20. Januar20. Jan vor 43 Minuten schrieb magoo: Oder einfach nur Deutschlandbashing um jeden Preis und Furz? Da sind die Antideutschen ja noch harmlos gegen, auch wenn ihr Antinationalismus ziemlich inkonsequent ist.
20. Januar20. Jan vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Irgendetwas gibt es immer zu maulen! Ich kann mir auch "irgendwie" vorstellen, dass man jetzt auch wieder feilschen kann. Was sich ja die letzten Jahre eher schwierig gestaltete. Wenn ich diese Meldung richtig verstehe und den Link von @silver696 noch mal lese, sind 3000 Euro unabhaengig von staatlicher Foerderung. Nur wenn der Staat mehr foerdert gibt auch Citroen mehr. https://www.electrive.net/2026/01/20/neue-e-auto-foerderung-2026-welche-hersteller-eigene-rabatte-gewaehren/ Das manche den sozialen Charakter einer Foerderung nicht verstehen, mag auch an ihrem eigenen Charakter liegen. Da ist mit meiner Logik auch wenig zu machen, sie folgen einer anderen. Bearbeitet (20. Januar20. Jan von MatthiasM)
20. Januar20. Jan Naja, dass gebrauchte Wagen nicht gefördert werden, ist nicht besonders sozial. Und tatsächlich ist es ja so, dass nun hauptsächlich Menschen mit Eigenheim ein neues e-Auto vergünstigt kaufen können. Ob das nun gerade ein Klientel ist (ob mit Kindern oder ohne), das es nötig hat...naja. (sicher, ich weiß, es gibt solche u solche) Besser wäre es wohl (aus meiner Sicht), das Geld in Lademöglichkeiten zu stecken, so dass auch Menschen aus Mietwohnungen an der e-mobilität teilhaben können. Neben der Ladeproblematik kommt noch hinzu, dass der Mieter (und das sind über 50 % in D ( natürlich nicht nur in Wohnungen)) i.d.Regel finanziell nicht so gut dasteht wie ein Immobilienbesitzer. (Ja, ich weiß, auch hier gibt es solche u solche). Also ich gebe Phanti ja nicht oft Recht, aber an der Verteilung der Prämie/Geldes wäre schon noch die ein oder andere Gerechtigkeitsschraube zu drehen. (Um das mal vorsichtig auszudrücken). Und zwar auch u hauptsächlich im Sinne des Umweltschutzes bzw. der Emissionsvermeidung. Bearbeitet (20. Januar20. Jan von Nitsrekds)
20. Januar20. Jan @phantomas: Wenn eine Familie ein neues Auto braucht, braucht es zwangsläufig ein größeres Auto, als z.B. ein Rentnerpaar. Je nach Körpergröße der Teennager ist ein ë-C3 als Familienauto viel zu klein und es muß zu einem größerem Auto gegriffen werden. Spätestens, wenn die Tennager ihre Knie in die Rücken ihrer Eltern schieben wird es Zeit für ein größeres Auto - das dann zwangsläufig auch teurer wird. Eine Verbesserung, die ich sehe, ist daß man auch Gebrauchtwagenkäufe fördern sollte. Bearbeitet (20. Januar20. Jan von EntenDaniel)
20. Januar20. Jan Es geht doch nicht dem eventuellen Käufer einen Vorteil zu verschaffen sondern es geht darum Steuergelder über Umweg in die Großindustrie zu füllen - da ist bei einem Gebrauchten ja das Ziel verfehlt
20. Januar20. Jan vor 5 Minuten schrieb Kroack: Es geht doch nicht dem eventuellen Käufer einen Vorteil zu verschaffen sondern es geht darum Steuergelder über Umweg in die Großindustrie zu füllen - da ist bei einem Gebrauchten ja das Ziel verfehlt Richtig! Wirtschaftsfoerderung ist das primaere Ziel. Und da jetzt die gutverdienenden Early Adaptors bedient sind, muss man langsam mal an den Massenmarkt denken. Mein Vorschlag kleinere "vernunftige" Fahrzeuge mehr zu foerdern, wurde ja , nicht voellig zu unrecht, damit erwidert, dass das nur Wohlverdienende fuer ihren Drittwagen nutzen wuerden. Und ja, bei jeder Foerderung gibt es Inkonsistenzen oder "Ungerechtigkeiten". Die hier konstruierten Beispiele sind aber nicht zum Beleg dieser geeignet! Aber wenn man versucht es zu gerecht zu machen, ist es den Meisten wieder zu kompliziert ... Auch wenn ich von der staatlichen Foerderung wohl nicht profitieren werden, finde ich sie recht gelungen. Aber meine Elektrokiste ist ohnehin noch nicht gebacken, bzw gibt es nur als Studie 🙂.
