15. Januar 20233 J. Ok, ich kaufe Autos überwiegend zum Fahren nicht zum Anschauen. 😉 Der Ioniq5 fährt wie auch der Kia EV6 schon überzeugend. Preislich sind sie nach der Preissenkung des ModY nicht mehr sehr interessant, von der Lieferzeit ganz zu schweigen.
15. Januar 20233 J. Augsburg => City Galerie, Gersthofen => City Center. Hast Du kein Internet? Pointe am Rande: Der Augsburger Autofahrer einer bekannten Chaosfahrermarke schafft es schon beim Ziehen des Tickets an der Einfahrt das Auto aufs Dach zu lagen. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/City-Galerie-Augsburg-Bitte-parken-Sie-so-niemals-ein-id29023567.html Enge Parklücken mit Betonsäulen kollisionsfrei meistern? Rücksicht beim Parken auf andere Autos? Nicht auf diesem Planeten. Man kann es hier schön sehen. Ein Renault Zoe auf einem zum Ladeplatz umfunktionierten Parkplatz der City Galerie. Der Zoe ist 1.787 mm breit und steht hier ganz ordentlich. Nun gibt es Autos, die sind 100..200 mm breiter. Wenn die rechts noch korekt stehen, kommen die mit den linken Rädern der Linie schon sehr nahe. Kein Problem, wenn da die Türe nicht wäre, die man öffnen möchte. Gernot Bearbeitet (15. Januar 20233 J. von Gernot)
15. Januar 20233 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Augsburg => City Galerie, Gersthofen => City Center. Hast Du kein Internet? Pointe am Rande: Der Augsburger Autofahrer einer bekannten Chaosfahrermarke schafft es schon beim Ziehen des Tickets an der Einfahrt das Auto aufs Dach zu lagen. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/City-Galerie-Augsburg-Bitte-parken-Sie-so-niemals-ein-id29023567.html Enge Parklücken mit Betonsäulen kollisionsfrei meistern? Rücksicht beim Parken auf andere Autos? Nicht auf diesem Planeten. Man kann es hier schön sehen. Ein Renault Zoe auf einem zum Ladeplatz umfunktionierten Parkplatz der City Galerie. Der Zoe ist 1.787 mm breit und steht hier ganz ordentlich. Nun gibt es Autos, die sind 100..200 mm breiter. Wenn die rechts noch korekt stehen, kommen die mit den linken Rädern der Linie schon sehr nahe. Kein Problem, wenn da die Türe nicht wäre, die man öffnen möchte. Gernot Was aber nicht das Problem des Autoherstellers ist, sonder das der absurd schmalen Parklücken, die auf Normen aus Käfer Zeiten basieren.
15. Januar 20233 J. Ach, eine DS ist 1.715 mm breit dient m.W. auch dem durchaus komfortablen Personentranport. Natürlich dient Breite auch der passiven Sicherheit, aber man kann alles übertreiben. Gernot
15. Januar 20233 J. Gestern hatte ich ja noch das Vergnügen, beim Laden auf dem Autohof in Asbach Bäumenheim zwei Jungs mit ihrem Suda SA01 zu treffen. Das Auto kostet ca. € 20.000,- hat keine Airbags und kein ABS/ESP und wurde in der EU auf einer Kleinserienbasis zugelassen. Die haben da am 150 kW CCS Lader mit 22 kW geladen und machten einen durchaus heiteren und lebhaften Eindruck. Die Crashtestergebnisse, die so auf dem Niveau der 1980er liegen, haben die völlig kalt gelassen. Gernot
15. Januar 20233 J. Letztens stand ich im Parkhaus neben einem C5 Aircros, der brauchte schon jeden mm Platz, ich mit meinem Kleinwagen Xantia V6 Break hatte genug Platz. 😉
15. Januar 20233 J. Die Breite der modernen Fahrzeuge im Verhältnis zum Parkraum - besonders bei älteren Anlagen- ist aber nicht nur ein SUV Problem. Auch die aussterbenden Vans waren/ sind schon ganz schön breit. inzwischen auch Kleinwagen sorry… mich reißt es da grad zwischen SUV und E Thread hin und her… E-Fahrzeuge sind aber eh generell breiter und SUV schimpft sich inzwischen fast alles Bearbeitet (15. Januar 20233 J. von AHdi)
