5. Oktober 20178 J. Kann die Nissan-Wallbox auch 3-phasig oder benötigt man dann dies: http://www.juice-technology.com/produkte/juice-director-1 ?
5. Oktober 20178 J. Ersteller Der Nissan kann nur einphasig laden. Dieser Gleichrichter ist auf jeden Fall interessant für die Anwendung an Fahrzeugen, die nur langsam an Wechselstrom, aber schnell an Gleichstrom laden können. Somit wäre dieses Angebot auch interessant für den Nissan. Die Liste der Fahrzeuge ist nicht mehr aktuell. Der alte BMW i3 mit 60 Ah konnte nur einphasig laden, das neuere 94 Ah-Modell kann jedoch an 16 A dreiphasig laden.
5. Oktober 20178 J. Das 1-,2- und 3-phasig bezieht auf den eingebauten Gleichrichter? Wenn man "Kraftstrom" in der Garage hat, ist doch ein einphasiger Gleichrichter Murks. Ronald
5. Oktober 20178 J. Ersteller Ob das Auto 1-, 2- oder 3-phasig laden kann, hängt vom eingebauten Ladegerät ab. Wer Dreiphasenwechselstrom in der Garage hat, sollte sich überlegen, ob sich ein dazu passendes Auto lohnen könnte. Es ist sicherlich nicht von Nachteil, wenn man auch zu Hause schneller laden kann.
5. Oktober 20178 J. Wobei wir wieder bei Tesla sind... das einzige Modell, das 3-phasig an Wechselstrom schnell laden kann (bis zu 16,5kW, der alte bis zu 22kW) und an Gleichstrom (bis zu 130kW). Ansonsten noch der Zoe mit bis zu 43kW (je nach Modell), der aber dafür nicht an Gleichstrom laden kann. Aus Erfahrung würde ich sagen, dass für Zuhause eine 11kW-Wallbox jedenfalls ausreicht. Wenn man nicht teuer umbauen will, reicht auch ein Adapter für einen haushaltsüblichen CEE-Starkstromanschluss (zB das NRG-Kick-Kabel). Damit hat man auch einen großen Tesla-Akku über Nacht wieder voll (6-8 Stunden). Wenn man das Auto hauptsächlich zum täglichen Pendeln nützt reichen sicher auch 3,7kW einphasig - damit hat man ebenfalls über Nacht gut 30kWh nachgeladen - mehr, als man im täglichen Betrieb braucht. Unsere Carsharing-Fahrzeuge laden an 11kW-Wallboxen - reicht völlig. Die Fahrten unserer Nutzer sind im Schnitt zwischen 30 und 40 Kilometer weit und das hat man nach einer halben Stunde jedenfalls wieder drinnen.
5. Oktober 20178 J. vor 4 Stunden, -albert- sagte: Ob das Auto 1-, 2- oder 3-phasig laden kann, hängt vom eingebauten Ladegerät ab Wenn es eine "Wallbox" gibt, die aus den 3-Phasen des Kraftstrom Gleichstrom erzeugt, muss man das eingebaute (Behelfs)ladegerät nicht nutzen. Ronald Bearbeitet (5. Oktober 20178 J. von Ronald)
6. Oktober 20178 J. Ersteller Nicht jedes Auto kann mit Gleichstrom geladen werden. Sämtliche Plugin-Hybrids können es nicht. Einzige Ausnahme: Outlander PHEV. Sämtliche Renaults können es nicht: Zoe, Kangoo, Twizy. Mercedes B und die kommenden Smarts können es nicht, eGo wird es nicht können, ebenso die streetscooters. Die Anschaffung eines Gleichrichters macht dann Sinn, wenn das Auto nur langsam an Wechselstrom, aber schnell an Gleichstrom laden kann. Diese Eigenschaft trifft auf viele asiatische Produkte zu. Gesendet von meinem LG-H845 mit Tapatalk
6. Oktober 20178 J. vor 19 Minuten, -albert- sagte: Die Anschaffung eines Gleichrichters macht dann Sinn, wenn das Auto nur langsam an Wechselstrom, aber schnell an Gleichstrom laden kann. Diese Eigenschaft trifft auf viele asiatische Produkte zu. Auch auf den neuen Leaf?
6. Oktober 20178 J. Ersteller Ja, auch der Leaf 2 soll nur einphasig laden können. Dafür aber 50 kW an CHAdeMO.Gesendet von unterwegs
6. Oktober 20178 J. Ich hatte am letzten Wochenende den Ioniq Plugin zum Testen. Er wäre früher lieferbar als der Electro, von daher wollte ich mir einreden, dass es praktisch sei, mit seinem Pkw auch mal die Stadt weiträumig verlassen zu können, sprich auf Reisen zu gehen. Dafür ist der aber zu fest und straff, länger als eine Stunde möchte ich nicht da drin verbringen. Nach dem Test habe ich den C6 wieder richtig geliebt. Ich werde aber jetzt den Leaf 2 oder den Electro nehmen, je nachdem, welcher früher lieferbar ist.
6. Oktober 20178 J. Ist der Plugin denn straffer als der Elektro? Haben die nicht das gleiche Fahrwerk? Bei meiner kurzen Testfahrt war mir der Ioniq Elektro nicht so straff gefedert aufgefallen. Bin allerdings auch mit dem extrem hart gefederten Honda Insight ZE1 zum Händler gefahren. Ich überlege ja, ob ich den Kona nehmen soll. Dann aber Wartezeit bis Herbst 2018.... und vom Design her, naja. Dafür 60 kWh Akku.
