20. Januar20. Jan vor 44 Minuten schrieb MatthiasM: Ich kenne die Ladeleistung bei Feinkost-Albrecht nicht, aber ich gehe mal von 11kW aus. Zitat Immer mehr unserer E-Ladestationen sind Schnellladestationen und Ultraschnellladestationen mit max. 200 Kilowatt Leistung. In nur 30 Minuten kann dort eine Reichweitenerhöhung um max. 500 Kilometer erreicht werden. https://www.e-ladestation.aldi-sued.de/how-to Bist Du zu faul um mit halbwegs seriösen Informationen zu argumentieren?
20. Januar20. Jan Aber auf Strecke kann man doch jederzeit Schnelladen! Nein man muss nicht mit vollem Akku starten, die BEVs leiten einen doch zur nächsten Säule und mit der ADAC Karte, o.ä., ist man doch save. Unsere Gesellschaft krankt an Leuten, die den Laden nicht voranbringen, sondern alles abwürgen wollen. Raus aus der Komfortzone……wir schaffen das!
20. Januar20. Jan vor 13 Minuten schrieb ajkon1: Nicht für jeden. Mein Bezug ist doch klar ersichtlich………🙈 Die täglich 150…200 km lade ich jetzt im Winter per 230V, kein Problem. Auf den Stellplatz, anschließen und die reduzierte Ladeleistung reicht aus die 13 kW/100km aufzufüllen.
20. Januar20. Jan vor 32 Minuten schrieb Auto nom: https://www.e-ladestation.aldi-sued.de/how-to Bist Du zu faul um mit halbwegs seriösen Informationen zu argumentieren? Das ist genau der Punkt, weshalb sich unser Stammtisch hier im Forum, bis auf Thorsten, nicht mehr beteiligt! Schade eigentlich.
20. Januar20. Jan vor 56 Minuten schrieb silvester31: Das Hauptproblem der meisten wird aber sein, daß wohl auch regelmäßig unvorhersehbare mittlere, bis längere (±200km) Strecken anfallen, die dann der Planung bedürfen, was spontan nicht geht Bingo. Ich fahre seit letztem Sommer mit dem e-Roller (eine Art e-Vespa) zur Arbeit. 2x15km werktäglich. (Ausser jetzt gerade, wo es mir zu kalt ist.) Batterie reicht realistisch 40 km, also täglich laden an der Haushaltsteckdose, die ich in die Garage bauen liess. Wenn nun etwas dazukommt - eine "Extrafahrt" sozusagen - dann geht das nicht mehr, weil Ladezeit an der Schuko-Dose ist 6h. Dann muss ich das mit dem Verbrenner machen. (Der Pluriel hat das "el" immerhin im Namen) Und wer keinen Verbrenner auf Reserve hat? Muss man dann zum Aldi oder meinetwegen Penny, und erst mal ne halbe Stunde so tun als würde man einkaufen? Bearbeitet (20. Januar20. Jan von fgee)
20. Januar20. Jan vor 2 Stunden schrieb Hartmut51: Mein Bezug ist doch klar ersichtlich………🙈 Die täglich 150…200 km lade ich jetzt im Winter per 230V, kein Problem. Auf den Stellplatz, anschließen und die reduzierte Ladeleistung reicht aus die 13 kW/100km aufzufüllen. Irgendwie geht hier was durcheinander? Welcher Stellplatz jetzt genau gemeint.... vor einem Mehrfamilienhaus/Hochhaus/ Wohnblock? Der am Straßenrand/Bürgersteig um die Ecke, 80 m und mehr vom Haus entfernt, ggf. in der übernächsten Parallelstraße, weil man da nach Feierabend grad mal so noch nen Parkplatz bekommen hat? Welche Kabellage ist da so angesagt? Wie gesagt, Elektromobilität ist ein Teil der Zukunft, aber sie muss dann auch für alle möglich sein. Und es ging doch jetzt auch darum, dass mehr Leute ein e-Auto kaufen sollten. Es werden hier gerade die aktuellen Möglichkeiten von Euch zum Aufladen beschrieben. Wenn jetzt plötzlich 10 bis 20 % (oder besser noch mehr) der Leute umsteigen würden (was prinzipiell begrüßenswert wäre), wo sollen die laden, wenns zu Hause nicht geht u die berühmten Aldiplätze (speziell nachts aber nicht nur) jetzt schon dauerbesetzt oder nachts geschlossen sind? Es ging darum, möglichst mehr Lademöglichkeiten zu fördern, damit eben SO VIELE WIE MÖGLICH mitmachen können, damits was fürs Klima bringt u auch gerechter ist. Es ging eben genau nicht darum, E-Mobilität schlecht zu reden oder abzulehnen. Irgendwie reagierste da nen bisschen paradox. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von Nitsrekds)
