13. Oktober 202513. Okt Hier wo ich wohne ist praktisch alle paar meter ne ladesäule. Ich bin im Moment total begeistert von der Karre. Nach und nach probiere ich die ganzen Einstellungen aus. Das sind ja viele. Das Licht ist sehr viel besser als beim Tucson. Jetzt im winter werde ich die Kühlbox die ich immer hinterm Fahrersitz stehen (im BX, im Xantia, im XM) habe wegpacken. Ist ja kühl genug. KFZ Steuer vom alten Wagen, Versicherung vom Tucson, bekomme ich zurück. Versicherung ist günstiger als beim Tucson. Steuer bezahle ich nicht. CO2 Zertifikate bringen auch nochmal 240 Euro für 2025/2026. die Farbe (Buttercreme) ist so ungewöhnlich, man erkennt sofort wo der wagen steht. Hab mir nen Adapter bestellt um Vehicle2load umzusetzen. Falls man mal Strom braucht. in meiner Stadt gibt es zig ladesäulen.
13. Oktober 202513. Okt 47 minutes ago, Karl Hunsche said: Steuer bezahle ich nicht. Noch. 47 minutes ago, Karl Hunsche said: [...] die Farbe (Buttercreme) ist so ungewöhnlich, man erkennt sofort wo der wagen steht. Auf den Satelitenbildern der Spionagesateliten? Bearbeitet (13. Oktober 202513. Okt von schwinge)
13. Oktober 202513. Okt Ist das denkbar ? Nach 227.000 km noch 100% SOC ? Mir fällt auf, daß praktisch alle E-Autos von Kia, die vom Vertragshändler angeboten werden, dieses 100% Zertifikat haben. Egal wie alt. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/kia-soul-spirit-180-kwh/3199249909-216-4898?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android
13. Oktober 202513. Okt Wenn die neu 120 % haben, ist das vorstellbar. Der Wagen wird ja auch mit 180 kWh angeboten. Bei dieser Batteriegröße dürften dem Soul die Räder wegknicken. Ein Drittel davon dürfte wahr sein. Gernot Bearbeitet (13. Oktober 202513. Okt von Gernot)
13. Oktober 202513. Okt vor 14 Minuten schrieb silvester31: Ist das denkbar ? Nach 227.000 km noch 100% SOC ? https://www.autoservicepraxis.de/tuev-sued/soh-ist-nicht-gleich-soh-3548757
13. Oktober 202513. Okt vor einer Stunde schrieb Gernot: Wenn die neu 120 % haben, ist das vorstellbar. Der Wagen wird ja auch mit 180 kWh angeboten. Bei dieser Batteriegröße dürften dem Soul die Räder wegknicken. Ein Drittel davon dürfte wahr sein. Gernot Ja, die 180 sind natürlich Mumpitz. Das Teil hat gut 58 kWh
13. Oktober 202513. Okt 3 hours ago, silvester31 said: Ist das denkbar ? Nach 227.000 km noch 100% SOC ? Mir fällt auf, daß praktisch alle E-Autos von Kia, die vom Vertragshändler angeboten werden, dieses 100% Zertifikat haben. Egal wie alt. SoH. Wenn du dir die zwei Batterien aus deiner Taschenlampe pulst kannst du die in dein Ladegerät Ladegerät stecken und die tatsächliche Kapazität prüfen (Batterie wird vollgeladen, Batterie wird entladen und dabei die Strommenge gemessen, Batterie wird danach wieder aufgeladen). Den ermittelten Wert kann man mit der angegeben Kapazität vergleichen. (Das ist jetzt die ganz kurze Version, die einige Fallstricke auslässt). Jetzt zur Hochvoltbatterie: Diese "Zertifikate" sind nix wert. Übertrieben gesagt: Das wäre, wie wenn du deine Halogenfunzeln einschaltest, um zu wissen ob sie noch gut sind. Licht an? Gut. Ob der Glühfaden beim nächsten Mal einschalten in zwei Hälften zerfliegt oder nicht, dazu müsstest du Funzel ausbauen und den Glühfaden mit dem Mikroskop anschauen. Wenn 100% SoH nach 200 tkm angegeben wird (das wären bei 500 km Reichweite 400 Ladezyklen) kann das nur völliger Unsinn sein. Selbst Lade- und Entladetests (wie bei deiner Taschenlampe) kann man mit nem BEV nicht machen (nicht mit allen). Trick 17 ist, in den Akkupacks mehr Kapazität zu verbauen. Die eingebaute Denkbox rückt davon nur soviel raus, wie in den technischen Daten steht. So wie in SSDs für den Nutzenden nicht sichtbare Reserveblöcke vorhanden sind. Damit verringert man die bei der Produktion anfallende Ausschußquote. Und kleinere Schluckaufe im Laufe der Betriebszeit werden erstmal ne ganze Weile lang unsichtbar weggebügelt. Bei dem Einen länger, bei dem Anderen kürzer. Je nachdem in welchen Bereich des Spektrums der Qualitätsvarianz man unwissentlich gegriffen hat.