15. Januar 20233 J. Fluchtwagen parkt man immer mit der Schnauze zur Straße, wenn man dann mit der rechten Fahrzeugseite so nah wie möglich an die rechte Seite des vorwärts geparkten rangiert hat man links in der Regel genügend Platz um die Fahrertür zum Aussteigen zu öffnen ....geiler Nebeneffekt, der Beifahrer des anderen Autos kommt gar nicht in Versuchung einem die Tür in die eigene zu kloppen weil er schlicht nicht einmal zum Türgriff kommt. Mein bevorzugtes Parkkonzept wenn der Platz knapp bemessen ist
15. Januar 20233 J. vor 35 Minuten schrieb Manson: Fluchtwagen parkt man immer mit der Schnauze zur Straße, wenn man dann mit der rechten Fahrzeugseite so nah wie möglich an die rechte Seite des vorwärts geparkten rangiert hat man links in der Regel genügend Platz um die Fahrertür zum Aussteigen zu öffnen ....geiler Nebeneffekt, der Beifahrer des anderen Autos kommt gar nicht in Versuchung einem die Tür in die eigene zu kloppen weil er schlicht nicht einmal zum Türgriff kommt. Mein bevorzugtes Parkkonzept wenn der Platz knapp bemessen ist Aus dem Nähkästchen eines Serienverbrechers.... 😉
15. Januar 20233 J. So parke ich auch oft. vor 1 Stunde schrieb silvester31: Aus dem Nähkästchen eines Serienverbrechers.... 😉 Ich weiß, du beziehst dich auf seinen Nick, aber von "immer in Fluchtrichtung parken" und "Tank nie mehr als halb leer fahren, damit man noch über die Grenze kommt" erzählte auch mein Vater, der kurz nach der Wende, als alles noch etwas unklar war, im Osten arbeiten musste.
15. Januar 20233 J. Am 13.1.2023 um 21:28 schrieb Gernot: Mir gefällt, daß der Verbrenner dabei nicht mechanisch mit den Rädern verbunden ist, sondern die Elektromaschine das Auto antreibt. Der Verbrenner fungiert nur als Generator in einem günstigen Betriebspunkt So war das beim i3 mit range extender auch, oder ? Der hatte aber trotzdem eine begrenzte Reichweite. Warum - weil Motor und/oder Generator nicht leistungsfähig genug waren ? Beim Mazda kann man ja anscheinend alleine mit dem Wankel fahren, wenn die Batterie leer ist. Dieser Modus ist sicher nicht sehr effizient, weil die Energie mehrfach gewandelt werden muss. Eine Verbrauchsangabe im Verbrennermodus bei leerer Batterie wäre sehr interessant. Beim Hybrid mit ausreichender rein elektrischer Alltagsreichweite scheint mir das Konzept schlüssig, nicht mit dem Verbrenner mechanisch in den Antrieb einzugreifen. Man schleppt zwar einen üppigen Generator mit, spart aber Getriebe und mechanische Kopplung. Bearbeitet (15. Januar 20233 J. von fredo)
16. Januar 20233 J. 11 hours ago, NonesensE said: von "immer in Fluchtrichtung parken" und "Tank nie mehr als halb leer fahren, damit man noch über die Grenze kommt" erzählte auch mein Vater, der kurz nach der Wende, als alles noch etwas unklar war, im Osten arbeiten musste. Ach bei mir sind das rein praktische Überlegungen, wenn man ankommt hat man in der Regel Zeit aber es könnte ja sein das man mal wirklich schnell weg muss. Es soll ja auch Notfälle jenseits krimineller Laufbahnen geben und ob man dann unbedingt noch Minutenlang rumrangieren möchte? Ich parke eigentlich immer so weil beim ausparken ja auch noch das Risiko dazu kommt mit beweglichem Verkehr zu kollidieren und die Sicht nach vorn ist immer besser als nach hinten. Abgesehen davon bin ich hier in der Region in der Lage bei meinen bevorzugten Einkaufsmöglichkeiten Parkplätze zu wählen wo keine Nachbarparkplätze belegt sind.
