6. Januar6. Jan vor 6 Stunden schrieb Kugelblitz: Die E-Autos waren damit Fremdzünder... Und konnten offensichtlich problemlos gelöscht werden. Entgegen der sonst verbreiteten Schauermärchen.
6. Januar6. Jan Ich würde sagen, die Batteriezellen haben gar nicht gebrannt. Das hat die früh eintreffende Feuerwehr verhindert. Es gibt ein Patent von Stellantis, welches kürzlich offengelegt wurde. Darin wird vorgeschlagen, die Löscheinrichtung im Fahrzeug bzw. im Akku zu integrieren. Dabei wird das Kühlmittel des Akkus zum Kühlen/Löschen benutzt. https://ecomento.de/2025/12/31/stellantis-patentiert-integriertes-loeschsystem-fuer-e-auto-batterien/ Gernot
6. Januar6. Jan Aktuell gibt es den Einstiegs-ID.3 zum Golf-Preis = 30.000 € Zitat Als der kompakte Elektro-VW ID.3 Ende 2019 auf den Markt kam, kostete das Einführungsmodell „ID.3 1st“ mindestens 39.995 Euro – damit war der ID.3 damals rund doppelt so teuer wie der günstigste Verbrenner-Golf mit nahezu identischen Abmessungen. Seit 1. Januar kostet das Basismodell des VW ID.3 ab 29.330 Euro – ein Preisrückgang von mehr als 10.000 Euro. Und: Das sind 65 Euro weniger als der günstigste Golf! https://www.bild.de/leben-wissen/auto/volkswagen-subventioniert-seine-e-autos-elektro-vw-guenstiger-als-der-golf-695cc41b95fe8bf439d66bf1
6. Januar6. Jan Das heißt dann, daß der günstigste Golf in 6 Jahren rund 50% teurer wurde. So kann man den Abstand zum E-Auto auch verringern.
7. Januar7. Jan On 12/23/2025 at 5:12 PM, Hartmut51 said: Nun gut, ich habe ja den mit dem 88 kW Antrieb und voller Hütte. Mit 1,6 t ein „Leichtgewicht“. Er wurde vor > 10 Jahren konstruiert und war durch serienmäßigem CCS mit max. 70 kW gerade bei der Größe des Akku vorne dabei. Der 408 ist ebenfalls ein tolles Auto, gerade vom Design, technisch gesehen hätte ich aber nach 10 Jahren mehr erwartet! Der Uhr-Ioniq ist immer ein gutes E-Auto. Hoffentlich wird der kommende Ioniq 3 ebeso sparsam. Bitte gerne erfahrungen mit dem e-408 teilen. (Z.b. Komfort, Reichweite im vergleich mit der Model 3.)
7. Januar7. Jan https://radmarkt.de/vok-bikes-setzt-auf-produktions-partnerschaft-mit-renault-refactory/ Zitat Im Zuge einer Produktions-Partnerschaft zwischen Renault Groups Refactory - laut Eigenangaben Europas erstes Industriezentrum für Kreislaufwirtschaft der Mobilitätsbranche - und dem estnischen Vok Bikes-Macher Optigon OÜ soll die neueste Generation der vierrädrigen E-Lastenräder von Vok am Refactory-Standort Flins (nahe Paris) in Serie produziert werden. Die Serienproduktion im ehemaligen Renault (jetzt Refactory)-Werk wird planmäßig im ersten Jahresquartal 2026 durchstarten. Zitat Mit seinen vierrädrigen Schwerlasten-Rädern hat Vok Bikes eine neue Fahrzeugkategorie geschaffen. Die von Grund auf für den gewerblichen Einsatz entwickelten E-Schwerlasten-Fahrzeuge bieten laut Eigenangaben Automobil-Qualität, Stabilität, Langlebigkeit und einen großen Laderaum. Somit sind sie eine zuverlässige und skalierbare Alternative für die sogenannte letzte Transportmeile großer Kurier- und Logistikunternehmen sowie einer immer größer werdenden Zahl kleiner Unternehmen wie beispielsweise Bäckereien, Reinigungsdienste, Gärtner, Handwerker etc. In dieser ehemaligen Verbrennerfabrik verwandelt Renault bereits Verbrenner in Batterieelektrische Fahrzeuge.
7. Januar7. Jan vor 10 Stunden schrieb bxsaab: Der Uhr-Ioniq ist immer ein gutes E-Auto. Hoffentlich wird der kommende Ioniq 3 ebeso sparsam. Bitte gerne erfahrungen mit dem e-408 teilen. (Z.b. Komfort, Reichweite im vergleich mit der Model 3.) Mein e408 kommt erst KW4, bestellt KW 24. Der Weiße ist krankheitsbedingt nur sporadisch im Einsatz. Ein tolles Auto kann man aber schon jetzt sagen!
