6. August 20251 J. Wenn ein Forums newcomer hier liest, was so geschrieben wird, wird er dann Motivation bekommen nen Cit. Zu kaufen? Das Schlimme ist ja, dass dieses ewige Rumhacken nix bringt und außerdem gerade die Garantiezeiten heftig erhöht wurden, was natürlich nicht in der Breite diskutiert wird. Ich bin auf meinen e-408Gt gespannt und kann nach den guten Erfahrungen mit den e-C4 keinen Grund sehen skeptisch zu sein.😉 Ich vergaß, meine Frau fährt nen C4 mit der bewussten Maschine und ist gut zufrieden! Bearbeitet (6. August 20251 J. von Hartmut51)
6. August 20251 J. vor 6 Minuten schrieb Hartmut51: Wenn ein Forums newcomer hier liest, was so geschrieben wird, wird er dann Motivation bekommen nen Cit. Zu kaufen? Das Schlimme ist ja, dass dieses ewige Rumhacken nix bringt und außerdem gerade die Garantiezeiten heftig erhöht wurden, was natürlich nicht in der Breite diskutiert wird. Ich bin auf meinen e-408Gt gespannt und kann nach den guten Erfahrungen mit den e-C4 keinen Grund sehen skeptisch zu sein.😉 Wieviele Steuerketten und Zahnriemen haben die Genannten ?
6. August 20251 J. vor 21 Minuten schrieb Hartmut51: Und erneut so ein tief schürfender Beitrag!🙈 Von dir ? Zum Thema Verbrenner mit Riemen im Öl ? Muss ich übersehen haben...
6. August 20251 J. Da ist doch alles wohl bis zum Erbrechen diskutiert! Warum man sich hier im Bereich der BEVs über den Verbrenner echauffiert ist mir jedenfalls nicht einleuchtend!😉 Bearbeitet (6. August 20251 J. von Hartmut51)
6. August 20251 J. Das musst Du @ajkon1 fragen.... Rechtfertigt aber nicht den Vergleich Äpfel mit Birnen, den Du oben anstellst. Aber jetzt weiter mit Strom.
7. August 20251 J. Den ë-C3 AC gibt es ab 26.490 EUR, der ë-Berlingo kostet mindestens 36.940 EUR, die Advanced Comfort Federung gibt es nicht im Berlingo. 10500 EUR für eine Schiebetür und ein deutlich größeres Ladevolumen sind ein verdammt hoher Aufpreis.
8. August 20251 J. Zitat Der Preisabstand zwischen Elektroautos und Verbrennern schrumpft. Inzwischen liegt er nach Berechnungen des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer beim Vergleich der beliebtesten Modelle unter 3.000 Euro, wenn man Rabatte und andere Preisinstrumente einrechnet. Noch vor einem Jahr war es weit mehr als das Doppelte. Der Vergleich beruht auf dem Durchschnittspreis der jeweils 20 beliebtesten Modelle inklusive Rabatten. Die Fahrzeuge sind unter sich also nicht eins zu eins vergleichbar. Die starke Veränderung des Abstands zeigt aber dennoch klar, wie sich die Preissituation verändert. „Das Elektroauto bahnt sich seinen Weg in Europa und Deutschland“, sagt Dudenhöffer. „Die Preisentwicklung ist dabei ein ganz entscheidender Faktor.“ https://taz.de/Kosten-/!6105816/
9. August 20251 J. Am 5.8.2025 um 16:02 schrieb ajkon1: Diesen Verbrennerscheis braucht man nicht.Und immer dieselbe Leier mit dem zu teuer.Dann kauft man halt einen Jahreswagen oder ähnliches das geht auch beim E-Auto. Ja, inzwischen. Die Zeiten, wo man teure Gebrauchte mit Winterreichweiten um 100km angeboten bekam, was nur als Moped-Ersatz taugt, sind zum Glück vorbei. Das war immer schon ein Fehler, diese Mikro-Reichweiten. Weil sowas Jahre später gebraucht keiner mehr will. Man kauft stattdessen alltagstaugliche Verbrenner, und die Stromer kämpfen weiter. Am 6.8.2025 um 21:33 schrieb silvester31: Wieviele Steuerketten und Zahnriemen haben die Genannten ? Da hat der Frosch die Locken. Deshalb hab ich mir vorgenommen, mein nächstes Auto werde ein Stromer. Dauert aber noch Jahre, bis ich mir das leisten kann, was ich haben will. Ich denke da an >400km Reichweite und genug Stauraum für den Rollstuhl. Sowas kann ich auch dann ruhig