21. Januar21. Jan vor 6 Stunden schrieb Nitsrekds: Bei uns gibts ca. 50 Ladestationen (weit verteilt), davon so ca. 10 nachts geschlossen. Natürlich wäre nachts bei Aldi oder generell etwas weiter entfernt theoretisch möglich. Praktisch nicht. Die sind nachts alle belegt. Und auch tagsüber ist es mau. (Und/oder unmöglich, wenn man dann berufsbedingt pendelt). Ich sag ja, als daily driver unmöglich. Ich wiederhol mich mal selber. So ist die Lage bei uns. Mit Komfortverzicht hat das zumindest hier wenig zu tun. Wahrscheinlich kommt irgendwie nicht richtig rüber, was ich meine, da die Bemerkungen/Antworten dazu z.T. völlig unpassend sind. Vielleicht wohnt ja auch niemand von Euch innerstädtisch oder in einer Vorstadt mit fast nur Mehrfamilienhäusern und wahrscheinlich schon gar nicht in NRW, wo sich ein Ballungsgebiet ans andere quetscht. Wir können dafür viel zu Fuß erledigen, aber wenn hier, wo ein Mehrfamilienhaus neben dem anderen steht u bei mir im Umkreis von mind. 5 km kaum ein Einfamilienhaus steht und pro 100 qm (Wohn)fläche z.T zwischen 5 u 30 Leute und mehr übereinander wohnen, nur 1/4 davon plötzlich e-mobil wäre..... wäre toll...aber Chaos. Und viele, die ich kenne, wären es gerne (und könnten es auch zahlen)... aber wie gesagt all in all 50 Stationen... weit verteilt.. und i.d.R besetzt. Wie man das innerstädtisch mit ner Schukosteckdose, die sich ja jeder mit nem Verlängerungskabel zugänglich machen kann, funktionieren soll, erschließt sich mir nicht. Und den anderen Hunderten in unserer langen Straße auch nicht. Nochmal: ich verzichte gerne auf Komfort fürs Klima u ginge nach dem "Tanken" auch länger zu Fuß zum Auto zurück, ich wüsste nur nicht, wohin. Und daran muss sich was ändern, komische, gefrustete Ratschläge helfen da nicht weiter sondern nur Ladestationen, gerne staatlich finanziert/unterstützt. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von Nitsrekds)
21. Januar21. Jan vor 7 Stunden schrieb Auto nom: https://www.e-ladestation.aldi-sued.de/how-to Bist Du zu faul um mit halbwegs seriösen Informationen zu argumentieren? Ne, dafuer bin ich zu doof. Aber ich habe ja dich, der sich auf bunten Werbeseiten informiert. Die Schnelladestationen kosten nicht nur deutlich mehr, sie sind auch bisher nur an einigenStandorten verfuegbar. Zu moderatem Kosten fuer's Laden, waerend des Einkaufs, gibt es das Normalladen, da finde ich aber keine Informationen drueber. Nicht weit von dem Aldi, bei dem ich das vielleicht mal per Augenschein pruefen werde, gibt es ein Wohnviertel in dem die Wohnblocks keinen eigenen Parkplatz haben, da stehe hunderte von Fahrzeugen einfach an der Strasse. Wie viele davon wohl bei Aldi mit 200kW laden koennen, weil sie 50 000 Euro angemessen finden fuer ein Fahrzeug (mit Leasing wohl nur die Haelfte)? Ach die sind alle nur zu faul sich ein angemessen langes Ladekabel zu kaufen, was sie aus dem Fenster haengen lassen? Das scheint es ja im selbstgefaelligen Elektrowunderland nicht zu geben, da sind auch die Kosten fuers Laden nicht so relevant. Soll ich es mal fotografisch dokumetieren?
