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Batterieelektrische PKW

Hervorgehobene Antworten

Vor 7 Minuten, MatthiasM schrieb:

Haben die Ionischen das nicht inzwischen alle? Der Ioniq 3 den ich zZ fuer mich attraktiv finde und preislich moderat angesiedelt ist, soll sich mit 350 kW laden lassen. Ob das auch fuer den kleinen (LFP?) Akku gilt konnet ich nicht kurzfristig heraus finden. Wir haben noch zwei gute Fahrzeuge, und ohne "den muss ich haben" besteht kein Handlungsbedarf.

Das habe ich nicht mehr verfolgt. 350 kW wäre schon fast zu schnell, da kannst du ja nicht mal mehr einen Kaffee trinken. Mein Polestar macht so knapp unter 200, das ist für mich super.

Ja, der Ioniq 3 wäre für mich auch interessant gewesen, ist nur zu spät erschienen.

18 Stunden her, Auto nom schrieb:

Da fehlt ein Fazit: Findet man am Ende der Seite

Sieben kleine Stromer, sieben Charaktere – und eine Erkenntnis: Bezahlbare Elektroautos sind endlich da, aber selten so günstig, wie es die Werbung verspricht. Hinter Kampfpreisen stecken kleine Akkus, magere Basisausstattung oder Finanzierungsboni. Wer mehr Reichweite und Komfort möchte, landet rasch über 30.000 Euro.

Fiat Grande Panda und Citroën ë-C3 sind die Bodenständigen: geräumig und bequem, aber eher für Stadt und Umland als für lange Etappen gemacht.

Der Panda punktet beim Design, der Citroën beim Komfort. Beim Verbrauch glänzt keiner.

Der Nissan Micra fährt agiler und kommt mit großem Akku weiter, verlangt dafür aber einen stolzen Preis und knausert
im Fond.

Der Kia EV2 ist der Raumkünstler: kompakt außen, luftig und variabel innen. Mit kleinem Akku bleibt sein Radius begrenzt, mit großer Batterie steigt der Preis.

Eine Klasse reifer wirkt das neueste Trio: Der VW ID.Polo ist der ausgewogene Allrounder mit einfacher Bedienung, viel Platz und gutem Fahrwerk. Der Škoda Epiq bietet den größten Nutzwert und empfiehlt sich für Familien. Der Cupra Raval verbindet viel Raum mit dem meisten Fahrspaß und niedrigem Verbrauch.

Den einen Sieger gibt es nicht: Entscheidend ist nicht der Werbepreis, sondern was Akku, Ausstattung und Finanzierung am Ende kosten.

Kleine und günstige Elektro-Autos

Mit Autos um rund 25.000 Euro soll E-Mobilität für noch mehr Menschen leistbarer werden. Welche Modelle jetzt auf den Markt kommen und wie rasch die Infrastruktur wächst.

Vor 12 Minuten, JörgTe schrieb:

350 kW wäre schon fast zu schnell, da kannst du ja nicht mal mehr einen Kaffee trinken.

Dann laedst Du eben mal von 20 auf 90%, da hast Du 37 min Zeit, wenn man der Internetseite glauben kann 😄. Ich finde ihn auch optisch ganz akzeptabel, nicht so SUVig. Nur die Heckklappe ist etwas muckelig.

Vor 1 Minute, MatthiasM schrieb:

Dann laedst Du eben mal von 20 auf 90%, da hast Du 37 min Zeit, wenn man der Internetseite glauben kann 😄. Ich finde ihn auch optisch ganz akzeptabel, nicht so SUVig. Nur die Heckklappe ist etwas muckelig.

Das wäre dann aber nicht mit 350 kW geladen.

Ja, der alte Ioniq war wirklich keine Schönheit, der neue ist okay.

Vor 3 Minuten, JörgTe schrieb:

Das wäre dann aber nicht mit 350 kW geladen.

Oh ja, er kann wohl nur 100 kW. Die Seite bot nur 50kW oder 350kW an, da habe ich mich taeuschen lassen. Ueber 80% reduziert er dann die Ladeleistung. Der kleine Akku (42kWh) mit 60KW.

https://www.hyundai.com/de/de/modelle/ioniq-3/reichweite-und-laden.html

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Die Seite mit den technischen Informationen habe ich auch gefunden, aber auch da darf man rechnen.

https://www.hyundai.com/de/de/modelle/ioniq-3/technische-daten-und-downloads.html

Und dabei ist Hyundai noch nicht mal am schlimmsten, bei Renault findet man vor lauter Geblinke und "dynamischen" Seiten gar nichts mehr.

Ich moecht mal wissen wer sich davon blenden laesst. Wahrscheinlich nur die Manager 😄. Ich will zwar wissen wie ein Fahrzeug aussieht, aber sofort danach die technischen Eckdaten. Die "liebevollen" Details eigentlich erst, wenn es ins Beuteschema passt.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Vor 27 Minuten, MatthiasM schrieb:

Die Seite mit den technischen Informationen habe ich auch gefunden, aber auch da darf man rechnen.

https://www.hyundai.com/de/de/modelle/ioniq-3/technische-daten-und-downloads.html

Und dabei ist Hyundai noch nicht mal am schlimmsten, bei Renault findet man vor lauter Geblinke und "dynamischen" Seiten gar nichts mehr.

