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Batterieelektrische PKW

Hervorgehobene Antworten

Am 28.11.2025 um 11:33 schrieb Kugelblitz:

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謝謝弗里茨  🤡

vor 8 Stunden schrieb Gernot:

Jetzt einmal ganz im Ernst. Sollen Gebrauchtwagen noch gefördert werden oder nicht? Die Wenigerverdiener kaufen Gebrauchtwagen um € 10.000,- im Topzustand und mit Garantie. Mehr ist nicht drin. Wenn da ein C3 für 20.000 bis 30.000,- Euro neu angeboten und eine Förderung von 3.000 bis 5.000 Euro im Raum steht, dann geht das nicht auf. 

Auf geht das vielleicht bei einem Gebrauchtwagen mit fünf Jahren, der dann von € 15.000,- in den Bereich um € 10.000,- kommt.

Gernot

Hab ich mich auch schon gefragt. Von einer Förderung von Gebrauchtwagen ist nichts mehr zu lesen. Ich wäre nicht abgeneigt ein E Auto, insbesondere für die Fahrt zur Arbeit, anzuschaffen. Viel Auswahl gibt es um 10.000,- ja nicht. Vielleicht ein ZOE mit 40 kWh Akku. Allerdings hab ich bisher nie soviel für ein KFZ bezahlt.

Paß' auf bei Renault, daß Du das Auto mit Batterie kaufst und nicht den Mietvertrag für die Batterie übernimmst. Eine Kollegin hat ihren ZOE über 10 Jahre mit gemieteter Batterie gefahren und sich dabei dumm und dämlich gezahlt.

Und die ZOE sollte einen CCS Ladeanschluß haben. Haben die lange Zeit nur als Option gehabt. Sonst wird es auf längeren Fahrten ganz schwierig.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

vor 28 Minuten schrieb silver696:

Hab ich mich auch schon gefragt. Von einer Förderung von Gebrauchtwagen ist nichts mehr zu lesen.

Silvester hat es doch schon erklärt, da soll die Industrie gefördert werden und nicht du.

vor 19 Stunden schrieb Gernot:

Paß' auf bei Renault, daß Du das Auto mit Batterie kaufst und nicht den Mietvertrag für die Batterie übernimmst. Eine Kollegin hat ihren ZOE über 10 Jahre mit gemieteter Batterie gefahren und sich dabei dumm und dämlich gezahlt.

Und die ZOE sollte einen CCS Ladeanschluß haben. Haben die lange Zeit nur als Option gehabt. Sonst wird es auf längeren Fahrten ganz schwierig.

Gernot

Der Akku kann jederzeit gekauft werden. Der Verkäufer besorgt ein aktuelles Angebot und auf der Basis und mit einem Akku Zertifikat kann man dann vergleichen. 

Für mich wäre der Einsatzbereich regional und somit ein CCS Anschluss nicht zwingend notwendig. Wir haben noch genügend Fahrzeuge für lange Fahrten.

Mein Verbrenner wird elektrisch

Video 45 min

Zitat

 

Lohnt sich der Umbau?

Einfach den alten Motor rausschmeißen und einen E-Antrieb einbauen: Geht das auch im großen Stil? Eine SWR Recherche zeigt, dass die Umrüstung von Verbrennern zu E-Autos technisch machbar, wirtschaftlich oft sinnvoll und ökologisch dringend geboten ist. Von Oldtimer-Liebhabern bis zu Start-ups: Immer mehr Menschen rüsten Verbrennungs-PKW zu E-Autos um. Der Film begleitet Pioniere wie Zahnarzt Jörg Kutscher mit seinem -DeLorean und Informatiker Johannes Hübner mit seinem VW Touran. Ihre Erkenntnis: Technisch ist ein Umbau kein Problem. Warum gibt es aber keinen Massenmarkt als Alternative zu neuen, teuren Elektro-Autos? Während Länder wie Frankreich Umrüstungen mit 5.000 Euro fördern, sieht das Bundesverkehrsministerium aber serielle PKW-Umrüstungen als "wirtschaftlich nicht sinnvoll". Die Grundlage für diese Aussage bleibt nebulös. Denn es gibt in Deutschland keine Analyse zu diesem Thema. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts in Karlsruhe exklusiv für diesen Film zeigt: Der Umbau eines zehn Jahre alten Golf kann sich nach sieben Jahren amortisieren, sein Leben verlängern und dazu noch viel CO₂ einsparen. Doch deutsche Start-ups wie e-Revolt zieht es frustriert ins Ausland. Ein Film über eine unterschätzte Chance für die Verkehrswende.

