30. Juli30. Jul 1 Stunde her, Gernot schrieb:Junge Leute geraten ja nie in Panik und die machen im Auto auch nichts falsch, weswegen junge Leute nie in Unfälle verwickelt werden.GernotHättest man vor diesem Satz "Ironiemodus ON" geschrieben.
30. Juli30. Jul Ferrari verdient anscheinend Geld mit seinem allseits verrissenen BEV. Und wo? In China Ferraris Elektroauto ist erfolgreicher als gedacht – trot...Als Ferrari im Mai ein E-Auto vorstellte, prophezeite manch einer den Untergang der Marke. Das Jahresziel für den Luce ist aber wohl schon geknackt.
31. Juli31. Jul Zeit: 9.7.2026 um 14:23, -martin- schrieb:Komisch, dass man dabei trotzdem mit einem Fünftel der Energie vorwärts kommt. Obwohl doch diese fiesen Elektronen so schwer sind. Witchcraft?Unser letzter Diesel (ein Volvo V90 D4) war übrigens genau gleich schwer wie unser Model 3.Kann es sein, dass Du elektrische Energie, die mit einem ziemlich kleinen Wirkungsgrad erzeugt wird (besonders klein bei PV), mit der Primärenergie verwechselst, die im Verbrenner für Vorankommen sorgt?
31. Juli31. Jul Zeit: 9.7.2026 um 14:35, silvester31 schrieb:Streiche das e- und Du hast sicher Recht. Brennt in einer TG ein Auto, brennen sicher bis zum Eintreffen der Feuerwehr mindestens 3 - 5 Autos aufgrund der Enge....Ein Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage ist IMMER problematisch, weil die Feuerwehr erschwerten Zugriff auf den Brandherd hat. Aber: der Brand eines Verbrenners ist prinzipiell mit konventionellen Löschmethoden beherrschbar, der LI-Akkubrand nicht. Schon gar nicht in einer Tiefgarage! Oder Autofähre!
31. Juli31. Jul Vor 33 Minuten, ACCM Gerhard Trosien schrieb:Kann es sein, dass Du elektrische Energie, die mit einem ziemlich kleinen Wirkungsgrad erzeugt wird (besonders klein bei PV), mit der Primärenergie verwechselst, die im Verbrenner für Vorankommen sorgt?Er hat schon Recht, aber ihr macht den "gleichen Fehler".Ein E-Auto fährt mit rund 15 kWh/100 km, also umgerechnet 1,5 l/ 100 km Kraftstoff (1l hat ca. 10 kWh). Somit braucht der 5-8l/ 100 km Verbrenner "rechnerisch" 50 - 80 kWh/100 km.Der "Fehler" ist nun, dass die 10 kWh des Kraftstoffs nur beim Verheizen z.B. in einer Brennwertheizung voll ausgenutzt werden. Für die Gewinnung/ Erzeugung des Kraftstoffs werden aber nur 2-3 kWh benötigt. D.h. der o.g. Verbrenner fährt eigentlich (auch nur ) mit 12,5 - 20 kWh/ 100 km. Bei der PV wird die Sonnenenergie (1000 kWh/ m²) nicht voll genutzt 20 -24%, aber die Gewinnung benötigt kaum Energie.
31. Juli31. Jul 1 Stunde her, ACCM Gerhard Trosien schrieb:Kann es sein, dass Du elektrische Energie, die mit einem ziemlich kleinen Wirkungsgrad erzeugt wird (besonders klein bei PV), mit der Primärenergie verwechselst, die im Verbrenner für Vorankommen sorgt?Nein, das verwechsle ich sicher nicht.Ein PV-Modul hat heute einen Wirkungsgrad von etwas über 23%. Das klingt wenig. Da aber die Sonne keine Rechnung schreibt, ist das ziemlich egal. Ein PV-Modul für 60,- Euro produziert jedes Jahr 450 kWh Energie. Die Mineralölkonzerne dagegen schreiben sehr wohl Rechnungen und da ist es weniger egal, ob man 60% bis 70% der Primärenergie nur zum Heizen der Umwelt verwendet.Von 20kWh, die mir die Sonne schenkt, werden also beim E-Auto 18kWh in Bewegung umgesetzt. Damit fahre ich 100km weit. Beim Verbrenner werden von 20 kWh Primärenergie, die mir die Tankstelle nicht schenkt, nur 6kWh in Bewegung umgesetzt. Damit fahre ich mit dem Verbrenner gerade mal 30km weit.Zum Thema "Sonne schickt keine Rechung" und "PV-Anlagen kosten viel Geld": Eine PV-Anlage amortisiert sich heute nach ca. 7 bis 8 Jahren (wenn man sich nicht vom Solateur über's Ohr hauen lässt). In dieser Zeit zahlt man die Anlage mit 5 Cent pro gefahrenem E-Auto-Kilometer ab. Nach 8 Jahren fährt man mit völlig kostenlosem Strom (da die PV-Anlage in den 8 Jahren komplett abbezahlt wurde). Mit dem Verbrenner bezahle ich immer mindestens 14 Cent pro Kilometer. Das amoritsiert sich nie und wird auch nicht besser.Aber das ist eine Rechnung, die etwas mehr als Grundschulbildung voraussetzt.@Ronald :Wenn Dein Verbrenner mit 20 kWh / 100km fährt, ist ja alles gut, Du musst ihm dann ja nur noch das Heizen abgewöhnen 🤣 Bearbeitet (31. Juli31. Jul von -martin-)
31. Juli31. Jul electrive.netWegen Brandgefahr: Rückruf für Hyundai Inster - electrive...Kaum hat sich der E-Kleinwagen Inster am Markt etabliert, trifft Hyundai ein herber Dämpfer: Wegen akuter Brandgefahr ruft der koreanische Autohersteller
31. Juli31. Jul Wenn ich tagsüber mit dem Auto unterwegs bin, nützt mir die eigene PV-Anlage zum Laden des Autos eher wenig (es sei denn, ich habe einen sauteuren und kurzlebigen Akku-Speicher). Ich bin dann auf Netzstrom angewiesen, und die Wirkungsgrade der verschiedenen Kraftwerke sind eher nicht nah an 100%
31. Juli31. Jul 2 Stunden her, ACCM Gerhard Trosien schrieb:Wenn ich tagsüber mit dem Auto unterwegs bin, nützt mir die eigene PV-Anlage zum Laden des Autos eher wenig (es sei denn, ich habe einen sauteuren und kurzlebigen Akku-Speicher). Ich bin dann auf Netzstrom angewiesen, und die Wirkungsgrade der verschiedenen Kraftwerke sind eher nicht nah an 100%Ohje.....