21. Januar21. Jan vor 8 Stunden schrieb Hartmut51: Mein Bezug ist doch klar ersichtlich………🙈 Die täglich 150…200 km lade ich jetzt im Winter per 230V, kein Problem. Auf den Stellplatz, anschließen und die reduzierte Ladeleistung reicht aus die 13 kW/100km aufzufüllen. Hartmut,ich weis es und der Rest auch.Viele wollen die E-Mobilität nicht da wären auch drei Minuten Ladezeit für 60 kWh noch zu lang.Mein Nachbar würde auch elektrisch fahren wenn die Ladesäule direkt vor der Haustür wäre.Zur nächsten Ladesäule sind es 10 Minuten,will er aber nicht ist ihm zu umständlich. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von ajkon1)
21. Januar21. Jan vor 21 Minuten schrieb ajkon1: Hartmut,ich weis es und der Rest auch.Viele wollen die E-Mobilität nicht da wären auch drei Minuten Ladezeit für 60 kWh noch zu lang.Mein Nachbar würde auch elektrisch fahren wenn die Ladesäule direkt an seinem Parkplatz stehen würde.Zur nächsten Ladesäule müsste er 10 Minuten fahren, will er aber nicht ist ihm zu umständlich. Schade, dass auch Du nicht liest, dass es solche Leute zwar geben mag, es darum aber zumindest jetzt hier in den letzten 24 Std. im Faden überhaupt nicht geht. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von Nitsrekds)
21. Januar21. Jan vor 23 Minuten schrieb ajkon1: Hartmut,ich weis es und der Rest auch.Viele wollen die E-Mobilität nicht da wären auch drei Minuten Ladezeit für 60 kWh noch zu lang.Mein Nachbar würde auch elektrisch fahren wenn die Ladesäule direkt vor der Haustür wäre.Zur nächsten Ladesäule sind es 10 Minuten,will er aber nicht ist ihm zu umständlich. Wo lädst Du denn? Wieso ist das für Deinen Nachbar so viel anders als für Dich? Oder hast Du ein Eigenheim u er nicht?
21. Januar21. Jan vor 10 Stunden schrieb Hartmut51: Von Dir erwarte ich auch nicht mehr!😳 Kein Problem. Man muss sich nur bewusst sein, dass diese "Winnetou"-Floskel von einer Generation kommt, welche vor 500 Jahren noch in der Steinzeit lebte.
21. Januar21. Jan Momentan haben Elektroautos einen Anteil von 3 bis 4 Prozent am Fahrzeugbestand. Wenn man diesen Anteil deutlich steigern möchte, braucht es ein zigfaches an Ladesäulen. Und an diesen muss günstigen Strom schnell laden können. https://www.datapulse.de/elektroauto-ladeinfrastruktur-europa/ Auf der Verbrenner Seite könnte es nämlich dann zu einem Tankstellensterben kommen. Und dann muss es eine funktionierende Alternative geben. Den ÖPNV könnte man auch ausbauen und die Bahn stärken. Man hätte die 3 Milliarden also auch zur Finanzierung dafür verwenden können. Das wäre eine rein inländische Investition in die Infrastruktur gewesen. Und hätte auch eine soziale Komponente. In meinen Augen deutlich sinnvoller als diese Subvention für die chinesische (und europäische) Autoindustrie.
21. Januar21. Jan vor 10 Stunden schrieb MatthiasM: Philosophie fuer den Wohlstand! Oscar Wilde 1936 ? https://quoteinvestigator.com/2013/01/22/borrow-earth/ https://quoteinvestigator-com.translate.goog/2013/01/22/borrow-earth/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=Emerson%2C the 19th century American,borrow it from our children.”
21. Januar21. Jan vor 2 Stunden schrieb ajkon1: Hartmut,ich weis es und der Rest auch.Viele wollen die E-Mobilität nicht da wären auch drei Minuten Ladezeit für 60 kWh noch zu lang.Mein Nachbar würde auch elektrisch fahren wenn die Ladesäule direkt vor der Haustür wäre.Zur nächsten Ladesäule sind es 10 Minuten,will er aber nicht ist ihm zu umständlich. Ja, jeder der heute noch kein Elektroauto hat ist entweder zu faul oder zu doof! Man muss nur die eigene Lebensrealitaet zur Norm erheben und als allein glueckseligmachende. Deshalb hat die Politik ja auch so einen grosesen Erfolg und Parteien wie die AfD kaum eine Chance. BTW: ich hatte mal eine Nachbarn der ist sein Leben lang die 5km zu seiner Arbeitsstaette zu Fuss gegangen. Er war ueberings sehr wohlhabend. Das ist doch ein Beleg, dass man gar kein Fahrzeug braucht 🙂. vor einer Stunde schrieb Ronald: Kein Problem. Man muss sich nur bewusst sein, dass diese "Winnetou"-Floskel von einer Generation kommt, welche vor 500 Jahren noch in der Steinzeit lebte. Ne, die habe vor nicht allzu langer Zeit noch Oberklassenfahrzeuge gefahren, die ordentlich Sprit gebraucht haben. Die kaufen sich mit Ablasszetteln frei und belehren andere mit Kalenderspruechen. Aber ob jetzt die Welt vom Kauf eines Produktes eines amerikanischen Menschenfreundes wirklich besser wird? Gibt es dazu auch eine indianische Weisheit? vor 10 Stunden schrieb Auto nom: https://www.e-ladestation.aldi-sued.de/how-to Bist Du zu faul um mit halbwegs seriösen Informationen zu argumentieren? Ja genau! Ich habe da so eine unserioese Seite gefunden, die uns die Freude an der Elektromobilitate vermiesen will: https://chargefinder.com/ Von den drei Aldis, die ich so frequentiere, haben zwei gar keine Lademoeglichkeit und eine 2x 22kW. Manche dieser elektrischen Billigkisten vertragen die 200 kW auch gar nicht so gut. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von MatthiasM)
21. Januar21. Jan vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: Wo lädst Du denn? Wieso ist das für Deinen Nachbar so viel anders als für Dich? Oder hast Du ein Eigenheim u er nicht? Ich kann zu Hause laden aber ich muss auch auswärts laden und es geht.Der Nachbar wil kein E-Auto,dass mit der fehlenden Ladesinfrastruktur sind Ausreden.Es soll auch welche geben die E-Auto fahren und in Miete wohnen. Es schreibt dir ja keiner vor was Du fahren sollst also ist doch alles in Ordnung.