 

https://www.ardmediathek.de/tv-programm/68f739870412f5a5e46dd649

Am 23.11.2025 um 09:50 schrieb Auto nom:

 

Den hatten wir schon.

Trotzdem interessant.

 

vor 24 Minuten schrieb -martin-:

Den hatten wir schon.

Läuft heute 21:00 Uhr bei SWR/ SR im linearen TV.

Am 21.11.2025 um 16:15 schrieb magoo:

Ein Kunde ist nicht der Markt. Der neue Porsche Chef will zurück zum Verbrenner.

Verbreitung langsamer als erwartet
Porsche-Chef nach Elektro-Irrtum: „Nicht über Kundenwünsche hinwegsetzen“

 

Zitat

 

Porsche steht unter Druck, Entwicklungschef Michael Steiner bezeichnet die Lage als „herausfordernd“ und verweist auf globale Trends - insbesondere auch die Elektromobilität. E-Autos verbreiteten sich weltweit langsamer als erwartet.

Große Erwartungen setzt Porsche auf den neuen 911 Turbo S mit Hybridantrieb und den neuen Cayenne Electric, der viele Verbrenner-Fans zum Umstieg auf Elektro bewegen soll. In Europa liegt der Elektro-Anteil laut Steiner bereits über 30 Prozent, insgesamt seien mehr als die Hälfte aller ausgelieferten Modelle elektrifiziert.

Der Entwicklungschef bestätigt, dass der Taycan - Porsches erstes Elektroauto - und der 2024 gestartete Macan Electric die internen Absatzprognosen verfehlt haben. 

„Nicht alle Märkte auf der Welt sind gleichermaßen bereit für Elektroantriebe“

Dennoch betont er: „Es ist nicht so, dass wir nun unsere gesamte Strategie umwerfen müssen.“ Porsche habe die Investitionen in Elektroantriebe hochgefahren, gleichzeitig aber die Entwicklung von Verbrennungsmotoren nie eingestellt.

Mit Blick auf globale Märkte stellt Steiner fest: „Nicht alle Märkte auf der Welt sind gleichermaßen bereit für Elektroantriebe.“ 

„Nicht über Kundenwünsche hinwegsetzen“

Daraus folgt eine zentrale strategische Anpassung: Porsche will den Kunden in allen Fahrzeugklassen die Wahl des bevorzugten Antriebs lassen und sich „nicht über Kundenwünsche hinwegsetzen“, sondern flexibel bleiben.

Auch im Macan-Segment ist eine neue Verbrenner-Baureihe vorgesehen

Für Modelle wie das Luxus-SUV K1 oder die elektrischen 718-Derivate gelte: „Wir haben keine Modelle gestrichen, sondern nur das Tempo angepasst.“ Der ursprünglich als E-Auto geplante K1, vor allem für die USA und China gedacht, werde zunächst als Verbrenner- und Hybridversion angeboten, während eine rein elektrische Variante weiterhin im Gespräch bleibe.

Parallel plant Porsche einen elektrischen Sportwagen im 718-Segment als Coupé und Cabrio. Gleichzeitig prüft das Unternehmen weitere Verbrenner: „Wir überlegen hochemotionale Verbrenner-Derivate am oberen Ende der Modellpalette“, so Steiner. 

Auch im Macan-Segment ist eine neue Verbrenner-Baureihe vorgesehen, Name und Marktstart sind noch offen.

„Wer unsere elektrischen Modelle fährt, bewegt einen echten Porsche“

Auf Kritik, Elektro-Porsche hätten zu wenig Markencharakter, reagiert Steiner differenziert: „Wer unsere elektrischen Modelle fährt, bewegt einen echten Porsche.“ Zugleich räumt er ein: „Es ist schwerer, einem Elektromotor diese einzigartige Porsche-DNA mitzugeben.“ 

Porsche arbeite deshalb an emotionalen Elementen: „Wir werden den Klang neu inszenieren und haben darüber hinaus interessante Ideen, um einen elektrischen Porsche emotional aufzuladen.“

Hybridmodelle werden länger bleiben als ursprünglich geplant. „Die Hybridantriebe sind elementarer Teil unserer Strategie – und das seit Jahren“, betont Steiner. Während Plug-in-Hybride vor allem bei größeren Modellen erfolgreich seien, sei ein Plug-in-Hybrid für den 911 gescheitert, da er das Fahrzeug zu schwer machte und die Fahrdynamik negativ beeinflusste. Generell führten steigende Reichweitenanforderungen bei Plug-in-Hybriden zu Gewicht, Kosten und schlechter CO2-Bilanz.

