20. Dezember 20214 J. Wer jetzt Model 3 mit Citroen-Logo fahren will, hat nun mit dem Nio ET5 die Gelegenheit dazu: NIO ET5 mit > 1.000 km Reichweite mit dem größten Akku (150 kWh) soll der ET5 mehr als 1.000 km Reichweite nach dem chinesischen Messzyklus erreichen zur Auswahl stehen Akkugrößen von 75, 100 und 150 kWh in China soll der ET5 ab September 2022 ausgeliefert werden zu Preisen ab umgerechnet € 46.000 zur einer eventuellen Verfügbarkeit in Europa gibt es derzeit noch keine Informationen https://ecomento.de/2021/12/20/nio-et5-mittelklasse-elektroauto-et5-mit-bis-ueber-1000-kilometer-reichweite-angekuendigt/
20. Dezember 20214 J. Wird schwer in Frankreich mit Citroen-logo. Schon der Polestar darf nicht in Frankreich verkauft werden, wegen "Logo plagiat". Tesla, Nio, Xping, Polestar, BYD, Geely. Gibt es noch platz für Stellantis in 2025?
21. Dezember 20214 J. Heute hat sich ein Kollege mit Opel Corsa-e bei mir das Ladekabel geliehen, weil er seines am heimischen Anschluß vergessen hat. E-Autos fördern definitiv das Sozialverhalten. Gernot
21. Dezember 20214 J. 2 minutes ago, Thorsten Graf said: Der Fahrer sieht daneben aus wie ein Zwerg 🤣 Ich hätte gern gesehen wie er einsteigt Ob da so eine kleine Trittstufe mitgeliefert wird? Nicht jeder hatte eine Ballettausbildung und kann die Ferse bis zum Ohr heben. Bearbeitet (21. Dezember 20214 J. von Manson)
21. Dezember 20214 J. Es gibt da für alles eine Lösung. Hier bin ich 1992 im Gare de Lyon in Paris. Für den Zugführer wird eine Treppe gebracht. Natürlich sind am TGV auch Stufen dran, aber so ist es bequemer wenn man die Hände nicht frei hat. Gernot
21. Dezember 20214 J. Die Treppe ist nicht für den Lok- bzw. Triebfahrzeugführer (der Zugführer ist hinten, im Zug), sondern für das mobile Frontscheiben-Reinigungsteam gedacht. Fünf Stufen wären auch deutlich zu hoch für den Führerstandseinstieg. (C) La Vie du Rail Il était une fois dans La Vie du Rail Archives - Lettre du cheminot Bearbeitet (21. Dezember 20214 J. von ACCM Martin Klinger) Bild ergänzt
21. Dezember 20214 J. So meinst Du? Du wirst es mir nicht glauben, was ich da alles im Gare de Lyon gesehen habe. Den bequemen EInstieg zum Führerstand kann man ja erkennen. Gernot
21. Dezember 20214 J. In den USA sind solche Einstiegshilfen ("step stools") auch nicht so völlig ungewöhnlich. Und wir wollen doch ehrlich sein. Nur in den USA haben diese Riesenautos wie der Nio EC6 wenn überhaupt etwas verloren. Zur Not tun es auch Eisbeutel. Gernot Bearbeitet (21. Dezember 20214 J. von Gernot)
21. Dezember 20214 J. Und in Deutschland, dem Land der Dichter, Denker und DIN, bauen sie Bahnsteige. Dummerweise aber nicht in allen Winkeln des Netzes auf der gleichen Höhe... mindestens drei Versionen werden noch heute neu angelegt. Bei Bahnen im Stadtverkehr herrscht totaler Wildwuchs. Nur so einen lustigen Tritt wie auf dem ersten Bild aus Amerika kennt man hier eher vom Wohnwagen als von der Eisenbahn.
21. Dezember 20214 J. vor 1 Stunde schrieb Ronald: Die Leiter von Gernot Foto hat nur 4 Stufen Da ist ja auch die Bahnsteigkante etwas höher.
21. Dezember 20214 J. @Gernot Wenn du noch weitere so schöne Bilder vom Gare de Lyon aus den 80ern "übrig" hast, bin ich ein begeisterter Abnehmer... 🙂
21. Dezember 20214 J. vor einer Stunde schrieb Manson: Sorry OT @ACCM Martin Klinger warst du schon mal in Colmar? Klar. Warum?