31. Juli31. Jul 9 Stunden her, ACCM Gerhard Trosien schrieb:Wenn ich tagsüber mit dem Auto unterwegs bin, nützt mir die eigene PV-Anlage zum Laden des Autos eher wenig (es sei denn, ich habe einen sauteuren und kurzlebigen Akku-Speicher). Ich bin dann auf Netzstrom angewiesen, und die Wirkungsgrade der verschiedenen Kraftwerke sind eher nicht nah an 100%Du stellst Dich ja an...Akku-Speicher halten heute 6000 Vollladezyklen aus. Damit fährt ein Auto über eine Million Kilometer, wenn es Dir nicht unter dem Hintern wegrostet. Ein 30kWh-Stromspeicher für's Haus kostet heute keine 6.000,- mehr.Und wo ist das Problem mit Netzstrom? Du fährst im Strommix mit 60% erneuerbar und bezahlst 20kWh x 33 Cent = 6,60 EUR pro 100km. Das schafft kein Verbrenner.Aber das Schöne ist, dass jeder fahren darf, wie er will. Jeder darf 2,20 für den Liter Sprit bezahlen. Jeder darf sich mit einem Wirkungsgrad von 30% bewegen. Bearbeitet (31. Juli31. Jul von -martin-)
1. August1. Aug 6 Stunden her, Gernot schrieb:Und kommt das Haus mit den 30 kWh auch 1000 km weit ohne Ladestop?Wenn das Haus eine Immobilie ist, nicht.
3. August3. Aug Deutsche und europäische Autohersteller sind beim Bau von E-Autos in hohem Maße von Importen aus Asien abhängig. Dies ergab eine Studie des Beratungsunternehmens Deloitte. Demnach liegt der Anteil der Importe aus asiatischen Ländern bereits auf einem hohen Niveau und steigt zudem weiter.77 Prozent der in Europa verbauten Batteriezellen für E-Autos seien 2025 in Asien hergestellt worden, hieß es. Das sei ein Anstieg von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2024. Insbesondere Europas Abhängigkeit von chinesischen Batterieproduzenten steige deutlich.Nur 13 Prozent der Batteriezellen würden aktuell in Europa produziert. Die europäischen Produktionskapazitäten werden zudem laut Deloitte 2025 zu 98 Prozent von asiatischen Unternehmen kontrolliert. Dies entspricht einem Anstieg von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr.https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/e-auto-batterien-asien-china-abhaengigkeit-autoindustrie-gxe
4. August4. Aug Sion ist pleitehttps://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101373492/insolvenz-autohersteller-aus-deutschland-ist-insolvent.html
4. August4. Aug 2 Stunden her, Kronberger schrieb:Sion ist pleitehttps://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101373492/insolvenz-autohersteller-aus-deutschland-ist-insolvent.html
5. August5. Aug Die Lösung mit der Steinsäule ist doch viel besser als die Bückerei. Der Graser (der ortsansässige Steinbearbeiter) macht das richtig.Gernot
5. August5. Aug Vor 4 Minuten, Gernot schrieb:Die Lösung mit der Steinsäule ist doch viel besser als die Bückerei. Der Graser (der ortsansässige Steinbearbeiter) macht das richtig.GernotNur eine Lösung in Bückeburg und Bücken (beide in NDS)? Der Beruf heißt Steinmetz.
5. August5. Aug Die Fa. Graser in Bamberg firmiert als Natursteinwerk. Der "Steinmetz" ist da seit etwa 20 Jahren oftmals ein Roboter einer mir recht gut bekannten Firma.https://www.bamberger-natursteinwerk.de/innovationen/elektroladesaeulenhttps://www.bamberger-natursteinwerk.de/innovationen/roboterfertigung-3d-fassadenGernot Bearbeitet (5. August5. Aug von Gernot)
5. August5. Aug Entweder kann ich die Vorteile dieser Ladebordsteine nicht erkennen oder der Hersteller hat gute Freunde in Politik und Medien,
5. August5. Aug Vor 17 Minuten, MatthiasM schrieb:Entweder kann ich die Vorteile dieser Ladebordsteine nicht erkennen oder der Hersteller hat gute Freunde in Politik und Medien,Der Vorteil ist, daß es überall zu installieren ist und den Gehweg nicht beeinträchtigt. Ob es so wirklich sinnvoll ist, es dort zu installieren, wo es am dreckigsten und nassesten ist, ist natürlich diskutierbar. Zudem für Ü60 eigentlich nicht nutzbar.
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