Steiners Idealbild: „Ein Elektromotor für die Stadt und ein Verbrenner für Landstraße und Autobahn – mit 50 bis maximal 100 Kilometern elektrischer Reichweite. Mehr ist aus Sicht der Kosten und des Kundennutzens nicht sinnvoll.“ Die aktuelle, vor anderthalb Jahren eingeführten T-Hybridtechnik könne künftig auch in anderen Baureihen eingesetzt werden.

 

 

https://www.focus.de/finanzen/boerse/porsche-chef-nach-elektro-irrtum-nicht-ueber-kundenwuensche-hinwegsetzen_057bc052-2eaa-4233-8c6f-ebe9a52bb4ec.html

Porsche: „E-Mobilität setzt sich langsamer durch, insbesondere im Exklusivsegment“

https://ecomento.de/2025/12/08/porsche-e-mobilitaet-setzt-sich-deutlich-langsamer-durch-insbesondere-im-exklusivsegment/

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/gebrauchte-elektroautos-foerderung-100.html

Zitat

Das Bundesumweltministerium erwägt, auch den Kauf von gebrauchten E-Autos mit einer Prämie zu fördern. "Wir werden auch Regelungen für Gebrauchtwagen vorschlagen", sagte eine Sprecherin gegenüber dem SWR. Die Prüfung der möglichen Reglungen erfordere allerdings noch Zeit, weswegen noch kein konkreter Zeitpunkt für die Einführung feststehe. Sollte die Prämie kommen, würden erstmals auch Käufer von gebrauchten Elektroautos von staatlichen Zuschüssen profitieren. 

 

Ford: Zwei günstige E-Autos auf Basis von Renault

Zitat

 

Auf einer Plattform von Renault sollen zwei günstige Elektroautos von Ford auf den Markt kommen. Für Ford werden diese von enormer Bedeutung. 

Ford und Renault haben eine Partnerschaft zur Fertigung von zwei Elektroautos für europäische Kunden vereinbart. Die beiden von Ford entworfenen und mit Renault entwickelten E-Autos der Marke Ford sollen in Douai in Nordfrankreich produziert werden, wie die Unternehmen mitteilten. Das erste der beiden werde voraussichtlich Anfang 2028 in den Verkauf gehen. Die beiden neuen E-Autos markierten den ersten Schritt einer umfassenden neuen Produktoffensive der Marke in Europa, heißt es von Ford. Trotz der Kooperation mit Renault blieben beide Marken klar getrennt. Als technische Basis für beide Elektroautos dient die Ampere-Plattform der Renault Group.

Nutzfahrzeuge: Prüfung einer Kooperation

Außer der Vereinbarung im Bereich E-Autos unterzeichneten Ford und die Renault-Gruppe eine Absichtserklärung für eine Zusammenarbeit im Bereich leichter Nutzfahrzeuge in Europa. Geprüft werden solle die Entwicklung und Herstellung leichter Nutzfahrzeuge beider Marken. „Die strategische Partnerschaft mit der Renault Group ist ein wichtiger Schritt für Ford und unterstützt unsere Strategie, ein hocheffizientes und zukunftsfähiges Geschäft in Europa aufzubauen“, sagte Ford-Konzernchef Jim Farley. „Wir haben große Erwartungen an die Zusammenarbeit mit Renault.“ Es gehe darum, Ressourcen zu bündeln und schneller und effizienter zu werden angesichts der Konkurrenz aus China, sagte Farley bei der Vorstellung der Kooperation in Paris. „Wir wissen, dass wir in dieser Branche um unser Überleben kämpfen müssen, deshalb sind wir hier.“

„Hybride statt erzwungenem Wandel“

In der Diskussion um das sogenannte Verbrenner-Aus auf europäischer Ebene ab 2035 forderte Ford, die Ziele an die Realität anzupassen. Die Verbraucher müssten die Möglichkeit haben, Hybridfahrzeuge länger zu fahren, statt eines erzwungenen Wandels, für den sie nicht bereit seien, meint Fords Europachef Jim Baumbick. „Es geht darum, den Übergang für alle Verbraucher und Unternehmen attraktiver und erschwinglicher zu machen, die Nachfrage anzukurbeln, anstatt sie zu drosseln.“ Die Politik müsse für Kaufanreize für Elektrofahrzeuge sorgen sowie für eine Ladeinfrastruktur auch abseits der Stadtzentren in ländlichen Regionen.