20. Januar20. Jan K.A. ob mein Beispiel auch als konstruiert betrachtet wird... falls ja, dann bin ich wohl selbst auch konstruiert. (Und fast alle, die ich kenne u 50 % der Bevölkerung). Aber es stimmt, es geht hauptsächlich um die "Autobauer", nicht um Gerechtigkeit. (Wobei mehr Lademöglichkeiten auch größere Verkaufszahlen bedeuten würden).
20. Januar20. Jan Ach ja, ich finde es elementar, dass es ein Verpflichtung gäbe, dass das KFZ nicht vor Ablauf einer gewissen Zeit, z.b. 3 Jahre, rein aus wirtschaftlichen Zwecken verkauft werden darf. Aber es stimmt ja 🫣, die Wirtschaft...
20. Januar20. Jan Ich finde die einkommensabhängige Förderung auch klasse. Das hatte die Ampel leider versäumt. Mein Kritikpunkt an dieser Förderung ist ein anderer: man gewährt sie rückwirkend ab dem 1.1.26. Das trägt zu keiner einzigen Kaufentscheidung bei und generiert lediglich Mitnahmeeffekte. Die Autos, die bis heute bestellt wurden, sind auch ohne Förderung bestellt worden. Mir ist jedoch auch klar, dass man damit einen Osborne-Effekt verhindern will. Man hätte vielleicht nicht so viel Zeit zwischen Ankündigung und Förderbeginn verstreichen lassen dürfen?
20. Januar20. Jan vor 4 Minuten schrieb Nitsrekds: Ach ja, ich finde es elementar, dass es ein Verpflichtung gäbe, dass das KFZ nicht vor Ablauf einer gewissen Zeit, z.b. 3 Jahre, rein aus wirtschaftlichen Zwecken verkauft werden darf. Aber es stimmt ja 🫣, die Wirtschaft... Die 3 Jahre Haltedauer sind im Gesetz eingeplant. Beim Sozialleasing in F ist die Voraussetzung eine niedrige Gehaltsgrenze und eine Mindestentfernung zum Arbeitsplatz. Und das Auto muss in der EU produziert werden. So wird das Elektroauto für einkommensschwache Pendler subventioniert. Dort macht es auch Sinn. Und die chinesische Konkurrenz wird nicht mit subventioniert. In D ist die Förderung völlig widerspruechlich. D setzt sich in Brüssel gegen das Verbrennerverbot ein, gleichzeitig fördert man Elektroautos - auch die chinesischen Elektroautos, auf die zuvor EU Strafzölle drauf kamen. Und der Verkehrsminister setzt auf Subventionen, um die Bürger vom Verbrenner weg zu bringen. Elektroautos sind"Geile Autos". Aber nur Deutsche meint er. Nur solche haben die Qualität, die der Kunde haben will. In Italien läuft eine ähnliche Aktion, dort ist der Leapmotor TO3 der meistverkaufte Stromer....
20. Januar20. Jan vor 19 Minuten schrieb phantomas: Die 3 Jahre Haltedauer sind im Gesetz eingeplant. Das mit den 3 Jahren hatte ich wohl überlesen oder nur im Unterbewusstsein abgespeichert. Danke.