6. Oktober 20178 J. Was bin ich froh, dass diese Ladegeschichte so überhaupt nicht unübersichtlich und verworren ist. [emoji4][emoji6]
6. Oktober 20178 J. vor einer Stunde, -albert- sagte: Ja, auch der Leaf 2 soll nur einphasig laden können. Dafür aber 50 kW an CHAdeMO. Gesendet von unterwegs Was kann die dazu angebotene Wallbox? Es soll eine Keba der C-Serie sein https://emovum-shop.com/epages/ebf36c85-692a-44cf-afb2-98ac78c4fec5.mobile/de_DE/?ObjectPath=/Shops/ebf36c85-692a-44cf-afb2-98ac78c4fec5/Products/WB1024-1031&Locale=de_DE https://www.goingelectric.de/forum/nissan-leaf-allgemeines/nissan-leaf-2-zero-edition-ausstattung-und-wall-box-t26904.html Also unterwegs mit Chademo und zu Hause auch. Wechselstrom ist dann "Notlösung“ Ronald
6. Oktober 20178 J. vor 51 Minuten, Thorsten Graf sagte: Ist der Plugin denn straffer als der Elektro? Haben die nicht das gleiche Fahrwerk? Bei meiner kurzen Testfahrt war mir der Ioniq Elektro nicht so straff gefedert aufgefallen. Bin allerdings auch mit dem extrem hart gefederten Honda Insight ZE1 zum Händler gefahren. Ich überlege ja, ob ich den Kona nehmen soll. Dann aber Wartezeit bis Herbst 2018.... und vom Design her, naja. Dafür 60 kWh Akku. Nein, die sind gleich. Es ist aber ein Unterschied, ob ich eine Testfahrt mache vor dem Hintergrund, mir dabei eine Reise vorzustellen, oder ob ich es als reines Stadtauto betrachte, das ich im Fall einer Reise meiner Freundin gebe und gleichzeitig ihren Saab 9000 stibitze. Für Stadtfahrten ist die Straffheit angenehm.
6. Oktober 20178 J. Es tut sich was beim Akku: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Akku-fuer-Elektroautos-von-Toshiba-6-Minuten-laden-fuer-320-km-3850370.html
6. Oktober 20178 J. vor 32 Minuten, JörgTe sagte: Nein, die sind gleich. Es ist aber ein Unterschied, ob ich eine Testfahrt mache vor dem Hintergrund, mir dabei eine Reise vorzustellen, oder ob ich es als reines Stadtauto betrachte, das ich im Fall einer Reise meiner Freundin gebe und gleichzeitig ihren Saab 9000 stibitze. Für Stadtfahrten ist die Straffheit angenehm. Achso! Diese Vorstellung einer langen Fahrt hatte ich beim Ioniq nicht. Vielleicht ist die Straffheit mir deshalb nicht so aufgefallen. Wobei mich diese eher im Stadtverkehr stört, weil die Straßen einfach total schlecht geworden sind. Andererseits ist natürlich die Fahrdauer kürzer.
6. Oktober 20178 J. vor 2 Stunden, JK_aus_DU sagte: Es tut sich was beim Akku: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Akku-fuer-Elektroautos-von-Toshiba-6-Minuten-laden-fuer-320-km-3850370.html Habe ich auch gelesen, aber es muss auch noch die Struktur wachsen die solch hohen Ladestroeme kann. Auf Autobahntankstellen lohnt sich das sicherlich zu erst. Und man muss natuerlich beruecksichtigen, dass bei Heise alle 6-8 Wochen ein neuer Superakku vorgestellt wird. Der Weg vom Labor auf die Strasse ist aber sehr steinig. Edit: Es gibt auch kritische Stimmen zu dem Akku: https://www.golem.de/news/akkutechnik-niobsbotschaft-von-toshiba-1710-130453.html Bearbeitet (6. Oktober 20178 J. von MatthiasM)
6. Oktober 20178 J. vor 4 Stunden, Ronald sagte: Was kann die dazu angebotene Wallbox? Es soll eine Keba der C-Serie sein Die KEBA P30 ist eine der zuverlässigsten Wallboxen, die derzeit am Markt ist - wir verbauen aktuell nur die -sehr robust und langlebig. lg grojoh
6. Oktober 20178 J. bin heute wieder im nissan leaf mitgefahren, der macht auf jeden fall einen guten eindruck. ;-) gruss z. Bearbeitet (6. Oktober 20178 J. von zudroehn)
9. Oktober 20178 J. Drei aussagekräftige Grafiken aus der Wirtschaftswoche zum leidigen Argument "... aber Kohlestrom ..."
9. Oktober 20178 J. vor 1 Stunde, grojoh sagte: Drei aussagekräftige Grafiken aus der Wirtschaftswoche zum leidigen Argument "... aber Kohlestrom ..." Ja, ja... 527 gr CO2/kWh... wenn man all die Kraftwerke ignoriert, die im Leerlauf betrieben werden müssen, die also wegen des Einspeisevorrangs der so genannten "Erneuerbaren" zwar geheizt werden müssen, weil der Wind bald einschlafen kann und es wieder dunkel wird, die aber keinen Strom produzieren dürfen. Bis eben der Wind einschläft und es wieder dunkel wird. Dann müssen sie ganz selbstverständlich sofort wieder voll da sein und nicht erst mühsam angeheizt werden. Weil auch der "Grüne" nicht gern im Dunkeln sitzt...
9. Oktober 20178 J. vor 12 Minuten, ACCM Gerhard Trosien sagte: ... wenn man all die Kraftwerke ignoriert, die im Leerlauf betrieben werden müssen,
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