5. Juli 20179 J. Volvo stellt die Produktion reiner Verbrennerautos nach und nach ein und ersetzt sie durch E-Autos oder Hybride. Bis 2021 soll es soweit sein. Find ich einen bemerkenswerten Schritt von Volvo. https://www.blick.ch/auto/news_n_trends/revolutionaerer-schritt-volvo-baut-kuenftig-nur-noch-stromer-id6944617.html (Sorry, falls das schon hier gepostet wurde.)
5. Juli 20179 J. Früher baute Volvo ja auch Autos... https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_740 https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_Serie_900 Heute baut Volvo......ja was eigentlich? https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_XC90 Da können auch noch ne halbe Tonne Batterien rein,macht nichts mehr...
5. Juli 20179 J. vor 36 Minuten, marc1234 sagte: Volvo stellt die Produktion reiner Verbrennerautos nach und nach ein und ersetzt sie durch E-Autos oder Hybride. Bis 2021 soll es soweit sein. Find ich einen bemerkenswerten Schritt von Volvo. https://www.blick.ch/auto/news_n_trends/revolutionaerer-schritt-volvo-baut-kuenftig-nur-noch-stromer-id6944617.html (Sorry, falls das schon hier gepostet wurde.) Nicht so euphorisch formuliert heißt das: Auch 2021 werden gut 90% aller verkauften Volvos einen Verbrennungsmotor haben. Aber psst, so formuliert schafft man keine Schlagzeile und wird nicht gelobt wie bemerkenwert man ist :-) Bearbeitet (5. Juli 20179 J. von jozzo_)
6. Juli 20179 J. Immer noch besser als gewisse andere (Premium)-Hersteller, welche ausser Verbrennern nix anderes im Sinn haben bzw. deren E-Initiative (bzw. I-Initiative) gerade am verpuffen ist. Aber macht ja nix, VW hat beispielsweise mehrfach bewiesen, dass sie in D das Feld von hinten aufrollen können.
6. Juli 20179 J. Man wird auch erst mal sehen müssen, was diese Plug-In-Hybriden dann können. Echte 20 KM elektrisch a la VW/Audi werden niemanden hinter dem Ofen hervorlocken. 60-80 KM sollten es dann schon mindestens sein.
6. Juli 20179 J. Macht ein E-Volvo im kalten, winterlichen Schweden Sinn? Wenn sich die Autoindustrie sicher wäre, dass Elektroantrieben unausweichlich die Zukunft gehört, sähen die Neuerscheinungen anders aus. Ein Beispiel ist der neue Ford Fiesta, immerhin dieses Jahr zeitweise das meistverkaufte Auto in Europa - trotz sehr fortgeschrittenen Alters. Nicht einmal so etwas wie ein Mild-Hybrid wird angeboten, von E-Varianten oder gar Wasserstoffantrieben ganz zu schweigen. Sind die clever oder einfach nur deppert bei Ford? Ich tippe mal, die warten einfach ab, ob der Kunde E-Autos wirklich annimmt.
6. Juli 20179 J. vor 1 Stunde, Memphisto sagte: Macht ein E-Volvo im kalten, winterlichen Schweden Sinn? In Norwegen irgendwie schon: https://ecomento.tv/2017/02/13/elektro-marktanteil-bei-pkw-neuzulassungen-in-norwegen-fast-40-prozent/ Wobei ich mich aus einem anderen Artikel erinnere, dass wohl ca. 90 Prozent ihren e-Auto-kauf in Norwegen nicht bereut haben.
6. Juli 20179 J. vor 1 Stunde, Memphisto sagte: Wenn sich die Autoindustrie sicher wäre, dass Elektroantrieben unausweichlich die Zukunft gehört, sähen die Neuerscheinungen anders aus. Die Industrie ist sich sicher, dass sie mit der alten Verbrennertechnik noch eine Weile sehr gutes Geld verdienen kann. Deshalb handeln die Hersteller so. Ein Hybrid-Fiesta kostet mehr in der Fertigung und drückt beim Endpreis auf die Marge. Warum also sowas anbieten wenn der Kunde auch den reinen Verbrenner kauft, an dem man mehr verdient.
