29. April 20251 J. vor 4 Stunden schrieb MatthiasM: Das die Chinesen die Deutschen als Mitbewerber nicht mehr ernst nehmen kann ich ja fast noch nachvollziehen, aber auch als Kunden scheine sie zunehmend unattraktiv, oder die Suveritis ist jetzt der Standard. Ich denke, Deutschland ist das Land mit der hoechsten Kombiquote. Ich finde den gar nicht so haesslich: https://www.electrive.net/2025/04/28/auto-shanghai-was-byd-leapmotor-und-honda-auf-der-messe-zeigen/ Gut das ich noch zwei schoene Verbrenner habe 🙂. Hübsch ist anders. Sieht von den Proportionen aber immerhin aus wie ein Auto.
29. April 20251 J. 4 hours ago, silvester31 said: Hübsch ist anders. [...] Ist halt kein XM... Interessant finde ich diesen hier: https://www.slate.auto/en/personalization Das nenne ich mal Innovation. Im Sinne von Rückbesinnung auf das "gute Alte". Wundert mich, dass das hier noch nicht thematisiert wurde. Wie der Trabant Karosserie aus Plaste, aber sogar ganz ohne Farbe. Kann man dann selbst draufrollen, oder mit vorgestanzten Folien bekleben. Keine Displays die im Havariefall Tausende kosten - oder nach 5-8 Jahren nichtmal mehr für Geld und gute Worte neu zu erwerben sind. Mit mindestens 83 Zubehörpaketen in alle möglichen Fahrzeuge zu verwandeln - quasi ein Transformer. Fährt dreimalsoweit wie der chinesiche Passat. Und das zu einem vergleichbaren (?) Preis. Und alles "Made in USA". Macht den aktuellen Führenden stolz.
30. April 20251 J. Der BYD als Break ist auch nur drei Zentimeter breiter als ein C6. Ein Kompaktwagen der Wunderklasse. Gernot
30. April 20251 J. vor 6 Stunden schrieb schwinge: Wie der Trabant Karosserie aus Plaste Die Beplankung ware aus mit russischen Baumwollfaserresten verstärktes/versetztes Phenolharz.
30. April 20251 J. vor 10 Stunden schrieb schwinge: Das nenne ich mal Innovation. Im Sinne von Rückbesinnung auf das "gute Alte". Wundert mich, dass das hier noch nicht thematisiert wurde. Wie der Trabant Karosserie aus Plaste, aber sogar ganz ohne Farbe. Kann man dann selbst draufrollen, oder mit vorgestanzten Folien bekleben. Der Méhari z.B. bestand aus durchgefärbter Plaste - konnte man sich auch das Lackieren sparen. Auch eine interessante Mischung beim Plastebomber von Lloyd: vinylüberzogener Filz. Das Auto hatte quasi nie Beulen oder Dellen. Feiner Unterschied: Trabant-Karosserie = Duroplaste; Méhari-Karosserie = Thermoplaste
30. April 20251 J. vor 20 Stunden schrieb schwinge: Interessant finde ich diesen hier: https://www.slate.auto/en/personalization Das nenne ich mal Innovation. Im Sinne von Rückbesinnung auf das "gute Alte" ... ... Fährt dreimalsoweit wie der chinesiche Passat. Und das zu einem vergleichbaren (?) Preis. Und alles "Made in USA". Macht den aktuellen Führenden stolz. Ach wo. Das ist ein wokes (öko! electro! klein! unlackiert!) Biden Mobil, geschützt durch Bidens (!) alten 100% Zoll auf elektrische Chinesen Vehikel, dazu gefördert mit 7.500 Dollar Steuerrückzahlung bei Kauf und Steuervorteilen für den Produzenten, wenn ein gewisser Prozentsatz rein amerikanischer Teile verbaut ist. (Weil: alles kann gar nicht made in USA sein -> Strukturen müssen erst aufgebaut werden und dann kommt auch noch Facharbeitermangel hinzu). Der aktuell Dilettierende hat die EV-Förderung wohl per Dekret schon "on day one" aufgehoben. Das scheint aber noch im Dickicht seiner Cronies hängengeblieben zu sein: Die Öler wollen den Elektrokram tatsächlich nicht aber den Autobossen gefällt die Subvention gut. Wollen ja nicht endgültig den Anschluss verpassen. Am Ende müssen sie sonst noch rückwärtstechnologieoffen Dampfmaschinen einbauen. Die heimische Kohle will ja auch verkauft werden. Lacht nicht: Mit Schlepptender ergeben sich dabei leicht Reichweiten von mehreren tausend Kilometern. Nur ab und zu Wasser nachfüllen ...
