20. Januar20. Jan vor 16 Minuten schrieb -martin-: Die dort normalerweise vorhandenen 50kW-Lader bringen in einer halben Stunde 25 kWh ins Auto. Wenn sonst praktisch niemand eingestöpselt hat: ja. Aber wie schauts aus, wenn 30 andere gleichzeitig laden? Gibt der Hauptanschluss vom EW überhaupt 30x25kW = 750 kW her? (ich frag ja nur.) Zitat Inzwischen bauen die Discounter auch 200kW-Lader auf ihre Parkplätze. Damit kann man in 30 Minuten fast jedes Auto voll bekommen. Auch hier: Wie schauts aus, wenn 30 andere gleichzeitig laden? Das ist keine Haarspalterei. Wenn das halbe Dorf laden soll beim Aldi, dann ist das ein vaildes Szenario. Bearbeitet (20. Januar20. Jan von fgee)
20. Januar20. Jan vor 12 Minuten schrieb -martin-: Wie lange dauert ein Einkauf beim Aldi/Lidl/REWE? Die dort normalerweise vorhandenen 50kW-Lader bringen in einer halben Stunde 25 kWh ins Auto. Damit kann man 120 - 150km weit fahren. Das ist der halbe Wochendurchschnitt eines normalen PKWs. Inzwischen bauen die Discounter auch 200kW-Lader auf ihre Parkplätze. Damit kann man in 30 Minuten fast jedes Auto voll bekommen. Ich bleibe dabei: wer laden will, der kann das auch. Wer nicht will, findet Gründe. Aldi hat anfangs dem Strom umsonst abgegeben, dann wären es knapp 30 Cent, jetzt glaub ich 45 Cent. Immer noch günstig im Vergleich zur EnBW Ladesäule im Ort. Bei beiden sehe ich selten ( Aldi) bis nie (EnBW) Kundschaft.
20. Januar20. Jan vor 6 Minuten schrieb fgee: Auch hier: Wie schauts aus, wenn 30 andere gleichzeitig laden? Das ist keine Haarspalterei. Wenn das halbe Dorf laden soll beim Aldi, dann ist das ein vaildes Szenario. Diese Märkte haben weder 30 Ladeplätze, noch so viele Kunden, die gleichzeitig laden wollen (s.u.). vor 5 Minuten schrieb phantomas: Aldi hat anfangs dem Strom umsonst abgegeben, dann wären es knapp 30 Cent, jetzt glaub ich 45 Cent. Immer noch günstig im Vergleich zur EnBW Ladesäule im Ort. Bei beiden sehe ich selten ( Aldi) bis nie (EnBW) Kundschaft. Das heißt also, dass dort oft frei ist? Na dann...
20. Januar20. Jan Irgendwie drehen wir uns hier seit Jahren im Kreis. Sorry ich bin müde diese ignorante Diskussion weiter zu führen, denn wir müssen 50 Millionen Fahrzeuge ersetzen um den folgenden Generationen, von denen wir uns die Erde geborgt haben, noch ein wenig des wichtigsten billigen Rohstoffs übrig zu lassen. Eine Gesellschaft ohne Petrochemie? Das wird schwierig. Aber lassen wir das, die Bedenkenträger in unserer Gesellschaft, die jede Veränderung in der Komfortzone ablehnen, bremsen in sovielen Bereichen, warum nicht auch hier?
20. Januar20. Jan vor 22 Minuten schrieb -martin-: Wie lange dauert ein Einkauf beim Aldi/Lidl/REWE? 30 Minuten pro Woche. vor 23 Minuten schrieb -martin-: Ich bleibe dabei: wer laden will, der kann das auch. Ja. Klar kann ich mein Leben so organisieren, dass ich jeden Tag 30 Minuten bei Aldi verbringe. Ein E-Auto ist dann sinnvoll, wenn man es im Umkreis von 100 m von zu Hause aufladen kann – oder zumindest bei der Arbeit. Grüße Andreas
20. Januar20. Jan vor 42 Minuten schrieb MatthiasM: Natuerlich profitiert der Bewohner eines Wohnblockes mit uninteressierten Eignern von der Foerderung nicht, weil er nicht laden kann. Oder es gibt den Fall, wie bei meinem Chef geschehen, daß alle Eigner des Mehrfamilienhauses für Ladestationen sind, ab der Versorger einen Riegel vormacht, weil die Elektroanlage des Hauses sowas nicht hergibt.