21. Januar21. Jan vor 1 Stunde schrieb Nitsrekds: Schade, dass auch Du nicht liest, dass es solche Leute zwar geben mag, es darum aber zumindest jetzt hier in den letzten 24 Std. im Faden überhaupt nicht geht. OK
21. Januar21. Jan vor 10 Minuten schrieb ajkon1: Ich kann zu Hause laden aber ich muss auch auswärts laden und es geht.Der Nachbar wil kein E-Auto,dass mit der fehlenden Ladesinfrastruktur sind Ausreden.Es soll auch welche geben die E-Auto fahren und in Miete wohnen. Es schreibt dir ja keiner vor was Du fahren sollst also ist doch alles in Ordnung. Nein, ich möchte gerne ekektrisch fahren, aber es würde so nicht wirklich gehen und es ist eben nicht in Ordnung. Ich verstehe nicht, dass Du nicht verstehst, dass das je nach Ort u Situation keine Ausreden sind. Aber ist auch so o.k. Jeder hat seine Meinung u eben auch Vorurteile. Das ist menschlich. Edit: Was an dem Wunsch nach mehr Ladesäulen, um einfacher o generell e-mobil zu sein u ggf. auch etwas gerechter, falsch sein soll, wird mir auch keiner erklären können. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von Nitsrekds)
21. Januar21. Jan vor 44 Minuten schrieb Nitsrekds: . Edit: Was an dem Wunsch nach mehr Ladesäulen, um einfacher o generell e-mobil zu sein u ggf. auch etwas gerechter, falsch sein soll, wird mir auch keiner erklären können. Da ist nichts falsch dran. In einer Wohnsituation, wie deiner wäre das wohl nicht nur wünschenswert, sondern dringend nötig. Dazu bräuchte es aber auch freie Grundstücke, auf denen Ladeplätze für (10-50 ?) Fahrzeuge entstehen könnten. Wo ich strikt dagegen bin, ist daß das der Staat machen soll. Bzw. finanzieren soll. Wer Reibach machen will, z.T. mit überhöhten Preisen, der soll auch erstmal investieren. War schon immer so. Tesla wollte schnell viele Autos verkaufen, also haben sie eine Infrastruktur aus dem Boden gestampft. Tankstellen wurden und werden auch ohne staatliche Hilfe errichtet.