16. Januar 20233 J. vor 12 Stunden schrieb fredo: So war das beim i3 mit range extender auch, oder ? Der hatte aber trotzdem eine begrenzte Reichweite. Warum - weil Motor und/oder Generator nicht leistungsfähig genug waren ? Beim Mazda kann man ja anscheinend alleine mit dem Wankel fahren, wenn die Batterie leer ist. Dieser Modus ist sicher nicht sehr effizient, weil die Energie mehrfach gewandelt werden muss. Eine Verbrauchsangabe im Verbrennermodus bei leerer Batterie wäre sehr interessant. Beim Hybrid mit ausreichender rein elektrischer Alltagsreichweite scheint mir das Konzept schlüssig, nicht mit dem Verbrenner mechanisch in den Antrieb einzugreifen. Man schleppt zwar einen üppigen Generator mit, spart aber Getriebe und mechanische Kopplung. Nein, man kann nicht alleine mit dem Wankel fahren! Das ist ein serieller Hybrid, der Verbrenner treibt nur einen Generator an und hat keine Verbindung zu den Rädern. Siehe Pressemappe: https://de.mazda-press.com/api/assets/download/70423184-22f6-476e-93de-8ea1fc28826f_Default?isDownload=false
16. Januar 20233 J. Wieso, nein? Natürlich kann man mit leerer Batterie fahren und dabei sogar die Batterie laden. Gernot
16. Januar 20233 J. vor 7 Minuten schrieb Gernot: Wieso, nein? Natürlich kann man mit leerer Batterie fahren und dabei sogar die Batterie laden. Laut Prospekt schon. Der Wankel leistet 75 PS, Wirkungsgrad des Generators kommt noch dazu, als wird man so 50 PS zum Fahren/Laden verfügbar haben. Müßte man mal Probefahren wie sich das anfühlt. Man hat 600km potentielle Reichweite, aber 500km davon mit 50 PS ?
16. Januar 20233 J. Wenn ihr so "alleine mit dem Wankel fahren" versteht - dann halt JA Zitat Der Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV ist mit drei verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, aus denen man je nach Fahrsituation und Bedürfnissen wählen kann: EV-Mode, Normal-Mode und Charge-Mode. Für die alltäglichen Fahrten mit weniger langen Distanzen ist der EV-Mode die richtige Wahl. Hier wird der Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV so lange ausschließlich mit Energie aus der Hochvolt-Batterie ange- trieben, bis deren Ladestand auf null Prozent abgefallen ist. Erst dann schaltet sich im Normalfall die Kreiskolbenmotor-Generatoreinheit ein und generiert die zum Fahren benötigte elektrische Energie. Der Normal-Mode verbindet elektrisches Fahren mit maximaler Performance: Bis zu einem Batteriela- destand von 40 Prozent fährt der Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV ausschließlich mit Energie aus der Hochvolt-Batterie, bevor sich der Kreiskolbenmotor hinzuschaltet. Dann wird der Ladestand bei etwa 45 Prozent gehalten. Mit Hilfe des Charge-Mode kann ein bestimmter Ziel-Batterieladestand festgelegt werden, der in Schritten von zehn Prozent eingestellt werden kann. So kann man zum Beispiel sicherstellen, dass die letzten Kilometer einer längeren Fahrt ausschließlich mit Energie aus der Batterie zurückgelegt werden. Unabhängig vom gewählten Fahrmodus liegt die Höchstgeschwindigkeit bei abgeregelten 140 km/h; den Sprint von null auf 100 km/h absolviert der Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV in 9,1 Sekunden. Bearbeitet (16. Januar 20233 J. von TurboC.T.)
16. Januar 20233 J. vor 18 Minuten schrieb SeppCx: Der Wankel leistet 75 PS, Wirkungsgrad des Generators kommt noch dazu, als wird man so 50 PS zum Fahren/Laden verfügbar haben. Müßte man mal Probefahren wie sich das anfühlt. Man hat 600km potentielle Reichweite, aber 500km davon mit 50 PS ? Die Dauerleistung über 30min beträgt laut verlinkter Pressemappe auch nur 60 KW (82PS). Akkukapazität 17,8 kWh. (Reichweite elektrisch WLTP 85 km)
16. Januar 20233 J. Die Zielgruppe für diese Karre: Leute die sich einen brutalistischen Beton-Bunker hinklotzen lassen, drumherum eine Schotterwüste, die Putzfrau kommt mit dem Fahrrad und die Karre steht draußen, natürlich ohne Wallbox. Bearbeitet (16. Januar 20233 J. von Auto nom)
16. Januar 20233 J. 50 Liter Tankinhalt, die volle Batterie ermöglicht eine maximale Reichweite von 85 Kilometern. Gesamtreichweite maximal 600 Kilometer. Demnach maximal 515 Kilometer mit 50 Liter Super. Das ist ein Verbrauch von mindestens 9,71 Liter auf 100 Kilometern.
