10. Dezember 20178 J. Hallo Mit-Citroenisten, habe soeben eine kleine Reise ins Tessin hinter mir - dort ist um diese Zeit oft sehr schönes Wetter (nicht warm, aber sonnig) - und habe von der Einfahrt in die Schweiz bis zur Ausfahrt (jeweils Schaffhausen) für 780 km etwa 47 l Diesel gebraucht (C6 HDI 170, zwei Personen, Gepäck), mithin etwa 6,0 l/100 km (die Verbrauchsanzeige meldet bei meinem Fahrzeig übrigens immer etwa 0,4 l zu viel...). Tank hätte noch ein gutes Stück weiter gereicht... Kennt Ihr das auch bei Reisen in die Schweiz? Allzeit gute Fahrt! johannes otto
10. Dezember 20178 J. Moderne Motoren sind doch prima weil sie so sparsam sind. Man so die Anzahlung für den Motorschaden ansparen.
10. Dezember 20178 J. vor 26 Minuten, johannes otto sagte: Kennt Ihr das auch bei Reisen in die Schweiz? Oh ja; auch aus diesem Grund bin ich überaus gerne in der Schweiz und in Österreich unterwegs. Die dort allgemein übliche gleichmäßige und gelassene Fahrweise senkt nicht nur den Verbrauch, sondern schont auch die Nerven. Und kaum bin ich über die Grenze zurück nach Deutschland, geht es wieder los: Es wird gedrängelt, dicht aufgefahren und in auch in enge Lücken gesprungen, um zu überholen. Bearbeitet (10. Dezember 20178 J. von kr_c5f)
10. Dezember 20178 J. vor 27 Minuten, johannes otto sagte: ... Kennt Ihr das auch bei Reisen in die Schweiz? Allzeit gute Fahrt! johannes otto Ich kenne das auch bei Reisen in Österreich, und in Deutschland, und in den Niederlanden, und in Belgien, und...
10. Dezember 20178 J. Da kann man einmal sehen, wieviel wir in D durch ein überwachtes Geschwindigkeitslimit an CO2 Ausstoß einsparen könnten.
10. Dezember 20178 J. Ich habe auch in Deutschland mit dem C6 Benziner schon Verbräuche um die 9 Liter geschafft. Einfach wie in der Schweiz den Tempomat auf gut 120 und entspannt gleiten. Funktioniert in beiden Ländern bei niedrigem bis mittlerem Verkehrsaufkommen erstaunlich gut. Auf der CH-Autobahn nimmt meiner übrigens immer so 8.5-9 Liter. Bei Fahrten is Tessin kann es sogar weniger sein. Grund: ich starte auf 600 m, fahre hoch bis 1600 und dann wieder runter auf 200. Zudem ist am San Bernardino meist auf 80 km/h beschränkt.
10. Dezember 20178 J. vor 3 Stunden, johannes otto sagte: (C6 HDI 170, zwei Personen, Gepäck), mithin etwa 6,0 l/100 km (die Verbrauchsanzeige meldet bei meinem Fahrzeig übrigens immer etwa 0,4 l zu viel...). Tank hätte noch ein gutes Stück weiter gereicht... Kennt Ihr das auch bei Reisen in die Schweiz? Allzeit gute Fahrt! johannes otto Bei gleichmäßigem fahren zw. 100-120kmh komm ich auch locker mit 6l aus. Mein 170hdi zeigt übrigens auch 0,3-0.4l zuviel an.
10. Dezember 20178 J. 6,6Liter 3Liter HDI oft von Offenburg nach Luino Lago Maggiorensee. uwe gerechnet nicht abgelesen
12. Dezember 20178 J. Eine amüsante Diskussion. Wenn ich als jemand, der hier am Hochrhein an der Schweizer Grenze lebt in Donaueschingen, Lörrach oder hinter Freiburg auf die deutsche Autobahn fahre, überholen mich laufend hauptsächlich Autos mit CH Kennzeichen mit weit über 200 km/h. In Deutschland könnte man im Übrigen genauso den Tempomat auf 120km/h stellen...wenn man will. Am liebsten fahre ich im Übrigen die alte Gotthard Pass Strasse oder die San Bernadino Strecke auf 2 Rädern (allerdings bei ab min. 15° und natürlich Sonnenschein)...brauche dabei allerdings auch auch immer min. 7-8 Ltr./100 km . Gruß vom Hochrhein Rainer Bearbeitet (12. Dezember 20178 J. von DJ Ray)
12. Dezember 20178 J. Man kann überall gelassen fahren und auch in der Schweiz wird es bei dichtem Verkehrsaufkommen sehr hektisch. Bei 120 im Schnitt liege ich je nach Laune, Temperatur und Verkehrsfluss zwischen 7.5 und 8.5 Liter, meist unter 8 gemäss BC, was nachgemessen bestätigt wird. Ich fahre die Tempolimits immer aus, wenn es die Verkehrssituation zulässt. In D war ich aber auch schon stressfrei mit 160-190 unterwegs. Natürlich nuckelt er da etwas mehr, aber bei wenig Verkehr, guten Strassenverhältnissen und Tempomat reist es sich so auch sehr angenehm. Nur die Bremserei und Raufbeschleunigerei auf der D-Autobahn ist für Mensch und Maschine eher anstrengend, das kann man aber zu einem guten Teil umgehen, wenn man sich ans Ende einer Gruppe von mehreren Fahrzeugen hängt, welche im gewünschten Tempo fahren und dir vorne den "Weg freimachen". Grosse Citroens verleiten trotz Leistung zur Gelassenheit, somit wird der Verkehrsfluss optimal ausgenutzt. Nach wie vor finde ich in dieser Klasse nix, was mich entspannter von A nach B bringt.