Diese Forderungen und Einordnungen haben eine politische Komponente, denn Baumbick kennt die internen Probleme der Marke Ford selbstverständlich sehr genau. Einstige Bestseller von Ford sind schon eingestellt oder stehen kurz davor. Was der einstigen Massenmarke derzeit fehlt, sind Modelle, die eine breite Käuferschaft ansprechen.

Ford tut sich derzeit schwer

Auf dem Markt der Elektroautos konnte die Marke bislang kaum reüssieren. Der eilig zum Elektroauto umgebaute Puma Gen-E ist mit kleiner Batterie und einem Listenpreis von mindestens 36.900 Euro nur wenigen Kunden zu vermitteln. Seine Situation dürfte sich in den kommenden 18 Monaten weiter massiv verschlechtern, denn der Volkswagen-Konzern bringt gerade eine Reihe von kleinen und nicht ganz so teuren Elektroautos in verschiedenen Verpackungen an den Start. Auf den Ford Explorer (Test), für den Ford eine Plattform von Volkswagen nutzt, muss die Marke bereits heftige Rabatte einräumen. Was auf dieser Basis am Markt möglich ist, zeigt der ähnlich große Skoda Elroq, der die gleiche Basis nutzt: Er gehört 2025 zu den beliebtesten Elektroautos in Deutschland.

„Model-T-Moment“

Ab 2027 will die Marke mit einem batterieelektrischen Crossover die Wende hinbekommen. Dafür soll nicht nur das Modell an sich sorgen, sondern auch eine vereinfachte Produktion. Ford selbst sprach im August von einem „Model-T-Moment“. Bis dahin hat jedoch gerade Ford in Europa einen steinigen Weg vor sich. Ford USA hat seinem deutschen Ableger zwar nochmals finanziell unter die Arme gegriffen, gleichzeitig aber betont, für künftige Schulden nicht mehr einzustehen. Das Werk in Saarlouis ist schon abgewickelt und zu einem Produzenten von Ersatzteilen für andere Werke degradiert worden. In Köln haben sich Betriebsrat, Gewerkschaften und Geschäftsleitung auf einen harten Sparkurs inklusive Entlassungen geeinigt. Ford will die Probleme mit einer auf drei Säulen ruhenden Strategie beseitigen. Zum einen soll die Nutzfahrzeugsparte Ford Pro gestärkt werden. Das Pkw-Angebot, so schreibt es Ford, solle „um unverwechselbare, neue Fahrzeuge“ erweitert werden. Zusätzlich hofft man, mit einem „optimierten Industriesystem“ effizienter und damit günstiger produzieren zu können.

 

https://www.heise.de/news/Ford-Zwei-guenstige-E-Autos-auf-Basis-von-Renault-11107801.html

Etwas teilen die Elektrischen mit den Verbrennern, man kann auch Pech haben.

Zitat

Tesla-Akkus von Panasonic halten wohl deutlich länger als von LG

Die EV Clinic, eine Spezialwerkstatt für E-Autos, hat deutliche Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen Tesla-Batterielieferanten dokumentiert. Demnach halten NCA-Akkus aus der US-Produktion von Panasonic deutlich länger als die NCM811-Akkupakete von LG aus chinesischer Produktion.

https://www.electrive.net/2025/12/08/tesla-akkus-von-panasonic-halten-wohl-deutlich-laenger-als-von-lg/

 

Zerstört der Abschied vom Verbrenneraus die europäische Autoindustrie?

https://www.tagesschau.de/video/video-1534918.html

 

Bearbeitet ( von silver696)

Es gibt so viele Stellschrauben. Die KFZ Steuer, die Mineralölsteuer, die Versicherungstarife... Und wie sollen diese 10 % Verbrenner unter das Volk gebracht werden? Durch Verlosung oder durch Versteigerung?

Die Politik muß lernen, daß sie gegen das Volk nichts entscheiden kann.

Gernot

 

vor 2 Stunden schrieb silver696:

Zerstört der Abschied vom Verbrenneraus die europäische Autoindustrie?

