23. November 20178 J. Hallo, Anfang nächsten Jahres möchte ich bei der (freien) Werkstatt meines Vertrauens den Zahnriemen wechseln lassen. (Zehnjahresfrist) Welche Teile sollten bei der Gelegenheit tunlichst mit erneuert werden? (Rollen? Spanner? etc.?) Braucht die Werkstatt dazu Spezialwerkzeug? Viele Grüße, Uli
23. November 20178 J. Ich würde alle Teile die so oder so von Maßnahme betroffen sind mit tauschen lassen, d. h. Wasserpumpe, Spann- und Umlenkrollen, etc.) Es wird normales Werkzeug benötigt, dass jede Werkstatt haben sollte....oder was meinst Du mit Spezialwerkzeug?
23. November 20178 J. Ersteller Danke für Deine Antwort. Spezialwerkzeug, wie speziell gekröpfte Schlüssel, Halte- oder Justiervorrichtungen und ähnliches nur für die Montage dieses Zahnriemens sind also nicht erforderlich.
23. November 20178 J. Passende Schrauben oder Stifte zum abstecken machen sich immer gut. Da könnte immer noch was mit 7 mm passen.
23. November 20178 J. Für den v6 benziner braucht man wohl 8mm absteckdorne und wohl irgendwas zum verstellen der nockenwellen. Auch sollten in jedem fall die wasserpumpe und spann bzw. umlenkrollen gerauscht werden. In der Werkstatt (freie) kostet das ca. 1000€. Wenn man keine Erfahrung im kfz bereich hat würde ich sowss auch nicht selber machen. Sind immerhin 4 nockenwellen die alle wieder synchron laufen sollen
23. November 20178 J. es sind 8mm Dorne. ich habs an meinem C6 V6 gemacht. Man kann auch 8mm Bohrer nehmen. Niemals Bolzen aus Alu! Ich meine, das Werkzeug inkl. Verstellhebel für die Nockenwellen wird grad in der kleinen Bucht angeboten. Fantaweather hat sich auch ein Werkzeug dafür gebaut. Das hat sich bei meinem Riemenwechsel und beim Aufbau seines V6 Benziners bewährt. Sogar für die verstellbaren Einlaßnockenwellen. Ich meine mich zu erinnern, daß die Einlaß-NW aber gar nicht wirklich verstellbar waren. Ich wage mich mal auf etwas dünnes Eis: die Einlaß-NW müssen gar nicht abgesteckt werden, weil die sich über den Öldruck selbst wieder kalibrieren. Aber das ist wie gesagt etwas vage. Leider hat man durch die festen Einlaß-NW weniger Spiel beim Auflegen des neuen Riemens. Das ist mit Kraft verbunden. Wie war doch gleich die Ausgangsfrage: aber die wurde ja schon beantwortet Ich würde auch gleich den Keilrippenriemen und die Riemenscheibe tauschen und mir den Simmerring hinter der Riemenscheibe ganz genau angucken. Das LDS (wenns ein C5 oder C6 ist) sollte in dem Zuge auch gleich gewechselt werden. Der Behälter muß ja sowieso abgebaut werden - so habe ich es zumindest gemacht. Gruß Martin
24. November 20178 J. Ersteller Ah-ja, 8 mm Absteckdorne sind also nötig. Braucht man vier Stück? 8 mm Bohrer reichen also auch? Warum muß man das LDS ablassen? Grüße, Uli
24. November 20178 J. 4 Stück für die Nockenwellen plus einen für die Kurbelwelle. Nicht sicher, aber ich glaube, dazu braucht man auch einen 8-mm-Stift.
7. Dezember 20178 J. Vorher mal nachsehen, ob die Nockenwellen gehäuse noch dicht sind. Die unteren Dichtungen kann man ja nur wechseln, wenn man die Nockenwellen raus sind, nach dem ZR-Wechsel macht sich das nicht so gut. Erkennbar u.a. an Öl in den Kerzenschächten. Ach ja, wenn er beim Kaltstart wie ein Diesel nagelt, sind die Nockenwellenversteller hin, soweit ich weiss sollten die auch bei abgelegtem Riemen getauscht werden. Bin mir da aber nicht ganz sicher.
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