3. Februar 20224 J. vor 1 Stunde schrieb bluedog: Was interessiert mich da der Verbrauch eines durchschnittlichen PKW, den ich nicht fahre, weil ich den Sprit selber zahlen muss? Das ist doch nur ein Beispiel. Du kannst ja den Traumverbrauch Deines Toyota manuell einstellen. vor 1 Stunde schrieb bluedog: Was Interessiert mich da ein Flug-CO2-Rechner Ok, wir können auch selbst rechnen. Der Kerosinverbrauch der deutschen Flugzeugflotte lag 2018 im Durchschnitt bei 3,55 l/100 pkm (Passagierkilometer). Also Durchschnitt über alles, lange Strecken, kurze Strecken, Inlands- und Auslandsflüge, voll besetzt oder nicht. Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/253315/umfrage/kerosinverbrauch-der-fluggesellschaften-aus-deutschland/ CO2-Emissionen bei Verbrennung von Kerosin: 2,760 kg/l. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kerosin CO2-Emissionen bei Verbrennung von Superbenzin: 2,33 kg/l. Quelle: https://www.spritmonitor.de/de/berechnung_co2_ausstoss.html Die Vorkette finde ich auf die schnelle nicht, sollte aber in beiden Fällen ähnlich sein. Und jetzt rechne das nochmal gegen mit Deinen 4,0 bis 5,5 l/100 km. vor 1 Stunde schrieb bluedog: Warum soll ich da noch ein schlechtes Gewissen haben, weil ich quasi immer allein im Auto sitze? Sollst Du nicht. Ich habe nur versucht, Dir ein wenig das schlechte Gewissen zu nehmen, wenn Du doch mal wieder Bock auf Fliegen hast.
3. Februar 20224 J. vor 46 Minuten schrieb Kirunavaara: Ok, wir können auch selbst rechnen. Der Kerosinverbrauch der deutschen Flugzeugflotte lag 2018 im Durchschnitt bei 3,55 l/100 pkm (Passagierkilometer). Also Durchschnitt über alles, lange Strecken, kurze Strecken, Inlands- und Auslandsflüge, voll besetzt oder nicht. Wie man auf den Wert kommt, sieht man da nicht. Wahrscheinlich in Deutschland getanktes Kerosin in deutschen Flugzeugen... Die Flugbranche ist da sehr einfallsreich, wenns ums Schönrechnen geht. Der Verbrauch eines einzelnen Flugzeugs pro Flugstunde lässt sich hingegen nur schwer beschönigen. Was da vor jedem Flug eingefüllt wird, muss irgendwo hin. Selbst wenn man da noch meinetwegen die Hälfte als Reserve abzieht, das ist immer noch eine Menge pro Sitzplatz, mit der ich im Auto mehrere Monate auskäme.
3. Februar 20224 J. Lasst uns doch wieder vom Flugzeug wegkommen, auch wenn dieser theoretische Rechenansatz sicher seine Berechtigung hat. Bei den letzten Beiträgen von Gernot hoffe ich aber auch inständigst auf Satire und Comedy. Alleine die Wortwahl Entartete Mobilitätskultur lässt mich auf Satire hoffen.... Sonst müßte ich annehmen, daß Gernot Menschen, die 3 km zum Bäcker fahren, weil es regnet und das Fahrrad daher ungeeignet ist, als Untermenschen ansieht und sich selbst als von der Schöpfung bevorzugte Kreatur einstuft. Davon will ich aber erstmal nicht ausgehen. Und selbst die 9 km zum Supermarkt, in meinem Fall, lassen den Diesel bei winterlichen Temperaturen nicht richtig warm werden. Laufen, Fahrrad fahren ? Fällt aus. Selbst bei gutem Wetter, da die Topographie es einfach nicht zulässt. Ich bin keine 20 mehr.... Und ja : Ein E-Auto würde das problemlos bewältigen. Auch mehrere Tage hintereinander ohne Nachladen. Nur blöd, daß ich mir für die 300 km Strecken einmal bis zweimal pro Woche dann den Verbrenner noch parallel halten müßte. Und ein E-Auto, das nur rumsteht macht auch keinen Sinn für vielleicht 3000 km /Jahr. Auch ökologisch nicht. Weil das Ding muß ja auch erst produziert werden.... Hund, Schwanz, Kreis..... Warten wir mal noch 5 Jahre ab, wie sich Reichweite und Preis entwickeln, dann ist wahrscheinlich auch für mich was dabei. Jetzt halt noch nicht. Da hilft auch nicht, immer sein eigenes Fahrprofil anderen, als das einzig Wahre aufzwingen zu wollen. Würde ich nur ein paar km täglich pendeln, dazu noch für umme in der Firma laden, hätte ich wahrscheinlich sogar jetzt schon einen Ionic o.ä. Der amortisiert sich dann nämlich wirklich schnell, wenn die Spritkosten komplett wegfallen. Dann kann man hier auch schön mit den eigenen Zahlen missionieren wollen.
