26. Januar 20224 J. vor 11 Stunden schrieb Hartmut51: Leider ist in den vergangenen Jahren die Schere weiter auseinander gegangen, vielleicht schafft die neue Regierung ja einen Umschwung. Wäre wünschenswert. Weg von 2 Tonnen Panzern, die mit einem Fahrer und sonst nichts bestückt sind hin zu kleinen und effizienten Autos.
26. Januar 20224 J. vor 45 Minuten schrieb fluxus: Die Zahl der Greenwashing-Studien zur E-Mobilität ist inzwischen Legende. Greenwashing liegt dann vor wenn der falsche Strom-Mix zugrunde liegt: der Durchschnittstrom-Mix. Geht das jetzt schon wieder los? So eine Legende wird durch unzählige Wiederholungen auch nicht wahr.
26. Januar 20224 J. vor 36 Minuten schrieb AHdi: das Straßenbeleuchtungsnetz ist im Altbestand auf gar nix zusätzliches ausgelegt. Man kann natürlich alles aufgraben und Kabel verlegen, oder oben bei den Abspannungen alles verstärken (die Leitungen und Abspannungen oben will jetzt schon keiner haben). Zusätzliche Trafos , die auch keiner haben will, etc. Natuerlich hat das Strassenbeleuchtungsnetz Reserven. Sonst waere das was Ronald verlinkt hat gar nicht moeglich. https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116575-batterieelektrische-pkw/?do=findComment&comment=1788955 Es wurde, besonders in der Zeit in der viele der heutigen Strassen angelegt wurden, auf Zuwachs gebaut. Auch das normale Stromnetz vertaegt deutlich mehr als es heute leistet. Frueher hat man noch mit in den Himmel wachsenden Baeumen gerechnet. Die Strassenbeleuchtung ist nicht nur effizienter geworden, die Halogen-Metaldampflampen haben deutlich mehr verbraucht als moderne LED-Beleuchtung, es besteht auch noch weiteres Einsparpotential. Wenn man die zulaessige Geschwindigkeit nachts auf 30km/h reduziert, reduziert man nicht nur, in Wohngebieten, den Laermpegel, man kann auch die Beleuchtung auf die Haelfte dimmen.
26. Januar 20224 J. vor 10 Stunden schrieb AStrunk: so ist es. Beim Thema Atomstrom gruselt es mich deutlich. Ich bin bei weitem nicht so ein missionarischer Verbrenner-Befürworter wie sich einige hier als missionarische Elektro-Fans darstellen. Nur hier und heute macht die E Mobilität für mich nullkommanull Sinn, nicht mit Blick auf meine persönlichen Bedürfnisse, die ich an ein Auto stelle und mit Blick auf die Kosten auch nicht. Ich brauche keine Luxuskutsche. Ok, der C6 macht Spass, aber mein 22 Jahre alter Berlingo kann alles Wichtige und er kostet fix ca 350€ im Jahr, Wertverlust kennt er nicht, die Wartung ist simpel und preiswert und an Sprit kostet das Ding bei 10.000 km irgendwas um die 1.500€. Finde ich erstmal ziemlich überzeugend… Das mag sich irgendwann ändern und vielleicht passt E dann auch für mich. Elektromobilität macht dann Sinn, wenn alle Dächer dieser Republik mit Solarzellen gepflastert werden und die Autos diese Energie zu einem guten verwerten und Speichern. Elektromobilität macht noch mehr Sinn, wenn die Entwicklung bei den Akkus weitergeht und die Energiedichte der Akkus zunimmt, sowie die Zyklenfestigkeit gesteigert wird. Vom Gedanken der Nachhaltigkeit her macht es Sinn, zweigleisig zu fahren. Neuwagen elektrisch "befeuern" und Altmetall so lange wie möglich auf der Straße halten, um nicht ständig neue Fahrzeuge produzieren zu müssen. Außerdem wäre denkbar, dass man Fahrzeuge mit auf Elektroantrieb umrüstet. Dafür muss die gesamte Gesellschaft aber mal weg von dem Gedanken, dass nur ein neues Auto ein gutes Auto ist oder dass alte Autos nichts wert sind. Eigentlich muss es das Ziel sein, schon produzierte Dinge so lange wie möglich zu nutzen. Mit deinem Berlingo bist du da auf dem richtigen Weg. Viele Grüße Fred
26. Januar 20224 J. vor 51 Minuten schrieb AHdi: das Straßenbeleuchtungsnetz ist im Altbestand auf gar nix zusätzliches ausgelegt. Man kann natürlich alles aufgraben und Kabel verlegen, oder oben bei den Abspannungen alles verstärken (die Leitungen und Abspannungen oben will jetzt schon keiner haben). Zusätzliche Trafos , die auch keiner haben will, etc. Wobei man aber auch sagen muss, dass die Laternen auf Natriumdampflampen o.ä. ausgelegt sind, die sicher deutlich mehr Strom ziehen als die LED Module, die jetzt als Nachrüstung dort eingebaut werden. Damit würde dann ja wieder etwas Leitungsquerschnitt "frei". Und tagsüber sind die Laternen ja ausgeschaltet...
