13. März13. Mär Das kann einen mit jedem neuen PKW erwischen. Die Produktion muss laufen. Das parallel aufgebaute Ersatzteilwesen wird mit dem gefüttert, was "übrig" ist.
13. März13. Mär So siehts aus. Wir hatten damals einen C8 in der Werkstatt, der war noch gar nicht lange auf dem Markt und dieses Exemplar hatte direkt einen kleinen Heckschaden abbekommen. Der stand 3 oder 4 Monate in der Werkstatt rum weil irgendein dämliches Füllblech zum einschweißen nicht lieferbar war, also ein Blech was tagtäglich im Karosserierohbau verbaut wurde. Dummerweise hatte man wohl so früh noch nichts für das Ersaatzteilregal übrig...
13. März13. Mär vor 2 Stunden schrieb schwinge: Das kann einen mit jedem neuen PKW erwischen. Ne, nicht wirklich! Wenn man etwas kauft, dass schon eine zeitlang auf dem Markt ist, passiert so etwas aeusserst selten. Wenn man aber vorne dabei sein will .... Fuer meine Fahrzeuge bekomme ich die meisten Teile sogar auf den "Aftermarket". Gerade den Partikelfilter getauscht, den gab es fuer die Haelfte. Das Eolys, oder wie die Bruehe heisst, lasse ich beim Freundlichen tauschen und die Filter gleich mit eintragen. Kostet ueberings mehr als das Doppelte, als vor 10 Jahren. Meine Elektrokiste ist leider noch nicht gebacken und wenn sie es dann ist, warte ich wohl doch noch einige Monate oder gar Jahre, bis es den Kinderschuhen entwachsen ist.
13. März13. Mär vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Meine Elektrokiste ist leider noch nicht gebacken und wenn sie es dann ist, warte ich wohl doch noch einige Monate oder gar Jahre, bis es den Kinderschuhen entwachsen ist. Die E-Kiste fahren dann deine Enkel ......
16. März16. Mär Bei KIA gibt es nun den 20 cm längeren "Inster": https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101075488/kia-ev2-neues-elektroauto-startet-preis-steht-fest.html https://www.autozeitung.de/kia-ev2-video-300146.html
16. März16. Mär An sich ein cooles Teil. Speziell in der Viersitzerversion interessant. Der Geschwindigkeitsassistent soll allerdings unaufhörlich piepsen. Den würde ich fast einmal zur Probe fahren, wenn er denn jemals tatsächlich in den Verkauf kommt. Gernot
16. März16. Mär vor einer Stunde schrieb Gernot: Der Geschwindigkeitsassistent soll allerdings unaufhörlich piepsen. Das liegt am Fehler 50.
16. März16. Mär Umrüstung auf E-Antrieb Vom Verbrenner zum Stromer an einem Tag Umrüsten lässt sich praktisch jedes Auto. Ob sich das wirtschaftlich lohnt, hängt nicht nur vom Modell ab. Kunden ist aber eh etwas anderes wichtig. https://taz.de/Umruestung-auf-E-Antrieb/!6162232/
16. März16. Mär Aus dem Artikel: "Bisher, sagt er, hätten noch alle angefragten Fahrzeuge das „Retrofit“ geschafft." Ob dort schonmal jemand für einen Zentralhydrauliker angefragt hat? Geht natürlich, aber die wenigen elektrischen DS und CX waren doch eher ambitionierte Einzelprojekte. Für einen späten Hydractive-Wagen mit elektrischer Pumpe dürfte der Umbau viel näher an der Standard-Vorgehensweise sein. Jetzt muß sich nur noch jemand dazu durchringen, einen C5 oder C6 mit V6-HDi-Motorschaden umrüsten zu lassen.
16. März16. Mär Bei einem Klassikwagen mit hydraulischer Servolenkung muß man da an sich auch einen weiteren Antrieb einbauen. Ich sehe da kein spezifisches Zentralhydraulikproblem. Die HP braucht doch nur wenig Leistung. Gernot Bearbeitet (17. März17. Mär von Gernot)
16. März16. Mär Zu meinem Fall: Die Rep. dauert, e-Leihwagen von PUG schwierig. Ein großer Verleiher war ganz verdutzt, dass ich keinen Verbrenner möchte. Wir haben gerade die EFlotte eingedampft, mangels Nachfrage! Nun haben wir uns auf einen eC3 geeinigt. Fehler: onboard charger
17. März17. Mär vor 8 Stunden schrieb Hartmut51: Wir haben gerade die EFlotte eingedampft, mangels Nachfrage! Nachvollziehbar. Ladezeit ist keine Fahrzeit.
