5. November 20255. Nov Als Vergleich: eins der mesitverkauften E-Autos, der Detroit Electric kostete 1908 2500$. Der Vorteil bei dem Auto war allerdings, daß er nach Gebrauch vom Hersteller wieder aufbereitet wurde und nochmals verkauft wurde (z.B.Batterietausch mit Technik auf den neusten Stand). Das führte dazu, daß es Detroit Electric mit mehreren EZ-Daten gibt.
5. November 20255. Nov vor 3 Stunden schrieb Ronald: Wenn 850 $ etwa 27.530 $ wären, sind 5 $ heutzutage 162 $. Passt nicht. Passt wohl. Seit den 80ern hält die Lohnentwicklung nicht mehr mit der Produktivitätsentwicklung schritt. Das nennt sich Relohnverlust.
5. November 20255. Nov Aha, der VW-Arbeiter mit 56.000 €/Jahr arbeitet also 10 Monate umsonst? 162€/h x 160 h/Monat ~ 27.000 €/Monat https://www.stern.de/wirtschaft/vw-gehaltscheck--was-verdienen-mitarbeiter-bei-volkswagen-aktuell--35200602.html
6. November 20256. Nov vor 5 Stunden schrieb Ronald: Aha, der VW-Arbeiter mit 56.000 €/Jahr arbeitet also 10 Monate umsonst? 162€/h x 160 h/Monat ~ 27.000 €/Monat https://www.stern.de/wirtschaft/vw-gehaltscheck--was-verdienen-mitarbeiter-bei-volkswagen-aktuell--35200602.html Hier ging es nicht um VW und deutsche Löhne heute, sondern um Ford, die USA und die Löhne damals. Zitat Henry Ford selbst kurbelte den Verkauf seiner Autos durch die Verdoppelung der Löhne auf fünf Dollar an. Seine Idee: Können sich mehr Menschen ein Auto leisten, werden es auch mehr tun! Der Plan ging auf. https://mynextclassic.net/ford-modell-t-massenmobilisierung-made-in-amerika/
6. November 20256. Nov vor 3 Stunden schrieb -martin-: Hier ging es nicht um VW und deutsche Löhne heute, sondern um Ford, die USA und die Löhne damals. Sorry, dass ich auf den Nonsens reagiert habe.
6. November 20256. Nov Monopolkommission: Undurchschaubare Preise führen zu überhöhten Ladestromkosten Zitat Der Ausbau der E-Mobilität soll eine Schlüsselrolle für die Klimaziele des Verkehrssektors spielen. Berater der Regierung aber sehen Probleme an den Ladesäulen. Die Monopolkommission kritisiert hohe Preise beim Laden von Elektroautos. "Mangelnder Wettbewerb zwischen Ladesäulen, ungeeignete Flächenvergaben und Intransparenz bei den Ladepreisen lassen viele Autofahrerinnen und Autofahrer zu viel für Ladestrom zahlen", heißt es in einem neuen Gutachten der Kommission zur Energiepolitik. Das gefährde die Elektromobilität als wichtigen Baustein der Energiewende. "Kein wirksamer Wettbewerb" Die Monopolkommission, ein unabhängiges Beratungsgremium der Bundesregierung, begrüßte mit Blick auf Pläne der Bundesregierung Fortschritte bei der Einrichtung einer Preistransparenzstelle für das sogenannte Ad-hoc-Laden. Notwendig sei außerdem mehr Wettbewerb durch die Ausschreibungen kommunaler Flächen. Zwar sei die Pkw-Ladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut worden. Die Auslastung von Ladesäulen sei jedoch in vielen Fällen gering. "Kommunen vergeben Konzessionen häufig so, dass kein wirksamer Wettbewerb zwischen Ladesäulen entsteht." E-Mobilität benötigt Kostenvorteil Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) hatte wiederholt zu hohe Preise beim Laden von Elektroautos kritisiert. In einem im September vorgelegten Papier hieß es mit Blick auf Verbrenner-Autos, Elektromobilität müsse in der Gesamtbilanz einen klaren Kostenvorteil bieten. "Eine Reduzierung des Ladestrompreises durch mehr Wettbewerb und Technologie, sowie durch eine Senkung von Steuern und Abgaben, ist von zentraler Bedeutung." In einem VDA-Papier vom März hieß es, öffentliches Laden koste in der Regel zwischen 60 und 90 Cent je Kilowattstunde und damit zwei bis drei Mal soviel wie beim privaten Laden daheim. Auch innerhalb des Angebots an öffentlichen Ladepunkten könne es eine enorme Preisdifferenz über die Orte, Anbieter und Tarife hinweg geben. https://www.heise.de/news/Monopolkommission-Undurchschaubare-Preise-fuehren-zu-ueberhoehten-Ladestromkosten-11056643.html
6. November 20256. Nov vor 2 Stunden schrieb Ronald: Monopolkommission: Undurchschaubare Preise führen zu überhöhten Ladestromkosten https://www.heise.de/news/Monopolkommission-Undurchschaubare-Preise-fuehren-zu-ueberhoehten-Ladestromkosten-11056643.html Na, siehst Du da hast Du doch die Kurve bekommen. Von Bertha, ueber Henry, zur Stromapotheke .