26. Januar 20224 J. vor 47 Minuten schrieb fluxus: Die Zahl der Greenwashing-Studien zur E-Mobilität ist inzwischen Legende. Greenwashing liegt dann vor wenn der falsche Strom-Mix zugrunde liegt: der Durchschnittstrom-Mix. Es reicht doch der Blick nach Europa. Wir denken viel zu oft in deutschen Dimensionen, aber was bedeutet die E-Mobilität z. B. in ärmeren Ländern der EU? Wer soll die E-Autos kaufen? Mit welchem Kapital soll eine flächendeckend funktionierende Infrastruktur aufgebaut werden? fl. Ich bezog das auch nicht auf die Elektromobilität. Die (Groß-) Industrie mauschelt da dermaßen viel mit Zertifikaten und das noch legal, daß man mit einem Kohlestrom-E-Auto auch nix mehr kaputt macht. Und wer immernoch glaubt, das Klima mache an der Landesgrenze oder an der Küste des Kontinents halt, hat den Schuß nicht gehört. Ich bemühe mich in meinen beschränkten Möglichkeiten etwas für's Klima zu tun... Sicher auch mit dem Bestreben meine Komfortzone nicht allzuweit zu verlassen. Das ist mir bewußt. Fahrten, Besorgungen verbinden, um nicht wegen jedem Mist extra zu fahren, weniger Fleisch konsumieren. Das Auto habe ich "down gesized" vom 1,65 t Avensis mit 6,5 Liter Diesel Verbrauch zum 308 SW mit 1,5 t und 5,2 Liter Diesel Verbrauch. Klar, alles nur kleine Schritte. Weitere kleine Schritte mache ich über bewußt sparsamen Umgang mit Strom und Heizenergie mit den vorhandenen Anlagen. In Urlaub fliegen, bestenfalls alle 10 - 15 Jahre. Es gibt soviel spannende Ziele in Europa, an denen ich noch nicht war und die ich mit meinem Stinkediesel erreichen kann... Ein E-Auto ist jetzt finanziell einfach nicht drin und auch vom Anforderungsprofil nicht wirklich sinnvoll möglich. Bei den Strompreisen auch wohl mittelfristig nicht darstellbar. Es muß über 4 - 8 Jahre Nutzungsdauer einem Verbrenner mindestens ebenbürtig sein, sonst bleibt die E-Mobilität etwas für Besserverdiener, denen 200€ / Monat mehr oder weniger egal sind, Firmenleasing, bei dem der Staat, bzw. wir alle, die Mehrkosten auffangen und Menschen, die aus ökologischen Gründen Mehrkosten gerne in Kauf nehmen wollen und können. Letztere fahren dann auch eher Zoe, 208 u.ä. und kein 2,5 t Monster SUV mit 400 - 700 PS.