12. Dezember 20178 J. Hallo an alle, also wie schon einige vor mir hier erwähnt haben, kann man überall gemütlich und spritsparend fahren. Ich selbst hatte heute morgen auf meinem Weg in die Arbeit (55km, davon 20km durch Ortschaften und 35km Autobahn) einen Durchschnittsverbrauch von 6 Litern mit meinem 2.7er. Warum? Ganz einfach. Ich hab mich auf der Autobahn hinter einen LKW geklemmt. Das hat's echt gebracht. Und die Fahrten durch die Ortschaften vorher sind auch nicht problematisch. Das sind zwei Dörfer die jeweils 4 und 6km lang sind. Also Tempomat auf 50km/h und fertig. Geht alles. ...wenn man will. Gruß, Euer Alex
14. Dezember 20178 J. Ersteller Danke an alle für Eure Antworten... Bleibt mir noch die "Citroen-philosophische" Frage, woran es liegt, dass man in diesen Autos entspannter und ruhiger fährt, als in den Produkten anderer Hersteller... Besonders eindrücklich war vor etlichen Jahren der Unterschied zwischen XM Y4 mit dem 190-PS-Motor und einem Geschäfts-Audi A6 (Diesel)... Gleich schnell, aber Blutdruck beim XM deutlich niedriger... Wahrscheinlich das Gesamtpaket... Extrem jetzt mit dem C6: das Auto ist ein echtes Beruhigungsmittel... na gut, bin inzwischen etwas älter geworden... bitte keine Häme, das erwischt jeden... Grüße an alle, johannes otto
14. Dezember 20178 J. Hallo Johannes Otto, gleiches stelle ich auch immer wieder fest. Wen mir seitdem ich den C6 habe jetzt so junge Kerle von hinten bedrängend auffahren habe ich ja zwei Möglichkeiten. Entweder ich zeige kurz was 440Nm trotz des Gewichts können oder ich lasse sie halt einfach überholen. (Letzteres ist deutlich überwiegend der Fall) Es ist, denke ich, zum einen das Fahrwerk, was einen ja wirklich verwöhnt und zum anderen die gute (also finde ich) Schallisolierung. Gut, der Motor ist hörbar. Aber ich mag es zu wissen welche Töne mein Auto so von sich gibt. Und das Absenken bei ca. 90 km/h finde ich auch ganz angenehm. Die Sitze sind hier vielleicht auch noch zu erwähnen. Ich finde die Position sehr angenehm und kann nicht klagen. Als nächstes möchte ich die Annahme des Gaspedals aufführen. Die ist ja nicht die aller schnellste, was mich dann doch eher zum gemütlichen Beschleunigen bewegt. In dem Zusammenhang spielt dann auch der Tempomat eine erhebliche Rolle, wie ich vorher schon geschrieben hatte. Und der letzte Punkt, der mich zum ruhigen Fahrer macht ist eine gute Scheibe von Pink Floyd im CD-Wechsler zu haben. Ich bevorzuge da das Livealbum Pulse. Gruß, der Alex
14. Dezember 20178 J. Komme gerade nach Hause . gestern 1,5 Stunden vor dem Gotthard Tunnel gestanden. Tödlicher Unfall.... weil kalt mit laufendem Motor, dann hoch nach Andermatt durch tiefen Schnee. wieder zurück,kein Durchkommen. durch fast die gesamte Schweiz zum San Bernadino an den Lago Maggiore. heute wieder zurück durch den Gotthard ,ab dann totaler Schneefall ,anschließend Starkregen. ab Basel bzw. Freiburg mit 160 Richtung Heimat. 960km mit einer Tankfüllung. Bordrechner sag 6,3L/100km plus 0,4 Liter etwa... klage nicht Uwe
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