30. April 20215 J. Soviele Experten hier. Till ich habe nicht von 80€ für eine stinknormale Schukosteckdose geschrieben. Das ist ein richtig gutes Teil. Und das eine Schukodose 16A Dauerleistung verträgt wird dir niemand schriftlich geben. Sieh dir nur die Kontakte an. Das ist ja das Problem dass die E-Karren hunderte Stunden da dran hängen. Wie lange fährt irgend ein Auto seine Höchstgeschwindigkeit? 1Std.? 10 oder 100? Probier es aus bis dir was um die Ohren fliegt. Wenn jemand beim Autokauf 3500€ für sein Navi Aufpreis bezahlt und meint die Schuhe für 50€ sind zu teuer dann hat er nichts verstanden.
1. Mai 20215 J. Das ist das Waschmaschinenmißverständnis. Waschmaschinen haben früher (in den 1970ern) bis zu 3500 W in der Spitze aufgenommen. Das steht auch so auf dem Typenschild. Daraus kommt die Meinung, die Steckdose verkraftet das auch dauerhaft, das Kochwaschprogramm lief doch auch über 2 Stunden. Daß diese Leistung dann nur so 15 bis 30 Minuten anlag, um das Wasser auf 90°C zu bringen hat natürlich keiner gemerkt. Das ist so, als wollte man seinen Benziner mit Feuerzeugbenzin aus der kleinen Sprühflasche betanken. Jeder würde sich an den Kopf fassen, wenn er da 300 Flaschen zum Tanken hineindrücken müßte. Gernot
1. Mai 20215 J. In den ersten drei Monaten haben Autos mit Steckdosenanschluss 15 % Marktanteil in Europa erreicht. Der Peugeot 208 und der 3008 Hybrid sind die meistverkauften Modelle bei Stellantis. https://insideevs.com/news/504336/europe-plugin-sales-march-2021/
3. Mai 20215 J. https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=34&t=15367&start=50 Anscheinend ist das nicht nur auf unserem Forum ein Streitthema Da unterscheiden sich vielleicht auch die Erfahrungen aus dem Alltag. Meine Erfahrung ist, dass abgerauchte Steckdosen/Stecker daran gestorben sind, dass sie im katastrophalen Zustand betrieben wurden. Das ist aber kein Problem der Steckernorm und passiert bei CEE Steckern genau so. Am 1.5.2021 um 00:06 schrieb Mike2020: Wenn jemand beim Autokauf 3500€ für sein Navi Aufpreis bezahlt und meint die Schuhe für 50€ sind zu teuer dann hat er nichts verstanden. Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich würde dann lieber auf Harting-Stecker zurückgreifen, ist aber auch nur meine persönliche Einschätzung. Bearbeitet (3. Mai 20215 J. von Till)
3. Mai 20215 J. Das Versagen von Steckern kündigt sich meist durch Erwärmung an. Aus irgendeinem Grund ist die Diagnose mit IR Kameras (z.B. von FLIR) gängig, um Fehler im Leistungsnetz oder in einem Schaltschrank/-kasten zu erkennen. Gernot
3. Mai 20215 J. Einige Ladegeräte haben in ihrem Schukostecker Temperaturfühler die bei zu grosser Erwärmung abschalten und nach Abkühlung sich wieder einschalten. Aber: Wenn sich jede Stunde das Ladegerät ab und bald wieder einschaltet krieg ich das überhaupt mit? und gut für die Akkus ist es auch nicht.
