28. Februar28. Feb vor einer Stunde schrieb Gernot: Das Lösungsmittel ist allerdings ein fluorierter Kohlenwasserstoff. Das kann man kritisch sehen. Das gilt auch für den Elektrolyten bisheriger Lithiumbatterien. Hier ist mal wieder Natrium im Vorteil: Da genügt Propylencarbonat (zersetzt sich bei den hohen Spannungen von Lithium). Dieses hat auch den Vorteil, bei tiefen Temperaturen flüssig zu bleiben und ist der Grund, weshalb Natrium-Ionen-Batterien auch bei -40°C noch ordentlich Leistung liefern.
4. März4. Mär Wenn "wir" was produzieren und verkaufen möchten, dann klappt das nur durch Investitionen in R&D. Der Versuch, hier das gleiche zu bauen wie "der Chinese" kann und wird niemalsnicht funktionieren. Allenfalls durch eine Kombination von Subventionen und Zöllen. Quote European companies canceled several large battery manufacturing projects over the past couple of years. Many local manufacturing projects are still underway to localize the supply chain. But they're finding it extremely hard to compete with Chinese batteries on cost. https://insideevs.com/news/788575/europe-ev-battery-production-uncomfortable-truth/ Nur leider wird das wohl nix. Wer investiert hier Millionen und Milliarden in neue Technologien wenn es hier nur kleine Fische zu füttern gibt. So holt man sich die Investition nicht wieder. Und nach Asien verkaufen wird auch nix mehr, wenn "der Chinese" bereits ein Jahrzehnt voraus ist (wie einige Quellen behaupten) - nicht ausschließlich bezogen auf den Stand der Technologie, sondern auch auf Ressourcenmanagement, Lieferketten, "Fachkräfte" usw. Weiter im Programm: Quote ‘World-first’ one-piece aluminium frame for EVs launched by two Chinese companies Low-pressure casting could redefine China’s EV frame production Hantek’s low-pressure casting process marks an important step in the production of large, complex aluminum structural components in China. The company notes that this approach could influence the design and manufacturing of large-vehicle frames in the future, offering a more integrated and efficient alternative to traditional multi-part assemblies. https://interestingengineering.com/transportation/world-first-one-piece-aluminium-ev-frame Da schauen sogar Teslas Megacastings "von gestern" aus. Eigentlich schon ne alte Nachricht, irgendwie ist das aber an mir vorbeigegangen. Wer sich über mein Karosseriebaubeispiel wundert, der kann alternativ gerne auf Gernots Batterienachricht vom Samstag klicken. Wer hats erfunden? Nicht der Schweizer. Natürlich auch "der Chinese". Bearbeitet (4. März4. Mär von schwinge)
4. März4. Mär vor 9 Stunden schrieb schwinge: dann klappt das nur durch Investitionen in R&D. Denglishgeschwafel. Wenn wir nicht ganz schleunigst unser kaputtföderalisiertes und kaputtgespartes Bildungssystem entsorgen und mit massiven Investitionen durch etwas Zeitgemässes ersetzen dann werden wir unsere zukünftige R&D ausschliesslich mit importierter AI und HR betreiben. Bearbeitet (5. März5. Mär von SeppCx)
4. März4. Mär Ich hatte es in meinem vorherigen Beitrag geschafft, deinen kompletten Zweizeiler in den einzigen Begriff "Fachkräfte" zu verpacken.
5. März5. Mär vor 9 Stunden schrieb schwinge: Ich hatte es in meinem vorherigen Beitrag geschafft, deinen kompletten Zweizeiler in den einzigen Begriff "Fachkräfte" zu verpacken. Sorry das ich das nicht so extrahiert habe. Aber die ausschweifende Verwendung der Gänsefüßchen erschwert dieses. Mir glaubt das du Gänsefüßchen viel zu sehr als semantisches Glyphosat verwendest. Bearbeitet (5. März5. Mär von SeppCx)
5. März5. Mär vor 15 Minuten schrieb SeppCx: Mir glaubt das du Gänsefüßchen viel zu sehr als semantisches Glyphosat verwendest. Treffer. Mir versteht was du meinst.