6. Juli 20179 J. Der einzige Hybrid-Kleinwagen ist der Yaris Hybrid, aber Toyota hat den Plugin-Trend "verschlafen". Ronald
6. Juli 20179 J. vor 1 Stunde, diral1 sagte: In Norwegen irgendwie schon: https://ecomento.tv/2017/02/13/elektro-marktanteil-bei-pkw-neuzulassungen-in-norwegen-fast-40-prozent/ Wobei ich mich aus einem anderen Artikel erinnere, dass wohl ca. 90 Prozent ihren e-Auto-kauf in Norwegen nicht bereut haben. Warum das in Norwegen so ist: http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/norwegen-elektroauto-boom-dank-staatlicher-foerderung/12211510.html Dann noch sehr billiger Strom und sehr hohe Steuern auf Benzin/Diesel.
6. Juli 20179 J. vor 23 Stunden, AX furio sagte: Wir verfügen damit über den ersten Auslandsstandort in unserem globalen Batterie-Produktionsverbund. Die lokale Fertigung von Batterien ist ein entscheidender Baustein, um die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen flexibel und effizient zu bedienen“, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain. Ich weiss, @AX furio, Du hast das nicht gesagt, sondern nur zitiert. Forensoftware... Das ist doch aber sinnfreies Managerkauderwelsch. Ich wette, der, der das sagte wusste bei dem Satz selber nicht, wass er sagte oder überhaupt sagen wollte. Es geht um den ersten Auslandsstandort von MB bei der EV-Batterieproduktion. Soweit, so gut. Dann wird aber was von einem globalen Batterie-Produktionsverbund gefaselt. Ja wenns der erste Auslandsstandort ist, dann ist das doch kein globaler Verbund! Dann ist das im besten Fall ein in Entstehung begriffenes internationales Netzwerk, und somit für einen internationalen Konzern nichts aussergewöhnliches.
6. Juli 20179 J. vor 2 Stunden, sasala sagte: Warum das in Norwegen so ist: http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/norwegen-elektroauto-boom-dank-staatlicher-foerderung/12211510.html Dann noch sehr billiger Strom und sehr hohe Steuern auf Benzin/Diesel. Tja, und bei uns wird halt Diesel subventioniert. Steuern haben eben durchaus eine Lenkungswirkung. Wieviele Diesel-PKW würden wohl hier verkauft, wenn Diesel z. B. 1,49 € kosten würde und teurer als Benzin wäre, weil ja mehr Energie im Liter steckt?
6. Juli 20179 J. vor 43 Minuten, JK_aus_DU sagte: Tja, und bei uns wird halt Diesel subventioniert. Steuern haben eben durchaus eine Lenkungswirkung. Wieviele Diesel-PKW würden wohl hier verkauft, wenn Diesel z. B. 1,49 € kosten würde und teurer als Benzin wäre, weil ja mehr Energie im Liter steckt? Wahrscheinlich weniger,je nachdem was die Dieselfahrzeuge dann kosten und wie groß der Effizienzvorteil ist....das Problem bei diesen "Lenkungen" ist,wo fängt man an,wo hört man auf und vor allem was kosten sie? Das EEG ist ja ein Musterbeispiel wie man Geld verbrennt,die norwegische Elektroautoförderung ist da mindestens auf Augenhöhe damit. Wollte man ersthaft Energie im Straßenverkehr einsparen müßte man anders ansetzen,z.B. beim Fahrzeuggewicht.Beispiel: Fahrzeuge bis 1t ohne Einschränkungen bis 1,5t max. 130 km/h,über 1,5t max. 100 km/h. Kostet gar nichts und würde den Trend zu kleinen und leichten Fahrzeugen die nun mal weniger verbrauchen begünstigen.Die Kategorie große "SUV" würde da erheblich an Absatz einbüßen und die verbliebenen durch die Begrenzung weniger verbrauchen. Gut es gibt natürlich auch Verlierer dabei,mein Familientransporter wäre dann auch in der Tempo-100-Fraktion.Aber schon die nächste Generation 7-Sitzer wäre mit den Fahrzeuggewichten unter 1,5t,ganz sicher! Für die heimische Autoindustrie allerdings eine Herausforderung,verdient man doch bisher überwiegend mit großen,schweren Autos Geld wo sogar der Aschenbecher elektrisch aufgeht.