14. Oktober 202514. Okt Man bekommt das beim Fahren aber innerhalb weniger Tage heraus, was die Batterie noch taugt. Da kann der Händler zertifizieren was er will. Und wenn der Akku eine Macke hat, dann geht das Auto zurück, der Akku wird auf Garantie ersetzt oder der Wagen wird in einem finnischen Steinbruch von den Pommijätkät gesprengt. Gernot
15. Oktober 202515. Okt https://www.n-tv.de/ticker/Kfz-Steuerbefreiung-fuer-Elektroautos-um-fuenf-Jahre-verlaengert-article26098420.html Zitat Wer ein Elektroauto fährt, soll auch in den kommenden Jahren keine Kfz-Steuer zahlen müssen. Die Bundesregierung beschloss am Mittwoch eine Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung um fünf Jahre. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erklärte: "Das hilft allen, die auf E-Autos umsteigen und es unterstützt die Automobilindustrie."
15. Oktober 202515. Okt vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.n-tv.de/ticker/Kfz-Steuerbefreiung-fuer-Elektroautos-um-fuenf-Jahre-verlaengert-article26098420.html Ob ich 100€ im Jahr Steuer zahle (Verbrenner), oder nicht, ist nicht wirklich ausschlaggebend für die Fahrzeugwahl. Ins (neue) E-Auto muß ich ja auch erstmal 30 - 50 % mehr Kapital (oder Kredit+Zinsen) investieren.
15. Oktober 202515. Okt https://www.automobil-produktion.de/news/preisdifferenz-zwischen-verbrennern-und-e-autos-wird-kleiner-964.html Der Preisabstand zwischen E-Autos und Verbrennern schrumpft weiter. Im August lag er bei 2.243 Euro und damit auf dem niedrigsten bisher gemessenen Wert, wie das Center Automotive Research (CAR) in Bochum mitteilt. Selbst zu Zeiten der Umweltprämie war der Abstand größer. Gewertet wurden jeweils die durchschnittlichen Transaktionspreise der jeweils 20 beliebtesten Modelle beider Antriebsarten. Eventuelle Rabatte sind dabei schon berücksichtigt. Für ein E-Auto wurden demnach im Schnitt 35.353 Euro fällig, ein Verbrenner kostete 33.110 Euro.
15. Oktober 202515. Okt vor 26 Minuten schrieb ajkon1: https://www.automobil-produktion.de/news/preisdifferenz-zwischen-verbrennern-und-e-autos-wird-kleiner-964.html Der Preisabstand zwischen E-Autos und Verbrennern schrumpft weiter. Das liegt aber im Wesentlichen daran, dass Verbrenner immer teurer werden. Mag fuer manche nicht so relevant sein, andere koennen sich wenig davon kaufen.