3. Februar 20224 J. Hier die Anteile für Europa: Benziner 40% Hybrid 19,6 % 1.901.239 Diesel 19,6% 1.901.191 Elektro 9,1% 878.000 Plug-In-Hybrid 8,9% 867.000 https://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_91597598/hybridauto-boom-bei-neuzulassungen-diesel-pkw-bleibt-auf-der-strecke.html
3. Februar 20224 J. Ich verbinde Einkaufsfahrten mit anderen Touren. Bäcker taucht in meinem Leben nicht auf. 3 km ist schon hart an der Grenze. In Aachen wohnte ich in Burtscheid in der Fußgängerzone gegenüber vom COOP. In Gersthofen ist das alles nicht so einfach. Da kaufe ich in der Nähe der KUKA in Lechhausen ein und fahre dann nach Hause. Alternativ von der Arbeit zu Kowalski in Gersthofen und dann nach Hause. Diese Eduard Kalkstein Läden (umgangssprachlich "Ede K") hätten sogar einen Bäcker im Eingangsbereich. Oder fehlt dann da wieder das feine Nachtigallenzahnfleischaroma? Der C4 II ist ähnlich wie der ZX ein unterschätztes Auto. Das Auto hat ein schönes Platzangebot, eine gute Ausstattung, ein angenehmes Fahrwerk und der Puretech 130 ist mit der EAT6 angenehm zu fahren. Ein Problem ist das appetitanregende Lenkrad in der Größe einer Familienpizza. Da kommt ja dann bald das Update auf den C4 III. Der hat ähnlich viel Platz und bietet beim Fahrwerk noch mehr Komfort. Und der hat dann auch einen Partikelfilter und bietet auch etwas mehr Pepp bei der Optik. VW Fahrer finden aber den C4 II schon ziemlich aggressiv. Ich habe einem VW Kollegen Bilder vom C4 III gezeigt. Der murmelte etwas, ob den ein bei Toyota gefeuerter Designer entworfen hat. Dabei ist der CH-R ein beliebtes Modell und der Designer wurde garantiert nicht gefeuert. Gernot
3. Februar 20224 J. Im Eingangsbereich der Edeka-Märkte, die ich kenne, sind nur Fabrik(auf)bäcker angesiedelt. Indiskutabel. Sauerteigbrot und Brioche backe ich aber sowieso selber. Baguette kaufe ich hin und wieder bei Tegut zu. Und ein Auto mit einem derart schwammigen Polterfahrwerk wie das im C4 II käme mir nie mehr in die Garage
3. Februar 20224 J. Bilder einfügen geht so einfach... Der Cartoon macht allerdings einen Fehler, den man auch an Ladestationen findet: Die Stecker an Ladestationen haben immer versenkte Hülsen und keine frei stehenden Stifte. Das wäre tödlich. Gernot
3. Februar 20224 J. Nun ja die haben ja erst dann Saft, wenn sie sich mit dem Empfänger ausgetauscht haben.😉
3. Februar 20224 J. Das wäre der Normalzustand. Hast Du schon einmal eine FMEA gemacht? Relais/Schütze können kleben, Halbleiter können durchlegieren, Bits können kippen. Stromquellen haben versenkte Hülsen. Good engineering practice. Gernot