Das kriegt die europäische Autoindustrie schon ganz alleine hin! Dafür hat Nokia damals auch keine Politiker gebraucht.😊

Es gilt der alte Spruch: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Bearbeitet ( von Aakim)

Dann gehts ja ab nächster Woche wieder aufwärts mit der Autoindustrie.Der Kunde darf wieder frei wählen.

In Zwickau/Mosel werden weiterhin Cupra Born, ID3 und Audi Q4 e-tron gebaut. Die Verlagerung in andere Werke unterbleibt. 

Fahrbericht Peugeot e-308 SW Facelift: Fährt angenehm und ist ohne Chance

Zitat

Absurder Preis

[...] Doch was Peugeot aufruft, erinnert eher an ein Abwehrangebot, als dass es den Eindruck vermittelt, hier soll ein Auto tatsächlich eine größere Käuferschaft erreichen. Der elektrische Kombi kostet in der Basisausstattung bereits 43.425 Euro. Wer die gehobene Version „GT“ haben möchte, kommt der Marke von 50.000 Euro bereits ohne weitere Extras sehr nah.

https://www.heise.de/tests/Fahrbericht-Peugeot-e-308-SW-Facelift-Ganz-okay-und-chancenlos-11113577.html

43t€ für 410km WLTP, 100kW-Lader und kaum Ausstattung ist heute kaum konkurrenzfähig. Für 6000,- weniger bekommt man heute 530km WLTP, 200kW Ladeleistung und Vollausstattung.

Was macht Stellantis da?

Am 9.12.2025 um 14:18 schrieb MatthiasM:

Etwas teilen die Elektrischen mit den Verbrennern, man kann auch Pech haben.

https://www.electrive.net/2025/12/08/tesla-akkus-von-panasonic-halten-wohl-deutlich-laenger-als-von-lg/

 

Krass. Ich kenne das von Notebooks, da gibt es häufig eine Teilelotterie. Bei Displays fällt das da besonders ins Gewicht, wie ich finde: weil sich der Hersteller nicht von einem Zulieferer abhängig machen will, verkauft er dasselbe Gerät mit derselben Artikelnummer mit Displays von zwei oder sogar drei unterschiedlichen Zulieferern. Ob man dann das Display bekommt, das in der Fachpresse getestet und vermessen wurde oder ein anderes, ist dann reiner Zufall. Dass einem das bei einer so wichtigen Komponente wie der Batterie bei E-Autos auch passieren kann, lag da eigentlich nahe, kam mir aber noch nie in den Sinn.

Trommelbremsen hinten finde ich gut.Unser Twingo hat sie,vergammeln nicht und Bremsen super.

Bearbeitet ( von ajkon1)

Ich würde da einmal die realen Autos und die realen Preislisten abwarten. Verbrennerfahrer werden wohl mit dem Ochsenkarren durch die Stadt zum Polo Legacy Verkaufsplatz gebracht.

Gernot

vor 2 Stunden schrieb Gernot:

Ich würde da einmal die realen Autos und die realen Preislisten abwarten. Verbrennerfahrer werden wohl mit dem Ochsenkarren durch die Stadt zum Polo Legacy Verkaufsplatz gebracht.

Gernot

Wahrscheinlich werden sie ein Modell ohne Ausstattung und mit kleiner Batterie für 24.990€ hinstellen. Reale Reichweite dann 230 km. Plus Sitzheizung und weiteren kleinen Annehmlichkeiten dann 26950€, weil nur im Paket. Wie alle anderen Hersteller halt auch.

Mit der größeren Batterie und "normaler" Ausstattung dann wohl über 30.000€.

Aber über 400 l Kofferraum auf nur 4,05m ist ein Wort.

Das mit dem Kofferraum klappt wegen der sehr kurzen Schnauze, die mit Verstärkungen sicher gemacht werden muß. Billig geht anders. Es ist ja schön, daß der Motor nun doch vorne ist, aber wohl fühle ich mich im VW´schen Wirrsinn nicht.

Gernot

vor 56 Minuten schrieb Gernot:

Das mit dem Kofferraum klappt wegen der sehr kurzen Schnauze, die mit Verstärkungen sicher gemacht werden muß. Billig geht anders. Es ist ja schön, daß der Motor nun doch vorne ist, aber wohl fühle ich mich im VW´schen Wirrsinn nicht.

Gernot

Wieviel Kofferraum hat nochmal so ein 208 mit dem Motor vorne ? Und hat der 208 vorne keine Knautschzone ? Da würde ich mich dann extrem unwohl fühlen....

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