6. November 20256. Nov vor 12 Stunden schrieb Ronald: Aha, der VW-Arbeiter mit 56.000 €/Jahr arbeitet also 10 Monate umsonst? 162€/h x 160 h/Monat ~ 27.000 €/Monat https://www.stern.de/wirtschaft/vw-gehaltscheck--was-verdienen-mitarbeiter-bei-volkswagen-aktuell--35200602.html Tatsächlich lag ich falsch, das genannte Problem existiert zwar, macht aber nur einen Faktor von ungefähr zwei aus: Die wesentliche Differenz liegt in einem kleinen Fehler von Martin, die 5$, die Ford 1914 ausgezahlt hat, waren Tageslohn. 162$ Tageslohn, also bei 8h Arbeit etwa 20$ Stundenlohn sind tatsächlich heute nicht unrealistisch. VW in Chattanooga zahlt mehr: https://www.vw.com/idhub/content/dam/onehub_pkw/importers/us/en/chattanooga/labor-negotiations-hub/Volkswagen_Final_Offer_Fact_Book.pdf 34$ pro Stunde würde sogar die obige Differenz zwischen Produktivität und Löhnen ausgleichen. Wenn ganz Amerika so gut bezahlen würde. Leider gibt es auch heute noch Mindestlohnjobs für 7,50$.
6. November 20256. Nov vor 14 Stunden schrieb EntenDaniel: Der Vorteil bei dem Auto war allerdings, daß er nach Gebrauch vom Hersteller wieder aufbereitet wurde und nochmals verkauft wurde (z.B.Batterietausch mit Technik auf den neusten Stand). So eine Idee gab es vor ein paar Jahren, wohl verbunden mit einem Leasingmodell, bei Citroën auch mal. Ich weiß aber schon gar nicht mehr, wer der damalige tagesaktuelle Chef war und ich habe kurz darauf nichts mehr davon gehört.
6. November 20256. Nov vor 3 Stunden schrieb NonesensE: Die wesentliche Differenz liegt in einem kleinen Fehler von Martin, die 5$, die Ford 1914 ausgezahlt hat, waren Tageslohn Ja, da lag ich falsch, ich ging von einem Stundenlohn aus. Danke für die Richtigstellung. Dann muss die Aussage also lauten: Durch die Verdoppelung des Lohns durch Henry Ford und die Drittelung des Neuwagenpreises musste ein Ford-Arbeiter ca. 3 Monatslöhne für einen einfachen Neuwagen ausgeben. Also ungefähr so viel, wie heute. Der durchschnittliche Arbeiter (USD 750,- p.a.) musste damals für ein durchschnittliches Auto (ca. USD 800,-) allerdings länger arbeiten als heutige Arbeiter.
