Gestern 12:471 Tag Vor 31 Minuten, Ronald schrieb:Ja und? Wo ist das Problem, wenn der EV2 22KW AC laden kann? 4 Stunden her, silvester31 schrieb:Er möchte jetzt eine 22kW Wallbox am Haus..... 🙄Soll ich es Dir noch ein mal vorlesen? Wallbox!Am EV2 zwei muss man es nur bezahlen. Aber es kann durchaus sinnvoll sein, wenn man unterwegs ist und es die schnellste Ladeoption ist.Vor 36 Minuten, Ronald schrieb:Haben ist besser als brauchen.Motto fuer Einfaltspinsel! Vernuenftige Menschen kaufen war sie benoetigen. Bearbeitet (gestern 12:471 Tag von MatthiasM)
Gestern 12:481 Tag Das erklärt ihm der Elektriker, wenn der Hausanschluß 3x32 A und 400 V hat, daß er dann beim Laden keinen Strom mehr hat, um nachts auf dem Klo das Licht einzuschalten.Gernot
Gestern 13:491 Tag Peugeot lässt nur 11 KW zu, da stellt sich die Frage nicht, aber wenn der EV2 (vom Käufer gewählte) 22 KW kann, dann würde ich zuhause auch 22 KW installieren. (Der Aufpreis ist anscheinend nicht sehr hoch) Das heißt ja nicht, dass das Auto auch täglich mit 22 KW geladen werden muss. Die 22-KW-Wallbox kann sicher auf 11 KW und 80-90% eingestellt werden.Wie schon erwähnt hat das EVU da "ein Wort" mitzureden. Anmeldung, "Abschaltung", Netzausbau ...
Gestern 14:361 Tag Die 22 kW können innerorts ein Vorteil sein. Da hat es in großen Städten oft nur AC Anschlüsse mit bis zu 22 kW.Zu Hause wird das mit den 22 kW nichts. Und ein EV2 ist auch mit 11 kW über Nacht geladen.Gernot
Gestern 14:481 Tag Die German-Reichweitenangst, ist der Wende ja auch nicht foerderlich. GgF gehen die leer aus, die wirklich 22kW brauchen oder es muss wieder Kupfer verbuddelt werden, weil Energieunternehmen auch liefern muessen, was sie anbieten. Und wenn alle nach Feierabend mit 22kW laden, weil "haben ist besser als brauchen", wird es dann vielleicht doch knapp. Deswegen gibt es in der Welt so viele Regeln und Vorschriften!Aber wenn mal wieder der Onkel aus dem hohen Norden kurz auf einen Kaffee vorbeikommt, dabei sein Fahrzeug voll laed , um am Abend noch nach Italien zu brausen, ist es schon praktisch!
Gestern 14:581 Tag Ich werde zuhause an der Steckdose vorrangig Sonnenstrom laden. 20 Meter entfernt gibt es zwei 50 kW Ladeanschlüsse. Strecken ab 150 Kilometer werde ich mit 100% Ladestand starten.
Gestern 15:061 Tag Vielleicht sollte man den EV2-Besitzer fragen,ob er den für die Wallbox nötigen 22 KW-On-board-Lader hat?990 €: P4 – 22kW-AC-Paket (nur i. V. m. P3): On-Board Charger (3 Phasen, AC, 22 kW) 1390 €: P3 – Winter-Connect-Paket: V2L (Vehicle-to-Load) 1 : Laden von externen Geräten mit max. 3,6 kW; V2L-Adapter; V2X-Hardware-Vorbereitung (u.a. für V2H/V2G); 230-Volt-Steckdose in der Tunnelkonsole hinten; Wärmepumpe für die Innenraumklimatisierunghttps://www.kia.com/content/dam/kwcms/kme/de/de/assets/contents/utility/Preisliste/Kia-Germany-EV2-Preisliste.pdf Bearbeitet (gestern 17:081 Tag von Ronald)
Gestern 16:051 Tag 3 Stunden her, Gernot schrieb:wenn der Hausanschluß 3x32 AGernotDie Auflastungsgebühren des Energieversorgers können schonmal bis zu 5000 Euro oder mehr kosten. Ein Bekannter wollte auch 22kW und hat einen 3x63A Hausanschluss. Da noch andere illustre Sachen wie Durchlauferhitzer und eine Werkstatt mit CEE Dosen vorhanden ist, war das dann zu knapp. Nächste Stufe war glaube ich 128A.Hat er dann gelassen und stöpselt eine 11kW Wallbox an die 16A CEE. Bearbeitet (gestern 16:361 Tag von Higgins*)
Gestern 16:331 Tag Laternenparker: Im Prinzip schon. Ist dort in der Straße kein Problem.@Ronald Ich traue ihm schon zu, wenn er zu mir sagt, daß er 22kW will, daß er das dann auch ganz schön vorsätzlich bestellt.Wegen der 22kW Wallbox hat er sich wohl vorab informiert, da die Hütte kein Eigentum ist. Die BASF als Eigentümer hat das abgeknickt.Daß 11kW völlig reichen und die Kiste über Nacht auch an einer Schukosteckdose ausreichend nachladen könnte habe ich ihm versucht zu erklären. Aber der Wirtschaftsingenieur möchte halt das technisch machbare haben..... Kannste nix machen.