6. März6. Mär Example findings from the 2025 data: Average battery health: 95.15% across all vehicles tested. Even 8–9-year-old vehicles show ~85% median capacity, comfortably above common OEM warranty thresholds (typically 70% SoH). Mileage alone isn’t a reliable predictor: vehicles with 100,000+ miles often return 88–95% battery health. https://www.generational.ac/2025-battery-performance-index/
6. März6. Mär Wallstreet-online: Der chinesische Elektroautokonzern BYD versucht mit einer neuen Batterie- und Ladetechnologie, seine schwächelnden Verkaufszahlen im Heimatmarkt wieder anzukurbeln. Auf einer mehrstündigen Technologiekonferenz in Shenzhen stellte Vorstandschef Wang Chuanfu am Donnerstag die zweite Generation der sogenannten Blade-Batterie vor – das erste große Batterie-Upgrade des Unternehmens seit sechs Jahren. Die neue Batterie soll vor allem bei Ladegeschwindigkeit und Reichweite deutlich zulegen. Laut Wang kann sie selbst bei minus 20 Grad Celsius in weniger als zwölf Minuten von 20 auf 97 Prozent geladen werden und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 777 Kilometern. In Premiumfahrzeugen wie dem Denza Z9GT oder dem Luxusmodell Yangwang U7 sollen sogar mehr als 1.000 Kilometer möglich sein. Zudem habe die Batterie Sicherheitstests bestanden, die über die aktuellen chinesischen Standards hinausgehen…
6. März6. Mär Bei mir geht’s auch ohne Wunderakku. Nachdem die Kinderkrankheiten nachgelassen haben sollen, habe ich mir für insgesamt 11k Nachlass jetzt einen ë-C3 bestellt. Mal sehen, ob es mit uns was wird. 😊👍🏻
6. März6. Mär vor 2 Stunden schrieb Aakim: ë-C3 bestellt Na dann, hoffe nach ausgiebiger Probefahrt. Viel Spaß mit dem Teil.
7. März7. Mär Mein PUG wurde heute vom ADAC bewegt. Nach 2100 km, 6 Wochen, Totalausfall weg. „Fehler Elektroantrieb“.😟
7. März7. Mär vor 5 Minuten schrieb Hartmut51: Mein PUG wurde heute vom ADAC bewegt. Nach 2100 km, 6 Wochen, Totalausfall weg. „Fehler Elektroantrieb“.😟 Während der Fahrt oder war Starten nicht möglich?
7. März7. Mär Der Wagen ist so neu, da haben meine üblichen Quellen noch gar keine Beiträge. Beim e-208 würde man da kurz die 12 V Batterie lösen und wieder anklemmen. Wahrscheinlich sind noch nicht alle Parameter optimal eingestellt. Gernot
7. März7. Mär vor 2 Stunden schrieb Auto nom: Während der Fahrt oder war Starten nicht möglich? Heute Morgen hat er die Arbeitsaufnahme verweigert! Gestern bin ich so 250 km mit div. Zwischenstopps gefahren, keinerlei Auffälligkeiten. Nun muss der TESLA wieder ran!
7. März7. Mär vor einer Stunde schrieb Gernot: Der Wagen ist so neu, da haben meine üblichen Quellen noch gar keine Beiträge. Beim e-208 würde man da kurz die 12 V Batterie lösen und wieder anklemmen. Wahrscheinlich sind noch nicht alle Parameter optimal eingestellt. Gernot Da bin ich sehr skeptisch! Nachdem wir meine Ente mit dem e-C4 starten wollten, musste der C4 ins Dock! Sensibel eben.