26. Januar 20224 J. 44 minutes ago, Kugelblitz said: Und tagsüber sind die Laternen ja ausgeschaltet... Ja, weil zentral dafür der Strom abgeschaltet wird ...also hier bei uns zumindest, da läuft niemand Morgens rum und schaltet die manuell eine nach der anderen ab
26. Januar 20224 J. vor 12 Stunden schrieb AStrunk: Das ist zugegebenermaßen bei mir Kopfsache. Ein Auto gehört mir und keinem Vermieter. Aber vielleicht muss man da schon alleine deswegen umdenken, weil noch kein Mensch weiss, wie lange Batterien der E Kutschen letztlich halten. Das Risiko den Akku für ein Schweinegeld ersetzen zu dürfen, würde ich ungern tragen. Dazu neulich in der Auto Bild eine Empfehlung für den gebrauchten E-Up, der als 7 jahre alter Gebrauchter für rd. 12000 Euro zu haben war. Sollte was am Akku sein, ließe der sich modular austauschen für rd. 2000.- € oder eben ganzer Akku für schlanke 17000.- Nun fragt man sich: Welcher Mensch kauft sich für 12000 € einen Kleinwagen mit 7 Jahre altem Akku und ungewisser Resthaltbarkeit?
26. Januar 20224 J. vor 14 Minuten schrieb Manson: Ja, weil zentral dafür der Strom abgeschaltet wird ...also hier bei uns zumindest, da läuft niemand Morgens rum und schaltet die manuell eine nach der anderen ab Mittlerweile gibt es auch dafür eine Lösung. falls nicht bekommt die Laterne eine "Banderole"
26. Januar 20224 J. Die Banderole sagt doch lediglich, dass die Laterne nicht die ganze Nacht durchgehend leuchtet ( Nachtabschaltung ).
26. Januar 20224 J. 9 minutes ago, Ronald said: Mittlerweile gibt es auch dafür eine Lösung. falls nicht bekommt die Laterne eine "Banderole" Das ist doch aber nur bei Laternen die ach Nachts abgeschaltet werden... ....und ändert nichts an der Tatsache das es schwierig werden könnte an einer Straßenlaterne zu laden wenn da kein Strom vorhanden ist weil sie abgeschaltet wird ....aber da kommt bestimmt jemand, der sich für besonders Schlau hält, auf die Idee das man die Beleuchtung einfach auch tagsüber brennen lässt ....und weil das so genial wie einfach ist, wird das wohl so kommen Bearbeitet (26. Januar 20224 J. von Manson)
26. Januar 20224 J. Wir haben früher die Laternen tagsüber mit einer leeren Konservendose zum "leuchten" gebracht.
26. Januar 20224 J. vor 1 Stunde schrieb Kugelblitz: Wobei man aber auch sagen muss, dass die Laternen auf Natriumdampflampen o.ä. ausgelegt sind, die sicher deutlich mehr Strom ziehen als die LED Module, die jetzt als Nachrüstung dort eingebaut werden. Damit würde dann ja wieder etwas Leitungsquerschnitt "frei". Und tagsüber sind die Laternen ja ausgeschaltet... Nein, bis vor kurzem waren Natriumdampflampen ein wenig effizienter. Die Ausbeute von Natrium-Niederdrucklampen ist mWn genau so gut, das Licht ist nur schlechter zu richten, weil die Leuchtmittel recht gross sind. Die Halogen-Metalldampflampen brauchen allerdings 4 mal so viel Strom. Damit sind aber sehr viele Strassenleuchetn ausgeruestet. Die gelben Natriumdampflampen sind aber vom der Anschlusleistung sicher auf die Halogen-Metalldampflampen ausgelegt, da ja sonst ggF keine Umruestung moeglich gewesen waere. Tags Laden ist sicher eine Alternative, Nachts ist aber sicher der Bedarf hoeher. Laesst sich vielleicht mit den Tarifen etwas entzerren. Bearbeitet (26. Januar 20224 J. von MatthiasM)
26. Januar 20224 J. Ich weiß gar nicht, wie das bei der Straßenbeleuchtung gemacht wird. Da wird doch nicht der Strom irgendwo im Dorf angestellt und dann gehen alle Lichter an. Man könnte sicherlich auf die Stromleitung ein Signal aufmodulieren und ein Steuergerät im Laternenmast schaltet dann das Licht an. Schon Tucholsky wußte: "Man kann Laternen auch von der Zentrale aus einschalten." Gernot
26. Januar 20224 J. Und natürlich zahlt die alleinerziehende Mutter weniger für den Ladestrom als der dicke Rentner, der aber durch seine Einäugigkeit einen Ausgleichsantrag stellen darf. Natürlich ist der Strom auch bei Wind und Sonnenschein billiger und wer gar nichts läd wird zu einer Solidaritätsabgabe verdonnert, die nach einem speziellen Schlüssel berechnet wird. Gernot
26. Januar 20224 J. vor 37 Minuten schrieb Ronald: Wir haben früher die Laternen tagsüber mit einer leeren Konservendose zum "leuchten" gebracht. Und nachts konnte man sie "austreten". Verjährter Unfug...., nach einer Weile gingen die wieder an.