30. April 20251 J. vor 2 Stunden schrieb magoo: Ach wo. Das ist ein wokes (öko! electro! klein! unlackiert!) Biden Mobil, geschützt durch Bidens (!) alten 100% Zoll auf elektrische Chinesen Vehikel, Na,irgendwie muss auch Trump seine Waehler unterstuetzenhalten. Aber das Konzept tanzt schon ziemlich aus der Reihe, E-Mobile vorrangig fuer das zahlungskraeftige Klientel anzubieten. Wir hatten ja mal den Plan einen langen Berlingo (L2) zu kaufen. "Leider" nur in Maximalausstattung (oder fast)! Als der Verstand wieder einsetzte, haben wir dann den Lodgy gekauft. Zitat Das Konzept von Slate ist klar: Konzentration auf das Wesentliche. Im Innenraum findet sich keine Spur von Luxus. Statt eines großen Touchscreens gibt es ein kleines Display hinter dem Lenkrad, drei analoge Drehregler für die Klimaanlage und einen festen Platz fürs eigene Smartphone. Navigation, Musik und Infotainment laufen komplett über das Smartphone des oder der Fahrerenden. Richtig gespart wird an bei den Fensterhebern: Dort gibt es die klassische Handkurbel anstelle elektrischer Antriebe. Reduktion als Programm – und als Mittel, den Preis niedrig zu halten https://www.electrive.net/2025/04/30/jeff-bezos-ist-investor-slate-plant-e-pickup-fuer-nur-25-000-dollar/
30. April 20251 J. vor 35 Minuten schrieb MatthiasM: Na,irgendwie muss auch Trump seine Waehler unterstuetzenhalten. Aber das Konzept tanzt schon ziemlich aus der Reihe Dieser Slate mit seinen klaren Linien und der Besinnung aufs Wesentliche gefällt mir sehr gut. Mir war nur schwinges Ansicht ins Auge gefallen, diese Art von "Made in America" könnte dem aktuell herrschenden Willkürokraten gefallen. Das Auto hat mit Trump nichts zu tun, dahinter steckt die Industriepolitik seines Vorgängers Joe Biden. Sonst wäre es ja nicht in diesem Thread über batterieelektrische Fahrzeuge gelandet.
30. April 20251 J. vor 3 Minuten schrieb magoo: Dieser Slate mit seinen klaren Linien und der Besinnung aufs Wesentliche gefällt mir sehr gut. Mir ja auch! Das koennte ich sogar einen SUV gerade fuer sein lassen . Aber: Zitat Can I purchase a Slate outside the U.S.? The Slate and Slate accessories will only be available for purchase in the continental United States, for now. vor 4 Minuten schrieb magoo: Mir war nur schwinges Ansicht ins Auge gefallen, diese Art von "Made in America" könnte dem aktuell herrschenden Willkürokraten gefallen. Ja, aber leider hat er auch manchmal recht. Auch wenn sie jetzt ins fossile Horn blasen, der Nebengruselclown verdient ja Geld mit dem woken Oekokram. Den Biden fakten die da alternativ raus!
30. April 20251 J. 46 minutes ago, magoo said: Mir war nur schwinges Ansicht ins Auge gefallen, diese Art von "Made in America" könnte dem aktuell herrschenden Willkürokraten gefallen. Damit habe ich meinem Beitrag die spezielle Würze verliehen. Ein Fischlein hat immerhin angebissen. Im Ernst: Ein Tesla ist gut und schön. Nur leider kann den sich niemand nicht leisten. Ein PKW ist im Prinzip eine Geldverbrennungsmaschine. Große Scheine verbrennen kann nur der, der auch viele davon einsammelt. Da ist die Besinnung aufs Wesentliche vielleicht der bessere Weg. Und der einzige, will man im eigenen Lande hergestellte Produkte an den Benutzenden bringen. In den USA wie in EU.