16. Januar 20233 J. Am 14.1.2023 um 15:33 schrieb Gernot: Druck auf deutsche Hersteller? Ich sehe Tesla da eher mit seinem Nischenprodukten breit, stark, schwarz, rot, blau oder weiß unter Druck. Wenn ich auf die Tesla Seite gehe, wollen die mir immer und immer wieder ein Auto verkaufen, das in 3,x s auf 100 km/h geht, was mich überhaupt nicht interessiert. Das Geschäftsmodell "Damit kannst Du jeden abledern" ist doch allenfalls etwas für einen kleinen Teil der einen Hälfte der Bevölkerung. Wo ist der handliche Stadtwagen mit 500 km WLTP Reichweite zum Schlagerpreis? Kein Firlefanz, kein vollautonomes Fahren, ein Motor und der ist vorne und treibt die Vorderachse an. Gernot Du hast ja eine seltsame Vorstellung vom Begriff Nischenprodukt. Offensichtlich lebst Du in einer völlig anderen Welt als Deine Mitmenschen. In Deiner Welt bemisst sich die Nische über die Breite und die Leistung eines Produktes. Echt schräg.
16. Januar 20233 J. vor einer Stunde schrieb SeppCx: Laut Prospekt schon. Der Wankel leistet 75 PS, Wirkungsgrad des Generators kommt noch dazu, als wird man so 50 PS zum Fahren/Laden verfügbar haben. Müßte man mal Probefahren wie sich das anfühlt. Man hat 600km potentielle Reichweite, aber 500km davon mit 50 PS ? vor 57 Minuten schrieb Ronald: Die Dauerleistung über 30min beträgt laut verlinkter Pressemappe auch nur 60 KW (82PS). Akkukapazität 17,8 kWh. (Reichweite elektrisch WLTP 85 km) Ausser den beknackten Rasern, kommt man mit 50PS fuer ein Mittelklasse Auto gut aus, damit kann man so 140 Km/h fahren. Da das Fahrzeug ja ueber den Batteriepuffer fahrt, stehen die 170PS bei Bedarf ja auch zur Verfuegung. 82PS sind somit eigentlich schon uebermotorisiert. vor 42 Minuten schrieb Auto nom: Das ist ein Verbrauch von mindestens 9,71 Liter auf 100 Kilometern. Das ist das wirkliche Ausschlusskriterium fuer das Fahrzeug. Zudem soll der Wankel ja erhebliche Probleme mit den Abgaswerten haben. Interessant ist da der technische Aufwand fuer die Abgasnachbehandlung. Ob man sich da nicht ein ueberkomplexes System aus zwei Kraftquellen kauft, was sehr teuer werden kann? Bearbeitet (16. Januar 20233 J. von MatthiasM)
16. Januar 20233 J. Das Thema Abgas ist beim Direkteinspritzer deutlich weniger kritisch als bei homogenem Gemisch. Da findet die Verbrennung nur im Zentrum statt. Vielleicht hat Mazda auch noch bei den Dichtleisten nachgelegt und es wird kaum oder kein Öl mehr in den Brennraum eingespritzt. Gernot
16. Januar 20233 J. vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: Zudem soll der Wankel ja erhebliche Probleme mit den Abgaswerten haben. Der Mazda erfüllt die Norm Euro 6d-ISC-FCM, was auch immer das genau in mg xyz sein mag, aber da wird es nicht viele andere Autos mit besseren Abgaswerten geben. Man kann aber offensichtlich keine Anhängerkupplung anbauen.
16. Januar 20233 J. Was für ein Interesse für so eine Totgeburt. Das Thema ist in unseren Breiten Decarbonisierung, da unser CO2 Fußabdruck pro Person nun einmal exorbitant hoch ist. Das Wissen über die Endlichkeit von billiger Ölversorgung sollte inzwischen auch zwischen die Ohren gelangt sein.
16. Januar 20233 J. vor 55 Minuten schrieb ACCM Rudolf Götz: Der Mazda erfüllt die Norm Euro 6d-ISC-FCM, was auch immer das genau in mg xyz sein mag, aber da wird es nicht viele andere Autos mit besseren Abgaswerten geben. Wenn man das neue Fahrzeug ein paar Jahre verkaufen moechte, ist das ja auch notwendig. Die Frage ist mit welchem Aufwand das erreicht wird. Zudem ist der, wohl idealisierte, Verbrauch mit fast 10l/100km fuer einen Motor, der im optimalen Bereich betrieben werden kann, eher ein Armutszeugnis. Was die Kisten wirklich brauchen ist ja, aufgrund der absurden Normen fuer Verbrauchsangaben bei Hybriden, vor dem Kauf kaum absehbar. Ich lasse da mal anderen den Vortritt !
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