2. September 200223 J. Hallo, wer kann eine Diagnose erstellen, damit ich den lästigen Fehler beseitigen kann? Ständig fiel die tankanzeige im XM auf Null, auch bei vollem Tank. Hin und wieder zeigte sie auch schon mal korrekt an. Nun war ich 3 Wochen in F und - nicht ein einziges Mal gab es eine Fehlfunktion über insgesamt 5000 km! Jetzt bin ich seit 1 Woche wieder hier und schon geht es wieder los. Meine vermutung ist ja, dass das was mit den unterschiedlichen Straßenqualitäten zu tun hat. Aber wie kann man das für eine Reparatur ausnutzen/umsetzen? Für Ratschläge bin ich sehr dankbar. Gruß
4. September 200223 J. Hallo, Problem ist mir bekannt und stellte sich nach langem suchen als Fehler des Tankgebers heraus, der allerdings nicht einzeln, sondern nur un Verbindung mit der integrierten Pumpe zu wechseln war. Gruß Marcus
4. September 200223 J. Hallo, dürfte wohl das Steuergerät der tankuhr sein. Hab gebrauchte auf Lager Grüße XM Point Bernd Schmidt 0171 808 2992 oder 07362 920002
19. März 200323 J. Hallo, habe dasselbe Problem. Wie komme ich an das Steuergerät der Tankuhr ran? Wo steckt das? Bitte um einen heißen Tipp. Liebe Grüße, Hans aus Graz.
19. März 200323 J. Hallo, da ich vor ein paar Tagen erst mein Sieb im Tank gereinigt habe, kann ich es beschreiben. 1. Der Geber befindet sich unter dem rechten Rücksitz. 2. Kunststoffdeckel abhebeln 3. Die beiden Leitungen(Kraftstoff Vor-und Rücklauf) und den E-Stecker abziehen 4. Den großen Verschluß öffnen 5. Geber herausnehmen Gruß Michael
19. März 200323 J. Hallo erst mal, So heftig muß es gar nicht sein. Bei mir viel die Anzeige auch immer auf Null und die Warnleuchte ging an. Ich habe dann ganz einfach erst mal den Stecker unter der Klappe die sich unter der rechten hinteren Sitzfläche befindet gereinigt, wieder etwas zusammen gedrückt und mit Kontaktspray bearbeitet. Das sollte man so oder so haben wenn man XM fährt. Seitdem ist ruhe und die Anzeige funktioniert wieder einwandfrei. Viel Erfolg, Arne
22. März 200323 J. Lieber Arne, danke für den zielführenden Tipp. Zurzeit haben die heißlaufenden Bremsen leider Vorrang und ich kann Dir noch nicht von einem Erfolgserlebnis berichten. Ich habe "nur" das Problem mit der heißlaufenden Scheibe vorn rechts. Backen und Scheiben vorn erneuert und festgestellt, dass nach einer Bremsung sich die Backen schwer lösen. Liegt vielleicht an Null Schlag der neuen Scheiben. Habe Luft darin vermutet und vorn incl. ABS entlüftet. Hat die Sache nur verschlimmert. Werde morgen das Bremsseil vorn rechts zurücksetzen. Das Seil nach rechts ist ja länger als nach links, lässt sich mehr dehnen und geht mit dem Alter schwerer zurück. Das Problem hat sicher Geschichte. Mein XM ist 12 Jahre alt und hat allerhand Besitzer und Pfuscher am Werk gehabt. Die alte Scheibe hat verboten ausgeschaut, die rechte schlimmer als die linke, als sei sie korrodiert und anschließend geschmiedet worden. Was im Bremskolben so passiert, wüsste ich gern. Das habe ich zwar schon woanders gepostet. Aber vielleicht hast Du auch wieder so einen wertvollen Hinweis. Liebe Grüße, Hans.
22. März 200323 J. hmmm...... So etwas hatte ich noch nicht. Allerdingds kann ich mich an meinen alten BX erinnern. Die Handbremse wirkt ja auf die Vorderräder. Das bedeutet das die Seile ja Flexibel in Schläuchen laufen, wegen dem Lenkeinschlag. Bei meinem BX hatte sich da Seil an irgendeinem Teil der Radaufhängung verklemmt. Dadurch hatte ich das Gefühl mich hält einer fest und das hat gut gequietscht. Danach mußte ich noch eine neue Bremsscheibe haben, die war völlig krumm. Man muß ja nicht gleich immer das schlimmste annehmen. Manchmal sind es die kleinen Dinge die Probleme verursachen. Jdenfalls überrascht mich mein 12 Jahre alter XM öfter mal mit solchen Kleinigkeiten. Heute muß ich meine Hupe austauschen, die Passanten lachen schon bei dem Geräusch. Aber wenn man XM fährt, ist ein bisschen Handwerkliches Geschick nicht schlecht. Also, viel Erfolg bei der Suche, ARNE www.arne-jaenicke-online.de
22. März 200323 J. Lieber Arne, danke für den Hinweis. Leichtgängigkeit der Seile habe ich gecheckt. Vielleicht hat das Ölkännchenmännchen einen Tipp, wo man da was einträufeln kann. Als einer, der sich in der Stadt vorzugsweise mit dem Fahrrad fortbewegt und auch hübsch besser vorwärts damit kommt, rate ich Dir, von der Hupe zu lassen oder für die Autobahn eine parallele Hupe zu installieren, die Du dann einschaltest, wenn Du in den Schweizer Bergen bist. Da macht das bergauf und ab und zu einen Sinn. Um einmal eine Hupe abzuschalten, habe ich einmal vor dem Strafgericht gestanden, bin aber freigesprochen worden, obwohl ich dabei die Windschutzscheibe zertrümmert habe. Wenn die Leute bei Deiner Hupe lachen, hat sie doch genug aufmerksam gemacht, oder? Ich habe mit diesem Trick schon viel Geld verdient. Liebe Grüße, Hans.
22. März 200323 J. Nur nicht falsch verstehen, ich hupe keine Radfahrer aus dem Weg. Dafür fahre ich selber viel zu viel Fahrrad. Ich mag es auch nicht wenn man mich ohne Grund anhupt, nur weil ich mit meinem MTB unterwegs bin. Außerdem, in meiner Stadt wird man dafür ja gleich geteert und gefedert. ( Oldenburg ) Die Hupe ist halt nur für den Noteinsatz gedacht. Sie war nur mittlerweile so leise, das man sie in geschlossenen Autos nicht mehr hören konnte. Aber jetzt geht sie wieder. Nun ja, der Sommer kommt, und das Auto hat bis zum Urlaub dann erst mal ein bisschen Ruhe. Schöne Grüße, Arne
22. März 200323 J. Ja, lieber Arne, hin und wieder einen Benz-Fahrer schrecken soll Dir auf offener Strecke gerne gegönnt sein. Daher auch mein Rat, beim Hupen differenzierte Töne anzuschlagen. In meiner DS gab es dafür den Terror-Hebel auf der linken Seite. Der gab sich rauf und runter als harmloser Blinkerschalter, aber hin und her als Hupe und Lichthupe. Als ich vor vielen Jahren auf der Autoroute du soleil mit meinem Käfer gelegentlich überholen wollte, tauchte regelmäßig hinter mir eine Terror-Göttin auf. Auf deutschen Autobahnen überholend habe ich spätestens nach 30 Sekunden einen Benz oder BMW im Rückspiegel. Die hupen erst gar nicht, sondern fahren auf 5m heran. Hast Du dagegen ein Rezept? Liebe Grüße, Hans.
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