3. Mai 20215 J. Der Übergangswiderstand kann ja auch in einer Dose in der Wand sein, von der die Steckdose abzweigt. Man kommt mit so einer Uraltinstallation mit 1,5 mm² Leitungen einfach nicht durch die Türe. Gernot
6. Mai 20215 J. Letzter Zeit fahre ich den CityGo und nun habe ich heute bei trockener Strasse 40 km durch das Ravensberger Hügelland hingelegt und bin erstaunt über den Verbrauch: Das sieht schon schon mal gut aus, auch wenn das sicher nicht die Regel ist, wenn er im Pool bewegt wird. Ganzjahresreifen, 2,5 bar, Landstraße, in der Schlange nicht am Anfang
6. Mai 20215 J. Bewege den E- Golf jetzt genau ein Jahr. 11.487 km, 16, 7 kWh/100 km. Fahre sobald es geht ohne Heizung/Klima. Bei minus 9 Grad komm ich auf 145 km Reichweite, ab 15 plus sind’s ca 250…ist nie ganz gleich. gestern hab ich einen Opel Captiva abgeschleppt… 45 kWh.. waren ca. 17 km. aufgrund der nicht zählenden Firmenladestaton kenn ich den tatsächlichen Verbrauch nicht, was mir in dem Fall auch egal ist. als Zweitwagen jedenfalls ok Bearbeitet (6. Mai 20215 J. von AHdi)
7. Mai 20215 J. Bordcomputer ist natürlich heikel. Beim neuen Maggi SOUP (Sport ohne unnötige Prahlerei) werden Tempo und Drehzahl mit Würstchen angezeigt. Und irgendwo schwimmt da auch die Verbrauchsanzeige herum. Die ist etwas verschwommen. Gernot
7. Mai 20215 J. Wer isst denn sowas, pfui deibel... Wenn die tatsächliche Reichweite und die Bordanzeige korrelieren, bin ich rundum zufrieden. Bearbeitet (7. Mai 20215 J. von Hartmut51)
7. Mai 20215 J. Den Drackensteiner Hang herunter mache ich auch -10 kWh/100 km mit dem Peugeot. So wie in den 1970ern beim Golf Diesel. Der hat auch mehr Sprit produziert als man verbraucht. Das lief dann beim Parken die C-Säule herunter. Gernot
11. Mai 20215 J. Bin gerade über die Tronity-App/Webseite gestoßen, von der ich zwar schon gehört hatte, aber mich noch nicht näher damit befasst habe: TRONITY | Dein Auto. Deine Daten. | Elektromobilität, Fahrzeugdaten, Deutschland Erstaunlich, was da mittlerweile über Cloud-Lösungen alles möglich ist - auf der Webseite wird direkt auf die Daten des Fahrzeugs zugegriffen und diese werden deutlich übersichtlicher und besser aufbereitet, als in der MyCitroen-App. Bin echt einigermaßen baff. Insbesondere nützlich als Fahrtenbuch und für die Verwaltung von Betriebs- und Ladekosten.
11. Mai 20215 J. Bei DMAX gibt es montags eine neue Sendung: Vintage Voltage Die Engländer bauen in Oldtimer E-Motoren ein, aktuell Karmann Ghia mit 120 PS 40kWh, 250 km, 80 kg Mehrgewicht 35.000 € https://dmax.de/sendungen/vintage-voltage-vom-oldtimer-zum-e-auto/ Bearbeitet (11. Mai 20215 J. von Ronald)
12. Mai 20215 J. vor 16 Minuten schrieb bxsaab: Cool! Wann gibt es ein CX oder SM mit Diravi, HP und Elektroantrieb? 🙂 Seit 2011, da war zumindest der Baubeginn Bearbeitet (12. Mai 20215 J. von jozzo_)
12. Mai 20215 J. Ich habe mal einen französischen CX-Umbau von vor etlichen Jahren im Netz gefunden. Aktuell sind bei Goingelectric.de zwei Leute an DS-Umbauten dran.
12. Mai 20215 J. Leider wurden die Kosten beim Karmann Ghia nicht im Detail erwähnt: Preis 35.000 €, 6 Monate Umbau, Motor 5.000 €, 18 Akkupacks.
13. Mai 20215 J. Mal wieder was neues zum Batterieproblem der E-Autos. Für mich die überraschende Neuigkeit, dass es sehr viel Energiesparpotential beim Batterierecycling gibt. Man muss die nicht unbedingt schreddern und einschmelzen, sondern kann die Schlüsselrohstoffe, wenn man es nur richtig macht, mit Wasser als Lösemittel zurückgewinnen. Der Elektro-Dreiradhersteller Kyburz (der baut die Ausliefer-Dreiräder für die schweizer Post) arbeitet mit und an der Methode, und das offenbar nicht nur im Labormassstab. Der Trick dabei scheint zu sein, dass Wasser als Lösemittel nur dann funktioniert, wenn die Batteriezellen die passende Restspannung haben. Es ist von 2V die Rede.
14. Mai 20215 J. Am 12.5.2021 um 09:27 schrieb bxsaab: Cool! Wann gibt es ein CX oder SM mit Diravi, HP und Elektroantrieb? 🙂 In der aktuellen ACZ ist ein Bericht über den Umbau eines DS Break drin. 95 kW Motor, 350 km Reichweite.
14. Mai 20215 J. Am 7.5.2021 um 19:45 schrieb Gernot: Den Drackensteiner Hang herunter mache ich auch -10 kWh/100 km mit dem Peugeot. So wie in den 1970ern beim Golf Diesel. Der hat auch mehr Sprit produziert als man verbraucht. Das lief dann beim Parken die C-Säule herunter. Gernot Nun bin ich schon 500 km bergab gefahren. 😉 Somit schon unter Normalnull, Verbrauch <11KWh/100km.
20. Mai 20215 J. vor 36 Minuten schrieb Manson: Leider Geil! Na dann änder mal dein Outfit entsprechend. Statt der Birkenstöcke aber natürlich Mantaletten und an die Antenne einen stilvollen Elektrofuchsschwanz..
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