20. Januar20. Jan Gerade eben schrieb Hartmut51: wir müssen 50 Millionen Fahrzeuge ersetzen Vielleicht ist der Ansatz falsch. Müssen wir alle für jede Fahrt den PKW nehmen? Besser wäre doch Car Sharing im großen Stil, mit free floating und pay per ride. Dann wäre der Anreiz da, auf bestimmten Strecken (und je nach Tagszeit) den Bus oder das Fahrrad zu nehmen, wenn die Fahrt damit günstiger ist. Solange wir weiter auf den eigenen PKW setzen, der eine halbe Flatrate ist, werden die Staus immer länger und breiter. Grüße Andreas
20. Januar20. Jan vor 17 Minuten schrieb Hartmut51: Irgendwie drehen wir uns hier seit Jahren im Kreis. Sorry ich bin müde diese ignorante Diskussion weiter zu führen, denn wir müssen 50 Millionen Fahrzeuge ersetzen um den folgenden Generationen, von denen wir uns die Erde geborgt haben, noch ein wenig des wichtigsten billigen Rohstoffs übrig zu lassen. Eine Gesellschaft ohne Petrochemie? Das wird schwierig. Aber lassen wir das, die Bedenkenträger in unserer Gesellschaft, die jede Veränderung in der Komfortzone ablehnen, bremsen in sovielen Bereichen, warum nicht auch hier? Ich bin da ja ganz bei Dir. Wir (andreas u ich) sind in der Lage viel zu Fuß o per öffis machen zu können. Elektromobilität ist aber auf jeden Fall zu unterstützen. Nur eben nicht unbedingt nur über Kaufförderung (und nur für Neuwagen!), sondern eben auch über Ladeproblematikverbesserung. Nur darum gings mir. Bearbeitet (20. Januar20. Jan von Nitsrekds)
20. Januar20. Jan vor 16 Minuten schrieb EntenDaniel: Oder es gibt den Fall, wie bei meinem Chef geschehen, daß alle Eigner des Mehrfamilienhauses für Ladestationen sind, ab der Versorger einen Riegel vormacht, weil die Elektroanlage des Hauses sowas nicht hergibt. Ja, es gibt natuerlich auch technische Gruende. Aber es ist eben nicht nur mangelnder Wille der potentiellen Nutzer, wie manch Privilegierter das sieht. Auch wenn ich nur indirekt von der Foerderung profitieren wuerde, die 3000 von Stellantis gibt es auch ohne Steuerbescheid, scheint man einen Schritt weiter. Die Foerderung koennte der Anstoss fuer die Massenelektromobilisierung sein. Der Weg fast jeden Konsumproduktes. Erst werden technisch noch nicht ganz ausgereifte Produkte an Enthusiasten teuer verkauft, dann sind die kaufkraeftigen "Rationalen" dran und zum Schluss kann sich jeder einen CD-Spieler oder einen Taschenrechner leistend. Und wenn genug Eletrofahrzeuge verkauft sind, wird es auch mehr Lademoeglichkeiten geben... Bearbeitet (20. Januar20. Jan von MatthiasM)
20. Januar20. Jan Vielleicht würde es klappen, wenn Car Sharing Autos etwas cooler wären. Wenn die - autonom zu Dir kämen, wenn Du die brauchst, geheizt, schneefrei oder gekühlt im Sommer, - ein Speichersystem für die Sitzposition, Lenkradposition und die Spiegel auf Schlauphonbasis hätten, - ein Speichersystem für Radio, Musik und Navigationsziele auf Schlauphonbasis hätten, - sich autonom wieder verkrümeln würden. Problem: Irgendwann stehen wir dann mit Car Sharing Autos im Stau. Gewinn gleich null. Gernot
20. Januar20. Jan Diese z. T. böswilligen Argumente bringen wem etwas? Niemandem! Ich, ich, ich ist eine wenig soziale Herangehensweise. Unsere heute 10 jährigen Kids werden 2100 erleben, fragt sich nur wie. Zusammen gefasst: wie schafft es Tesla Ladeparks mit 20 Säulen >150 kW zu errichten und zu betreiben, ohne Förderung und ohne dass im nächsten Gewerbegebiet der Strom ausfällt? Wer braucht 11 kW als Ladestrom im Mehrfamilienhaus? Alles dieses Halbwissen, was diesen Faden so unerträglich macht. Beim Start ging es um Innovation und neue Wege, heute nur noch Gejammer. Ob unsere Gesellschaft jemals erneut in diese komfortable Situation kommen wird, zwanglos das Thema abzuräumen, wer weiß? Zu den Preisen, wer keine 300€ für das Leasing eines 50.000 € Autos aufbringen kann, belügt sich doch selber, wenn er argumentiert, die Karren müssen billiger werden.