22. Dezember 20214 J. @ACCM Martin Klinger Damals war die Kamera natürlich noch mit Diafilm geladen und man überlegte zweimal, bevor man auslöste. Den Diascanner habe ich seit WinXP auch nicht mehr benutzt... Ich kann aber einmal gucken, ob ich noch etwas finde. Bleiben wir aber noch ein wenig bei den Fahrzeugen ohne Oberleitung. Gernot
22. Dezember 20214 J. Na gut. Aber eine kleine Ergänzung würde ich gerne an dieser Stelle einfügen, einfach weil es zum Thema passt. Kaum jemand weiß nämlich, dass Deutschland bzw. Preußen schon vor über hundert Jahren "Weltmarktführer" in Sachen Akku-Triebwagen war. Ab 1908 wurden Hunderte Triebwagen mit Bleiakku und Elektroantrieb gebaut. Unter der langen "Motorhaube" sind die schweren Batterien untergebracht. Daher wurde hier eine dritte Achse montiert. (Quelle: Wikipedia; erhaltenes Exemplar in Polen) Auch die DB ließ nach dem Krieg neue, moderne Akkutriebwagen bauen: Mitte der 90er wurde der Akkubetrieb komplett beendet. Neue, moderne Fahrzeuge sind in Arbeit.
22. Dezember 20214 J. So manches Stadtbild würde durch fehlende Oberleitungen für die Straßenbahn usw. sicherlich verschönt. Und ein Plätzchen zum Laden würde man an den Endhaltestellen auch finden. Gernot
22. Dezember 20214 J. Dafür müßte man aber zeimlich schwere Batterien mit herumschleppen, sich mit deren Pflege und Ladeverlusten herumschlagen. Es gibt für Schienenfahrzeuge derzeit nichts effizienteres und einfacheres als die direkte Energiezufuhr per Oberleitung. Für kurze Streckenabschitte in historischen Stadtkernen, auf denen man keine Oberleitung sehen möchte, gibt es inzwischen Lösungen. Entweder man baut eine dritte Schiene ein, die immer nur abschnittsweise Strom führt, wenn sich eine Bahn darüber befindet. Oder man packt einen großen Kondensator in die Bahn (wesentlich leichter als Batterien), der noch ganz nebenbei hilft, die beim Bremsen rekuperierte Energie im Fahrzeug selbst fast vollständig wieder zu nutzen, anstatt sie bei der Rückspeisung ins Netz verpuffen zu lassen, wenn zufällig gerade kein anderer Wagen im selben Netzabschnitt beschleunigt. Und hier wieder der (Licht-?)Bogen zurück zu den Pkw: Werden eigentlich auch bei E-Autos schon Supercaps genutzt, um im Stop & go nicht auch die letzte kWh jedes Mal den Umweg über die Batterie nehmen zu lassen?
22. Dezember 20214 J. Wäre mir nicht bekant. Siemens hat einmal so ein 1 F Kondensatormdul auf der IAA gezeigt. Das war so groß wie ein 6HE 19" Rack, wenn ich es recht im Ohr habe. Kann mich an die Spannung nicht mehr erinnern, ob das 400 V waren. Gernot
22. Dezember 20214 J. https://www.krafthand.de/artikel/bordnetzstabilisierung-wie-funktioniert-der-e-booster-von-continental-11938/
22. Dezember 20214 J. Ok, für Start/Stop beim Verbrenner natürlich auch sinnvoll. Aber wie sieht es bei reinen E-Autos aus?
22. Dezember 20214 J. vor 40 Minuten schrieb Kirunavaara: Ok, für Start/Stop beim Verbrenner natürlich auch sinnvoll. Aber wie sieht es bei reinen E-Autos aus? Hab ich noch nicht von gehört. Bei Hybrid-Sportwagen oder Rennwagen gibt es sowas, aber ohne Batterie dahinter. Ob eine Kombination von Batterie und Kondensator sinnvoll ist? Keine Ahnung. Kann sein, dass am Ende mit Kondensatoren durch die stärker variierende Spannung genau so große Verluste entstehen, dann hat man nichts gekonnt.
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