17. März17. Mär vor 13 Stunden schrieb Kirunavaara: Jetzt muß sich nur noch jemand dazu durchringen, einen C5 oder C6 mit V6-HDi-Motorschaden umrüsten zu lassen. C6 Electrique, Vorschau am 28. März!
17. März17. Mär vor 12 Stunden schrieb Hartmut51: Nun haben wir uns auf einen eC3 geeinigt. Urban oder Standard Range?
21. März21. Mär Kurzes Update, vom 408 nichts Neues. Der e-C3 gefällt, macht alles was er soll und hat mit dem Verzicht auf die Standard Anordnung von Tacho etc. hinter dem Lenkrad, mit der neuen Anordnung direkt unter der Frontscheibe ein echtes Plus. Liegt direkt im Sehfeld auch von Gleitsichtbrillen, super ID. Ansonsten ist er unspektakulär und nach nun 600 km macht er noch immer Spaß. Er ist sehr unbekannt und überrascht mit der Größe, bekommt viel Lob. Reichweite aktuell 300 km. Im Gegensatz zum Kleinwagen Inster ist er doch deutlich erwachsener. Schönes Wochenende Bearbeitet (21. März21. Mär von Hartmut51)
21. März21. Mär Wo Du Inster sagst, das war heute ganz merkwürdig bei der Fahrt zum Einkaufen. Erst kam mir so ein Inster auf der Bauernstraße mit hängenden Augen in so einer asiatischen unsichtbaren Farbe entgegengeknödelt. Dann stand da ein C3 am City Center in hellblau mit weissem Dach. Sehr schick. Und dann kam noch ein C3 Aircross auf der Bahnhofstraße entgegen. Der Inster macht da keinen Stich. Ein perfektes Beispiel dafür, daß Globalisierung bei Autos nicht funktioniert. Gernot
21. März21. Mär Zitat ‘It’s stupid’: why western carmakers’ retreat from electric risks dooming them to irrelevance https://www.theguardian.com/business/2026/mar/21/west-carmakers-retreat-electric-vehicle-risks-irrelevance-iran-war-evs-china
21. März21. Mär 6 hours ago, Gernot said: ... Erst kam mir so ein Inster auf der Bauernstraße mit hängenden Augen in so einer asiatischen unsichtbaren Farbe entgegengeknödelt... Ein perfektes Beispiel dafür, daß Globalisierung bei Autos nicht funktioniert... Oder handelt es sich hier vielleicht eher um ein perfektes Beispiel für die besondere Perspektive des Verfassers?
22. März22. Mär Die Hundei Schwestermarke KIA brint ja den EV2, der in der Slowakei gebaut wird und nur in Europa verkauft wird. Man wird sehen, was sich besser verkauft. Der ist 1,80 m breit. Keine Ahnung, wofür das gut sein soll. Die Europäer essen zu viel. Gernot
22. März22. Mär vor 20 Stunden schrieb Hartmut51: Kurzes Update, vom 408 nichts Neues. Der e-C3 gefällt, macht alles was er soll und hat mit dem Verzicht auf die Standard Anordnung von Tacho etc. hinter dem Lenkrad, mit der neuen Anordnung direkt unter der Frontscheibe ein echtes Plus. Liegt direkt im Sehfeld auch von Gleitsichtbrillen, super ID. Ansonsten ist er unspektakulär und nach nun 600 km macht er noch immer Spaß. Er ist sehr unbekannt und überrascht mit der Größe, bekommt viel Lob. Reichweite aktuell 300 km. Im Gegensatz zum Kleinwagen Inster ist er doch deutlich erwachsener. Schönes Wochenende Da bin ich doch gespannt. Hab mich letzte Woche entschieden den eC3 Max/ Winterpaket mit 15.000 km pA 36 Monate zu leasen. Kaufen war erst mal keine Option mangels Kleingeld. Der Plan ist in drei Jahren einen gebrauchtes E Auto zu kaufen. Ein Händler in Uslar hat einen zum guten Preis im Vorlauf der meiner Vorstellung sehr nahe kommt. Ich hätte nur anstelle der Alufelgen mit Sommerreifen Stahlfelgen mit Ganzjahresreifen genommen. Eigentlich hatte ich mir ein Team D Modell konfiguriert wobei dort die Lieferzeit ab 6 Monate beträgt. Jedenfalls bin ich sehr gespannt hatte noch nie ein neues Auto, kein Leasing und erst recht kein E- Auto. Das Angebot von Citroen " Wir verdoppeln die Förderung " zusammen mit der Förderung vom Staat hat es möglich gemacht. Ansonsten muss man sagen dass E- Autos doch eher was für Gutverdiener ist die 45.000 zu versteuerndes Einkommen auch wirklich erreichen.