3. Februar 20224 J. Du solltest die falsche Ausführung der Beschilderung sofort den Behörden melden !!!
3. Februar 20224 J. 5 hours ago, Ronald said: Hier die Anteile für Europa: Benziner 40% Hybrid 19,6 % 1.901.239 Diesel 19,6% 1.901.191 Elektro 9,1% 878.000 Plug-In-Hybrid 8,9% 867.000 Was sind denn die übrigen 2,8%? Fußantrieb a la Fred Feuerstein? Segel? Friktionsmotor zum aufziehen?
3. Februar 20224 J. vor 4 Minuten schrieb silvester31: Du solltest die falsche Ausführung der Beschilderung sofort den Behörden melden !!! Die Schilder sind nicht falsch. Das sind Piktogramme. Die sind dazu da, zu informieren über Sprach- und Alphabethsgrenzen hinweg. Das gelingt mit den Schildern doch gerade wegen des gut erkennbaren Elektrosteckers so zweifelsfrei präzise. Es geht dabei vor allem um die Ähnlichkeit zum bereits bekannten Zapfsäulensymbol, unter Hinweis auf den Unterschied, dass es hier um Elektrizität geht.
3. Februar 20224 J. Die 2,8 % sind wahrscheinlich hauptsächlich diverse Arten von Gasbetrieb, nebst einem verschwindend geringen Anteil Brennstoffzellen-Toyotas für den @Activator 🙂 Bearbeitet (3. Februar 20224 J. von Kirunavaara)
3. Februar 20224 J. vor 1 Stunde schrieb bluedog: Die Schilder sind nicht falsch. Das sind Piktogramme. Die sind dazu da, zu informieren über Sprach- und Alphabethsgrenzen hinweg. Das gelingt mit den Schildern doch gerade wegen des gut erkennbaren Elektrosteckers so zweifelsfrei präzise. Es geht dabei vor allem um die Ähnlichkeit zum bereits bekannten Zapfsäulensymbol, unter Hinweis auf den Unterschied, dass es hier um Elektrizität geht. Du gehst zum Lachen in den Keller, oder ?
3. Februar 20224 J. vor 20 Minuten schrieb silvester31: Du gehst zum Lachen in den Keller, oder ? Nein.
4. Februar 20224 J. Wir können über die Elektrifizierung noch lange diskutieren. Spätestens wenn die kWh im synthetischen Kraftstoff genauso viel kostet wie die kWh an der Ladesäule, wird "freiwillig" umgestellt. Oder glaubt hier noch jemand, dass ein Unternehmer seinen Energieeinsatz verschenkt? Auch wenn ständig erzählt wird, dass Wasserstoff bzw. e-Fuel durch "überschüssigen" Wind bzw. Solarstrom erzeugt werden, hat dieser seinen Marktpreis. Bearbeitet (4. Februar 20224 J. von Ronald)
4. Februar 20224 J. vor 15 Stunden schrieb TurboC.T.: ... Und ein Auto mit einem derart schwammigen Polterfahrwerk wie das im C4 II käme mir nie mehr in die Garage Wenn der 100% rücksitzreduzierte Flachblechpreßling mit lebenden Matsuda Fäkalbakterien einmal Weltstandard in Sachen Mobilität wird, komme ich bezüglich einer Verkaufsberatung wieder auf Dich zu. Bis dahin verhallen die endlos wiederholten Ansichten zum C4 nur ungehört im WWW. Gernot
4. Februar 20224 J. Soweit in die zukünftige Ferne muss Du nicht schweifen: Heckantriebe, Trommelbremsen, Batterien bis kurz vorn Querlenker sind doch bereits "Feindbild" genug.