20. Januar20. Jan vor einer Stunde schrieb Kroack: Es geht doch nicht dem eventuellen Käufer einen Vorteil zu verschaffen sondern es geht darum Steuergelder über Umweg in die Großindustrie zu füllen - da ist bei einem Gebrauchten ja das Ziel verfehlt Industriepolitik ist ausdrücklich Teil des Programms, daraus macht man doch gar kein Hehl: "Das Programm verfolgt klima-, sozial- und industriepolitische Ziele und ist auf die Förderung von Kauf und Leasing von Neuwagen ausgerichtet." https://www.bundesumweltministerium.de/foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung Und warum auch nicht. Ich finde diese Förderung ausgesprochen sinnvoll und bis in viele Details hinein schon gut durchdacht. Klar kann man alles noch feiner kalibrieren und weitere Erbsen hinzufügen. Die Meckerpötte können sich dann genüßlich an "überbordender Bürokratie" auslassen. So haben alle ihren Spaß ... 😉
20. Januar20. Jan Gebrauchte Elektroautos: Wertverlust ist höher als bei Verbrennern Zitat Trotz des geringen Angebots sind gebrauchte E-Autos eher billig. Die Preise dürften durch die Förderung weiter sinken, schätzt die Deutsche Automobil Treuhand. Im vergangenen Jahr machten Elektroautos nur 3,6 Prozent der Besitzumschreibungen in Deutschland aus, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Damit ist ihr Marktanteil im Vergleich zu 2024 zwar um rund ein Drittel gestiegen, bleibt aber weiter niedrig. Zum Vergleich: Unter Neuwagen machten reine Elektroautos (BEV) vergangenes Jahr fast ein Fünftel aus. Dabei ist der wichtigste Vorteil von Gebrauchtwagen, dass sie deutlich billiger sind als Neuwagen, bei ihnen besonders ausgeprägt und könnte bald noch weiter steigen. Denn E-Autos verlieren bislang schneller an Wert als Modelle mit Verbrenner. Höherer Wertverlust Das zeigen Zahlen des Marktbeobachters Deutsche Automobil Treuhand (DAT) zum sogenannten Restwert. Der Restwert eines typischen drei Jahre alten Gebrauchtwagens liegt im Schnitt bei 49 Prozent. Wer beim Händler ein drei Jahre altes E-Auto kauft, zahlt im Schnitt also nicht einmal die Hälfte des einstigen Listenpreises. Das ist viel weniger als bei Gebrauchtwagen mit Dieselmotor oder Benziner, die zuletzt Restwerte von 61,1 beziehungsweise 62,7 Prozent hatten. Obwohl gebrauchte Elektroautos selten sind, reicht die Nachfrage also derzeit nicht aus, um ein ähnliches Restwertniveau wie bei Verbrennern zu erzeugen. Gebrauchte Stromer könnten durch die neue Elektroautoförderung des Bundes noch billiger werden. Zwar gibt es für sie keine eigene Förderung, wie bereits von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. Einen Effekt wird sie aber wohl dennoch haben. Wenn Neuwagen deutlich billiger werden, verschiebt das erfahrungsgemäß auch das Preisgefüge bei den Gebrauchten, argumentiert ein DAT-Sprecher. Günstige Aussichten für Interessenten Werden Neuwagen billiger, schrumpft der Preisunterschied und damit der Anreiz, zum Gebrauchten zu greifen. Das drückt wiederum auf die Gebrauchtpreise, bis der Preisunterschied wieder groß genug ist, dass sich genügend Käufer finden. Für künftige Käufer sind das günstige Aussichten, für Privatverkäufer, Händler und Leasinggesellschaften, deren Autos an Wert verlieren, eher schlechte. Inzwischen gibt es rund zwei Millionen reine Elektroautos auf deutschen Straßen. Das sind etwa vier Prozent des Pkw-Bestands. https://www.heise.de/news/Gebrauchte-Elektroautos-Wertverlust-ist-hoeher-als-bei-Verbrennern-11146832.html