15. Oktober 202515. Okt vor 3 Stunden schrieb silvester31: Ob ich 100€ im Jahr Steuer zahle (Verbrenner), oder nicht, ist nicht wirklich ausschlaggebend für die Fahrzeugwahl. Ins (neue) E-Auto muß ich ja auch erstmal 30 - 50 % mehr Kapital (oder Kredit+Zinsen) investieren. Soso. Bist du sicher ?? Ich hab meinen SUV verkauft und obwohl der 2017 EZ war habe ich noch viel Geld rausbekommen. Und die Differenz zum elektro war nicht riesig. ich spare bei der Versicherung, ich spare beim tanken, ich spare bei der KFZ Steuer. Ich bekomme CO2 Zertifikate verkauft. (240 euro 2025/2026) . Und auf Parkplätzen und Parkhäusern rangiere ich total easy. Im Stau hilft die Automatik. Kein dämliches kuppeln mehr notwendig. Das licht ist besser. Der wagen heizt sofort hoch dank wärmepumpe (ja die weswegen die AFD und die FDP und die CDU/CSU den Grünen Minister Habeck attackiert haben). Ich kann den wagen im Sommer / Winter fernsteuern und Klima oder Heizung 15’ vor der Fahrt einschalten. Tanken mache ich nebenbei beim shoppen. Keine not mehr ne Tankstelle anzufahren und extra bezahlen zu müssen. Umgekehrt kann ich den Wagen bei Ausflügen als Stromquelle benutzen. Das auto ist geräuschlos und zieht sehr gut an. Also untermotorisiert weil es ein Kleinwagen ist, dieses Gefühl entsteht nicht. Eigentlich eine Win/Win Situation und deswegen glaube ich auch das 2025 die Zulassungen für Elektroautos auch exponentiell geht. Bearbeitet (15. Oktober 202515. Okt von Karl Hunsche)
15. Oktober 202515. Okt vor 2 Stunden schrieb ajkon1: https://www.automobil-produktion.de/news/preisdifferenz-zwischen-verbrennern-und-e-autos-wird-kleiner-964.html Der Preisabstand zwischen E-Autos und Verbrennern schrumpft weiter. Im August lag er bei 2.243 Euro und damit auf dem niedrigsten bisher gemessenen Wert, wie das Center Automotive Research (CAR) in Bochum mitteilt. Selbst zu Zeiten der Umweltprämie war der Abstand größer. Gewertet wurden jeweils die durchschnittlichen Transaktionspreise der jeweils 20 beliebtesten Modelle beider Antriebsarten. Eventuelle Rabatte sind dabei schon berücksichtigt. Für ein E-Auto wurden demnach im Schnitt 35.353 Euro fällig, ein Verbrenner kostete 33.110 Euro. Da frage ich mich ernsthaft, wie so eine Zahl zustande kommt. Mercedes EQE ab 67.200€ E-Klasse ab 55.400€ Opel Astra E ab 38.800€ Astra Benzin ab 29.200€ Hyundai Kona E ab 38.000€ Kona Benzin ab 27.000€ Alles Listenpreise von den jeweiligen Hersteller Websites, heute, 15.10.2025
15. Oktober 202515. Okt vor 9 Minuten schrieb Karl Hunsche: Soso. Bist du sicher ?? Ich hab meinen SUV verkauft und obwohl der 2017 EZ war habe ich noch viel Geld rausbekommen. Und die Differenz zum elektro war nicht riesig. Bin ich ! Was Du für einen alten Wagen bekommst ist egal. Das kannst du auf Benziner, Diesel oder E gleichermaßen anrechnen. Ob ich für einen Neuwagen 30.000€ als Verbrenner investieren muss, oder für das vergleichbare E-Auto 40.000€, ist dann doch ein Unterschied. Erst Recht, wenn ich es finanzieren muss und noch Zinsen dazukommen.
15. Oktober 202515. Okt vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Das liegt aber im Wesentlichen daran, dass Verbrenner immer teurer werden. Mag fuer manche nicht so relevant sein, andere koennen sich wenig davon kaufen. Ist ja auch richtig so. Was verbrennt hat keine Zukunft.
15. Oktober 202515. Okt vor 17 Minuten schrieb silvester31: Da frage ich mich ernsthaft, wie so eine Zahl zustande kommt. Mercedes EQE ab 67.200€ E-Klasse ab 55.400€ Opel Astra E ab 38.800€ Astra Benzin ab 29.200€ Hyundai Kona E ab 38.000€ Kona Benzin ab 27.000€ Alles Listenpreise von den jeweiligen Hersteller Websites, heute, 15.10.2025 Gewertet wurden jeweils die durchschnittlichen Transaktionspreise der jeweils 20 beliebtesten Modelle beider Antriebsarten. Eventuelle Rabatte sind dabei schon berücksichtigt. Für ein E-Auto wurden demnach im Schnitt 35.353 Euro fällig, ein Verbrenner kostete 33.110 Euro.