4. Februar 20224 J. vor 1 Stunde schrieb Ronald: Wir können über die Elektrifizierung noch lange diskutieren. Spätestens wenn die kWh im synthetischen Kraftstoff genauso viel kostet wie die kWh an der Ladesäule, wird "freiwillig" umgestellt. Oder glaubt hier noch jemand, dass ein Unternehmer seinen Energieeinsatz verschenkt? Auch wenn ständig erzählt wird, dass Wasserstoff bzw. e-Fuel durch "überschüssigen" Wind bzw. Solarstrom erzeugt werden, hat dieser seinen Marktpreis. Über den (staatlich regulierten) Strompreis kann man alles regulieren.😉 Nicht zuletzt müssen auch die vielen Milliarden, die wir an der Zapfsäule an Treibstoffsteuern bezahlen, (mehr als) ausgeglichen werden. Wenn ich mir die Strompreisentwicklung in D so ansehe, lässt das für die E-Mobilität (=zukünftig alleinige motorisierte Mobilität) nichts Gutes erahnen.
4. Februar 20224 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Bis dahin verhallen die endlos wiederholten Ansichten zum C4 nur ungehört im WWW. Du meinst damit sicher die seit 2016 (?) andauernde Dauerberieselung des Forums durch dich über dieses einmalige Spitzenfahrzeug, nach der niemand gefragt hat Das restliche Geschreibsel ist mal wieder haarsträubend. Geht‘s auch ansatzweise sachlich? Wo schrieb ich überhaupt, welches Auto ich als Referenz nehme?
4. Februar 20224 J. Also Ronald Ich habe meine Lektion gelernt da hatte ich gerade meinen Führerschein. 1973 endlich frei mit Papas Auto und einer BMW R 25/2 Erst gabs rationiertes Benzin und dann die Fahrverbote. Nur weil die Ölscheichs den Hahn zugedreht hatten. Seit dem weiss ich dass es mist ist von irgendwelchen Despoten abhängig zu sein. Und nun? Dreht der Putin den Gashahn zu sitzen wir im kalten. Ein ganzes Leben vorbei und wir haben nichts gelernt. Aber heute haben wir Alternativen. Und wenn noch ein bischen der Rohstoffe für unsere Enkel bleiben ist das nicht verkehrt. Und wenn ich meinen Strom von meinem oder Nachbars Dach verbrate ist das immer günstiger als es in einem aufwändigen Verfahren zu verflüssigen und dann zu verbrennen. Das ist so. Wir bekommen für eingespeisten Stromz.Z. ca. 7 cent. Der wird weiterverkauft für 30 bis 90 cent. Wo das Geld bleibt? Schau nach den Aktienkursen. Genau wie beim Öl. Quartalsgewinne der Ölmultis 7 Milliarden. Das ist halt so im Kapitalismus. Bis bald Michael
4. Februar 20224 J. Wir sind 1973 auch auf der Autobahn spazieren gegangen. Das ist heute unvorstellbar. Zwischenzeitlich wurden natürlich Tanklager angelegt und man fördert Öl bevorzugt in der Nordsee. Ich finde das mit dem Strom zum Fahren aber auch logisch und richtig. Wenn Strom flüssig wäre, hätten wir das schon lange. Gernot
4. Februar 20224 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: Wenn Strom flüssig wäre, hätten wir das schon lange. Gibt es bereits
4. Februar 20224 J. Nee, bei flüssigem Strom hätte man ein Plus Fluid und ein Minus Fluid. Die füllt man in Tanks und die werden in einer Brennstoffzelle zur Reaktion gebracht. Heraus kommt ein neutrales Verbrauchtfluid, das idealerweise völlig ungiftig ist. Z.B. bei Raumtemperatur flüssiger Wasserstoff und Sauerstoff und es kommt Wasser heraus. Das klappt z.B. mit Ammoniak und Luft, wobei Wasser und Stickstoff entstehen. Ammoniak ist halt auch nicht beliebig einfach in der Handhabung. Kohlenwasserstoffe sind da netter, aber dann entsteht wieder irgendwie CO2. Gernot
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