6. November 20256. Nov vor einer Stunde schrieb -martin-: Dann muss die Aussage also lauten: Durch die Verdoppelung des Lohns durch Henry Ford und die Drittelung des Neuwagenpreises musste ein Ford-Arbeiter ca. 3 Monatslöhne für einen einfachen Neuwagen ausgeben. Also ungefähr so viel, wie heute. Für 8.800 € gibt es noch kein Auto (52.000 € brutto-> 35.000 € netto/12 x 3) . Das ist der "Euch" unterstellte Realitätsverlust. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html https://www.brutto-netto-rechner.info/index.php https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/autosuche/?newCarsOnly=true&pageNumber=1&basePrice.min=1000&basePrice.max=10000&sort=PRICE_ASC&type=klassik-autosuche
6. November 20256. Nov vor 41 Minuten schrieb Ronald: Für 8.800 € gibt es noch kein Auto (52.000 € brutto-> 35.000 € netto/12 x 3) . Das ist der "Euch" unterstellte Realitätsverlust. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html https://www.brutto-netto-rechner.info/index.php https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/autosuche/?newCarsOnly=true&pageNumber=1&basePrice.min=1000&basePrice.max=10000&sort=PRICE_ASC&type=klassik-autosuche Gehälter werden in der Regel in brutto angegeben, sonst sind sie nicht vergleichbar. Das war in den USA 1914 sicher auch schon so. Realitätsverlust ist, wenn man das nicht sieht. In Deutschland liegt das Durchschnittseinkommen heute bei brutto 4.634,-. Das Dreifache davon sind 13.902,-. Dafür kann man sich einen einfachen Neuwagen kaufen. Natürlich muss ein Privatmensch das Auto vom Nettogehalt bezahlen, aber wie gesagt, dass gilt auch für die Zahlen aus den USA im Jahr 1914.
6. November 20256. Nov vor 1 Stunde schrieb Ronald: Für 8.800 € gibt es noch kein Auto (52.000 € brutto-> 35.000 € netto/12 x 3) . Das ist der "Euch" unterstellte Realitätsverlust. Das kleine Problem dabei ist, dass etwas 2/3 der Deutschen weniger als das Durchschnittseinkommen erhaelt.
6. November 20256. Nov vor 11 Minuten schrieb MatthiasM: Das kleine Problem dabei ist, dass etwas 2/3 der Deutschen weniger als das Durchschnittseinkommen erhaelt. Der Median lag 2024 bei 4.346 Euro brutto pro Monat.
6. November 20256. Nov vor 7 Stunden schrieb MatthiasM: Na, siehst Du da hast Du doch die Kurve bekommen. Von Bertha, ueber Henry, zur Stromapotheke . Wir waren im juni in Italien und haben unterwegs an der Ionity Stromapotheke für 0,39€/kWh geladen mit dem Mobilize Charge Pass von Renault.Den haben wir weil der Twingo E in der Garage steht, gefahren sind wir mit dem Ionic. https://cdn.group.renault.com/ren/de/pdf/202507 Flyer de-DE.pdf.asset.pdf/99a707a866.pdf Monatsabo von Ionity im Juni 4,99/Monat Preis pro kWh 0,49€
6. November 20256. Nov vor 22 Minuten schrieb -martin-: Der Median lag 2024 bei 4.346 Euro brutto pro Monat. für Vollbeschäftigung. Es waren 3.817 € https://www.stepstone.de/e-recruiting/hr-wissen/gehalt/gehaltsreport-deutschlands-gehaelter-im-fokus/ https://www.finanztip.de/daily/2025-wo-die-menschen-in-deutschland-am-meisten-verdienen/ Bearbeitet (6. November 20256. Nov von Ronald)
6. November 20256. Nov vor 2 Stunden schrieb Ronald: für Vollbeschäftigung. Natürlich! Wenn man Rentner, Schüler und Säuglinge dazu rechnet, kommt man bestimmt noch auf unter 2500,-,
6. November 20256. Nov Neuer Stromer enthüllt Der Renault Twingo kehrt zurück - und könnte Europas sympathischstes E-Auto werden Zitat Renault Twingo verbindet Retro mit Elektro Optisch orientiert sich der neue Twingo an seinem Ahnen – natürlich optisch aufgefrischt und entsprechend modernisiert; doch ganz klar – dieser Kleinwagen ist auf den ersten Blick ein Renault Twingo. Der Twingo Electric soll ein Auto für jene Interessenten werden, die in die Elektro-Liga einsteigen wollen. Entsprechend verspricht Renault einen Einstiegspreis von unter 20.000 Euro – nicht günstig für einen Twingo oder ein Fahrzeug aus dem A-Segment; aber eine Ansage für ein solches