7. März7. Mär Lässt Citroen denn die Starthilfe durch den e-C4 zu? Hier heißt es, das viele Hersteller das verbieten https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/kann-ich-mit-einem-elektroauto-starthilfe-geben-oder-empfangen/
7. März7. Mär ich habe mit dem e-208 schon einer To Yoda Cordula Starthilfe gegeben. Da hatte ich die Batterie aber vom e-208 am Pluspol gelöst. Das war kein Problem. Der 400 V/12 V Wandler kann je nach zustand des Pannenfahrzeugs überlastet werden. Das sollte man vermeiden. Gernot
8. März8. Mär Ein Umrichter wird beim Einschalten übrigens nicht einfach so an die Batterie geschaltet und wenn etwas nicht stimmt gibt es halt einen >1000 A Kurzschluß und ein Feuer. Wen störts? Tatsächlich wird der Umrichter erstmal über Vorwiderstände versorgt. Dann kann man unbesorgt prüfen, ob die sechs Transistoren ein- und ausschalten. Dann muß der Motor natürlich an alle drei Phasen angeschlossen sein. Dabei wird nicht nur auf Phase dran oder Phase ab geprüft, sondern es wird der Widerstand der Phasen gemessen. Für eine korrekte Momentenbildung dürfen diese Widerstände nicht zu sehr voneinander abweichen. Diese Prüfungen sind für einen sicheren Betrieb wichtig. Bei einem neuen Wagen stellt man Grenzwerte auf der Basis von Erfahrungswerten ein. Diese Grenzwerte werden u.U. im Laufe der Serie angepaßt. Vorstellbar ist nun bei Hartmuts Peugeot, daß die Parameter einfach noch zu knapp sind. Vorstellbar ist natülich auch, daß ein Fehler im Umrichter vorliegt und die Prüfung netterweise ein Abbrennen des Wagens verhindert hat. Was es da zu Lachen gibt ist mir völlig unklar. Gernot Bearbeitet (8. März8. Mär von Gernot)
8. März8. Mär Der Renault 5 ist immerhin eines der wenigen Elektroautos aus Europa, die es auf die Liste geschafft haben
8. März8. Mär In so einer Statistik werden die Stellantis Autos niemals auftauchen, weil sie als Verbrenner, Hybrid und Elektro gebaut werden. Wobei das Schöne am Automarkt ist, daß die Mehrzahl der Kunden weder Testberichte noch schlaue Internetveröffentlichungen liest. Die kaufen nach Farbe, Preis und Platzangebot. Da können sich die Meinungsmacher auf den Bauch klopfen. Gernot
8. März8. Mär vor 3 Minuten schrieb Gernot: In so einer Statistik werden die Stellantis Autos niemals auftauchen, weil sie als Verbrenner, Hybrid und Elektro gebaut werden. Also so wie der BMW X1 und mehrere der BYD-Kisten? Ups, die stehen ja auf der Liste...
8. März8. Mär Auf dem ersten Platz, nur noch einmal zur geflissentlichen Beachtung, das ModY von TESLA. Scheint ja doch ein Burner zu sein.😉
8. März8. Mär vor 13 Stunden schrieb Gernot: Vorstellbar ist nun bei Hartmuts Peugeot, daß die Parameter einfach noch zu knapp sind. Vorstellbar ist natülich auch, daß ein Fehler im Umrichter vorliegt und die Prüfung netterweise ein Abbrennen des Wagens verhindert hat. Naja, ich war bei den Wolfsburgern in der Entwicklung der OBD der Ladegeräte beteiligt. Bei allem, was ich gesehen habe, gehe ich eher davon aus, dass das Problem bei den Einsparungen der letzten Jahre liegt. Stellantis hat ja neulich festgestellt, zu viele Ingenieure rausgeschmissen zu haben. Letztlich müssen da jetzt plötzlich Leute Diagnosen aufbauen, die sowas noch nie gemacht haben nach Prinzipien, die für den Abgasstrang aufgestellt wurden. Ziemlich komplex, das auch in Übereinstimmung mit funktionaler Sicherheit, EMV-Verträglichkeit u.a. in jeder denkbaren Situation zuverlässig hinzubekommen. Wenn da beim Hersteller keiner richtig den Hut auf hat und der Lieferant einfach macht wie er denkt und am besten auch noch Erprobungen eingespart werden, kommt sowas dabei raus: Liegenbleiber im Feld, bei denen die Ursache für die Werkstatt nicht festzustellen ist. Außer vielleicht einer unkonkreten Meldung "Steuergerät defekt". Dann geht das fröhliche Teiletauschen los, dabei war vielleicht nur ne komische Schwankung im Netz und einmal Fehler löschen hätte genügt.
9. März9. Mär Ich würde von VW nichts für Stellantis ableiten. Die Antriebe stammen ja an sich von Nidec. Das kann natürlich sein, daß man da nur das Sparpaket bestellt hat. Beim C3 IV wollte man bei der SW ja auch sparen und hat da richtig Müll produziert. Hartmut wird schon noch berichten, was dem 408 gefehlt hat. Gernot Bearbeitet (9. März9. Mär von Gernot)
9. März9. Mär vor 9 Stunden schrieb Gernot: Ich würde von VW nichts für Stellantis ableiten. Ich schon. Stellantis war wegen der tollen Rendite die letzten Jahre das große Vorbild für VW.
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