Gestern 16:371 Tag Vor 28 Minuten, Higgins* schrieb:Die Auflastungsgebühren des Energieversorgers können schonmal bis zu 5000 Euro oder mehr kosten. Ein Bekannter wollte auch 22kW und hat einen 3x63A Hausanschluss. Da noch andere illustre Sachen wie Durchlauferhitzer und eine Werkstatt mit CEE Dosen vorhanden ist, war das dann zu knapp. Nächste Stufe war glaube ich 128A...Das könnte natürlich noch ein Knackpunkt sein. Aber ist die Frage, ob in diesem Fall der Vermieter zahlt oder es aus Kostengründen verweigert.Clever wäre, wenn der Vermieter auf der Insel zwischen den Häusern einfach zwei Ladesäulen für alle Anrainer hinstellt. Da könnten dann die Autos aus bis zu 20 Einfamilienhäusern laden.
Gestern 20:081 Tag 11 Stunden her, MatthiasM schrieb:Den finde ich auch ganz schnuckelig! Bisschen laenger und er faellt ins Beuteschema. Korea waere fuer mich eine Alternative, auch wenn ich lieber etwas Europaeisches haette.Der EV3 misst 4,30 mTest Kia EV3: Ein Highlight im Golf-SegmentMit dem EV3 hat Kia ein Kompakt-SUV ins Rennen geschickt. Der Koreaner sticht durch sein Design aus der Masse heraus. Aber wie weit kommt er?https://www.kia.com/content/dam/kwcms/kme/de/de/assets/contents/utility/Preisliste/Kia-Germany-EV3-Preisliste.pdf
Gestern 20:521 Tag 4 Stunden her, Higgins* schrieb:Hat er dann gelassen und stöpselt eine 11kW Wallbox an die 16A CEE.Und bekommt sein Auto kaum geladen 😄?4 Stunden her, Higgins* schrieb:Die Auflastungsgebühren des Energieversorgers können schonmal bis zu 5000 Euro oder mehr kosten.Ja, irgendwie muss der Strom ja vom Versorger zum Kunden kommen. Die Infrastruktur ist dazu mehr als ausreichend. Aber nicht wenn alle "was mer hat des hat mer, hat mer's nicht da fehlt's eim*" denken. Dazu bedarf es staerkere Leitungen, damit beim letzten Kontrollgang abends, vor den Krimi, das Fahrzeug schon gefuettert ist.Im Zweifel bekommen einfach andere, die es vielleicht wirklich brauchen keine Auflastung mehr. Und das Prinzip, als Schlauer zuerst schnappen, liegt mir nicht.Ich bin mehrere Jahre mit 3x 25 A ausgekommen, die Auflastung auf 3x50 A,nicht nur wegen eines potentiellen 11kW Laders, hat nur eine Gebuehr fuer den Sicherungswechsel gekostet.na, wer kennt es? Bearbeitet (gestern 20:521 Tag von MatthiasM)
vor 17 Stunden17 h Zeit: 3.11.2026 um 23:16, Auto nom schrieb:Das ist dort, wie fast überall in Europa: die basteln da lediglich Batteriegehäuse aus chinesischen Batteriezellen zusammen. In dem Fall von CATL.Man soll nur meinen, die würden dort wirklich komplette Batterien aus eigenen Zellen bauen.Man hat in Europa so gut wie jede Gelegenheit verk*ckt, eine Batteriezellenproduktion aufzubauen und jetzt klappt's nicht mit der Marge :-( Bearbeitet (vor 17 Stunden17 h von -martin-)
vor 16 Stunden16 h Vor 36 Minuten, -martin- schrieb:die basteln da lediglich Batteriegehäuse aus chinesischen Batteriezellen zusammenChinaRechnet man mit 40 Wochenstunden und 21,75 Arbeitstagen im Monat, also rund 2.088 Stunden im Jahr (eigene Annahme), und mit dem EZB-Referenzkurs vom 6. Oktober 2026 von 7,5554 Yuan je Euro, ergibt sich für das Verarbeitende Gewerbe: rund 54 Yuan oder 7,20 Euro pro Stunde in staatlichen und städtischen Einheiten, rund 36 Yuan oder 4,80 Euro in privaten Betrieben. Dagegen steht Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt kostete die Arbeitsstunde 2025 durchschnittlich 45 Euro, 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der EU-Schnitt lag bei 34,90 Euro. Nur Luxemburg (56,80 Euro), Dänemark (51,70 Euro), die Niederlande (47,90 Euro) und Österreich (46,30 Euro) sind teurer, Bulgarien mit 12,00 Euro am günstigsten. Business Punk - Work hard. Play hard.Der Lohnabstand zu China schrumpft schneller, als Deutsch...Chinas Industrielöhne steigen schneller als die deutschen. Was Fabrikarbeiter dort verdienen, was Deutschland zahlt und was das für den Standort bedeutet.