1. Mai 20251 J. Ein Tesla ist nicht gut und er ist auch nicht schön, aber er ist für viele erschwinglich. Das ist ja das Problem. Gernot
1. Mai 20251 J. vor 8 Stunden schrieb schwinge: Da ist die Besinnung aufs Wesentliche vielleicht der bessere Weg. ... In den USA wie in EU. Ha! Das gibt Hoffnung für den ë-C3
1. Mai 20251 J. In den USA wohl eher nicht. In Europa und angrenzenden Regionen wird der ë-C3 ganz sicher ein Erfolg. Oder in Indien oder in Südamerika. Gernot
3. Mai 20251 J. Wenn die Journalisten nicht solche Kartoffelköpfe wären, würden sie da eher den Läufer einer vierpoligen Elektromaschine sehen. So wie hier beim Renault Zoe: Gernot
4. Mai 20251 J. Am 30.4.2025 um 00:16 schrieb schwinge: Ist halt kein XM... Interessant finde ich diesen hier: https://www.slate.auto/en/personalization Das nenne ich mal Innovation. Im Sinne von Rückbesinnung auf das "gute Alte". Wundert mich, dass das hier noch nicht thematisiert wurde. Wie der Trabant Karosserie aus Plaste, aber sogar ganz ohne Farbe. Kann man dann selbst draufrollen, oder mit vorgestanzten Folien bekleben. Keine Displays die im Havariefall Tausende kosten - oder nach 5-8 Jahren nichtmal mehr für Geld und gute Worte neu zu erwerben sind. Mit mindestens 83 Zubehörpaketen in alle möglichen Fahrzeuge zu verwandeln - quasi ein Transformer. Fährt dreimalsoweit wie der chinesiche Passat. Und das zu einem vergleichbaren (?) Preis. Und alles "Made in USA". Macht den aktuellen Führenden stolz. Wer mal in einen Podcast reinhören will, in dem der Slate diskutiert wird (bei 4:56 geht es los): This! Podcast die dort diskutierte Perspektive ist natürlich amerikanisch, allerdings ist das ja auch der Heimatmarkt des Slate (wenn er überhaupt irgendwo anders verkauft werden wird) Ich fasse zusammen: Nette Idee, aber zu wenige Türen und deutlich zu teuer. Besonders letzteres kann ich sehr gut nachvollziehen. 27.500 $ (vor Förderung) für ein Auto ohne Radio, ohne Farbe und mit Kurbelfenstern ist, besonders auf dem billigen US-Markt, schon eine harte Nuss. Die 83 Zubehörpakete wirken auf mich auch eher aus der Zeit gefallen. Die Deutschen Hersteller lernen gerade, dass diese unendliche Personalisierbarkeit bei kleiner werdenden Margen zu teuer ist. Es ist viel billiger einfach drei, vier verschiedene "Lines" anzubieten, so wie Tesla das macht. Geringere Komplexität bei der Montage, einfachere Logistik etc..
10. Mai 20251 J. Heute Bericht über den R5 in der Zeitung. Ein Pluspunkt ist sein sportliches Fahrwerk. Lob bekommt er für die straffe Federung, die jede Bodenunebenheit deutlich spüren lässt...🤷♂️
10. Mai 20251 J. vor 11 Minuten schrieb badscooter: Heute Bericht über den R5 in der Zeitung. Ein Pluspunkt ist sein sportliches Fahrwerk. Lob bekommt er für die straffe Federung, die jede Bodenunebenheit deutlich spüren lässt...🤷♂️ Mini und der DS3 brauchen ja auch Konkurrenz.
10. Mai 20251 J. Und ich bin diesem R5 nie nahe gekommen, ich habe ihn nie gesehen und bin nie damit gefahren. Dazu paßt das schwache Abschneiden des R5 bei EURO NCAP, wobei der R5 2025 schwächer abschneidet als der 2019er PEUGEOT 208. https://www.euroncap.com/en/results/renault/5/53416 https://www.euroncap.com/en/results/peugeot/208/38543 Gernot Bearbeitet (10. Mai 20251 J. von Gernot)
10. Mai 20251 J. vor 4 Stunden schrieb badscooter: Heute Bericht über den R5 in der Zeitung. Ein Pluspunkt ist sein sportliches Fahrwerk. Lob bekommt er für die straffe Federung, die jede Bodenunebenheit deutlich spüren lässt...🤷♂️ Aha, welcher Bericht in welcher Zeitung, nur damit man ihn auch mal komplett lesen kann? Ja, der R5 ist straff abgestimmt und das ist auch gut so. Er ist aber nicht hart und auch nicht unkomfortabel. Insbesondere bügelt er Querfugen und feine Unebenheiten sehr elegant weg. Das ist ja übrigens die Achillesferse bei den Fahrwerken von Citroen (selbst mit Hydropneumatik oder CAC) und insbesondere Peugeot. Genau hier machen sich die Einzelradaufhängung in Verbindung mit der sehr gekonnte Fahrwerksabstimmung erst richtig bezahlt. Darin besteht ja überhaupt die Kunst einer gelungenen Fahrwerksabstimmung. Hinzu gesellen sich hervorragende Sitze, die ja einen nicht unerheblichen Beitrag zum Komfort und insbesondere gesundem Sitzen leisten. Auch die sehr direkte und geschwindigkeitsabhängige Servolenkung lässt richtig Freude aufkommen. Ich denke, eine Probefahrt kann niemals schaden. Ich und jeder aus meinem Bekanntenkreis, der den R5 zur Probe gefahren ist, sind begeistert. Hart oder schwammig weich kann jeder! Und nein, ich arbeite nicht bei Renault, werde nicht dafür bezahlt und werde auch keinen R5 kaufen. Aber man muss doch einfach mal anerkennen, dass es sich um ein toll gemachtes Auto mit absolutem Suchtpotenzial handelt. Und genau aus diesem Grund sind die Leute auch bereit, die berechtigt höheren Preise zu bezahlen 😉 Bearbeitet (10. Mai 20251 J. von rsa404)
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