26. Januar 20224 J. vor 43 Minuten schrieb JK_aus_DU: Und nachts konnte man sie "austreten". Verjährter Unfug...., nach einer Weile gingen die wieder an. Oh ja. Die Legende besagte, dass wenn 3 Laternen ausgetreten sind, die Laternen der ganzen Straße ausgehen...
26. Januar 20224 J. vor 2 Stunden schrieb Kugelblitz: Wobei man aber auch sagen muss, dass die Laternen auf Natriumdampflampen o.ä. ausgelegt sind, die sicher deutlich mehr Strom ziehen als die LED Module, die jetzt als Nachrüstung dort eingebaut werden. Damit würde dann ja wieder etwas Leitungsquerschnitt "frei". Und tagsüber sind die Laternen ja ausgeschaltet... Von den LED brauchst du aber mehr, weil der Lichtkegel und Streulicht anders sind. Es geht auch nicht nur ums Licht, sondern auch ums Gewicht der Leitungen, die da zusätzlich drauf kommen. Ich rede nicht von einer Ladestation. Fahrleitungssektionen sind hunderte Meter lang… zumindest hier in Graz
26. Januar 20224 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: . Man könnte sicherlich auf die Stromleitung ein Signal aufmodulieren und ein Steuergerät im Laternenmast schaltet dann das Licht an. Das Prinzip heisst "Rundsteuerempfaenger". Da werden allerdings mehrere Lampen geschaltet. Die muesste man dann in jede Lampe einbauen. Bei zunehmender Verkleinerung von Bauteilen, eher ein zu vernachlaessigendes Problem.
26. Januar 20224 J. vor 7 Minuten schrieb AHdi: Von den LED brauchst du aber mehr, weil der Lichtkegel und Streulicht anders sind. Umgekehrt! LEDs sind schon, im Gegensatz zu den bisherigen Leuchten, gerichtet und damit effizienter.
26. Januar 20224 J. vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Natuerlich hat das Strassenbeleuchtungsnetz Reserven. Sonst waere das was Ronald verlinkt hat gar nicht moeglich. https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116575-batterieelektrische-pkw/?do=findComment&comment=1788955 Es wurde, besonders in der Zeit in der viele der heutigen Strassen angelegt wurden, auf Zuwachs gebaut. Auch das normale Stromnetz vertaegt deutlich mehr als es heute leistet. Frueher hat man noch mit in den Himmel wachsenden Baeumen gerechnet. Die Strassenbeleuchtung ist nicht nur effizienter geworden, die Halogen-Metaldampflampen haben deutlich mehr verbraucht als moderne LED-Beleuchtung, es besteht auch noch weiteres Einsparpotential. Wenn man die zulaessige Geschwindigkeit nachts auf 30km/h reduziert, reduziert man nicht nur, in Wohngebieten, den Laermpegel, man kann auch die Beleuchtung auf die Haelfte dimmen. … viel Spaß beim Diskutieren über Sicherheit und so… Im Kreuzungsbereich braucht’s dann wieder mehr Licht. man darf auch verschiedene Städte nicht so mir nix dir nix vergleichen. hier kommen zB Maste für die Beleuchtung wie im Link sowieso nicht in Frage, wenn höhere Gebäude zur Abspannung vorhanden sind. Engen ja nur unnötig Geh- , Rad- und Parkplatzflächen ein
26. Januar 20224 J. vor 8 Minuten schrieb MatthiasM: Umgekehrt! LEDs sind schon, im Gegensatz zu den bisherigen Leuchten, gerichtet und damit effizienter. Sag ich ja… weil sie mehr gerichtet sind, kommt weniger Streulicht in Bereiche des Strassenraumes, die zumindest auch ein bisserl Licht verdient haben. Daher erhöht sich zumindest bei meinen Bauvorhaben durch LED Leuchten die Anzahl der Lichtpunkte. Is so !