20. Januar20. Jan Mich wundert ja, dass dafür vor einer Stunde schrieb magoo: Industriepolitik ist ausdrücklich Teil des Programms, daraus macht man doch gar kein Hehl: "Das Programm verfolgt klima-, sozial- und industriepolitische Ziele und ist auf die Förderung von Kauf und Leasing von Neuwagen ausgerichtet." https://www.bundesumweltministerium.de/foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung Und warum auch nicht. Ich finde diese Förderung ausgesprochen sinnvoll und bis in viele Details hinein schon gut durchdacht. Klar kann man alles noch feiner kalibrieren und weitere Erbsen hinzufügen. Die Meckerpötte können sich dann genüßlich an "überbordender Bürokratie" auslassen. So haben alle ihren Spaß ... 😉 Nur 35 Prozent der Befragten finden die Prämie sozial gerecht und man glaubt auch mehrheitlich nicht, dass sie den Absatz der Elektroautos fördert. https://www.tagesspiegel.de/politik/skepsis-uberwiegt-fast-jeder-zweite-halt-kaufpramie-fur-e-autos-fur-sozial-ungerecht-15156529.html Dass Schulden die zukünftigen Generationen belasten und die Mitnahmeeffekte überwiegen, das liegt auf der Hand. Man erinnere sich an die Abwrackprämie, diese half vor allem Dacia, Kia und Hyundai. Weil diese die billigsten Autos am Markt anboten und schnell lieferbar waren. Oder an das EEG, damit wollte man einst deutsche Solarmodule fördern. Wie viel günstige Elektroautos werden eigentlich in D gebaut? Bearbeitet (20. Januar20. Jan von phantomas)
20. Januar20. Jan Natürlich ist die Förderung ein Schritt in die richtige Richtunh u jeder Schritt zählt, wenns ums Klima geht. Aber es ging ja auch um gerecht u das ist es nunmal nicht u Erbsen sinds schon gar nicht, wenn die (ärmere) Mehrheit leer ausgeht.
20. Januar20. Jan vor 36 Minuten schrieb phantomas: Nur 35 Prozent der Befragten finden die Prämie sozial gerecht Au ja, stimmt. Ich habe in meiner Öko-Denke die unterdrückten Massen der Verbrennerideologie völlig vergessen. Die Mehrheit dieser durch INSA im Auftrag von BILD Befragten will überhaupt kein Elektro-Auto!!! Nur die Öko-Spinner werden gefördert und der ehrliche Ölzerstäuber geht leer aus. Sorry, daran habe ich natürlich überhaupt nicht gedacht ...
20. Januar20. Jan vor 6 Minuten schrieb Nitsrekds: Aber es ging ja auch um gerecht u das ist es nunmal nicht u Erbsen sinds schon gar nicht, wenn die (ärmere) Mehrheit leer ausgeht. ??? Ich verstehe dein Argument nicht. Je geringer das Einkommen, desto höher die Förderung. Und wer genug verdient braucht keine Förderung. Wieso geht da die (ärmere) Mehrheit leer aus?
20. Januar20. Jan vor 8 Minuten schrieb magoo: ??? Ich verstehe dein Argument nicht. Je geringer das Einkommen, desto höher die Förderung. Und wer genug verdient braucht keine Förderung. Wieso geht da die (ärmere) Mehrheit leer aus? Wie ich schrieb, ich wäre statt Kaufförderung (die wie Ronald schrieb zu höheren Preisen führen wird) eher für die Förderung und Ausbau von Lademöglichkeiten gewesen vor allen bei Mehrfamilienhäusern. Die Mehrheit in D sind Mieter (meistens aus finanziellen Gründen) u es ist so gut wie unmöglich ein E-Auto als Ersatz für einen (manchmal alten u dreckigen) Verbrenner zu nutzen.
20. Januar20. Jan vor 36 Minuten schrieb Nitsrekds: Wie ich schrieb, ich wäre statt Kaufförderung (die wie Ronald schrieb zu höheren Preisen führen wird) eher für die Förderung und Ausbau von Lademöglichkeiten gewesen vor allen bei Mehrfamilienhäusern. Die Mehrheit in D sind Mieter (meistens aus finanziellen Gründen) u es ist so gut wie unmöglich ein E-Auto als Ersatz für einen (manchmal alten u dreckigen) Verbrenner zu nutzen. Es gibt doch Ladeparks und Aldi,Rewe etc so schlecht ist die Ladeinfrastrutur nicht im Gegenteil.