kaufen, wenn ich zu Hause nicht laden kann, weil da einmal Laden die Woche reichen dürfte, in der Regel. - Und die Technik ist einfacher und weniger Fehleranfällig. Wenn auch nur, weil Jahrzehnte Ingenieursleistung für geplante Obsoleszenz noch nicht aufgeholt sind. - Wär auch schlecht, denn das wäre wieder ein Argument gegen die Stromer. Für mich aber noch dies: Automatikgetriebe gibts bei Verbrennern nicht mehr in haltbar, und Reparaturen sind kostenmässig nicht mit einer neuen Kupplung vergleichbar. Und von Automatisierten Schaltgetrieben will ich nichts mehr wissen, solange ich anders kann. Bearbeitet (9. August 20251 J. von bluedog)
9. August 20251 J. Diese EAT6 und EAT8 Getriebe von Aisin Warner laufen schon problemlos. Und Elektroautos können auch überraschend viele Defekte im Bereich Wärmepumpe, On-Board Lader, Umrichter oder Eindringen von Kühlmittel in den Motor aufweisen. Es gibt keine Personenautos, die keine Defekte haben. Dafür ist der Kostendruck viel zu hoch. Gernot
9. August 20251 J. Jetzt nutze ich noch ein EAT8-Getriebe in einem Citroën chinesischer Produktion, in 10 Jahren gibt es hoffentlich von mir bezahlbare E-PKW in ähnlichem/n Format u. Qualitäten meines jetzigen C5 X.
9. August 20251 J. Ich glaube ja, der Kostendruck kommt von den Managergehältern. Als der Tata Nano noch aktuell, und damals das billigste Auto der Welt war, ging mal um, dass die Produktionskosten für einen Golf 1 oder vergleichbares mit heutigen Methoden auch nicht weit über dem Preis des Nano liegen würden. - Also: Die Autoindustrie macht sich den Kostendruck über die Ausstattung selber (Notrufsystem, separate TFL, Reifendruckkontrolle, etc. Alles gesetzliche Vorgaben auf Geheiss der Autoindustrie, um sich die asiatische Konkurrenz auf Kosten der Kundschaft vom Leib halten zu dürfen, qua Rechtsstaat. Auch immer mehr verpflichtende Fahrassistenten... Autos bauen wäre nicht so teuer. Teuer ist die Lobby und das Management. Man kann aber immer über Kostendruck jammern. Umso besser, wenn man selbst dran schuld ist.
9. August 20251 J. Seit dem Diesel-Gate glaube ich nicht mehr an Lobbyarbeit der AutoIndustrie. Sonst hätte es den nicht gegeben.
9. August 20251 J. vor einer Stunde schrieb Gernot: Diese EAT6 und EAT8 Getriebe von Aisin Warner laufen schon problemlos. Aisin ist ja auch Toyota. Das ist nicht anders zu erwarten. Nur spreche ich von sparsamen Autos, maximal Golfklasse. Teure Karren halten länger, das ist nichts neues. Wenn Du 50'000 für nen Neuwagen und immer noch 40'000 fürn gebrauchten hinlegst, jucken aber auch 7'000 für ne Getriebereparatur nach 220'000km nicht. Nur, in der Klasse unter 7l Realverbrauch gibts Wandler nicht mehr... und wer sich drüber was leistet, wird auch bei Tesla fündig, und muss sich mit Getrieben nie mehr auseinandersetzen. Die sind gebraucht auch nicht teurer als ein Verbrenner der unteren Mittelklasse. Man will aber ja auch als Rentner mit kleinem Budget vielleicht Automatik, und da gibts nichts haltbares mehr. Schlimm sind eher die kleinen Autos. Da ist dann so eine Reparatur immer teurer als eine Ersatzanschaffung, und wenn ein Wandler, der in der Produktion ja auch Aufwand bedeutet, zu teuer ist, dann weicht man auf andere Geschwüre aus. Schubgliederketten-Konstrukte, die zuverlässig nach spätestens 80'000km den Geist aufgeben, Automatisierte Schaltgetriebe, die die meisten Fachbetriebe nicht richtig anlernen können, und wo dann ein Kupplungstausch vom Doppelten Preis eines manuellen Getriebes an aufwärts kostet, und nebenbei auch Aktuatoren und Ölpumpen immer mal kapputtgehen; Doppelkupplungsgetriebe fallen aus. Die haben schon als Komponente den Gegenwert eines Kleinwagens.
