Defekte am vier Jahre alten Corsa Elektroantrieb. Einhergehend mit jeweils einmonatigem Rätselraten was die Ursache war. Keine Mitarbeiter, die sich mit E Fahrzeugen auskennen, keine Ersatzteile lieferbar. Weitere Opel-Händler in der Nähe lassen die Rolläden runter. Hau ab mit deiner Mühle! Geh dahin wo du ihn her hast! Der Wertverlust des Wagens steigt so krass, daß ich mittlerweile damit rechne ihn bei dem nächsten Defekt ausserhalb der Gewährleistung in den kommenden zwei Jahren unter 50000 km verschrotten lassen zu müssen, da die Reparatur unwirtschaftlich wird. Da hätte ich auch den 6 Zyl. C5 weiterfahren können...

 

Bearbeitet ( von Higgins*)

Sicher nicht die Regel, aber wohl auch kein Einzelfall. Da wird Stellantis noch massive Probleme bekommen.

Wenn ein Externer sich auf diese Seiten begibt, wird sich der Wunsch nach einem Stellantis Fahrzeug verflüchtigen.

Wir haben nicht ohne Grund nach den C4 den 408 bestellt. Wir sind mit den e-C4 zufrieden.

Natürlich kaufen wir heute Technologieträger, aber die inzwischen deutlich verbesserte Gewährleistung auch von Stellantis gibt doch Sicherheit.

 

vor 9 Stunden schrieb schwinge:

Apropos gefährliche Elektrowagen, Gernot: Da hat doch einer der bei Faraday Future nur so seit Ewigkeiten schon zum Angucken rumstand das Gebäude gesprengt und in Brand gesetzt.
https://investors.ff.com/news-releases/news-release-details/faraday-future-issues-statement-recent-fire-incident-its

Sieht ja spannend aus, das Ding:

image.png.cb4157920c63c16d70289767682b0b14.png

Wiegt nur 2.922 kg leer. Leider ein vollkommen falscher Ansatz...

vor 10 Stunden schrieb Higgins*:

Da hätte ich auch den 6 Zyl. C5 weiterfahren können...

 

Na, an so einem Wohlstandsspielzeug kann schon mal was dran sein, besonders wenn man sich an der Empfehlung orientiert, doch einfach einen Gebrauchten zu kaufen, wenn einem die Neuen zu teuer sind. 

 

https://www.elektroauto-news.net/news/ex-vw-chefstratege-technologieoffenheit-ist-illusion

Michael Jost, der frühere Chefstratege des Volkswagen-Konzerns, nutzte seinen Auftritt beim E4Testival am Hockenheimring für einen eindringlichen Appell an die Automobilindustrie, die Politik und die Gesellschaft: Die Elektromobilität sei „alternativlos“. Unter dem Leitmotiv „Electrify the World – think bigger“ forderte Jost dazu auf, den Blick zu weiten: über den reinen Technologiewechsel hinaus hin zu einer umfassenden Transformation von Energie, Mobilität und Wirtschaft.

In seinem Impulsvortrag sprach Jost mit der Energie eines Überzeugungstäters. Er machte deutlich, dass Elektromobilität längst kein Zukunftsthema mehr sei, sondern Gegenwart. „Das Morgen beginnt heute“, sagte er und erinnerte daran, dass die Weichen für das Ende des Verbrennungsmotors bereits gestellt seien. Wer heute noch an alternativen Pfaden festhalte, habe weder die physikalischen noch die ökonomischen Realitäten verstanden. „Wer ein Semester Physik und ein Semester Betriebswirtschaft studiert hat, weiß, dass es für das Auto keine Alternative zum Elektroantrieb gibt.“

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.