20. Januar20. Jan vor 1 Stunde schrieb Hartmut51: folgenden Generationen, von denen wir uns die Erde geborgt haben Diese oft wiederholte Aussage werde ich nie verstehen. Zitat „Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.“ Der Ursprung dieses Zitates scheint ungeklärt, er wird in verschiedenen Quellen den indigenen Völkern Nordamerikas zugeschrieben oder auch als alte indische Weisheit bezeichnet. https://www.schule-an-der-jungfernheide.de/geographie
20. Januar20. Jan vor 2 Stunden schrieb AndreasRS: 30 Minuten pro Woche. Ja. Klar kann ich mein Leben so organisieren, dass ich jeden Tag 30 Minuten bei Aldi verbringe. Ein E-Auto ist dann sinnvoll, wenn man es im Umkreis von 100 m von zu Hause aufladen kann – oder zumindest bei der Arbeit. Grüße Andreas Jeden Tag laden ? Ist dein Arbeitsweg so weit ? Den Fall gibt's natürlich, auch nicht selten. Ist aber nicht die Regel.
20. Januar20. Jan vor 38 Minuten schrieb Ronald: Diese oft wiederholte Aussage werde ich nie verstehen. https://www.schule-an-der-jungfernheide.de/geographie Von Dir erwarte ich auch nicht mehr!😳
20. Januar20. Jan vor 7 Minuten schrieb silvester31: Jeden Tag laden ? Ist dein Arbeitsweg so weit ? Den Fall gibt's natürlich, auch nicht selten. Ist aber nicht die Regel. Ich kenne die Ladeleistung bei Feinkost-Albrecht nicht, aber ich gehe mal von 11kW aus. Damit kann man, wenn man ein sparsames Fahrzeug hat, etwas ueber 30 km fahren, wenn man 30min laed. Die durchschnittliche, taegliche Fahrleistung der deutschen Autos ist, mWn, etwa 40km. ich muesste schon erheblich laenger einkaufen. Abgesehen davon dass der naechste Kaufladen mit Lademoeglichkeit mehr als 2 km entfernt ist.
20. Januar20. Jan vor 48 Minuten schrieb Ronald: Diese oft wiederholte Aussage werde ich nie verstehen. Philosophie fuer den Wohlstand!
20. Januar20. Jan vor 15 Minuten schrieb MatthiasM: Die durchschnittliche, taegliche Fahrleistung der deutschen Autos ist, mWn, etwa 40km. Das muss man differenzierter betrachten. Die durchschnittliche Jahresfahrleistung je Pkw mit Diesel-Motor ist auf 16.984 km gesunken. Ein Pkw mit sonstigem Antrieb fuhr in 2024 durchschnittlich 15.906 km. Für Pkw mit Benzin-Motor gingen die Kilometer pro Jahr auf 9.555 km zurück. https://www.kba.de/DE/Statistik/Kraftverkehr/VerkehrKilometer/vk_inlaenderfahrleistung/2024/2024_vk_kurzbericht.html Bei den Benzinern ergibt sich eine Tagesfahrleistung (Jahr mit 365 Tagen) von 26,2 Kilometern.