mit Elektroantrieb. Für 20.000 Euro gibt es sehenswertes Design, kompakte Abmessungen und einen Elektromotor mit 60 kW / 82 PS und einem maximalen Drehmoment von 175 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit: Großraum-taugliche 130 km/h. „Unser Hauptziel bei der Gestaltung des modernen Twingo war es, den mutigen Geist der ersten Generation wieder aufleben zu lassen: eine kompakte One-Box-Silhouette, ein geräumiger und modularer Innenraum mit dem verspielten Charakter, der die erste Generation auszeichnete“, erläutert Paula Fabregat-Andreu, verantwortlich für das Design. 260 km Reichweite, Preis unter 20.000 Euro Das kleine Akkupaket mit einer 27,5-kWh-Batterie aus Lithium-Eisenphosphat soll für eine Reichweite von zugegeben überschaubaren 260 Kilometern sorgen und dabei die Kosten in Grenzen halten. Gerade im Winter kann es mit der kleinen Batterie jedoch schon einmal eng werden. Angesichts des Segments darf man zudem keine kurzen Ladestopps erwarten. Eine Ladeleistung von gerade einmal 50 kW am Schnelllader darf kaum so genannt werden. An der Wallbox erstarkt das Batteriepaket im Unterboden mit maximal elf Kilowatt. Produziert wird der elektrische Twingo – unterwegs auf der sogenannten AmpR-Small-Plattform - im slowenischen Werk in Novo Mesto. Twingo mit verschiebbarer Rückbank und ordentlichem Laderaum Wie schon in den 1990er Jahren bietet auch die neue, elektrische Twingo-Generation Platz für vier Personen. Wie schon beim Vorgänger kann die Rückbank um 17 Zentimeter in der Länge verschoben werden, während das Gepäckvolumen zwischen 360 und 1.000 Litern üppig ist. Anders als sein Ahne ist der slowenische Franzose mit einer Länge von 3,79 Metern nunmehr ein Fünftürer mit einem 2,49 Meter langen Radstand. Die winzigen Räder vergangener Zeit sind jedoch vergessen und so rollt der Fronttriebler – verfügbar in den Ausstattungslinien Evolution und Techno – auf Reifen im Format 195/60 R16 oder 205/45 R 18. Innen gibt es zwei sieben- und zehn Zoll große Displays und beim Öffnen des E-Twingo ertönt ein Jingle, das der Elektromusik-Papst Jean-Michel Jarre entworfen hat. Der 1.200 Kilogramm leichte Renault Twingo sieht nicht allein gut aus; er ist auch praktisch. So bietet er unter dem Laderaum ein 50-Liter-Fach für das Ladekabel, zahlreiche Fächer und Anlagen im Innenraum bis insgesamt knapp 20 Litern und bunte Aufenthaltsboxen zwischen den Sitzen. https://www.focus.de/auto/neuheiten/der-renault-twingo-kehrt-zurueck-und-koennte-europas-sympathischstes-e-auto-werden_88b93c79-fbfd-4027-822c-c4bb3450a2ad.html Zitat Renault hat das Design des ab 1993 erfolgreichen Ur-Twingo wiederbelebt. Nur, dass der Twingo ab 2026 vier Türen hat und ausschließlich elektrisch fährt. Einen offiziellen Preis gibt es bisher nicht, aber der französische Konzern verspricht rund 20.000 Euro. Für das Geld gibt es naturgemäß keine Reichweitenrekorde, sondern 263 km nach WLTP-Norm. Das ist ähnlich viel oder wenig wie bei der Konkurrenz in diesem Segment: Der Citroën ë-C3 zum Beispiel kostet 19.900 Euro und bietet 212 km Aktionsdistanz. https://www.heise.de/news/Renault-Twingo-Wiederkunft-als-Elektroauto-10970387.html
6. November 20256. Nov Vor allem was der Kleine alles bietet im Vergleich zum eC3 ist schon enorm. Gerade was das Thema elektrisch fahren anbelangt. Da kann der eC3 einpacken...da wurde nur Regalware aus dem Konzern zusammengepackt und mit Rotstift versehen. Keine Seele und noch schlecht designt. Und die Haiflosse gibt es beim Renault am Einstiegsmodell - Quo vadis Citroen - ich sehe schwarz!! Bearbeitet (6. November 20256. Nov von maggi77)
6. November 20256. Nov Renault bietet dann also 3 fast identische Klein- bzw. Kompaktwagen an ? Also Twingo, R4 und R5. Das kanibalisiert sich doch gegenseitig. Natürlich hat jeder von den dreien einen anderen Schwerpunkt, aber prinzipiell ist das doch betriebswirtschaftlich ..... riskant. Oder seht ihr das anders ?