7. Januar7. Jan vor 18 Minuten schrieb Hartmut51: Ein tolles Auto kann man aber schon jetzt sagen! Bei der SOKO Wismar fahren Sie den auch.
8. Januar8. Jan Noch vor der neuen Elektroauto-Förderung des Bundes macht Dacia den Spring ein Drittel billiger. Ab sofort gibt es das günstigste E-Auto in Europa zum Schleuderpreis! Leistung hoch, Preis runter – ist das Dacia-Motto bei dieser Aktion? Gerade erst wurde der Kleinwagen Dacia Spring technisch aufgewertet (Motorleistung 71 statt 45 PS), nun senkt die rumänische Renault-Tochter den Preis des Elektroautos. „Elektromobilität für alle“ nennt der Hersteller die Aktion. Mit 5000 Euro „Elektrobonus“ sinkt der Preis des Spring von 16.900 auf 11.900 Euro, er wird zum günstigsten Neuwagen auf dem deutschen Markt. Günstigstes E-Auto Europas ist er sowieso. Zum Preis von 11.900 Euro gibt es das Basismodell „Essential Electric 70“ mit 71 PS. Die maximale Ladeleistung für Wechselstrom liegt bei 7 kW, bei 40 kW für Gleichstrom. Allerdings: „Die meisten Spring-Fahrer laden über Schuko-Stecker“, sagt der Dacia-Sprecher. Das dauert rund zehn Stunden. https://www.bild.de/leben-wissen/auto/dacia-senkt-spring-preis-guenstigstes-e-auto-europas-695d421d8dd8bd1bb4098b05
8. Januar8. Jan Bei solchen Ladewerten frage ich mich immer, ob da die Elektromobilität gefördert werden soll oder ob die Leute da vergrault werden sollen. Man spart da doch nichts. Speziell beim DC Laden ist das Ladegerät nicht im Auto, sondern in der Ladesäule. Da wären 80 oder 100 kW in der Spitze vielleicht doch drin. Oder die haben da die letzten Grottenakkus verbaut. Gernot
12. Januar12. Jan EU und China einigen sich auf Mindestpreise für E-Autos statt Zölle Zitat Mindestpreise statt Zölle: Das chinesische Handelsministerium und die Europäische Kommission hat mitgeteilt, dass sich die EU und China auf Preisverpflichtungen für chinesische Elektroauto-Exporteure geeinigt haben. Diese sollen Einklang mit WTO-Regeln stehen. Die Kommission veröffentlichte am Montag entsprechende „Richtlinien“. Die Autohersteller müssten dann Anträge bei der EU stellen, also ihre Mindestpreise direkt mit Brüssel abklären. Die EU hatte zuvor Zölle auf Elektroautos aus Fernost eingeführt, weil sie der chinesischen Seite vorwirft, ihre Autoindustrie übermäßig mit Subventionen zu unterstützen und so den Wettbewerb zu verzerren. Vor allem deutsche Autohersteller hatten diese Zölle aber nie gutgeheißen. Durch die Mindestpreise werden die heimischen Autohersteller nun weiterhin vor dem harten Wettbewerb geschützt. Die EU schöpft aber keine Zölle ab. Stattdessen verbleiben die Profite bei den Exporteuren. Das chinesische Handelsministerium lobte den gegenseitigen Respekt der Verhandlungen mit Brüssel und nutzte die Einigung auch für einen Seitenhieb auf den US-Präsidenten Donald Trump. Es gebe einen „Geist des Dialogs“ und man könne „Differenzen im Rahmen der WTO-Regeln beilegen“. Dies diene „der gesunden Entwicklung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU“, aber „auch der Aufrechterhaltung einer regelbasierten internationalen Handelsordnung“. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-und-china-einigen-sich-auf-mindestpreise-fuer-e-autos-statt-zoelle-accg-200430035.html
12. Januar12. Jan vor einer Stunde schrieb Pallas 😧 Die nächste Schlappe der EU. Müssen interessante Verhandlungen gewesen sein.... Wie hätte man es besser machen können?Bin kein Experte.
12. Januar12. Jan vor 2 Stunden schrieb Pallas 😧 Die nächste Schlappe der EU. Müssen interessante Verhandlungen gewesen sein.... ?? Ich halte das für eine gute Lösung. Dumpingpreise verhindern ohne Zölle zu erheben. Schon vergessen: Deutschland ist Exportland! Zölle und Gegenzölle findet unsere Industrie in der Regel doof. Wenn es die EU nicht gäbe müsste man sie schleunigst erfinden.