15. Oktober 202515. Okt vor 29 Minuten schrieb silvester31: Bin ich ! Was Du für einen alten Wagen bekommst ist egal. Das kannst du auf Benziner, Diesel oder E gleichermaßen anrechnen. Ob ich für einen Neuwagen 30.000€ als Verbrenner investieren muss, oder für das vergleichbare E-Auto 40.000€, ist dann doch ein Unterschied. Erst Recht, wenn ich es finanzieren muss und noch Zinsen dazukommen. ?? Ich habe 2017 28.100 bezahlt mit Gasanlage und Ganzjahresreifen beim freundlichen Hyundai Händler. jetzt habe ich 27.650 bezahlt. Allerdings ohne Gasanlage und mit besserer Ausstattung als ich es 2017 beim Tucson hatte (z.B. beheiztes Lenkrad und Sitze, autonomes Fahren [Abstand, Geschwindigkeit, Spur, LED Scheinwerfer, Scheibenwischerautomatik, Fernsteuerung des Autos via Handy]). Mein altes Auto war 8 Jahre alt. ich verstehe nicht ganz deine Rechnung. Die E-Autos sind nicht mehr so teuer. Ein E-c3 z.B. ist doch jetzt nicht SO teuer. Und ich hätte den vielleicht auch gekauft aber der hatte weder Wärmepumpe noch konnte er ausstattungsmässig mit dem Inster mithalten. Außerdem hatten die im November 2024 bei Citroen gar nix auf dem Hof. Gut im März 2025 gab es auch bei Citroen E-Citroens. Die habe ich mir sehr genau angesehen. Und dann bin ich zu meinem freundlichen Hyundai Händler gefahren und der hat mir ein gutes Angebot gemacht. Und Zack: da war der nächste Hyundai. Bearbeitet (15. Oktober 202515. Okt von Karl Hunsche)
15. Oktober 202515. Okt vor 2 Minuten schrieb Karl Hunsche: ?? Ich habe 2017 28.100 bezahlt mit Gasanlage und Ganzjahresreifen. jetzt habe ich 27.650 bezahlt. Allerdings ohne Gasanlage und mit besserer Ausstattung als ich es 2017 beim Tucson hatte. Mein altes Auto war 8 Jahre alt. ich verstehe nicht ganz deine Rechnung. Joa..... Ein großes SUV ist ja auch durchaus vergleichbar mit einem Kleinwagen. Und der Preisentwicklung in 8 Jahren. Was hättest Du 2017 für einen i10 bezahlt ? 12.000€ ? Und daß du nicht(s) verstehst, musst Du nicht extra rauskehren.
15. Oktober 202515. Okt vor 9 Minuten schrieb ajkon1: Gewertet wurden jeweils die durchschnittlichen Transaktionspreise der jeweils 20 beliebtesten Modelle beider Antriebsarten. Eventuelle Rabatte sind dabei schon berücksichtigt. Für ein E-Auto wurden demnach im Schnitt 35.353 Euro fällig, ein Verbrenner kostete 33.110 Euro. Das kann dann nur hinkommen, wenn es auf die E-Autos einen vielfachen Rabatt gegeben hat, als auf die Verbrenner (VW ???).
15. Oktober 202515. Okt vor 24 Minuten schrieb silvester31: Joa..... Ein großes SUV ist ja auch durchaus vergleichbar mit einem Kleinwagen. Und der Preisentwicklung in 8 Jahren. Was hättest Du 2017 für einen i10 bezahlt ? 12.000€ ? Und daß du nicht(s) verstehst, musst Du nicht extra rauskehren. Ach komm. „Grosses SUV“ versus Kleinwagen. ich bin froh das der SUV weg ist. Genauso wie ich froh bin das ich sehr früh den Diesel abgestoßen habe. Also den c3 Picasso. Ich bin froh keinen SUV mehr zu fahren. Ökologisch eine Sackgasse. ich bin auch froh meinen Citroën diesel sehr früh verkauft zu haben. Auch eine Sackgasse. Bearbeitet (15. Oktober 202515. Okt von Karl Hunsche)
15. Oktober 202515. Okt Ist doch schön, wenn das für dich und deine veränderte Lebenssituation passt. Trotzdem geht die Rechnung nicht auf. Da hilft auch drumrum reden nicht.
15. Oktober 202515. Okt vor 46 Minuten schrieb Karl Hunsche: Was verbrennt hat keine Zukunft. Nee. Was verbrannt ist hat keine Zukunft.
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