6. November 20256. Nov Also ich finde die unterscheiden sich schon deutlich ein Twingo ist sehr viel kleiner als der der R4. Der R5 schwebt so dazwischen - eigentlich sollte jeder seinen "Wunsch-Renault" finden können😂 Twingo Electric: Ideal für die Stadt, günstig, kompakt, aber mit begrenzter Reichweite und Leistung. R5 E-Tech: Retro-Design trifft moderne Technik, gute Reichweite und starke Motorisierung – besonders als Alpine-Version. R4 Electric: Größer und geräumiger, SUV-Charakter, ideal für Familien oder längere Fahrten.
6. November 20256. Nov Drei Renos für mehr oder weniger Extrovertierte. Da nehme ich doch lieber den einen Citroën für Introvertierte mit der sanften Federung. Zumindest innen kann man die Augen schweifen lassen und ein durchdachtes Konzept entdecken. Außen natürlich eine Katastrophe, aber wenigstens nicht so eine rückwärts gewandte Kasperbude wie der Reno 4. Bearbeitet (6. November 20256. Nov von Auto nom)
6. November 20256. Nov vor 29 Minuten schrieb Auto nom: Zumindest innen kann man die Augen schweifen lassen und ein durchdachtes Konzept entdecken. Außen natürlich eine Katastrophe, aber wenigstens nicht so eine rückwärts gewandte Kasperbude wie der Reno 4. Im Ami6 blau-weiß finde ich den C3 auch von außen OK. Das eher minimalistische Armaturenbrett-Design gefällt mir sehr! Die bei Renault in den Displays verwendeten Schrei-Farben erinnern mich an eine Mischung aus Rummelplatz und Zirkus Sarasani.😵💫 Das geht mal gar nicht! Bearbeitet (6. November 20256. Nov von Aakim)
6. November 20256. Nov Die drei verschiedenen kleinen Elektro-Renault haben schon ihre Berechtigung und bedienen verschiedene Zielgruppen. Bei Citroën sehen eben der R5-Konkurrent (ë-C3) und der R4-Konkurrent (ë-C3 Aircross) fast gleich aus, und ein Twingo-Konkurrent (ë-C1 oder noch besser ë-2CV) wird schmerzlich vermißt! Ohne je eines der fünf genannten Modelle gefahren zu haben, kann ich mir denken, daß die beiden Citroën durchaus ein paar innere Qualitäten als Vorteile haben: Besserer Federungskomfort, bessere Raumausnutzung (C3 vs. R5), in manchen Augen auch das schönere Cockpit (da bin ich noch unschlüssig). Die Gesamtpakete sehen aber bei Renault zumindest von den Daten und Bildern her wesentlich attraktiver aus, muß man neidlos anerkennen: Mehr Auto (E-Funktionen und Reichweite) fürs gleiche Geld, dazu unverwechselbares Design, wobei mir der neue R4 noch nichtmal besonders gefällt. Aber er sieht eben nicht so beliebig aus wie ein C3 Aircross und wird wahrscheinlich auch mehr Käufer finden. Bearbeitet (6. November 20256. Nov von Kirunavaara)
7. November 20257. Nov Da ist ja dann noch der Nissan Micra. Alos vier Autos und keins davon mit einem kleinen Verbrenner - das paßt nicht wirklich zur Marktlage. Gernot
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