23. Januar 20251 J. Ich weiss nicht ob das Realität wurde, der Artikel ist von 2022, aber sowas könnte viele Anforderungen recht gut abdecken: https://www.promobil.de/neuheiten/honda-n-van-ev-kei-car-2024/ p.s: Anscheinend gibts die e-Variante schon, aber anscheinend nur in Japan. Schade. So in etwa könnte ich mir einen e-Panda vorstellen. Bearbeitet (23. Januar 20251 J. von SeppCx)
23. Januar 20251 J. vor 58 Minuten schrieb -martin-: Das weiß ich doch. Und ich weiß auch, dass Deine Bedürfnisse den Bedürfnissen einer überwältigend großen Mehrheit auf der Welt entsprechen. 🙂 Kei-Cars sind keine L6 / L7-Autos. Du bringst mal wieder alles durcheinander. In Japan machen Kei-Cars bei den Neuzulassungen 40% aus, trotz erheblicher Förderungen. Es gibt also auch in Japan offensichtlich Menschen, denen nicht einmal Kei-Cars ausreichen. Diese Unterstellungen und Verdrehungen machen es eigentlich sinnlos mit Dir zu reden. Ich habe weder behauptet, dass meine Beduerfnisse ein Masstab sind noch dass sie fuer alle ausreichend sind. Zugewandte Diskussion kannst Du offensichtlich nur mit Menschen fuehren, die deine Ansichten teilen.
23. Januar 20251 J. vor 12 Minuten schrieb MatthiasM: Diese Unterstellungen und Verdrehungen machen es eigentlich sinnlos mit Dir zu reden. Ich habe weder behauptet, dass meine Beduerfnisse ein Masstab sind noch dass sie fuer alle ausreichend sind. Zugewandte Diskussion kannst Du offensichtlich nur mit Menschen fuehren, die deine Ansichten teilen. Du hattest behauptet, dass meine Bedürfnisse nicht repräsentativ seien. Woher weißt Du das eigentlich? Belege oder weiterreichende Hinweise bist Du jedenfalls schuldig geblieben. Am Sonntag hast Du behauptet, dass ich eine besondere Ignoranz für soziale Fragen an den Tag legen würde. Das ist unverschämt, übergriffig und entspricht nicht der Wahrheit. Daher ist es vermutlich tatsächlich besser, wenn wir uns nicht mehr über solche Themen unterhalten. Meine Fragen ignorierst Du ja eh und einen Mehrwert bringt diese Diskussion für niemanden. Bearbeitet (23. Januar 20251 J. von -martin-)
23. Januar 20251 J. vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Ich weiss nicht ob das Realität wurde, der Artikel ist von 2022, aber sowas könnte viele Anforderungen recht gut abdecken: https://www.promobil.de/neuheiten/honda-n-van-ev-kei-car-2024/ p.s: Anscheinend gibts die e-Variante schon, aber anscheinend nur in Japan. Schade. So in etwa könnte ich mir einen e-Panda vorstellen. Die "Drillinge" (i-MiEV, C-Zero, iOn) waren Kei-Cars. Ansonsten haben in den letzten Jahren leider kaum noch welche den Weg nach Europa gefunden.
23. Januar 20251 J. vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Ich weiss nicht ob das Realität wurde, der Artikel ist von 2022, aber sowas könnte viele Anforderungen recht gut abdecken: Er scheint in Japan für umgerechnet EUR 17.000,- bis 18.000,- kaufbar zu sein: https://www.honda.co.jp/N-VAN-e/ Sogar mit V2L-Anschluss, super! https://www.honda.co.jp/N-VAN-e/webcatalog/type/fun/
23. Januar 20251 J. Am 22.1.2025 um 17:19 schrieb MatthiasM: ....................................... Die Politik foerdert durch Steuergesetzgebung, Foerdermittel und Gesetze grosse Fahrzeuge. Oekologisch ist etwas anderes. Das kann man auch anders sehen: einerseits die schon genannte Drittwagenförderung, oder dann fliegt man z.B. die Strecken MUC->BRE od. FMO. Ob das Ökologisch ist? Und unsere Staatslenker wollen ja mit wenig Aufwand (Gießkannenprinzip) sich einfach beim Volk einschleimen, und da sind die Eigentümer kleiner Geldbeutel nicht das Klientel was unbedingt gefördert werden soll, diese Menschen haben durch ihre Wohnsituation nicht die Möglichkeit ein auch noch so kleines BEV zu laden. Zu wenige Ladesäulen mit zu teurem Ladestrom.