9. August 20251 J. vor 7 Minuten schrieb rufus608: Seit dem Diesel-Gate glaube ich nicht mehr an Lobbyarbeit der AutoIndustrie. Sonst hätte es den nicht gegeben. Muss es ja nicht sein. - Ist es aber. Man kann ja nicht jeden KFZ-Gutachter auf Schritt und Tritt überwachen. Und wer kommt denn auch auf die schräge Idee, Abgaswerte im laufenden Betrieb messen zu wollen? Konnte ja keiner ahnen... Kost ja auch Geld, Journalisten quasi Busweise ins Puff einzuladen... oder einfach nur dem Manager ein zweistelliges Millionengehalt jährlich zu zahlen. - Schonmal ausgerechnet, wie viele Autos man dafür verkaufen muss? - Hat dann mit den Produktionskosten nichts zu tun. Kann man sich aber natürlich eher leisten, je höher die Marge ist, sprich je billiger die Fabrik an sich läuft. Also Kostendruck.
9. August 20251 J. Die Asiaten treiben die Entwicklung der elektrischen Mobilität jedenfalls voran. In welche Zwänge sich die EU-Administration dadurch gedrückt fühlt, z.Zt. gibt Ursula v. d. L. uns darüber ja immer mal Bescheid. 🤨
9. August 20251 J. vor einer Stunde schrieb bluedog: man will aber ja auch als Rentner mit kleinem Budget vielleicht Automatik, und da gibts nichts haltbares mehr. ich weiss wirklich nicht woher Du solche Weisheiten hast. Fakt ist, das Automatikgetriebe heutzutage sehr haltbar sind. In einem Bericht aus den USA aus 2024 ging es um Meilen-Könige, heisst Fahrzeuge mit mehr als 1 Million Meilen. Das waren von wenigen Ausnahmen abgesehen alles Automatik-Fahrzeuge.
9. August 20251 J. Am 8.8.2025 um 21:40 schrieb Auto nom: https://taz.de/Kosten-/!6105816/ Zitat Der Preisabstand zwischen Elektroautos und Verbrennern schrumpft. Sorry, das ist doch eine Verwirrmeldung. Werden Elektros guenstiger oder Verbrenner teurer? Und wollen uns die Medien verscheissern, wie es gewisse Kreise immer wieder postulieren? Solche Meldungen geben ihnen recht. Ach ja, unser Peugeot 308 SW aus 2019 duerfte nach Inflationsrechner heute 21 250 kosten. Welches Elektrofahrzeug bekommt man heute fuer das Geld? Gerne auch mit 5000 Euro Aufschlag! Bearbeitet (9. August 20251 J. von MatthiasM)
9. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb bluedog: Nur, in der Klasse unter 7l Realverbrauch gibts Wandler nicht mehr... und wer sich drüber was leistet, wird auch bei Tesla fündig, und muss sich mit Getrieben nie mehr auseinandersetzen. Die sind gebraucht auch nicht teurer als ein Verbrenner der unteren Mittelklasse. Man will aber ja auch als Rentner mit kleinem Budget vielleicht Automatik, und da gibts nichts haltbares mehr. Das ZF8HP ist eine immer noch recht weitverbreitete, hervorragende Wandlerautomatik. Ich habe damit mit einem bald 2t schweren Kombi der oberen Mittelklasse einen Realverbrauch von knapp unter 6 Litern Diesel. Sofern man das Getriebeöl ab und zu tauscht, halten die Getriebe auch ziemlich lange.
9. August 20251 J. Den C4 III Puretech 130 mit EAT 8 fahre ich mit 6 l/100 km (gerne auch weniger), wobei das Lechfeld natürlich sehr eben ist. Gernot
10. August 20251 J. Am 30.7.2025 um 06:44 schrieb Karl Hunsche: Hab noch keinen von der Sorte hier in Mittelhessen gesichtet. Dagegen durchaus mehrere neue C3...
10. August 20251 J. Hab Freitag einen gesehen: der ist live noch häßlicher als auf Bildern. Das Heck ist mega gruselig - obwohl ich mehrere Kilometer hinter dem herfuhr: konnte mir den nicht schön gucken oder interessante Designelemente entdecken.
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