12. Januar12. Jan Der Endkunde zahlt jetzt die Extra-Steuer an BYD und XPeng statt in den EU- oder nationalen Haushalt, was zu spektakulären Margen führen wird, da die Produktionskosten in China einfach günstiger sind. In China ist die F&E-Quote in der Regel (sinnvollerweise) auch recht hoch. Diese Extra-Gewinne werden direkt in die Entwicklung noch besserer Modelle fliessen. Das ist sicher kein Zeichen von Stärke, dass man dem zustimmen musste. Aber vielleicht dennoch sinnvoll, es sich nicht mit dem wichtigsten Handelspartner zu verscherzen.
12. Januar12. Jan EU und China einigen sich auf Mindestpreise für E-Autos Chinesische Unternehmen zahlen auf die Einfuhr elektrischer Autos in die EU hohe Zölle. Um die zu umgehen, dürfen sie sich nun zu einem Mindestverkaufspreis verpflichten. https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-01/ausgleichszoelle-elektrische-autos-eu-china-mindestpreis-gxe#comments&state=YjMukyfmi3KgDVZ4&session_state=9beadef6-20d1-4863-b1d7-abcfd8f7f6f5&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=c6f8ce95-0783-4076-b4e3-b0caacf84081.9beadef6-20d1-4863-b1d7-abcfd8f7f6f5.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a Die Europäische Kommission und das chinesische Handelsministerium haben sich auf Mindestpreise für den Verkauf chinesischer E-Autos verständigt. Die EU veröffentlichte entsprechende "Leitlinien" für chinesische Exporteure. Aufschläge auf den regulären Importzoll könnten chinesische Exporteure künftig vermeiden, indem sie sich verpflichten, ihre Elektroautos in der EU nicht unter einem bestimmten Mindestpreis zu vertreiben. Diese Aufschläge schwanken derzeit zwischen 7,8 und 35,3 Prozent. Die Leitlinien umfassen laut EU-Kommission "allgemeine Orientierungshilfen" für chinesische E-Auto-Exporteure, die "Preisverpflichtungsangebote" unterbreiten wollen, darunter Informationen über den Mindestimportpreis, Vertriebskanäle, Quersubventionen und künftige Investitionen der Europäischen Union. Jedes Preisverpflichtungsangebot unterliege denselben rechtlichen Kriterien. Die Kommission werde jedes Angebot "objektiv" und "fair" prüfen, gemäß dem Grundsatz der Nichtdiskriminierung und den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO). Chinesische Handelskammer spricht von "sanfter Landung" Das chinesische Handelsministerium teilte mit, die Vereinbarung zeige, dass beide Seiten in der Lage und bereit seien, Differenzen im Rahmen der Regeln der WHO zu lösen. Die chinesische Handelskammer in Brüssel begrüßte die Einigung als "sanfte Landung". Das Ergebnis trage den Sorgen der Wirtschaft Rechnung. Es schaffe ein stabileres und planbares Umfeld für chinesische E-Auto-Hersteller und deren Lieferketten in Europa. Die EU-Kommission hatte im Oktober 2024 beschlossen, dass Unternehmen, die E-Autos aus China einführen, Ausgleichszölle in Höhe von 7,8 bis 35,3 Prozent zahlen müssen. Ziel war es, die europäische Autoindustrie zu retten, die unter chinesischen E-Auto-Importen leidet. Betroffen sind davon auch in China tätige ausländische Unternehmen, etwa Tesla, BMW oder Mercedes-Benz. Mercedes arbeitet in China etwa mit Geely zusammen; auf Exporte von Geely steht ein Ausgleichszoll in Höhe von 18,8 Prozent. Für Tesla gilt ein Satz von 7,8 Prozent, bei BMW sind es 20,7 Prozent. Die Kommission war bei einer Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen, dass Hersteller in China von unfairen Subventionen profitierten. Diese verschafften ihnen erhebliche Vorteile auf dem europäischen Markt. Demnach können Elektroautos aus China rund 20 Prozent günstiger angeboten werden als in der EU produzierte Modelle. Die Verhandlungen zwischen Kommission und Handelsministerium darüber waren seit Verhängung der Ausgleichszölle nicht abgerissen. Bearbeitet (12. Januar12. Jan von ajkon1)
12. Januar12. Jan 2 hours ago, Pallas D said: Der Endkunde zahlt jetzt die Extra-Steuer an BYD und XPeng statt in den EU- oder nationalen Haushalt [...] Unter anderem deswegen hat mich der Beitrag vor deinem ein wenig amüsiert. 2 hours ago, Pallas D said: Aber vielleicht dennoch sinnvoll, es sich nicht mit dem wichtigsten Handelspartner zu verscherzen. Es bleibt ob der Umstände offensichtlich keine andere Wahl. Kein gutes Zeichen für unseren Wirtschaftsstandort. Der Amerikaner versucht sich im Zähne zeigen, wir im Stiefel putzen. Die Zeit wird zeigen, welche Strategie zum Erfolg führt.