23. Januar 20251 J. vor 18 Minuten schrieb rufus608: Das kann man auch anders sehen: einerseits die schon genannte Drittwagenförderung,... Die kann man aber bei allen kleineren Fahrzeugen annehmen. Sollten wir die dann nicht gleich ganz verbieten? Witzig auch, dass gerade diejenigen die schon mehrere Fahrzeuge haben, damit argumentieren. Es ist noch nicht so lange her, da hatte Opel den Agila heraus gebracht, der ein erstaunliche Markterfolg war. Inzwischen gibt es aber nur noch wenige Kleinwagen und diese sind recht teuer, relativ zu groesseren. Die Fahrzeugsteuer bildet ein befremdliches Umweltverstaendnis ab, was auch nicht dazu motiviert kleinere Fahrzeuge zu kaufen. Ich wuerde ueberings nie auf die Idee kommen innerdeutsch zu fliegen. Da leiht man sich einfach mal ein groesseres Fahrzeug oder faehrt Bahn. Fliegen? wie kommst Du den auf das duenne Brett? vor 18 Minuten schrieb rufus608: Und unsere Staatslenker wollen ja mit wenig Aufwand (Gießkannenprinzip) sich einfach beim Volk einschleimen, und da sind die Eigentümer kleiner Geldbeutel nicht das Klientel was unbedingt gefördert werden soll, diese Menschen haben durch ihre Wohnsituation nicht die Möglichkeit ein auch noch so kleines BEV zu laden. Zu wenige Ladesäulen mit zu teurem Ladestrom. Ja das(!) ist das Problem! Ich finde man sollte die Foerderung, insbesonders die steuerliche von Elektrofahrzeugen ganz einstellen, ein Besteuerung der Fahrzeuge wieder an Leistung und Gewicht koppeln und zwar unlinear und dafuer fuer ausreichend Lademoeglichkeit sorgen. Aber da das alles nicht kommen wird, werde ich meine Verbrenner wohl noch eine Zeit lang fahren. Bearbeitet (23. Januar 20251 J. von MatthiasM)
23. Januar 20251 J. Die Flüge MUC gen Norddeutschland und Gegenrichtung werden von der LH durchgeführt, ergo wird es einen lukrativen Markt geben ..... ich unterstelle: es sind Kunden die GRÜN wählen 😀
23. Januar 20251 J. Die fliegen, weil ich Verbrenner fahre? Na, dann viel Spass dabei! Und wirklich alles Gruene? Hab ich es mir doch gedacht!
23. Januar 20251 J. vor 47 Minuten schrieb rufus608: Die Flüge MUC gen Norddeutschland und Gegenrichtung werden von der LH durchgeführt, ergo wird es einen lukrativen Markt geben ..... ich unterstelle: es sind Kunden die GRÜN wählen 😀 Über Münchner kann ich nicht urteilen, aber die Koksnasen, die ständig von/nach Frankfurt innerdeutsch fliegen, sind doch klassischerweise eher FDP-Klientel...
24. Januar 20251 J. vor 10 Stunden schrieb rufus608: ich unterstelle: es sind Kunden die GRÜN wählen Is klar, ausser diesen 14% der (wählenden) Bevölkerung macht hierzulande ja praktisch überhaupt keiner nie nicht irgendwas. 😉 86% jammernde Opfer, Respekt Deutschland.
24. Januar 20251 J. Am 22.1.2025 um 21:13 schrieb silvester31: DAS ist dann der persönliche Beitrag zur Energiewende und zum Umweltschutz ! Diese egoistisch Handlungsweise der letzten 100 Jahre kann man halt nicht endlos fortführen. Und ja : Auch ich habe genügend Ausreden, warum da ein 4,8m Teil in der Einfahrt steht, für überwiegend nur 1 Person zu transportieren. Es geht mir nicht um Bequemlichkeit. Wenn ich statt mit dem Auto mit den "Öffentlichen" fahre, klaue ich meiner Familie im Schnitt 1,5 Stunden pro Arbeitstag. Gut, am besten ist Home Office, aber das hat Grenzen bei meinem Arbeitgeber. Es sind "nur" 165 Stunden pro Jahr, aber die werde ich garantiert nicht meiner Familie wegnehmen.