6. Juli 20179 J. vor 17 Minuten, sasala sagte: Das EEG ist ja ein Musterbeispiel wie man Geld verbrennt,die norwegische Elektroautoförderung ist da mindestens auf Augenhöhe damit. Interessante Zahlen: https://1-stromvergleich.com/strom-report/oekostrom-deutschland/#kosten-kohle-atom-strom
6. Juli 20179 J. vor 2 Stunden, JK_aus_DU sagte: Tja, und bei uns wird halt Diesel subventioniert. Steuern haben eben durchaus eine Lenkungswirkung. Wieviele Diesel-PKW würden wohl hier verkauft, wenn Diesel z. B. 1,49 € kosten würde und teurer als Benzin wäre, weil ja mehr Energie im Liter steckt? Diesel wird aber nur an der Zapfsäule subventioniert. Diesel-Fahrer bezahlen rund doppelt soviel KFZ-Steuer als ein Benzin-Fahrer. Wenn man fairerweise die KfZ-Steuer vom Diesel auch auf Benziner-Niveau senkt, kann sich ein Diesel trotzdem lohnen, da ein Diesel-Motor in der Regel weniger Kraftstoff verbraucht. Bearbeitet (6. Juli 20179 J. von EntenDaniel)
6. Juli 20179 J. vor 48 Minuten, JK_aus_DU sagte: Interessante Zahlen: https://1-stromvergleich.com/strom-report/oekostrom-deutschland/#kosten-kohle-atom-strom Wo ist die Studie dazu,einfach nur behaupten es wären über 10ct ist zu wenig,vor allem interessant welche "Kosten" da eingeflossen sind. Man hätte ja aus den Milliarden die in die Atomförderung geflossen sind lernen können,hat man aber nicht.Ich bin mir ziemlich sicher das ohne die massiven staatlichen Eingriffe nie ein Atomkraftwerk in D gebaut worden wäre.Nun haben wir sie aber (haben für F.+E. eine Menge ausgegeben) und müssen damit zurecht kommen,besonders der Müll wird uns noch ne Weile beschäftigen,je länger man das Thema ignoriert umso teurer wird es werden bzw. solange man nicht bereit ist auch neue Anlagen zu erforschen und ggf. zu bauen nicht lösbar.Vergraben und vergessen ist da keine Lösung.
8. Juli 20179 J. Lang hats gedauert aber scheinbar ist es jetzt auch bei Mutti angekommen: Merkel sieht schwarz für deutsche Autoindustrie Sehr erfrischten die ellenlangen Kommentare
12. Juli 20179 J. Eigeninitiative ist eben alles: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/hilden/e-transporter-selbsthilfe-ist-am-ziel-aid-1.6941990 Wenn die großen (incl. Citroen) nicht liefern können.
12. Juli 20179 J. Förderung hin, Förderung her - Norwegen ist der definitive Kontrapunkt, wenn manche behaupten, Elektromobilität wäre nicht alltagstauglich, würde das Netz zusammenbrechen lassen, wäre nichts für kalte Gegenden: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/norwegen-elektroauto-anteil-steigt-auf-53-prozent-a-1157126.html Zitat Die reinen Batterie-Elektroautos kamen in Norwegen im Juni auf gut 27 Prozent. Plugin-Hybride stellen gut 15 Prozent, und Vollhybride gut 10 Prozent der Neufahrzeuge. Vergleichsweise stark profitieren deutsche Hersteller vom norwegischen Elektro-Fieber. Volkswagen Börsen-Chart zeigen führt das Juni-Ranking der beliebtesten Fahrzeuge mit dem E-Golf an. BMW Börsen-Chart zeigen schafft es mit dem i3 auf Platz vier, Opels Ampera-e belegt Rang fünf, wie der Fachblog "EV Sales" berichtet. Dazwischen liegen Teslas Model X auf Platz zwei und der Renault Zoe auf Platz drei. Erst auf Platz sieben der Rangliste - hinter dem Nissan Leaf - taucht das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor auf - der Skoda Oktavia.
12. Juli 20179 J. Hab am Wochenende einen Zoe mit Kanu auf dem Dach auf der Autobahn gesehen. Sah cool aus :-D.
17. Juli 20179 J. https://evannex.com/blogs/news/going-electric-these-are-the-countries-looking-to-ban-all-vehicles-run-on-gas-or-diesel?utm_source=elonmuskn boay, das sind ja aussuichten
17. Juli 20179 J. Naja, bei den drohenden Sanktionen gegen Verbrennerautos überrascht das nicht so sehr. Alternativen zum E-Antrieb (Gas, Wasserstoff) spielen bei dieser Prognose offenbar keine Rolle. und ab 2040 werden wir wohl eh vom Auto gefahren.
17. Juli 20179 J. Ersteller Die Batterie entscheidet über das E-Autohttp://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/die-batterie-entscheidet-ueber-das-e-auto-kommentar-15109179.htmlGesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk
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