12. Januar12. Jan vor 3 Stunden schrieb Pallas 😧 Der Endkunde zahlt jetzt die Extra-Steuer an BYD und XPeng statt in den EU- oder nationalen Haushalt, was zu spektakulären Margen führen wird, da die Produktionskosten in China einfach günstiger sind. In China ist die F&E-Quote in der Regel (sinnvollerweise) auch recht hoch. Diese Extra-Gewinne werden direkt in die Entwicklung noch besserer Modelle fliessen. Wenn die chinesischen Subventionen nicht zu Markteroberungen (der einzige Sinn von Dumpingpreisen) führen, dann gehen sie ins Leere. Es geht ja nicht um hohe Zolleinnahmen sondern um die Verhinderung unfairen Wettbewerbs, wenn mit fremdstaatlich subventionierten Waren Marktanteile erobert werden sollen. Das gleiche können Chinesen natürlich im Umkehrschluss auch unterstellen. Ein Balance Akt, der mit "Stiefel putzen" falsch beschrieben ist.
13. Januar13. Jan Noch witziger ist ja, dass die EU die chinesischen Elektroautos teurer machen will, die Regierung dagegen billiger. Ich habe eigentlich schon jetzt mit einer Elektroautoprämie gerechnet, aber dazu fehlt vielleicht momentan das Geld. In Italien gehen mit solchen Prämien die Verkäufe des Leapmotor T03 durch die Decke. ( Ja, ich weiss, Zusammenbau in Europa). Für 4900 € gibt's auch nix zu Überlegen.
13. Januar13. Jan vor 40 Minuten schrieb phantomas: Hier die Liste der Marken mit den meisten Elektroauto-Verkäufen. Gibt es die Liste auch ohne China oder nur Europa?
13. Januar13. Jan vor einer Stunde schrieb Ronald: Gibt es die Liste auch ohne China oder nur Europa? Dann ist es keine Liste mehr... 😆
13. Januar13. Jan vor 1 Stunde schrieb phantomas: Noch witziger ist ja, dass die EU die chinesischen Elektroautos teurer machen will, die Regierung dagegen billiger. Ich habe eigentlich schon jetzt mit einer Elektroautoprämie gerechnet, aber dazu fehlt vielleicht momentan das Geld. In Italien gehen mit solchen Prämien die Verkäufe des Leapmotor T03 durch die Decke. ( Ja, ich weiss, Zusammenbau in Europa). Für 4900 € gibt's auch nix zu Überlegen. Ja, das ist auch meine Meinung. Dieser PKW ist keine Überlegung wert.
13. Januar13. Jan vor 2 Stunden schrieb phantomas: Für 4900 € gibt's auch nix zu Überlegen. Aber zu beantragen. Aus dem Anzeigentext: "La Leapmotor T03 è disponibile a partire da 4.900€ grazie al contributo di Leapmotor Italia e agli incentivi statali 2025, validi con rottamazione di un veicolo fino a Euro 5 e ISEE inferiore a 30.000€. Per ISEE compreso tra 30.000€ e 40.000€ l’incentivo statale scende a 9.000€. Gli incentivi sono validi solo per residenti in aree urbane funzionali definite dall’ISTAT." Das war im August letzten Jahres. Die Förderung von maximal 11.000 Euro war abhängig von der Verschrottung eines Verbrenners, galt nur für Einkommen und Vermögen bis 30.000 Euro lt. italienischer ISEE Berechnung und für bestimmte urbane Gebiete die von der Statistikbehörde ISTAT festgelegt werden. Dazu 3000 Euro Rabatt vom Händler ergab die 4.900 Euro Endpreis. Man musste schnell sein, da auch italienische Fördertöpfe schnell erschöpft sein können. Lobenswerter Ansatz, die Förderungshöhe von Einkommen und Wohnsituation abhängig zu machen.
13. Januar13. Jan vor 2 Stunden schrieb phantomas: Noch witziger ist ja, dass die EU die chinesischen Elektroautos teurer machen will, die Regierung dagegen billiger. Falsch. Die Förderung ist nicht abhängig von der Herkunft des Autos.
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