vor 15 Stunden15 h 1 Stunde her, -martin- schrieb:Das ist dort, wie fast überall in Europa: die basteln da lediglich Batteriegehäuse aus chinesischen Batteriezellen zusammen. In dem Fall von CATL.Man soll nur meinen, die würden dort wirklich komplette Batterien aus eigenen Zellen bauen.Man hat in Europa so gut wie jede Gelegenheit verk*ckt, eine Batteriezellenproduktion aufzubauen und jetzt klappt's nicht mit der Marge :-(https://www.elektroauto-news.net/news/trotz-holprigem-start-acc-fertigt-fuenf-millionen-zellenLeider nur NMC.
vor 13 Stunden13 h Nach meinem Kenntnisstand werden In Zaragossa im Joint Venture mit CATL durchaus (bald) auch die Zellen produziert, Ausbauziel 50GWh, LFP Technology. Es sollen chinesische Techniker in Spanien vor Ort die Spanier "anlernen" und Spanier sind im Austausch wohl auch zum Lernen und Einüben der Fertigung in China.
vor 3 Stunden3 h Zeit: 4.11.2026 um 08:54, Pallas D schrieb:Schade, dass Stellantis es nicht schafft, Berlingo und Space Tourer mit konkurrenzfähigen Batterien und Reichweiten anzubieten.https://www.largus.fr/actualite-automobile/scoop-peugeot-e-partner-2027-une-batterie-plus-grosse-pour-les-petits-utilitaires-et-les-ludospaces-stellantis-2198859.html86 kWh in der Berlingo-Plattform?"Le groupe Stellantis dément toutefois ce développement."
vor 1 Stunde1 h Vor einer Stunde, Pallas D schrieb:https://www.largus.fr/actualite-automobile/scoop-peugeot-e-partner-2027-une-batterie-plus-grosse-pour-les-petits-utilitaires-et-les-ludospaces-stellantis-2198859.html86 kWh in der Berlingo-Plattform?"Le groupe Stellantis dément toutefois ce développement."Unter dem Kofferraumboden ist ziemlich viel Platz, wenn sich dort kein Ersatzrad und kein Auspuff befinden. Ein weiteres Facelift und eine Variante mit größerer Batterie machen Sinn, da der Nachfolger des K9 wohl erst 2030 auf den Markt kommt.
vor 1 Stunde1 h Vor 11 Minuten, Auto nom schrieb:Unter dem Kofferraumboden ist ziemlich viel Platz, wenn sich dort kein Ersatzrad und kein Auspuff befinden. Ein weiteres Facelift und eine Variante mit größerer Batterie machen Sinn, da der Nachfolger des K9 wohl erst 2030 auf den Markt kommt.Das Problem ist wohl eher, daß man die Batterie nicht in den Crash Bereich bauen kann. Der Raum zwischen den Achsen ist halt begrenzt.Früher dachte ich auch, daß man kleine Akkupacks überall in der Karosserie unterbringen könnte. Braucht man ja nur ein Kabel zu ziehen. Dem ist leider nicht so.
vor 50 Minuten50 Min. Vor 50 Minuten, silvester31 schrieb:Das Problem ist wohl eher, daß man die Batterie nicht in den Crash Bereich bauen kann.Bei Hybrid-Antrieben ist es üblich, die Batterie unter dem Kofferraumboden zu platzieren.
vor 25 Minuten25 Min. Die NachrichtenStraßenverkehr - Bundestag verlängert Sonderrechte für E-...Der Bundestag hat einer Verlängerung von Sonderrechten für Elektroautos zugestimmt. Das Parlament beschloss zudem den ersten Teil einer Führerschein-Reform.Kommunen können damit entsprechende Maßnahmen im Straßenverkehr ermöglichen. Dabei geht es etwa darum, dass E-Fahrzeuge in vielen Gemeinden kostenfrei parken oder auf Sonderfahrstreifen wie Busspuren fahren dürfen. Entsprechende Regelungen im Elektromobilitätsgesetz, die Ende des Jahres ablaufen, sollen nun bis Ende 2035 verlängert werden. Das soll den weiteren Ausbau der Elektromobilität fördern. Das Vorhaben bedarf noch der Zustimmung des Bundesrats.
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