26. Januar 20224 J. vor 3 Stunden schrieb Juergen_: Geht das jetzt schon wieder los? So eine Legende wird durch unzählige Wiederholungen auch nicht wahr. Das geb ich gerne zurück, hier haben wir einen Dissens, von dem ich nicht abrücke. Dir wird jeder seriöse Wissenschaftler bestätigen, dass die THG-Problematik ganz davon abhängt, welcher Strom-Mix verbraucht wird. Der Tenor heißt stets: Je mehr Strom aus erneuerbaren Quellen kommt, desto sauberer wird ein E-Auto. Das bedeutet doch - weltweit betrachtet, und nur das ist sinnvoll angesichts des enormen Infrastrukturwandels, der nötig ist - dass der Mix des Stroms eine ganz entscheidende Größe ist, wenn man die Klimaneutralität der Mobilität berechnet. Guck einfach mal, was das aktuell für z. B. Polen bedeutet, etwa tagesaktuell hier: https://app.electricitymap.org/zone/PL Hier kann man einige Länder anklicken und sieht exakt, wie hoch gerade der Anteil von EE ist. Da kann ich nur lachen, wenn jemand behauptet, BEV seien so umweltfreundlich. Ihr lasst ja wirklich kein Fitzelchen Fragezeichen mehr zu. Eure Welt ist sehr einfach geworden. Fährst Du eigentlich selbst E-Autos? Wenn nein, warum eigentlich nicht? Ich hab das gleiche umweltpolitische Ziel wie Ihr E-Fans, aber der Weg dahin ist krass strittig, isso. Ich kann damit leben. fl.
26. Januar 20224 J. vor 2 Stunden schrieb AHdi: Sag ich ja… weil sie mehr gerichtet sind, kommt weniger Streulicht in Bereiche des Strassenraumes, die zumindest auch ein bisserl Licht verdient haben. Daher erhöht sich zumindest bei meinen Bauvorhaben durch LED Leuchten die Anzahl der Lichtpunkte. Is so ! Vielleicht hast Du einfach die falschen LEDs gewaehlt. Durch Segmentierung ist die Beleuchtung viel besser zu verteilen als durch einen Reflektor, bei dem durch Abschottung des Leuchtmittels immer Verluste entstehen. Wenn die Leuchte allerdings falsch dimensioniert ist, weil sie von der Hoehe, der geforderten Beleuchtungsstaerke oder dem Leuchtenabstand nicht passt, wird das nichts. Ich kenne auch negative Beispiel beiden Halogen-Quecksilberdampflampen in LEDs ausgetauscht wurden und die Ausleuchtung grauenhaft war, aber auch Beispiele in denen die Ausleuchtung anschliessend mindestens genau so gut war. Bei den Leuchtsoffroehren, die ich in Werkstatt und Haushalt in LEDs getauscht habe, ist die Ausleuchtung eher besser geworden, bei halben Stromverbrauch. Man muss sie nur richtig rum einbauen, sonst ist es erheblich dunkler .
26. Januar 20224 J. vor 2 Stunden schrieb fluxus: Das geb ich gerne zurück, hier haben wir einen Dissens, von dem ich nicht abrücke... Ich hab's geahnt. Jetzt bin ich auch noch schuld, dass diese alte Leier wieder von vorne losgeht. Ich hab jetzt keine Lust, die alten Threads rauszusuchen, in denen das alles schon zur Genüge durchgekaut worden ist. Ich hatte gehofft, wir hätten dich von der aberwitzigen Behauptung abbringen können, dass die E-Mobilität die Energiewende bremst, weil jedes neue E-Auto angeblich nur Strom aus fossilen Energiequellen verfährt. Genauso gut könnte ich behaupten, dass jeder zusätzlich Heizlüfter oder jeder Fön nur Atom- und Kohlestrom verbraucht. 😝
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