Ich moecht mal wissen wer sich davon blenden laesst. Wahrscheinlich nur die Manager 😄. Ich will zwar wissen wie ein Fahrzeug aussieht, aber sofort danach die technischen Eckdaten. Die "liebevollen" Details eigentlich erst, wenn es ins Beuteschema passt.

Zumindest im Nutzfahrzeugbereich ist der Renault Konfigurator wesentlich besser bedienbar, wie das Gezappel bei Stellantis. Da hat sich seit Jahren nichts gebessert.

Vor 7 Minuten, silvester31 schrieb:

Zumindest im Nutzfahrzeugbereich ist der Renault Konfigurator wesentlich besser bedienbar, wie das Gezappel bei Stellantis. Da hat sich seit Jahren nichts gebessert.

So weit komme ich, wenn ich wirklich ein Fahrzeug kaufen moechte. Aber ich denke, die Bedienung der Fahrzeuge wird aehnlich sein. ... Und raus!

Interessant wie wenig da in 50 Jahren passiert ist... Natürlich nicht vergleichbar, aber ein aktueller Transporter schafft theoretisch 400km, in der Praxis 200 und wird bei 90 km/h abgeregelt, daß er überhaupt das schafft. Nutzt man die Zuladung aus und es ist sehr warm oder kalt, schrumpft das weiter.

Vor 43 Minuten, Gernot schrieb:

Wirklich nichts passiert?

Wer behauptet nichts ?

Natürlich ist einiges passiert. z.B. daß man heute 2,6 t (oder mehr) leer braucht um eine Tonne zu transportieren. Den nutzbaren Fortschritt für über 50 Jahre halte ich aber für überschaubar. Man sieht anhand der Transporter gut, daß Aerodynamik gerade bei E-Fahrzeugen extrem wichtig ist. Die Stirnfläche bekommt man bauartbedingt nicht kleiner. Da muß also der Fortschritt auf technischer Seite noch sehr große Sprünge machen, daß das nicht nur innerorts funktioniert.

Im PKW Bereich ist das heute ja alles alltagstauglich und problemlos.

Vielleicht möchte Dir die Elektroantriebstechnik auch nur sagen, daß Kleintransporter im Fernverkehr echt nicht so gut sind.

Das hast Du bei der Sinnlosenergieverprassung mit Verbrennungsmotor nur nicht gemerkt.

Gernot

Bei der Aerodynamik für Nutzfahrzeuge gab es ja schon mal Ansätze zur Verbesserung:

😊

Die Stirnfläche ist bei den Kastenwägen schon sehr groß und kann auch nicht verkleinert werden. Ein extremer cw Wert könnte helfen, dürfte die Fahrzeuge aber 2..3 m länger machen.

Gernot

Es gab auch schon Linienbusse mit aerodynamisch optimierter Form und Leichtbauweise. Optional gab es die kurze Ausführung mit Elektroantrieb, bei der die Batterien in einer halbautomatischen Station gewechselt werden konnten:

Das war 1988! (wobei die E-Version eventuell ein paar Jährchen später kam).

Hier noch die längere Version mit konventionellem Antrieb, weil man hier die Form besser erkennt:

Leider hatte man bei der Konstruktion so viel Neuland beschritten, daß sie im Alltagsbetrieb nicht sehr lange durchgehalten hat. Die selbsttragende Karosserie bestand komplett aus GFK, was halt bei Belastung doch "arbeitet". So lösten sich schonmal versehentlich Achsen oder Motoren aus ihren Verankerungen, und überhaupt fing schnell alles an zu klappern. So hatten die Kisten einen miesen Ruf, es wurden nur gut 200 Stück gebaut. Aber das Konzept war genial, und vom Design könnten sich heutige Linienbusse nicht nur wegen der Aerodynamik durchaus noch einiges abschauen. Die sind nämlich im Grunde immernoch dieselben quaderförmigen Schuhschachteln wie in den 80ern, nur inzwischen mit immer mehr Playmobil-artigen Applikationen verunstaltet.

Bearbeitet ( von Kirunavaara)

Beim Linienbus ist das Aerodynamik eigentlich fast egal. Bis 80 km/h ist das zu vernachlässigen. Da ist eher das Gewicht maßgeblich, das man alle 2 Minuten beschleunigen muss. Die paar km, die ein Linienbus mit 70 - 80 Überland fährt sind für die Gesamtperformance egal.

2 Stunden her, silvester31 schrieb:

Die paar km, die ein Linienbus mit 70 - 80 Überland fährt sind für die Gesamtperformance egal.

Im reinen Stadtverkehr, ja. Auf Überlandlinien kann das Streckenprofil sehr unterschiedlich sein. Einige dieser Busse werden sogar mit 100 km/h-Zulassung versehen, um die höhere Geschwindigkeit auch zu nutzen - und haben trotzdem oft noch die Schuhkarton-Form.

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