24. Januar 20251 J. Gerade eben schrieb Kugelblitz: Es geht mir nicht um Bequemlichkeit. Wenn ich statt mit dem Auto mit den "Öffentlichen" fahre, klaue ich meiner Familie im Schnitt 1,5 Stunden pro Arbeitstag. Gut, am besten ist Home Office, aber das hat Grenzen bei meinem Arbeitgeber. Es sind "nur" 165 Stunden pro Jahr, aber die werde ich garantiert nicht meiner Familie wegnehmen. Du legst mir Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe. Ich sprach davon "wer sich sowieso nur Innerorts bewegt". Das schließt einen Arbeitsweg von 45 Minuten aus. Außer natürlich in Millionenstädten. Und dort braucht man mit dem Auto sicher sehr viel länger, als mit dem ÖPNV.
25. Januar 20251 J. Das ist KNCAP, was nicht Euro NCAP ist. Nach KNCAP hat der Inster ein mittelmäßiges Ergebnis. Mir scheinen die Geschwindigkeiten geringer als bei Euro NCAP. Man sollte von dem kleinen Auto nicht zu viel erwarten. Gernot
26. Januar 20251 J. EVs im Winter: https://www.recurrentauto.com/research/winter-ev-range-loss Heat pump technology extends EV range by 10%, making it a key consideration for people who live in cold climates. Every modern EV that we studied can deliver 100+ miles of range, even in freezing temperatures. Vehicles with LFP battery chemistries should not experience noticeably less range than their NCA counterparts in normal cold conditions, although winter charging times may be a bit slower.
26. Januar 20251 J. Ein schöner Beitrag. Abseits der Reichweite kann man dann noch rechnen, ob sich eine Wärmepumpe finanziell lohnt. Speziell wenn man seinen Strom kostenlos aus der Photovoltaik oder vom Arbeitgeber bekommt, ist der finanzielle Nutzen der Wärmepumpe nicht gegeben. Auf längeren Strecken ist der zeitliche Nutzen natürlich da, weil man seltener laden muß. Beim Pendeln über ein paar zehn Kilometer ist eine Wärmepumpe jedoch nicht unbedingt erforderlich. Gernot
26. Januar 20251 J. Vielleicht doch ein Kabinenroller. Mit Akkustation als Range extender. Und natürlich Solarpanel das die Akkustation Zuhause lädt.
26. Januar 20251 J. Etwas irritiert haben mich die Geräusche der Scheibenwischer. Als ob die irgendwo an Metall oder Plastik anschlagen. https://youtu.be/lBg4NF_MYNA?si=D8F5s7Of6eoAeESH
26. Januar 20251 J. Das ist das "Umschlaggeräusch"der Wischerblätter. Wer weiß, wo Hyundai die einkauft. Gernot
26. Januar 20251 J. vor 19 Minuten schrieb Gernot: Das ist das "Umschlaggeräusch"der Wischerblätter. Wer weiß, wo Hyundai die einkauft. Gernot Jedenfalls finde ich das Geräusch extrem. Vielleicht ist das aber auch dem Mikrofon des YouTube Typen geschuldet. Wer weiss wo der das Mikro angebracht hat im inster. Wenn mein auto solche Geräusche bei wischen machten würde, würde ich zuerst schauen ob da was defekt ist.
29. Januar 20251 J. D.h. Probefahrt im Hyundai Inster im Februar: 1. Federung testen. 2. Scheibenwischer auf Geräusche testen. Bearbeitet (29. Januar 20251 J. von Götz Kowalski)
29. Januar 20251 J. Hier ein recht interessanter Artikel zu LFP-Batterien von heise.de: https://www.heise.de/hintergrund/FAQ-zu-LFP-Zellen-in-Elektroautos-Zukunft-Eisenzeit-9629095.html Quote Dass der Anteil von Elektroautos mit LFP-Zellen in Deutschland kontinuierlich steigen wird, hat zwei wesentliche Gründe: Es ist die Kombination aus niedrigen Kosten und der Marktmacht chinesischer Batterieproduzenten, die LFP-Zellen in diesem Jahrzehnt immer erfolgreicher machen wird. Die Robustheit bei gleichzeitiger Angstfreiheit vorm Thermal Runaway machen LFP-Zellen zur idealen Anwendung in mobilen und auch stationären Anwendungen. Der erwartbare Abstrich kommt von der Autoindustrie selbst: Wenn ein Hersteller etwa auf ein leistungsstarkes Heiz- und Kühlsystem verzichtet, um im Niedrigpreissegment Kosten zu sparen, wird er spätestens im ersten Winter die Fahrer verärgern.
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