22. März22. Mär vor 3 Stunden schrieb silver696: Jedenfalls bin ich sehr gespannt hatte noch nie ein neues Auto, kein Leasing und erst recht kein E- Auto. Der Cactus war mein erster Neuwagen. Was mich an einem Neuwagen mental beruhigte, war, daß erstmal nichts kaputt gehen wird und wenn doch, der Wagen eine Garantie hat (5 Jahre warens beim Cactus). Vor allem ich vorher 3 Oldtimer hatte, wo immer an irgendeinem was zu machen war (oder an allen 3 gleichzeitig!). Hatte damals 2 Oldies verkauft, so konnte ich mich um einen Oldie kümmern und der Neuwagen lief einfach ohne Probleme - das führte zur innerlichen Ruhe.
22. März22. Mär vor 56 Minuten schrieb EntenDaniel: Der Cactus war mein erster Neuwagen. Was mich an einem Neuwagen mental beruhigte, war, daß erstmal nichts kaputt gehen wird und wenn doch, der Wagen eine Garantie hat (5 Jahre warens beim Cactus). Vor allem ich vorher 3 Oldtimer hatte, wo immer an irgendeinem was zu machen war (oder an allen 3 gleichzeitig!). Hatte damals 2 Oldies verkauft, so konnte ich mich um einen Oldie kümmern und der Neuwagen lief einfach ohne Probleme - das führte zur innerlichen Ruhe. Das ist auch ein Grund bei mir. Mein C5 der ja auch schon 21 Jahre alt ist soll verkauft werden. Dann hab ich ja noch einen Xantia V6 der etwas Aufmerksamkeit braucht und einen Xantia Brake 1.8i 16 der endlich fertig gemacht werden soll damit er wieder auf die Straße kommt. Ein Auto wo ich mich um nichts kümmern muss ist da schon toll. Außer, die Ladeinfrastruktur.
23. März23. Mär vor 16 Stunden schrieb silver696: Außer, die Ladeinfrastruktur. Das wird schon noch. Haste ein Dach mit PV? Das wäre schon die halbe Miete... Am 22.3.2026 um 00:26 schrieb Auto nom: https://www.theguardian.com/business/2026/mar/21/west-carmakers-retreat-electric-vehicle-risks-irrelevance-iran-war-evs-china Zitat These companies are “having a hard time”, said Julia Poliscanova, the director for EVs at the Brussels thinktank Transport & Environment. “They have tariffs in the US, they are nowhere in China [where homegrown brands are booming] … So they’re thinking: ‘Maybe at least in Europe, we can have a few years where we prioritise short-term profits selling petrol and diesel cars.’ “That is probably a valid business view if your term as a CEO finishes in two years,” she added. “That is a stupid view if you still want to be in the car market in 2035.” Zitat At Stellantis, the pivot was especially sharp. Carlos Tavares, its former boss, was among the industry’s loudest champions of electrification, but he was forced out in late 2024. The automotive group has since announced a reset of its plans, giving customers’ “freedom to choose” petrol cars again and launching a fresh spending spree on hybrids, which combine an electric motor and a petrol or diesel motor. “The only fundamental question for carmakers is how to curb emissions significantly,” Tavares told the Guardian by email. “Those who believe that EVs are not the solution have to explain the ‘how’ without EVs.” Tavares war wohl doch nicht so schlecht für PSA/Stellantis, wie mancher behauptet...
23. März23. Mär Es ist allerdings dummes Zeug, daß Tavares nur auf Elektro gesetzt hat. Die universellen Plattformen, die mit entsprechenden Modulen der Karosse als Verbrenner, zum Hybrid oder zum Elektroauto gebaut werden können, hat man von Anfang an gemacht. Das war der Kardinalfehler des VW Konzerns, eine neue Plattform zu entwickeln, die nur Elektro kann. Dazu dann noch eine miserable SW. Gernot
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