20. Januar20. Jan vor 4 Minuten schrieb Auto nom: Bei den Benzinern ergibt sich eine Tagesfahrleistung (Jahr mit 365 Tagen) von 26,2 Kilometern. Da reicht jede Schukosteckdose!😉
20. Januar20. Jan vor 6 Minuten schrieb Auto nom: Das muss man differenzierter betrachten. Die durchschnittliche Jahresfahrleistung je Pkw mit Diesel-Motor ist auf 16.984 km gesunken. Ein Pkw mit sonstigem Antrieb fuhr in 2024 durchschnittlich 15.906 km. Für Pkw mit Benzin-Motor gingen die Kilometer pro Jahr auf 9.555 km zurück. https://www.kba.de/DE/Statistik/Kraftverkehr/VerkehrKilometer/vk_inlaenderfahrleistung/2024/2024_vk_kurzbericht.html Bei den Benzinern ergibt sich eine Tagesfahrleistung (Jahr mit 365 Tagen) von 26,2 Kilometern. Danke fuer die Aufklaerung. Dann muss man also ein Tag in der Woche nicht zu Aldi. Da wuerde sich ja der Sonntag anbieten .
20. Januar20. Jan vor 5 Minuten schrieb Hartmut51: Da reicht jede Schukosteckdose!😉 Welchen Teil von, man kann Zuhause nicht laden, hast Du eigentlich nicht verstanden? Oder gibt es bei Euch Schukosteckdosen am Strassenrand? Bearbeitet (20. Januar20. Jan von MatthiasM)
20. Januar20. Jan Bei unserem LIDL, EDEKA und REWE wird mit 50kW geladen! Und ja, man kauft wo man laden kann. Bei Penny stehen 4x 100kW zur Verfügung Wenn man es nicht weiß, warum schreibt man so einen Stuss, Facebook Niveau? vor 25 Minuten schrieb MatthiasM: Ich kenne die Ladeleistung bei Feinkost-Albrecht nicht, aber ich gehe mal von 11kW aus. Damit kann man, wenn man ein sparsames Fahrzeug hat, etwas ueber 30 km fahren, wenn man 30min laed. Die durchschnittliche, taegliche Fahrleistung der deutschen Autos ist, mWn, etwa 40km. ich muesste schon erheblich laenger einkaufen. Abgesehen davon dass der naechste Kaufladen mit Lademoeglichkeit mehr als 2 km entfernt ist.
20. Januar20. Jan vor 2 Minuten schrieb MatthiasM: Welchen Teil von, man kann Zuhause nicht laden, hast Du eigentlich nicht verstanden? Oder gibt es bei Euch Schukosteckdosen am Strassenrand? Was soll der Scheiss? hier wird von Dir andauernd die fehlende 11 kW Wallbox moniert. 230V sich dahin legen wo man es braucht ging schon vor 8 Jahren im Mehrfamilienhaus.
20. Januar20. Jan vor 18 Minuten schrieb Hartmut51: Da reicht jede Schukosteckdose!😉 Nicht für jeden.
20. Januar20. Jan vor 16 Minuten schrieb Auto nom: Das muss man differenzierter betrachten. Die durchschnittliche Jahresfahrleistung je Pkw mit Diesel-Motor ist auf 16.984 km gesunken. Ein Pkw mit sonstigem Antrieb fuhr in 2024 durchschnittlich 15.906 km. Für Pkw mit Benzin-Motor gingen die Kilometer pro Jahr auf 9.555 km zurück. https://www.kba.de/DE/Statistik/Kraftverkehr/VerkehrKilometer/vk_inlaenderfahrleistung/2024/2024_vk_kurzbericht.html Bei den Benzinern ergibt sich eine Tagesfahrleistung (Jahr mit 365 Tagen) von 26,2 Kilometern. Statistisch ja..... Allerdings sollte man eher nicht durch 365 teilen. Wochenende und Feiertage gibt's ja auch noch. Dazu Urlaub (Flugreise ?) und Krankheitstage. Rechnet man also sehr großzügig mit einer 6-Tage Woche, ohne Feiertage, aber mit 8 Krankheitstagen und minimalen 3 Wochen Urlaub, + 1000km Urlaubsreise..... Kommt was raus ? Genau. ~37 km / Tag für den Benziner. Also eigentlich auch irgendwie machbar mit 1,x mal laden pro Woche. Das Hauptproblem der meisten wird aber sein, daß wohl auch regelmäßig unvorhersehbare mittlere, bis längere (±200km) Strecken anfallen, die dann der Planung bedürfen, was spontan nicht geht, oder es zumindest eine erhebliche Komforteinbuße ist, in Form vom Zeitverlust. Insofern müssen wir unsere Gewohnheiten überdenken und neu sortieren. Sonst wird das nichts mit der E-Mobilität für jedermannin.
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