20. Januar20. Jan vor 11 Minuten schrieb ajkon1: Es gibt doch Ladeparks und Aldi,Rewe etc so schlecht ist die Ladeinfrastrutur nicht im Gegenteil. Ich finde sie sehr schlecht u ich wohne in einem großen Stadtteil einer kleinen Großstadt in NRW. Als daily driver (und nur dafür hat die Förderung Sinn) ist ein E-Auto völlig unmöglich. Bearbeitet (20. Januar20. Jan von Nitsrekds)
20. Januar20. Jan vor 32 Minuten schrieb ajkon1: Es gibt doch Ladeparks und Aldi,Rewe Mein Auto übernachtet bei Aldi und morgens fahre ich erstmal mit dem Fahrrad zum Auto? Grüße Andreas
20. Januar20. Jan vor 11 Minuten schrieb AndreasRS: Mein Auto übernachtet bei Aldi und morgens fahre ich erstmal mit dem Fahrrad zum Auto? Grüße Andreas Das ist was fuer Enthusiasten! Menschen fuer die ein Auto ein Gebrauchsgegenstand ist machen das sicher nicht. Ich halte es fuer sinnvoll beides zu foerdern. Die erste Foerderung hat Menschen beguenstigt die genug Geld fuer ein Auto haben und zur Elektrombilitaet motiviert werden sollten, profitiert hat aber ueberwiegend Industrie und Handel. Die These das die Foerderung verteuert ist zwar nicht voellig von der Hand zu weisen, bisher sieht es aber nicht so aus. Ich habe oben eine Liste verlinkt wer freiwillig weitere Rabatte gewaehrt. Und das ist nicht nur Stellantis! Natuerlich profitiert der Bewohner eines Wohnblockes mit uninteressierten Eignern von der Foerderung nicht, weil er nicht laden kann. Aber es gibt genug die keine 40 000 oder selbst 26 000* fuer ein neues Fahrzeug haben, die aber eine Option zum Laden finden. Einige Wenige vielleicht sogar bei Aldi . *das wuerde unser Peugeot 308 SW, mit eingerechneter Geldentwertung heute kosten.
20. Januar20. Jan Bei uns gibts ca. 50 Ladestationen (weit verteilt), davon so ca. 10 nachts geschlossen. Natürlich wäre nachts bei Aldi oder generell etwas weiter entfernt theoretisch möglich. Praktisch nicht. Die sind nachts alle belegt. Und auch tagsüber ist es mau. (Und/oder unmöglich, wenn man dann berufsbedingt pendelt). Ich sag ja, als daily driver unmöglich.
20. Januar20. Jan vor 32 Minuten schrieb AndreasRS: Mein Auto übernachtet bei Aldi und morgens fahre ich erstmal mit dem Fahrrad zum Auto Wie lange dauert ein Einkauf beim Aldi/Lidl/REWE? Die dort normalerweise vorhandenen 50kW-Lader bringen in einer halben Stunde 25 kWh ins Auto. Damit kann man 120 - 150km weit fahren. Das ist der halbe Wochendurchschnitt eines normalen PKWs. Inzwischen bauen die Discounter auch 200kW-Lader auf ihre Parkplätze. Damit kann man in 30 Minuten fast jedes Auto voll bekommen. Ich bleibe dabei: wer laden will, der kann das auch. Wer nicht will, findet Gründe.
20. Januar20. Jan vor 10 Minuten schrieb -martin-: Wie lange dauert ein Einkauf beim Aldi/Lidl/REWE? Die dort normalerweise vorhandenen 50kW-Lader bringen in einer halben Stunde 25 kWh ins Auto. Damit kann man 120 - 150km weit fahren. Das ist der halbe Wochendurchschnitt eines normalen PKWs. Inzwischen bauen die Discounter auch 200kW-Lader auf ihre Parkplätze. Damit kann man in 30 Minuten fast jedes Auto voll bekommen. Ich bleibe dabei: wer laden will, der kann das auch. Wer nicht will, findet Gründe. Vom Prinzip richtig, aber nicht die Realität. S.o.
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