21. Januar21. Jan vor 7 Minuten schrieb silvester31: Wo ich strikt dagegen bin, ist daß das der Staat machen soll. Bzw. finanzieren soll. Wer Reibach machen will, z.T. mit überhöhten Preisen, der soll auch erstmal investieren. War schon immer so. Tesla wollte schnell viele Autos verkaufen, also haben sie eine Infrastruktur aus dem Boden gestampft. Es ist ja auch illegal! Ich hatte hier vor einigen Seiten einen Link gepostet: Zitat Elektromobilität ohne E-Ladesäulen ist undenkbar. Manche Stromtankstelle auf dem Land steht aber vor dem Aus, weil die EU den Einfluss von Stadtwerken beschneiden möchte. Für Verbraucher könnte das von Vorteil sein. https://www.hessenschau.de/wirtschaft/neue-eu-verordnung-zu-e-ladesaeulen-protest-von-stadtwerken-chancen-fuer-verbraucher-v1,e-ladesaeulen-100.html BTW: Die beiden Ladestationen in der Naehe des Viertels von dem ich geschrieben habe, in der es wenig Moeglichkeiten zum privaten Laden gibt, sind ueberings von den Stadtwerken. Die muessen einen neuen Betreiber finden! Bearbeitet (21. Januar21. Jan von MatthiasM)
21. Januar21. Jan vor 26 Minuten schrieb silvester31: Da ist nichts falsch dran. In einer Wohnsituation, wie deiner wäre das wohl nicht nur wünschenswert, sondern dringend nötig. Dazu bräuchte es aber auch freie Grundstücke, auf denen Ladeplätze für (10-50 ?) Fahrzeuge entstehen könnten. Wo ich strikt dagegen bin, ist daß das der Staat machen soll. Bzw. finanzieren soll. Wer Reibach machen will, z.T. mit überhöhten Preisen, der soll auch erstmal investieren. War schon immer so. Tesla wollte schnell viele Autos verkaufen, also haben sie eine Infrastruktur aus dem Boden gestampft. Tankstellen wurden und werden auch ohne staatliche Hilfe errichtet. Plätze hm... ja und nein. In großen Städten parken die meisten an der Straße. Ich bin kein Sraßenbauer oder Techniker, aber ich könnte mir vorstellen, dass da alle paar Meter welche hingebaut werden könnten. Oder den Anfabg könnte man damit machen Anreize zu bieten, da wo schon welche sind, mehr hinzubauen. Ja, das stimmt schon, der "Verkäufer" muss die Infrastruktur bauen. (Dann dürfte es aber auch die Prämie nicht geben, im Sinne des Umweltschutzes ist beides eig. gleichwertig zu betrachten). Aber es ging ja jetzt ursprünglich darum, möglichst viele zu überzeugen, ein E-Auto zu kaufen. Geht eben in solchen Gebieten wie hier (und das ist bezogen auf die Gesamtbevölkerung in NRW o. sogar BRD ein großer Batzen u keine Ausnahme) ohne mehr Ladesäulen nicht. So können viele nicht von der Prämie profitieren, was wieder sozial ungerecht ist. Im Grunde ist es eine Huhn-Ei /Ei-Huhn Siuation. Erst die Autos, dann kommen schon die Ladestationen... ohne mehr Ladestationen aber nicht sehr viel mehr e-Autos. Uns persönlich betrifft das übrigens nur bedingt, aber es geht mir richtig auf den Zünder, wenn manche (nicht du) urteilen, ohne auch nur im Ansatz zu versuchen, sich in den anderen hineinzuversetzen.
21. Januar21. Jan https://www.fr.de/politik/energiemix-wo-kommt-unser-strom-her-93414942.html ich hab mir jetzt auch ne Wallbox gegönnt. leider kommt in den Wintermonaten,bei Sonnenflaute,nur wenig Strom vom Dach 🥲
21. Januar21. Jan vor 2 Minuten schrieb uwe.v11: https://www.fr.de/politik/energiemix-wo-kommt-unser-strom-her-93414942.html ich hab mir jetzt auch ne Wallbox gegönnt. leider kommt in den Wintermonaten,bei Sonnenflaute,nur wenig Strom vom Dach 🥲 Wenn Solar tatsächlich nur 4% an den Erneuerbaren ausmacht, ist da noch viel Potential.
21. Januar21. Jan vor 4 Minuten schrieb silvester31: Wenn Solar tatsächlich nur 4% an den Erneuerbaren ausmacht, ist da noch viel Potential. Gerade im Zusammenhang mit Elektromobilitatet. Einspeisen ist ja inzwischen ziemlich unattraktiv. Aber da lauert ein noch viel groesseres soziales Problem. Wer vom eigen Dach laden kann , zahlt kaum etwas und der bei Aldi mit 200 kW waerend des Einkaufes laed ist mit gut 50 c/kWh dabei. Wovon werden eigentlich in Zukunft die Strassen bezahlt? Und wie will man das abrechen?
21. Januar21. Jan vor 13 Stunden schrieb Auto nom: https://www.e-ladestation.aldi-sued.de/how-to Bist Du zu faul um mit halbwegs seriösen Informationen zu argumentieren? Ich denke nicht, dass das Faulheit ist, angesichts der großen Menge seiner Postings. Ich vermute da eher was Ideologisches. Man sagt, dass man es nicht wisse, vermutet dann etwas und baut alle folgenden "Argumente" auf diese unumstößlichen "Fakten" auf. Erinnert mich etwas an Reichelts NIUS. Eine Leseschwäche könnte es allerdings auch sein, das würde Vieles entschuldigen. Bearbeitet (21. Januar21. Jan von -martin-)
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